Beiträge von Trino

    Hallo Pablo,



    na hätte ich mich aber auch gewundert, hatte ich auch noch nie davon gehört, ich werde mich noch weiter da durch lesen, da schreibt öfter auch Annarosa Bernicchia mal sehen.
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    Auch finde ich die Bilder von S. rugosum etwas ungewöhnlich saftig sowas hätte ich viell. her bei S. gausapatum erwartet.

    Hallo Ingo,


    in diesen Beitrag hat ein Italienischer Kollege 3 Arten unter an Mikro gesetz subtomentosum, rugosum und ostrea (wobei letzteres noch mit ein S. reflexulum synonimisiert wird von dem ich noch nie gehört habe), auch hier wird eine Makroskopische unterscheidung zwischen S. subtomentosum und S. ostrea für nicht möglich besprochen.


    Ein verfärben oder nicht verfärben des Hymenium von ostrea wird zwar nicht angesprochen, ich denke aber das es nicht der fall ist, wird aber nicht als relevant gesehen da oft dieser verfärbung nicht immer statt finden soll, erwähnt wird dagegen das bei Ostrea zwischen Hutfleisch und Huthaut eine schwarze Linie zu sehen sein sollte.


    Was sagst du den dazu.

    Hallo Ingo,



    Hallo Mario!


    An der Samtigen Tramete (Stereum subtomentosum) hätte ich keinen Zweifel, wobei man halt trotzdem immer diesen Stereum insignitum/ostrea (Prächtiger Schichtpilz) im Hinterkopf haben muss. Ich dachte, Pablo hätte dazu ein Portrait gemacht, aber das finde ich komischerweise gerade nicht.


    VG Ingo W


    natürlich habe ich die immer im Hinterkopf nur ohne Mikroskop kann ich leider da nicht viel machen, und um die Makroskopisch auseinander zu halten habe ich einfach zu wenig Funde gemacht, ausser S. hirsutum und S. rugosum sind Stereum Arten in meine Gegend nicht wirklich Häufig.

    Hallo Leute,


    vor einiger Zeit habe ich diese gesellen gefunden die ich gerne als S. subtomentosum ansprechen würde (Beim bild wo das imenium zu sehen ist, kann mann ein leichtes gilben erkennen), der Fund war auf Buche und zwar auf ein riesigen umgefallenen Stamm.


    Ich habe die oberfläche etwas vergrössert, kann man das als samtig bezeichnen?








    Hallo Stefan,


    weis ich bescheid für das nächste mal.


    Gerne wäre ich dabei aber so in der Woche ist schwierig.


    Hallo alter Trekki Kumpel,


    ich würde mich gerne mit dir darüber unterhalten warum ein Warp Antrieb keine Fiktion sein muss :cool: , aber hier geht es um Pilze, viell irgendwann mal im Offtopik :thumbup:


    Scotti ...........du weis schon.

    Hör mal Stefan, wenn du von Außerirdischen spricht bist wohl sehr positiv eingestellt, nicht wahr?


    Manfred, ich würde an deiner Stelle aufpassen das deine Nachbarn nicht auf einmal geklont werden mit dieses komisches weißes Ding ;) , hab sowas schon mal erlebt und am ende schriehen die alle durch die gegen :D :D .

    Hallo Leute,


    freut mich das es gefällt, habe jetzt einen zweiten Standort dafür bin richtig happy.
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    Hallo Mario


    Schön dargestellt und gute Mikroaufnahmen. Deine Becher sehen so aus, als hätten sie hinter einer Schranke auf der linken Seite gestanden ;) .


    LG Karl


    Hi Karl,


    woher weisst du das schon wieder? Spionierst du mir nach? NSA ist überall :D :D .


    Im ernst warst du auch da?

    Hallo Karl,


    ein Meer von Becher oder anders gesagt das Rote Meer wirklich schön und was für mengen hatte ich bei FB schon die Bilder von Rainer bestaunen dürfen.

    Hallo Ingo,


    danke dir für dein Vetrauen ;) , ja makroskopisch hatte ich auch kaum Zweifeln es ist aber immer schön mal eine zweite Meinung dazu zu hören oder eine dritte oder vierte oder.............


    Die seite von Jurgen habe ich auch schon vorhin entdeckt durch den Beitrag hier in Forum und bei FB auch da gibt es sicher einiges zu sehen.

