Beiträge von Ingo W

    Hallo Pablo!

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    Andererseits passen die Lamellen so schön, daß ich jetzt gar nicht mit dem November - Standard - Tip (irgendein Fälbling) kommen mag...


    Genau. Das Lamellenbild auf dem letzten Foto ist schon überzeugend (wären beim Fälbling schon brauner), dazu eben noch die weißen Flocken auf dem Hut.
    Optimal ist natürlich auch, dass dem Tom aufgefallen ist, dass der Pilz ja allzugern auf kleinen Stöckchen und Holzresten aufsitzt.
    Ich bin da sehr optimistisch, dass mein Vorschlag trifft.


    VG Ingo W

    Hallo Gabor!

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    Ganz selten findet man H. capnoides auch an Laubholz.


    Ich weiß, dir kann ich auf jeden Fall pilzmäßig vertrauen, aber ich bin wahrscheinlich ein krankhaft skeptischer Mensch, wenn ich sowas höre.
    Eher würde ich von irgendwo eine Fichtenwurzel herwachsen lassen als das so ungesehen zu glauben.


    Ja, und dann finde ich übermorgen selbst den Rauchblättrigen Schwefelkopf an Laubholz. Dann ist natürlich alles ganz selbstverständlich.


    VG Ingo W

    Hallo Jule!


    Bei deinen Beiträgen sitze ich ja oft ganz erstaunt und mit offenem Mund.
    Soo schöne Bilder, sooo viel Wenig-Gezeigtes, so viele Detailansichten von wenig Beachtetem, sooo viel Unbekanntes, und du schüttelst das immer so nebenbei aus dem Ärmel (Ich sage nur: Schuppenwulstling, ja ok, ist halt Fund des Tages für dich).
    So ein immenses Wissen! Also den Doktor hast du dir bei mir eigentlich schon lange verdient. Doktor des "Schaut halt hin, dann seht ihr ´s auch" oder so.


    VG Ingo W

    Hallo Tom!

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    Irritiert hätten mich der überaus weiße Teint und der jung sehr kugelige Hut.


    Aber gerade das ist doch in Ordnung!
    Wäre der Hut jetzt mehr braun, wäre die Sache nämlich schwieriger, denn dann klopft der Pholiota decussata (Orangebraune Schleimschüppling) noch an die Tür.


    Die Art wird auch nicht weiß bei Trockenheit, nein, der kommt schon weiß auf die Welt und färbt lediglich im Alter etwas ins Ockerbräunliche ein.


    VG Ingo W

    Hallo Bauernhelmi!

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    Ich hab die Vermutung, dass wir die Sporen an unseren Wanderschuhen "eingeschleppt" haben könnten und dort, wo der passende Boden ist, da konnte sich langsam Mycel bilden.


    Ihr unterschätzt die Pilze und ihre Verbreitungsstrategie durch Sporen.
    Es ist tatsächlich so, dass die Pilze sich dort ansiedeln, wo ihnen Lebensraum geboten wird.
    Dabei sind anhaftende Sporen an Schuhen die minimalst benutzte Taktik, auch, wenn das natürlich nicht ausgeschlossen ist.


    Ich gebe immer wieder das Beispiel: Nehmt eine Großstadt und stellt dort im Herbst im Vorgarten (der Witterung voll ausgesetz) einen Strohballen hin (das Stroh des Getreides darf aber nicht totgespritzt worden sein!), und ihr werdet ab Frühjahr mitverfolgen können, welche Pilze sich dort ansiedeln. Auf jeden Fall werden dort Blasiger Becherling (Peziza vesiculosa), verschiedene Tintlinge (Corinus spec.), oftmals der Gold-Mistpilz (Bolbitius vitellinus) und manchmal Düngerlinge (Panaeolus spec.) drauf wachsen.


    Die Sporen sind irgendwie allgegenwärtig, sogar von seltenen Pilzen, das will man manchmal gar nicht glauben.
    Die warten nur darauf, dass sie sich endlich in einem für sie geeigneten Lebensraum ansiedeln können. Und das ist eigentlich das ganz große Problem: geeigneter Lebensraum!


    Der wenig gestörte Kompost mit den Rötelritterlingen, die dunkle Fichtenanpflanzung mit den Safranschirmpilzen, die Lärche mit den Goldröhrlingen oder die Gartenkiefer mit den verschiedenen Schmierröhrlingen, das würde alles auch passieren ohne unser Dazutun, da bin ich inzwischen sicher!


