Beiträge von Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Wie hast du's geschafft, 27 Chips für's APR zu spenden, Peter? Eek
    Ich durfte nur 10 abgeben.


    Dieses Jahr ist das APR nur von Teilnehmern oder Teilnahmewilligen (z.B. Nobi, Björn oder Rothex) des APR finanziert worden. Dabei war 10 PCs das Höchstmaß pro Mitspieler


    Die 27 PCs Abzug vom Peter-Konto müssen also aus den Vorjahren stammen, er durfte bei einem so miesen PC-Kontostand dieses Jahr nichts spenden, das hatte der Nanz-Gnolm so beschlossen.
    http://www.pilzforum.eu/board/…2016?pid=346224#pid346224


    Zitat


    Ingo meint zu Recht, die Wette wurde von dir angenommen, da kann ich nur zustimmen.


    Naja, aber Pablo hat dir auch mehrfach angeboten, das man den Einsatz durchaus ändern könnte, also stell dich jetzt nicht wieder so an!


    Werner scheint bereit zu sein, die Fruchtkörper am Stumpf nochmal zu besuchen, also die knolligen jungen.
    Bei allen anderen gezeigten Pilzen verstehe ich die Zusammenhänge nicht, lehne die deshalb ab, für die Auflösung zu benutzen.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Naja, Schnallen hätten auch andere zähnige Pilzbeläge, aber die Kombi mit den Steccherinum-Lampros.
    Ich hoffe mal, dass ich da richtig lag. Manchmal zweifelt man ja seine eigenen Bestimmungen an, wenn sie älter als 2 Jahre sind.


    Wie gesagt, im Unterschied zu Radulomyces radula oder anderen Zähnchenrindenpilzen ist diese gezeigte Art auf jeden Fall relativ biegsam, fast wie von Plicatura crispa so. Kann aber auch an dem fast nicht vorhandenem Kontext liegen (vor 2 Tagen hätte ich noch Trama geschrieben, hoffentlich ist der Begriff aktuell korrekt benutzt).


    VG Ingo W

    Hallo Joe!


    Bei mir ist ´s ja umgekehrt wie bei Pablo: ich kenne nur den Steccherinum oreophilum (Berg-Resupinatstacheling).
    Das, was du zeigst, ist er nicht bzw. will ich es mal abgeschwächter sagen: in solchen zusammenhängenden langen Reihen habe ich Steccherinum oreophilum noch nie gesehen. Der wächst m.E. nach eher kleinflächig.
    Auch ist er im Gegensatz zur obigen Beschreibung eher leicht vom Substrat zu lösen und relativ weich.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Wenn der Dieter noch einmal schreibt, haben wir hier auch noch ein Jubiläum, ein Beitragsjubiläum.


    Pilzmel meint:

    Zitat


    Erstmal sequenzieren, dann gucken. Auf diesem Wege hat sich übrigens ein Riesenhaufen Datenmüll in der Genbank angesammelt. Und ebenso heimlich weitergedacht, so richtig scheint sich die hardcore-Wissenschaft nicht mehr für die Morphologie zu interessieren.


    Ich habe sogar manchmal das Gefühl, dass Feldmykologen belächelt werden und gar nicht mehr zählen, sobald Sequenzen ins Spiel kommen.
    Diese Nur-Sequenzierer richten nach meiner Ansicht gar nichts ordentliches aus. Eigentlich Müllproduzenten, bloß dass der Müll auch noch wichtig genommen wird.


    Beides muss Hand in Hand gehen, nur das bringt ´s!!


    VG Ingo W

    Hallo!


    Zitat

    Nur daß mein Kommentar nicht mißverstanden wird: Erstens: Genetik ist ein wichtiges Thema und öffnet eine Menge Türen auch in der Mykologie. Also Türen, die uns einen besseren Blick und ein Besseres Verständnis von Arten und Artentwicklungen verschaffen. Zweitens: Super Vorstellung eines Fundes, dazu eine Sequenz ermittelt und beides zusammen (Morphologie und Genetik) schön dokumentiert. Genau so muss das sein, egal welcher Name da am Ende steht und welches Verständnis dieser Sippe wir in 20 Jahren haben.
    Genau so wie du das hier machst, bringt das die Mykologie wissenschaftlich voran.