    Hallo Pilzfreunde,


    Heute habe ich eine Runde gedreht und zwei Rinden Pilze gefunden die ich gerne mal bestätigen haben möchte.
    Der erste sollte der Ablösender Rindenpilz (Cylindrobasidium laeve) da bin ich mir eigentlich zimlich sicher. Der Fund war auf ein auf den Boden liegender Laubholz Ast.







    Der zweite ist ein Erstfund aber eigentlich durch den Geruch unverwechselbar.


    Mottenkugel Lederrindenpilz (Scytinostroma portentosum)





    Substrat war denke ich Holunder.


    Beleg wäre auch voranden falls nötig, von beide.

    Fransen Milchling
    Lactarius citriolens Pouzar



    Klasse: Agaricomycetes
    Unterklasse: incertae sedis
    Ordnung: Russulales
    Familie: Russulaceae
    Gattung: Lactarius
    Untergattung: Sektion Tricholomoidei



    Hut: Der Hut des Fransen Milchling kan bis zu 20 cm Durchmesser erreichen, der Rand ist erst eingerollt später ausgebreitet mit trichterformig vertiefte mitte, die Oberfläche ist Hellgelb, später verdunkelt es zunehmend und bekommt rostige Flecken, sie ist glatt in der Mitte und fühlt sich klebrig an, zum Rand hin etwas behaart, schliesslich ist der Rand mit langen, zottigen Haare besetzt.


    Lamellen: Die dicht stehende lamellen sind weißlich-gelb bis blass cremefarben und laufen leicht am Stiel herab.


    Stiel: Der weissliche bis Hell ockerfarbene Stiel ist Kurz und Robust, selten mit wasserfleckigen Grübchen besetzt, er ist Hohl und an der Basis leicht behaart.


    Fleisch: Weiß oder gelblich und fest.


    Milch: Weiss verfärbt sich aber recht schnell schwefel Gelb

    Sporenpulver: cremefarben.


    Geruch: Der Geruch ist einer der Wichtichten Merkmale bei dieser Pilz um ihn von änlichen Arten zu unterscheiden, Das Fleich des Fransen Milchling riecht sehr Stark nach alten vergammelten Zitronen.


    Geschmack: das Fleisch wirkt in Mund langsam Scharf und leicht bitter im gegensatz zum Milch der eine sofortige Schärfe und Bitterkeit zeigt.


    Speisewert: nicht essbar.


    Vorkommen: Der Fransen-Milchling ist ein Mykorrhizapilz, der mit verschiedenen Laubbäumen eine symbiotische Partnerschaft eingehen kann. Als Mykorrhizapartner kommen Rotbuchen, Eichen, Hainbuchen und Birken in Frage.


    Man findet den Milchling in verschiedenen Laubwäldern, wie Hainbuchen-Eichen- und Haargersten-Buchenwäldern, aber auch an Wald- und Waldwegrändern und sogar in Parkanlagen. Der Pilz bevorzugt mäßig frische Kalkböden, die aber nicht zu nährstoffreich sein sollten. Er hat eine Vorliebe für verlehmte Braunerden über Kalk, Kalksand und Mergel. Die Fruchtkörper erscheinen an ihrem Standort oft in großer Anzahl von Juli bis Oktober

    Verwechslung: Der Grubige Milchling (Lactarius scrobiculatus) wächst bevorzugt unter Fichten und hat ein mit grübige Flecken besetzten Stiel. Unter Weiß Tanne ist noch der Grubige Weißtannen-Milchling (Lactarius intermedius) zu finden der einen leichten rosa schimmer an den Lamellen aufweist und streng an den Weiß Tanne gebunden ist. Der Wässriggezonte Fransen-Milchling (Lactarius aquizonatus) hat in der Regel ein wässrig gezonten Hut und und auch ein grübiges Stiel leider sind öfter diese Merkmale nicht immer ausgeprägt dann ist wohl eine mikroskopische untersuchung der Sporen unvermeidbar.


    Wer noch Bilder hat her damit








    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >Lactarius intermedius = Grubige Weißtannen-Milchling<
    >Lactarius aquizonatus = Wässriggezonte Fransen-Milchling<
    >Lactarius scrobiculatus = Grubige Milchling<