    Und ja: im Erzgebirge hat sich tatsächlich der Wald erholt, und dort wachsen jetzt Pilze, die dort seit Jahrzehnten nicht mehr zu finden waren.


    VG Ingo W


    Edit:
    Selbst mache ich mir manchmal Gedanken, wie groß das Vermehrungspotential einer Pilzart sein muss, wieviele Sporen z.B. des Goldröhrlings überall keimen müssen, bis sich "Plus-Spore" mit "Minus-Spore" zu einem Myzel vereinigt und auch noch den dazugehörigen Mykorrhiza-Partner "Lärche" vorfindet.


    Das muss eine immens hohe Zahl von Blindversuchen geben.

    Hallo Tom!


    Wenn du den mal bei Regenwetter findest, ist er schleimig auf dem Hut mit den darin rumschwimmenden weißen Velumresten/ Flocken.
    Sollte Pholiota lenta (Tonfalber Schleimschüppling) sein.
    Der hat bei Tageslicht so eine ganz bestimmte, schwer zu beschreibende Farbe in den Lamellen, die ich jetzt erst mal suchen muss auf irgendeinem Netzbild. Ist so ein Farbton, der schwer wiederzugeben ist, weil wieder diese grünlichen Töne mit beigemengt sind.
    So etwa:
    http://www.fvlmedia.dk/gallery…iota-lenta/pholiota-lenta


    Hier nochmal in voller Schleimpracht:
    http://www.ambmuggia.it/forum/topic/6152-pholiota-lenta/


    VG Ingo W

    Hallo Tom!

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    Wenn der Mensch Gerüche lernt, nimmt er ja auch den haptischen/optischen Ersteindruck dazu und speichert ab.


    Stimmt schon. Gerade viel Cortinarien (Schleierlinge) haben individuelle Gerüche, die ich nicht mit was vergleichen kann.
    Und ja, du hast recht, mir fällt es leichter mir den Geruch zu merken, wenn ich ein Äquivalent dazu finde. Und nochmal richtig, um sich mitzuteilen ist aber genau dieses Äquivalent das wichtige!


    Und recht hast du natürlich schon wieder, wenn du sagst, es geht ohne. Nebelkappe und Violetten Rötelritterling merke ich mir tatsächlich eben durch die Vorstellung des Plzes an sich.


    Aber: scheint wohl eher das Privileg von jungen und jüngsten Menschen zu sein, Gerüche so phänomenal abspeichern zu können.
    Ich kann mir schon länger ohne eine zugehörige Geschichte nicht mal mehr irgendwelche Namen zu Funden merken. Das einzige, was oft übrigbleibt, ist: "Da war doch mal was."


    VG Ingo W

    Hallo Dieter!


    Hau die Bilder einfach weg!
    Wie soll man denn einen Pilz, noch dazu aus Portugal, bestimmen, wenn so gut wie nichts klar ist?
    Gehst morgen raus, und suchst dir bessere Modelle. Momentan ist doch wirklich vieles zu finden.


    VG Ingo W

    Hallo Tom!


    Zitat


    Und viele Pilze riechen eben charakteristisch und ich denke nicht wirklich an ein Geruchsäquivalent.


    Bedeutet das, du könntest die Arten mit verbundenen Augen geruchsmäßig unterscheiden ohne, dass du dir ein Geruchs-Äquivalent merkst?
    Das wäre sehr faszinierend!!


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    Aber die aus dem Wald riechen angenehm aromatisch


    Oje, schon wieder so ein Beispiel!!
    "Angenehm aromatisch"!
    Also wie Kaffee?
    Oder Lebkuchen?
    Kräuter-Bonbons?
    Krustenbraten?
    Verschiedene Teemischungen? Wenn ja, die nach Kamille?
    Oder eher die mit japanischen Kräutern?
    Oder die mit Veilchenzusatz?


    VG Ingo W

    Hallo Markus!

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    Ab wann sind die überaltert?


    Naja, ist wie beim Gemüse. Wenn es eben nicht mehr frisch aussieht, also die Farbe oder Konsistenz stark abweicht vom Normalzustand, oder ein komischer Geruch vorhanden ist.


    Nimm als Beispiel deinen jungen Riesenschirmling: der ist vom Zustand topp.
    Wenn der ältere jetzt sehr abweicht in den besprochenen Punkten, dann ist er bedenklich.
    Sehe ich aber momentan eher nicht vom Bild her.