    Da hat der Pablo wieder meine Gedanken aufgeschrieben. Funktioniert sehr gut außerhalb des APRs.


    Zitat

    Ganz im Gegensatz zu solchen Albernheiten, wie zB einen Kubikdezimeter Waldboden durchzusequenzieren und daraus 10 neue Arten zu beschreiben. Sowas ist Tinnef, hat wissenschaftlich null Aussagekraft und ist das Papier nicht wert, auf dem nachher die Ergebnisse gedruckt werden.


    Dieser Sport ist total verrückt und muss eine Zeitlang sehr aktuell gewesen sein, denn ich stolper ständig über solche Waldboden-Kulturen, welche dann als beschriebene Art irgendwo im besten Fall als NFF von Becherchen auftauchen.


    Zitat

    Der einzige Punkt den ich gefunden hatte war die speckig glänzende Huthaut, weshalb ich sie schon als Psathyrella cf. fatua vorbestimmte


    Siehst du, das sind die geheimen Zeichen. Ich finde den auch durchschnittlich ziemlich klein und von der Farbe her schon irgendwie abweichend.


    Vollkommen klar ist mir, dass man jetzt ein beliebig vorgelegtes Fruchtkörper-Exemplar der Ps. fatua nicht unbedingt eindeutig zuordnen kann, aber ich denke, im Idealfall, wenn man die Fundort-Ökologie selber gesehen hat, und viele Fruchtkörper der Kollektion von jung bis alt am Fundort studieren konnte, dann denke ich, dass vielleicht ein guter Art-Zuordnungsgedanke im Vorfeld möglich ist.
    Dass irgendwas geht beim Auseinanderhalten hast du ja selbst schon beinahe bewiesen mit deiner Vorbestimmung, müsste halt öfter klappen.
    Ich denke mal, so war das auch von Andreas gemeint.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Ja, da spricht der Pablo gleich noch das andere Problem an, nämlich, dass man wohl bei jeder Gattung neufestlegen muss, ab wann ungefähr, also ab wieviel Abweichung man von einer neuen Art sprechen kann. Ich meine, dass bei Pezicula (einer Becherart) die ITS von morphologisch augenscheinlich verschiedenen Arten wohl gerne eine Übereinstimmung von 99-100% bringen. Da muss man wohl nach einer geigneteren Sequenz-Passage suchen, um die Unterschiede zu dokumentieren.


    Zum Thema Kreuzung möchte ich nochmal ein altes Beispiel aufgreifen, dass mir bisher nicht aus dem Kopf ging:


    Stellen wir uns im westlichen Europa den Fliegenpilz vor, fangen wir in GB an. Diese Aufsammlung unterscheidet sich nur gering von einer Nachbaraufsammlung in Portugal. Übereinstimmung der Sequenzen fast perfekt 99%.


    Die Aufsammlung von Portugal stimmt fast perfekt 99% mit einer Aufsammlung in Spanien überein. Sind in Versuchen alle drei noch gut miteinander kreuzbar.


    Wir ziehen auf diese Art und Weise jetzt immer weiter nach Osten, jedes Mal ist die Sequenzübereinstimmng der Nachbarn 99%, jedes Mal weicht also nur ein Basenpaar ab oder vielleicht 2, jedesmal kommen wir auf das Ergebnis muss Fliegenpilz sein.


    Jetzt sind wir mit dieser Methode am Ural angekommen, auch dort sind die Pilze noch unpolitisch und der ukrainische Fund hat 99% Übereinstimmung mit dem russischen, also dort auch noch Fliegenpilz, dort auch noch miteinander kreuzbar, dort auch nur Abweichung 1 Basenpaar der Nachbararten.


    Vergleicht man aber jetzt den letzten der Serie, also den russischen mit dem ersten, dem GB-Fund, und lässt sich dort die Abweichung ausdrucken, sind wir eventuell bei einer Übereinstimmung der Basenpaare von nur noch 95%, und vielleicht sind diese auch nicht mehr miteinander kompatibel.
    Und jetzt?
    Eigentlich könnten die russischen Mykologen ja jetzt eine neue Art beschreiben, denn die "übliche" Abweichung zur britisch hinterlegten Sequenz reicht aus.


