Hallo Habicht,
Pseudoclitocybe obbata passt meiner Meinung nicht dazu, das wird einer der dunklen Trichterlinge um Clitocybe ditopa mit Mehl geruch viell.?
Könnte auch C. vibecina sein.
Hallo Habicht,
Pseudoclitocybe obbata passt meiner Meinung nicht dazu, das wird einer der dunklen Trichterlinge um Clitocybe ditopa mit Mehl geruch viell.?
Könnte auch C. vibecina sein.
Hallo Uli,
deine Art dich künstlerisch auszudrücken ist so vielsetig wie die Flächen einer Wurfel, ich bin immer wieder fasziniert von den was du hier raus bringst.
Super gemacht Uli
.
Hallo Ralf,
danke sehr, das hat wirklich gefehlt. ![]()
Ich schätze die länglichen Pilze sind die NFF?
Alles anzeigen
Ist es bei der 6b überhaupt schon raus ob es sich um ein Pilz handelt oder nicht? Ich meine jetzt allgemein, nicht das ich wieder irgend was sage was falsch ist.
Hallo, sorry das das jetzt am Weihnachtsabend sein muss, aber Boing!
6.B steht nun unter genauer Beobachtung.
Ja Hallo!!!!!
Ich habe doch gar nichts gesagt.
Ist es bei der 6b überhaupt schon raus ob es sich um ein Pilz handelt oder nicht? Ich meine jetzt allgemein, nicht das ich wieder irgend was sage was falsch ist.
Hallo.
Echt, eindeutig, Mario?
Ja, finde ich schon leider kann ich dir nicht näheres sagen ohne wieder bösen Augen zu bekommen oder in Keller zu landen, aber kommt Zeit dann werde ich es dir verraten.
Ich finde es eigentlich ziemlich eindeutig welche von beiden Arten es ist auch ohne den zusatz Hinweis.
Wünschte ich dir auch Tuppie und alle anderen natürlich ebenfalls.
Hallo Pablo und Björn,
Otidea bufonia ist auf jeden fall schon mal ein guter Kandidat, passt da auch das gelbe Fleisch dazu?
Guten Morgen Uli,
wieder mal was interessantes gefunden?
Ich glaube wir hatten schon mal ähnliches hier in Forum, waren es nicht flechte? Wie hiessen die noch mal Hundsflechte oder so.
Die 22b scheint doch lecker zu sein, Anna hast du es aus Italien mit gebracht?
Hallo ihr zwei,
das war auch mein erster Gedanke als ich die Bilder gesehen habe, aber der kommt doch normalerweise auf Dung vor und nicht auf Holz und der Lag oben drauf und nicht unterseitig.
Ich habe keine Idee was das ist wie ist es mit euch.
Auf jeden fall sehr klein, auf die linke Seite ist ein Fichten Nadel zu sehen.
Ja Anna das war mir auch schon in den Sinn gekommen, wird also nichts mit der Bestimmung.
Hallo Pilzfreunde,
Heute habe ich am weges rand eine gruppe Becherlinge gefunden, braun so um die 2 cm Durchmesser mein erster gedanke war Peziza badia aber ich weiß das es bestimmt noch ähnliches gibt, auffällig war für mich das gelbliche Fleisch.
Hier die Bilder.
Gemeine Tiegelteuerling
Crucibulum laeve (Huds.) Kambly
Synonym:
Nidularia levis Bull.
Peziza crucibuliformis Scop., Flora carniolica 2: 486 (1772)
Peziza levis Huds. (1778)
Peziza laevis Huds., Flora anglica: 634 (1778)
Peziza pyxis Batsch, Elenchus fungorum: 129 (1783)
Cyathus cylindricus Willd., Florae Berolinensis Prodromus: 399 (1787)
Cyathus crucibuliformis (Scop.) Hoffm., Vegetabilia Cryptogama 2: 29, t. 8:1 (1790)
Nidularia laevis Bull., Herbier de la France 11: t. 488:2 (1790)
Nidularia laevis (Huds.) With., A botanical arrangement of British plants 3: 446 (1792)
Cyathus crucibulum Pers., Synopsis methodica fungorum: 238 (1801)
Cyathella laevis (Huds.) Brot., Flora Lusitanica 2: 474 (1804)
Nidularia crucibulum (Pers.) Sw.: 128 (1814)
Crucibulum crucibuliforme (Scop.) V.S. White, Bulletin of the Torrey Botanical Club 29: 269 (1902)
Peziza scutellaris O.F. Müll.: t. 780: 2 (1777)
Crucibulum vulgare Tul. & C. Tul., Annales des Sciences Naturelles Botanique 1: 90 (1844)
Cyathus pezizoides Berk., Botanical Journal of the Linnean Society 18: 387 (1881)
Cyathus atrofuscus Velen., Novitates mycologicae novissimae: 94 (1947)
Klasse: Agaricomycetes
Ordnung: Agaricales
Familie: Agaricaceae
Gattung: Crucibulum
Fruchtkörper: Die Fruchtkörper des Tiegelteuerling ähneln eine kleine Tasse oder Becher mit einer Reihe von kleinen abgeflachten Eier, 0,5-1cm hoch, 1 cm breit, verjüngt nach unten, gelb-ocker bis hell-braun. Die äußeren Oberfläche ist samtig, die Innenfläche blass, glatt und glänzend, oben sind sie mit einem gelben bis orange- oder ockerfarbenen und filzig-flockig strukturierten Deckel (Epiphragma) verschlossen, im inneren befinden sich 1,5 mm kleine weiße, linsenförmige Peridiolen, die mit einen feinen Tramastrang (Funiculum) an der Innenseite befestigt sind.