    Achso, den Ring beim älteren Fruchtkörper hat wohl jemand geklaut, oder er ist abgefallen.
    Doppelter Ring, grobgenatterter Stiel, keine Verfärbung beim Anritzen, da sollte kaum was schief gehen mit Parasol (Macrolepiota procera).
    Naürlich solltest du dich nicht ausschließlich auf jemanden verlassen, der da mal so was schnell nebenbei von irgendwo antwortet. Da könnte ja jeder kommen.


    VG Ingo W

    Hallo Tom!

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    "... roch so ungefähr nach Pilz oder Champignon..." mit hinzufügen...


    :)
    Untersteh dich!
    Ich glaube, der riecht gar nicht so spezifisch, wenn ich mich recht erinnere. Irgendwie nur grasig/krautig?


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    Cool passte bloss nicht, weil er eben nicht nach Champi roch...


    Naja, aber du scheinst wenigstens mit dem Begriff was anfangen zu können.
    Was für ein Geruch ist denn gemeint, wenn so oft vom "Geruch nach Champi" berichtet wird?


    "Pilzig" kann ´s schlecht sein, das schreibe ich eher einem antrocknenden Steinpilz oder Riesenbovist zu, also der Geruch, der schon beinahe in die Richtung "trocknende Fußpilzstrümpfe" geht oder der Geruch nach Pilzmycel, wenn man z.B. an seiner Gartenhecke oder an der Eiche die Erde umgräbt.


    Nun kenne ich beim Champi noch die Geruchsrichtung Mandel/Anis oder Karbol, aber das wird nicht gemeint sein.
    Also zurück in den Laden zu den Zuchtchampignons. Und die riechen jetzt nach Champi? Und wenn ja, dann riecht der verglichene Pilz tatsächlich sooooo?


    Nochwas zum Geschmack: Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Rotbraune Riesenträuschling nicht gerade eine Gaumenhochfreude. Also, man muss wohl selbst Geschmack ranbringen. Scheint eher zu schmecken wie ein welker Rettich, wenn man sich nichts einfallen lässt. Zucht-Champignons sind wohl trotzdem besser.


    Falls ich jetzt nicht ins Schwarze getroffen habe, habe ich aber hoffentlich die aufgeweckt, die anderer Meinung sind.


    VG Ingo W

    Hallo Karsten!

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    cortina.
    darunter stelle ich mir eigentlich was anderes vor.
    ist damit der übergang am stiel von weiß zu braun gemeint?


    Nein, das ist ein fädiges Gespinst oder spinnwebiger Schleier, bei den Schwefelköpfen hauptsächlich ganz jung zu sehen, und zwar dort, wo andere Pilze ihren Ring haben, oder seltener am Hutrand (Bild im Link größer klicken!):
    http://www.stridvall.se/fungi/albums/Hypholoma/NIKB2587.jpg


    Kannst du dir z.B. auch bei der Gattung Cortinarius anschauen, die aufgrund dieser Eigenschaft eben diesen Namen erhielt: Cortinarius = Schleierling wegen Cortina = Schleier.


    VG Ingo W

    Hallo Tom!


    Ich sehe da nichts anderes.
    Schau dir neben der grauvioletten Lamellenfarbe auch den sternförmig gezahnten, teils gelbfarbigen Stielring an.

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    Und esst ihr Riesenträuschline?


    Naja, zumindest ist es ja schon ein Zuchtpilz. Wenn man den nicht verwerten könnte, bräuchte man ihn nicht zu züchten.
    Aber ich werde mich hüten, dir jetzt zuzureden, nach Bilderbestimmung die abgelichteten Pilze zu essen. Das musst du schon selber verantworten.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


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    Warum heißt der eigentlich so, da ist doch eigentlich nichts kontrovers .....


    Doch, doch! Der sieht eben auf den 1. Blick aus wie andere große weiße Milchlinge, z.B. L. piperatus (Pfeffermilchling) oder noch besser (Lactarius vellereus) Wolliger Milchling, ist es aber eben nicht, also die Art ist als Gegesatz zu denen zu sehen.


    Im Prinzip der gleiche Sachverhalt ist es, warum so viele wissenschaftliche Namen im Epithet mit "sub" anfangen, also im Sinn von "fast" oder "fast wie....., aber trotzdem was anderes".


    VG Ingo W

    Hallo Juliane!

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    jetzt weiß ich endlich auch, was das hier für welche sind,der blassblättrige paßt viel besser als der rötliche zu meinem Fund


    Hoffentlich sprichst du jetzt von einem anderen als den Eingestellten?


    VG Ingo W

    Hallo Manu!