    VG Ingo W


    Edit:
    Beispiel Pablo

    Zitat

    Vermutlich gibt es immer irgendwelche Merkmale, nur haben wir die noch nicht gefunden. Da darf man ruhig etwas kreativ sein, um es mal übertrieben und etwas spaßhaft zu formulieren: Daß die Zystiden mit Mangosaft angefärbt bei der einen Art nach Krabbenbrot schmecken, und bei der anderen nach Salbeibutter.


    = ==Gnolm8


    Dieter, das soll dich auf keinen Fall runterziehen oder den schönen Beitrag schmälern, aber das sind mitunter so die Gedanken, die ich mir mache.
    Bei den Mollisien gibt es gleiche Beispiele. Einmal hat man welche als sehr eindeutig (die rucken und zucken nicht in den Sequezen, sind schön festgelegt, kaum Abweichung) und dann gibt es andere, die streuen wahnsinnig, da sieht man in den "Bäumchen" gar nicht wo die anfangen und aufhören wollen.

    Hallo Dieter!


    Sehr interessanter Beitrag, welcher vermittelt, was ihr euch für Arbeit für eine gute Bestimmung macht, und was für Möglichkeiten dazu genutzt werden können.

    Zitat


    Psathyrella fatua und Psathyrella spadiceogrisea agg. lassen sich definitiv weder makroskopisch noch mikroskopisch unterscheiden.


    Woher weißt du das?
    Dann müsstest du schon spadiceogriseo gegenüberstellen.


    Will deinen Optimismus nicht dämpfen, aber bisher weißt du nur, dass du einen Pilz hast, dessen Sequenz mit einer anderen gut übereinstimmt, die den Namen Ps. fatua trägt.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Wenn Ingo übrigens seinen Einsatz anpassen darf, darfst du das auch, Peter.


    Geht natürlich nur bei noch nicht besiegelten Wetten!


    Also mit dem Pablo-Spruch: "Ich würde beide Wetten halten" ist natürlich theoretisch der "Vertrag" zustande gekommen.
    Schade für mich, ich hätte doch noch erhöhen sollen. Naja, muss ich durch.....


    Worauf ich noch hinweisen möchte: es geht hier natürlich schon um die anfänglich angefragten knolligen Fruchtkörper, und die dürften noch nicht reif sein.
    Dass die anderen dazugehören, ist ja nun nur Spekulation.


    Zitat


    Die Frage ist nur: Wer spielt den Schiedsrichter.....


    Ja, das müsste schon verlässliches Personal sein.........


    Mit der nötigen Fachkenntnis und so...........


    Also nicht irgendjemand, der kurz durch ´s Mikro schaut und im Brustton der Überzeugung solches Zeugs sagt: "Eindeutig Inonotus radiatus (Erlenschillerporling)."


    Also schon jemand, der auch die Interessen der Minderheiten und kleinen Leute wahrnimmt........


    Ich hab ´s!


    Schläft schon, aber bis die Fruchtkörper reif sind, ist er sicherlich wieder verfügbar:


    VG Ingo W

    Hallo Joe!


    Dann danke ich dir ganz herzlich für die Offenheit.
    Damit sollte das Problem gelöst sein:
    Bisporella citrina.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Peter, aus dir wird nie ein erfolgreicher Pokerspieler, wenn du gleich so viel Chips reinschmeißt.
    Naja, hast ja auch nur noch 45 Chips.


    Wenn ich nach Pablos Vorschlägen Bilder suche, finde ich irgendwie schon wieder passende.
    Aber natürlich hat er nicht recht (hierher den Provozier-Gnolm ==Gnolm12) und man könnte durchaus ein bisschen Chips-Zeug setzen.
    Schätze halt, man müsste dann den Werner überzeugen, dort nochmal vorbeizuschauen, denn mit so jungen Fruchtkörpern wird das gerade nix.


