Hallo,
könntest du noch sagen wo der zweite Pilz gefunden worden ist? War es im Wald oder her offenes Gelende, da kommt nähmlich auch noch Lepista sordida in Frage.
Hallo,
könntest du noch sagen wo der zweite Pilz gefunden worden ist? War es im Wald oder her offenes Gelende, da kommt nähmlich auch noch Lepista sordida in Frage.
Hallo Leute,
wieder ein Treffen der es in sich hat, mit tolle Bilder und viel Spaß danke für den Beitrag.
Hallo Peg,
danke für das zeigen deine herbstlichen Herrungenschaften.
Und gute und schnelle Besserung.
Geheimnis geluftet.
Ach so!! Du willst wissen warum ich den Namen genommen hab, na wegen den Nordlichter natürlich, die Mausmann Gruppe.
Warst du da nicht auch dabei?
Hi Inken,
Also eine La(n)terne ist eine Kombination aus einer selbstleuchtenden Lichtquelle und einem Wind- bzw. Regenschutz.
Hallo Frank,
da wäre dann Tricholomopsis rutilans. Ein sehr farbenprächtiger Geselle.
...vielen Dank für Eure Beiträge!
Das ist aber ganz sicher keine Eiche, sondern eine Fichte.
Spricht das gegen den Berindeten Seitling (Pleurotus dryinus)?
LG, Frank
Nicht umbedingt, wie der Helmut schon sagte der wächst auch schon mal fremd.
Hi,
die selbe Idee hatte ich auch.
Zitronen-Täubling
Russula ochroleuca Pers.
Synonym:
Ocker-Täubling
Ockerweiße-Täubling
Agaricus ochroleucus (Pers.) Pers., Synopsis methodica fungorum: 443, 1801
Russula constans Britzelm., Berichte des Naturhistorischen Vereins Augsburg, 28: 141, 1885
Russula granulosa Cooke, Grevillea, 17 (82): 40, 1888
Klasse: Agaricomycetes
Unterklasse: incertae sedis
Ordnung: Russulales
Familie: Russulaceae
Gattung: Russula
Untergattung: Sektion Lilaceae
Hut: 4-10 cm Breit, jung gewölbt später ausgebreitet, der Rand ist im Alter sehr stark gerieft. Bei feuchten Wetter ist die Huthaut leicht schmierig, sonst glatt und glänzend, die Färbung ist hellgelb bis zitronengelb zu hellockergelb.
Lamellen: dicht stehend, weißlich im Alter gilbend.
Stiel: 3–“7 cm lang, er ist mehr oder weniger zylindrisch geformt und manchmal an der Basis leicht verdickt, er ist weiß gefärbt kann aber ockerliche Färbung an der Basis haben, im Alter und bei Feuchtigkeit kann er mehr oder weniger vergrauen.
Fleisch: weiß.
Sporenpulver: weißlich.
Geruch: leicht obstartig oder ganz fehlend.
Geschmack: erst mild dann leicht schärflich.
Speisewert: nicht zum verzehr geeignet.
Vorkommen: Juli bis November, ist sehr heufig und hat ein weiten Spektrum an Mykorrhizapartner (Fichte, Kiefer, Birke, Buche).
Verwechslung: Am ähnlichte ist der Gelbe Graustiel-Täubling (Russula claroflava), mit seinen grauenden Stiel ist eine Verwechslung vorprogrammiert, der wächst aber an moorigen Böden unter Birken und hat ein mild bleibenden Geschmack. Der Gallen-Täubling (Russula fellea) lässt sich auch gut aussereinander halten durch die nie weiße Lamellen.
Es gibt noch eine Varietät von Russula atropurpurea (Purpurschwarze Täubling) und zwar Russula atropurpurea f. dissidens (Zvára) die soll aber recht scharf schmecken.
Wissenwertes: Eigentlich ist der Zitronentäubling essbar, obgleich er kein sehr schmackhafter Pilz ist. Von Verzehr rate ich aber ab da schon heufig ganze Gerichte im Müll gelandet sind wegen den bitteren Geschmack.
Wer noch Bilder hat her damit
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Russula claroflava = Gelbe Graustiel-Täubling<
>Russula solaris = Sonnen-Täubling<
>Russula fellea = Gallen-Täubling<
>Russula atropurpurea f. dissidens<
Hallo Reinhilde,
ich wünscht dir auch alles gute zum Geburtstag und viele Neufunde für neuen Lebensjahr.
Hallo Pablo,
ein paar Tage später fand ich die richtige Pholiota lenta auch noch, nur ich dachte das gehort wohl in die Variabilität des Pilzes, jetzt weiß ich besser.
Ich muss gestehen das ich womöglich nicht gründlich genug recherchiert habe, als ich den Pilz mit Pholiota lenta abgestempelt hab, nach längere überlegung muss ich doch Hebeloma radicosum für die bessere wahl halten und werde es auch benennen.
Es wäre natürlich einfacher für jeden Pilz den ich nicht kenne eine Bestimmung Anfrage zu stellen, aber dann würde ich bestimmt die Stunden lang Bilder vergleiche und Texte lesereien vermissen die mich um einiges weiter bringen.
Das waren jetzt nur ein paar Gedanken von mir.
Ich habe gerade meine Notizen geschaut, da hatte ich geschrieben das ich den Geruch nicht einordnen kann.
Hallo ihr 2,
also soll dann mein Pilz ein Fälbling sein, nur das ich ihn als Pholiota lenta bestimmt habe, habe ich mich dann so verirrt?
Ich kann noch ein Sporen abdruck liefern der sollte beim fälbling etwas dunkler aus fallen als bei den schupplinge oder?
Hallo hubertus,
und Willkommen in Forum, das was du zeigst sind Nebelkappen (Clitocybe nebularis), die gibte es gerade in massen überall.
Hallo Leute,
vor einige Zeit fand ich auf ein Nadelholz Stubben dieser Pilz.
Meint ihr den könnte der selbe sein?
Oder übersehe ich die unterschiede.
Es ist schon richtig was du sagst, die Natterung am Stiel entsteht dur den Wachstum des Pilzes, meiner Meinung nach sollte aber in den alter eigentlich schon zu sehen sein, nur leider sind meine Erfahrungen was Riesenschirmlingen angeht her gering.
Eigentlich habe ich her an ein Raukopf gedacht.
Echt jetzt, keiner traut sich hier?
Hallo Jurgen,
gut das der schwach blauen kann wusste ich, aber so stark hätte ich nicht gedacht.
Das wird noch einiges an Zeit und falsch Bestimmungen dauern bis ich die filzies drauf hab.
Hallo Peter,
sieht ein bisschen aus wie der Tonweisser Schuppling (Pholiota lenta) war der schleimig am Hut?
Xerocomus pruinatus blaut nicht, am vierten Bild kann man ein starken blauen erkennen, das Fleisch ist gelblich in gegenteil zu dein Pilz der her weißlich ist, und das gesamten Habitus passt mir nicht, wenn überhaupt dann würde ich auf X. chrisenteron oder viell. sogar cisalpinus tendieren, aber wie gesagt ohne Schnitbild ist nur Spekulation.
Hallo Freecastle,
beim ersten Pilz sehe ich keine Natterung am Stiel sonst würde ich sagen das du da Macrolepiota konradii zeigst, ist es so das da keine Natterung ist dann musste man sehen.