Vorkommen: Der Tiegelteuerling lebt als Saprobiont auf Holzresten, Zweigen und Zapfen diverser Laub- und Nadelhölzer. Auch auf Pflanzenstängeln und morschen Strohdächern kann die Art gefunden werden. Bisweilen besiedelt sie auch den Erdboden. Der Pilz kommt in verschiedenen Waldtypen, oft an Waldrändern oder auf Kahlschlägen, seltener in Gärten oder auf Viehweiden vor.
Die Fruchtkörper des Tiegelteuerlings erscheinen von Juni bis Oktober.
Verwechslung: Die –žechten–œ Teuerlinge (Cyathus) haben keine gelblich-orangen Farben und statt eines Verschlussdeckels ein weißes Häutchen über die Öffnung gespannt. Außerdem besitzen sie einfacher aufgebaute Tramastränge an den Peridiolen und eine 3- statt 1-schichtig aufgebaute Peridie. Der deutlich seltenere Vollgestopfte Nestling (Nidularia deformis) hat kein Epiphragma. Reife Fruchtkörper sind dunkelbraun gefärbt.
Wer noch Bilder hat her damit
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Nidularia deformis = Vollgestopfte Nestling<
Ja Pablo was die Genetik uns auftischt müssen wir wohl annehmen, aber du weist wie es ist Morgen kann es wieder anders sein.
Vollgestopfte Nestling
Nidularia deformis (Willdenow : Pers.) Fr.
Synonym:
Cyathus deformis Willd., Botanisches Magazin 4: 14, t. 3:8 (1788)
Granularia pisiformis Roth, Catalecta botanica quibus plantae novae et minus cognitae describuntur atque illustrantur 1: 231 (1797)
Cyathus farctus Roth, Catalecta botanica quibus plantae novae et minus cognitae describuntur atque illustrantur 1: 237, t. 7:2 (1797)
Nidularia confluens Fr. & Nordholm, Symbolae Gasteromycorum 1: 3 (1817)
Cyathus globosus Ehrenb., Sylvae mycologicae Berolinenses: 28 (1818)
Nidularia australis Tul. & C. Tul., Annales des Sciences Naturelles Botanique 1: 93 (1844)
Nidularia microspora Velen., Novitates mycologicae: 169 (1939)
Klasse: Agaricomycetes
Ordnung: Agaricales
Familie: Agaricaceae
Gattung: Nidularia
Fruchtkörper: Die Fruchtkörper sind sehr klein (0,5-1cm) und mehr oder weniger kugelformig, die Oberfläche ist hell-beige und leicht bis stark beflockt, bei Reife reisst sie auf und bringt kleine, beige-grauen bis braunen, linsenförmige peridiolen ans licht die in eine gelatinöse Masse eingebettet sind.
Vorkommen: Der in Deutschland sehr seltene Nestling wächst als Saprobiont auf am Boden liegenden Ästen und Holzstücken, einschließlich Baumstümpfen und am Boden liegenden Stämmen von Laub- und Nadelbäumen. Er bevorzugt häufig besonnte Stellen wie Waldlichtungen oder Holzlagerplätze.
Die Fruchtkörper erscheinen meist im Oktober und November.
Verwechslung: Eine verwechslung wäre mit den Tiegelteuerling (Crucibulum laeve) möglich, seine Fruchtkörper sind aber nicht kugelich her trichterförmich, und die Peridiolen sind hier in gegensatz zu den Nestling, mit einem Hyphenstrang (Funiculus) am Grund angeheftet.
Wer noch Bilder hat her damit
Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
>Crucibulum laeve = Gemeine Tiegelteuerling<
Übrigens die Lösung zu Rätsel-Nummer 15B ist gar nicht so schwer.
Ihr habt's wie bei allen Rätseln selbst in der Hand.
Klingt einleuchtend. ![]()
Komm Helmut,
nur noch ein paar Tage durchhalten dann ist es vorbei.
Ich meinte ja die 19 und nicht die 18, habe ich oben korrigiert wobei die 18 auch nicht wirklich schwer war falls ich sie überhaupt richtig habe.
Hallo Helmut,
so mitleiderzeugend scheint mein blick doch nicht zu sein zu mindestens lässt sich Anna nicht davon beeindrücken.
Die 19 ist nicht so schwer, der wichtichte Merkmal ist ja zu sehen einfach mal nicht auf die Gnolme achten und sich auf den Pilz konzentrieren.
Ne Nobi sowas kostest meistens 10 punkte Abzug, oder ein aufenthalt in Annas Keller.
Oh die 6b war auch ein harter Nuss, selbst mit Tipp habe ich mich dumm und dämlich gesucht.
Die Nuss habe ich aber geknackt.