    Für den Fall, dass ein späteres Nachschauen eingeleiert werden kann, setze ich natürlich ein paar wenige Obulusse gegen Inonotus radiatus, wo kämen wir denn da hin, wenn solche Knollen plötzlich Erlen-Schillerporlinge werden wöllten.
    Wobei ------ der Stamm sieht schon wie Erle aus.......
    Naja, sagen wir 10 PCs gegen Pablos Vermutung. ==Gnolm8
    Ach, dem Pablo wird das zuviel sein, ich gehe mal runter auf 2.


    VG Ingo W

    Hi Pablo!

    Zitat


    Könnte die denn auch so zusammenfließen und so einen weißen Filz um die Apos bilden, wie auf dem letzten bild von Joe zu sehen?


    Ja, im Vergehen sieht ja alles etwas merkwürdig aus. Wird ja z.T. angeknabbert, reißt auf oder wird befallen, quillt 20mal bei Regen auf, um dann wieder zusammenzuschrumpfen bei Frost.
    Damit hätte ich jetzt keine Probleme, ist kein Widerspruch.


    VG Ingo W

    Hi Pablo!

    Zitat


    Bei etlichen Porlingen muss man differenzieren zwischen den Hyphen in Hutfleisch (oder "Subikulum" bei resupinaten Arten).......


    Erzähl fix noch, was da konkret gemeint ist.
    Gehe ich von kleinen Bechern aus, dann ist Subikulum einen Hyphenfilz auf dem die Becher sitzen, also das Verbindungsglied Becher zum Substrat.


    Wenn ich oben deinen Satz so analysiere, befällt mich der Verdacht, dass bei resupinaten Porlingen mit Subikulum was anderes gemeint ist?


    VG Ingo W

    Hi Nobi!



    Zitat

    Wie bist Du denn an die Unterlagen gekommen? 8|8|8|
    Ich war mir sicher, die in meinem Schreibtisch gut verwahrt zu haben. Die Gnolmis sollten doch jetzt ruhen, oder?
    Und wenn sie schon spionieren, dann in Zukunft bitte richtig! Kreisling heißt das, nicht Kreißling! :cursing:


    Was glaubst du denn du, wie lange der GNobi-Gnolm schon wieder bei mir im Karton ruht. Kam doch Mitte Januar schon. ==Gnolm2
    Tja, und was deine Spionage-Kritik betrifft: also die letzten 3 Jahre war er ja bei dir...........==Gnolm3


    Ich weiß nicht, was da schiefgelaufen ist. Hast du das womöglich mit der Erziehung etwas schleifen lassen? ==Gnolm11
    Und hat er das "ß" bloß falsch abgemalt, oder hast du so eine Sauklaue? ==Gnolm4


    Fragen über Fragen
    ==Gnolm10
    I

    Hallo!


    Also ich leg die Karten mal auf den Tisch.
    Auf den ersten Blick dachte ich wie Stefan an Bisporella/Calycina citrina (Zitronengelbe Was-auch-immer), passt ja, wenn gelb und leuchtend und an Laubholz.


    Aber die hören bei 4-5mm auf (hoffe ich), schaffen keine 10mm.
    Als Alternative ist mir dann nur Stereum hirsutum (Striegeliger Schichtpilz) eingefallen, aber da sind hier die Fruchtkörper zu gleichmäßig rund und das Substrat hätte sich bewegt haben müssen, weil seitlich wachsend bilden die natürlich Halbhüte.


    Tja, bin ich also immer noch ratlos und kann nur hoffen, dass Joe kein Gefühl für einen Zentimeter hat.
    Würde ich natürlich nie sagen ==Gnolm10, sondern würde mich einfach freuen, wenn beim beim nächsten Foto ein Lineal/Maßband etc. beim größten Becher liegt.


    VG Ingo W

    Hallo Fraxineus!

    Zitat


    Ich meinte jedoch den Harzigen (Ganoderma erinaceum)


    Ah, ein Igelförmiger oder Stacheliger Lackporling? Sieht bestimmt lustig aus.
    Wär was für den 1. April!


    Ansonsten kann ich allerdings auch nicht helfen, diesen Harzigen Lackporling (G. resinaceum) kenne ich gar nicht. Lässt man sich so benamte Bilder ausspucken, sind die sehr widersprüchlich, schätze, da stimmt einiges nicht. Da sieht mir doch zuweilen vieles nach Rotrandigem Baumschwamm oder Flachen Lackporling aus.