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    ....als 'sehr frisch & blumig' empfinde, hab es mich aber nicht schreiben trauen.


    Das ist genau das falsche Konzept. Traue dich auf jeden Fall das nächste mal nur deine subjektive Empfindungen zum Geruch aufzuschreiben.
    Beiß dir lieber auf die Zunge, wenn dein Hirn bei Pilzen irgendwie den Begriff "Sorte" raushaut, oder dir bei Konsistenz alter Latschen "frisch und knackig" einfällt, oder beim Geruch die Einschätzung "typisch pilzig" oder "Geruch nach Pilz" oder sogar "Geruch nach Champignon" sein soll.


    Das sind so Begriffe/Einschätzungen, die gehören forumsmäßig fast geahntet.
    Bei "Geruch nach Pilz oder Champignon" geht meine Sitzgelegenheit regelmäßig immer 20 cm in die Luft.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Übrigens ist die Laccaria laccata (Rötlicher Lacktrichterling) bei uns (Deutschland) so gut wie nicht vorkommend, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Bei dem, was wir lange Zeit als solches gehandhabt haben und wie es wohl auch in vielen Pilzbüchern steht, sollte es sich um Laccaria pallidofolia bzw. Laccaria laccata var. pallidofolia (Blassblättriger Lacktrichterling) handeln.


    VG Ingo W

    Hallo Rainer!

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    ....im Mischwald (meist Fagus),....


    Da ist wohl reichlich Hainbuche dabei.
    Beim Pilz würde ich nicht gerade an Rübling (Collybia) denken mit so gelben Lamellen.
    Vielleicht eher ein Gymnopilus (Flämmling)?
    Gibt ´s noch nähere Aufnahmen des Rindenpilzes? Manchmal kann man dadurch das Substrat näher eingrenzen.


    VG Ingo W

    Hallo Manu!

    Zitat


    Geruch: Mmmhmm... typisch pilzig...Wink


    Schade! Ich habe bisher noch keinen anderen Pilz gefunden, der so riecht.


    Die Lamellenhaltung ist eher "aufsteigend angewachsen". Bei freien Lamellen wäre ein kleiner Abstand zwischen Lamellen und Stiel.
    Summa summarum: Violetter Rötelritterling (Lepista nuda) passt schon.


    VG Ingo W

    Hallo Juliane!

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    ... gegen den gifthäubling spricht ist der sehr auffällige weiße Ring, oder täusch ich mich da?


    Interessant!
    Wobei ja m.M. nach bei Galerina der weiße Ring auch erst braun wird durch das herabfallende Sporenpulver.


    Nun muss man sich aber fragen, warum das eben bei den Pholiotinas (auch Braunsporer) nicht oder nicht in dem Maße wie bei Galerina der Fall ist.
    http://jlcheype.free.fr/imagesw/pholiotina_arrhenii.htm
    Könnte ich gerade nicht erklären.
    Weil der Ring tiefer hängt? Nicht sehr überzeugend, oder?


    VG Ingo W

    Hallo Karsten!


    Ich nicht!
    Der Form halber erwähne ich aber trotzdem, dass man oft Bilder des Grünblättrigen Schwefelkopfes (Hypholoma fasciculare) sieht, bei denen die markante gelbgrüne Farbe der Stielspitze verloren gegangen ist.


    Dein Bild des Graublättrigen Schwefelkopfes (Hypholoma capnoides) stellt aber die Farben sehr überzeugend dar, so weit man das eben am Bildschirm beurteilen kann.
    Wachstum an Nadelholz sollte klar sein, oder?


    VG Ingo W

    Hallo Hans!


    Ich denke, da wirst du bei Häubling (Galerina) fündig.
    Genaue Art? Da halte ich mich rein makroskopisch mal raus.


    VG Ingo W


    Edit: Pholiotina (Vorschlag von Stephan und Ulla) ist noch überzeugender.

    Hallo Juliane!

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    ....equipmentmäßig auch weiterhin mau aussieht(und aussehen wird, das läßt sich nicht ändern)....


    Naja, das hängt mir wohl jetzt an.
    Kannst ja trotzdem auch mal in der entsprechenden Einstellleiste deines Handys schauen, ob da nicht noch ein paar Einstellmöglichkeiten für das Fotografieren sind.
    Also ich war bisher überrascht, was die "Handies" fotomäßig alles können, wenn man nur etwas herumprobiert und verschiedene Einstellungen testet.
    Vielleicht hatte ich aber auch immer nur Glück.


    VG Ingo W