Beiträge von Trino

    Hallo mit Rätseler,


    endlich bin ich zu Hause und kann ich mich ums Rätsel kümmern.


    Erstmal Glückwunsch an unseren 22, 21 und 20 ste platzierung dafür das die 100 Grenze erreicht würde, dann bedanke ich mich für den Applaus bei 3, was mich die Lösung gebracht hat war die Farb Umgebung ins Bild das sehr an Stefan Avatar gliech, also danke Stefan für den unfreiwilligen Tipp.

    Ja Ingo ich weiss und der Dehnbare H. hatte ich auch irgendwie daraus gelesen aber ich bin nicht auf die Idee gekommen das Anna den Armen so verunstaltet haben könnte und nur den nehmen weil die Hinweise mich dahin brachten wollte ich nicht dann lieber etwas was mich her danach ausgesehen hat.

    Hallo Hans,


    kurz vor Jahres Ende ist so ein kleiner Erholungs Urlaub genau das richtige, und bei so tolle Gegend kann man auch bestimmt super entspannen, ich vermisse schon sehr die Strände meiner Heimat auch wenn die Natur bei uns nicht so grün ist.


    Danke fürs mit nehmen.


    Ja Hallo!!!!!


    Ich habe doch gar nichts gesagt.

    Hallo ihr zwei,


    das war auch mein erster Gedanke als ich die Bilder gesehen habe, aber der kommt doch normalerweise auf Dung vor und nicht auf Holz und der Lag oben drauf und nicht unterseitig.

    Hallo Pilzfreunde,


    Heute habe ich am weges rand eine gruppe Becherlinge gefunden, braun so um die 2 cm Durchmesser mein erster gedanke war Peziza badia aber ich weiß das es bestimmt noch ähnliches gibt, auffällig war für mich das gelbliche Fleisch.


    Hier die Bilder.






    Gemeine Tiegelteuerling
    Crucibulum laeve (Huds.) Kambly


    Synonym:
    Nidularia levis Bull.
    Peziza crucibuliformis Scop., Flora carniolica 2: 486 (1772)
    Peziza levis Huds. (1778)
    Peziza laevis Huds., Flora anglica: 634 (1778)
    Peziza pyxis Batsch, Elenchus fungorum: 129 (1783)
    Cyathus cylindricus Willd., Florae Berolinensis Prodromus: 399 (1787)
    Cyathus crucibuliformis (Scop.) Hoffm., Vegetabilia Cryptogama 2: 29, t. 8:1 (1790)
    Nidularia laevis Bull., Herbier de la France 11: t. 488:2 (1790)
    Nidularia laevis (Huds.) With., A botanical arrangement of British plants 3: 446 (1792)
    Cyathus crucibulum Pers., Synopsis methodica fungorum: 238 (1801)
    Cyathella laevis (Huds.) Brot., Flora Lusitanica 2: 474 (1804)
    Nidularia crucibulum (Pers.) Sw.: 128 (1814)
    Crucibulum crucibuliforme (Scop.) V.S. White, Bulletin of the Torrey Botanical Club 29: 269 (1902)
    Peziza scutellaris O.F. Müll.: t. 780: 2 (1777)
    Crucibulum vulgare Tul. & C. Tul., Annales des Sciences Naturelles Botanique 1: 90 (1844)
    Cyathus pezizoides Berk., Botanical Journal of the Linnean Society 18: 387 (1881)
    Cyathus atrofuscus Velen., Novitates mycologicae novissimae: 94 (1947)



    Klasse: Agaricomycetes
    Ordnung: Agaricales
    Familie: Agaricaceae
    Gattung: Crucibulum


    Fruchtkörper: Die Fruchtkörper des Tiegelteuerling ähneln eine kleine Tasse oder Becher mit einer Reihe von kleinen abgeflachten Eier, 0,5-1cm hoch, 1 cm breit, verjüngt nach unten, gelb-ocker bis hell-braun. Die äußeren Oberfläche ist samtig, die Innenfläche blass, glatt und glänzend, oben sind sie mit einem gelben bis orange- oder ockerfarbenen und filzig-flockig strukturierten Deckel (Epiphragma) verschlossen, im inneren befinden sich 1,5 mm kleine weiße, linsenförmige Peridiolen, die mit einen feinen Tramastrang (Funiculum) an der Innenseite befestigt sind.


    Vorkommen: Der Tiegelteuerling lebt als Saprobiont auf Holzresten, Zweigen und Zapfen diverser Laub- und Nadelhölzer. Auch auf Pflanzenstängeln und morschen Strohdächern kann die Art gefunden werden. Bisweilen besiedelt sie auch den Erdboden. Der Pilz kommt in verschiedenen Waldtypen, oft an Waldrändern oder auf Kahlschlägen, seltener in Gärten oder auf Viehweiden vor.
    Die Fruchtkörper des Tiegelteuerlings erscheinen von Juni bis Oktober.


    Verwechslung: Die –žechten–œ Teuerlinge (Cyathus) haben keine gelblich-orangen Farben und statt eines Verschlussdeckels ein weißes Häutchen über die Öffnung gespannt. Außerdem besitzen sie einfacher aufgebaute Tramastränge an den Peridiolen und eine 3- statt 1-schichtig aufgebaute Peridie. Der deutlich seltenere Vollgestopfte Nestling (Nidularia deformis) hat kein Epiphragma. Reife Fruchtkörper sind dunkelbraun gefärbt.





    Wer noch Bilder hat her damit



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Nidularia deformis = Vollgestopfte Nestling<