    Diese Bilder halte ich für glaubhaft, G. resinaceum ist in der 2 Reihe mittig.
    http://mycoweb.narod.ru/fungi/ODG/ODG3.html


    VG Ingo W

    Hallo Joe!


    Zitat


    .... relativ große gelbe becherlinge (so zwischen 5 und 10mm)
    fruchtfleisch eher weißlich/farblos.


    Das würde mich jetzt allerdings auch interessieren.
    Was meinst du mit Fruchtfleisch farblos?
    Wenn die einen Zentimeter im Durchmesser schaffen, ist das sicherlich was ungewöhnliches. Ich stehe momentan total auf dem Schlauch.
    Weißt du, ob sich das Substrat von der Lage her geändert haben könnte?


    VG Ingo W

    Hallo Heide!


    Bin ja auch nicht so der Fachmann für Fotokünste, aber m.M.n. ist deine Schärfentiefe zu gering. Die Orangeseitlinge z.B. sollten ohne große Zusatzausrüstung schon irgendwie besser von vorn bis hinten scharf werden.


    Probier mal weiter wegzugehen und dafür die maximale Pixelzahl einzustellen. Da hast du zwar im Nachhinein ein vielpixeliges Bild, kannst dir aber später mit dem Schneidprogramm den richtigen Ausschnitt rausarbeiten.
    Vielleicht fährt ja auch dein Objektiv aus? (Zoom, als Bild auf der Kamera = Lupe?).
    Größere Blendenzahl könnte auch nützen, natürlich ist dann die Belichtungszeit größer, also bei Nichteinsatz von Blitz oder einem guten Bildstabilisator ein Stativ empfehlenswert.


    VG Ingo W

    Hallo Beate!


    Deine Recherche passt!
    Das ist Exidia recisa (Weidendrüsling):
    http://asco-sonneberg.de/pages…isa-121224-01xsj32031.php
    Deren Fruchtkörper werden im Alter etwas lasch, verlieren an Spannung und bekommen diese hyaline Kandiszuckerfarbe.


    Als relativ selten wurde die Art noch vor ca. 25 Jahren eingeschätzt, das ist aber inzwischen hinfällig.
    Keine Ahnung, ob es noch Gegenden gibt, wo der selten ist, aber in meiner südthüringer Region z.B. gehört der in den entsprechenden Weidenbiotopen zum häufigen Inventar, besonders in der Herbst- und Winterszeit.


    VG Ingo W

    Hallo Nobi!


    Viele haben sich hier schon angemeldet, nur wenige bleiben hängen.
    Du gehörst zu den sehr zuverlässigen Größen im pilzforum.eu, und das freut mich besonders.
    Ich denke, du zeigst wunderbar, wie man vernachlässigte Pilzthemen mit Ausdauer und Geduld auch in einem Forum populär machen kann.


    Deinen Gnolm schicke ich dir wieder, wenn du ihn für ´s Dezemberrätsel brauchst.
    Edit: Deine Studien der "Coprophilen Pilze an Gnolm-Dung" waren ja fertig.
    Klasse fand ich in dem Artikel die Neubeschreibung des Großen Gnolm-Kreißlings (Gnudoniella gnolmii).
    Gute Arbeit!
    Schade, dass man das nicht veröffentlichen kann. Aber wir vom eu.Forum wissen ja Bescheid!!


    Viele Grüße
    Ingo W

    Zitat


    Dann wünsche ich einne guten Schlaf.
    .... Darum die nächsten Wetten im nächsten Winter zur APR-Saison...
    Liebe Grüße,
    Tuppie Gnolmfeder


    Gnazie für Einladung! Abgnemacht isse!
    Don Gnolmio gnächsten Dezemba bei dia zum Wetten vobeikomme.
    Gnuppie Hintazimma hat? Egnal, andars Zimma oda Küche auch geht.
    (Gähn.)
    Don Gnolmio müd, jetz schlafe musse in Karton, wo auslecht isse mit große Scheine!


    Buanognotte!