Beiträge von Beorn

    Hallo, Burkhard!


    Komisch, ich kriege die Thumbnail(s) nicht weg, ist mir noch nie passiert.:rolleyes:


    Macht eigentlich gar nichts. Bilder von dir kann man auch immer zweimal angucken. :thumbup:


    Ansonsten gehen die weg, wenn du die nicht via "Bild einfügen Button" in den Text einbindest, sondern einfach nur über den "Attachment einfügen" Button unten neben den angezeigten Attachments. Früher kamen die dann nur als Thumbnail, aber das ist mittlerweile geändert und sie werden groß angezeigt.



    LG, pablo.

    Hallo, Mausmann!


    Nur Alter und Gewicht? Blöd. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das gelesen hatte mit den Eichen und den Bitterstoffen. Bin auch nicht mehr zu hause, aber ich mach mir ein Memo und prüfe das nach dem Urlaub noch mal nach.


    Übrigens: Als du das Chicken - Thema geschrieben hast, gab's mich hier im Forum noch gar nicht. Ich bin irgendwann später mal drüber gestolpert und fand's einfach total klasse.



    LG, Pablo.

    Moin!


    Das ist ja fies...
    OK, mit Runde 34 wär's ja schwierig geworden, aber der jetzt? Naja, raus ist eben raus. Bin auch nur kurz da, morgen früh um halb fünf ist Abfahrt. :thumbup:


    Wo sind denn die Punkte von der letzten Runde? :P



    LG, Pablo.



    PS.:
    Kuschel, hab bitte Erbarmen mit einem Zahlenlegastheniker, und nenn' die aktuelle Runde "Nummer 35". Ich komm sonst durcheinander mit den Links und dem ganzen Zeugs... :rolleyes:

    Hi.


    Nur, daß du nicht immer die Schuld für die Neckereien von uns bei dir suchen sollst. Ist doch viel lustiger, die Anderen zu ebschuldigen.


    Oder wie meine Schwester einst im Alter von sechs oder so zu meiner Mutter sagt: "Ich werde dich beschänden und entgelden!"


    So nebenbei:
    Asci = Merhzahl
    Ascus = Einzahl (Der Schlauch)



    LG, Pablo.

    HOHO!


    Ich nehme doch an, es geht hier ausschließlich um Funkantennen, nicht wahr?
    Möglicherweise sollte wir auch mal einen "Nach 22 Uhr Bereich" einrichten. Dort ist es dann immer nach 22 Uhr; ideal für andere Themen.


    Geruch nach Schocki?
    Interessant. Müsste ich jetzt mal nachlesen. Aber ach: Keine Zeit mehr. Dafür riecht mein Rasierschaum penetrant nach Gras. 8|
    Hoffentlich habe ich jetzt keinen Fehler gemacht...



    LG, Pablo.

    Polyporus umbellatus (Pers.) Fr.
    Eichhase / Ästiger Büschelporling
    Synonyme:
    - Grifola umbellata (Pers.) Pilat
    - Dendropyloporus umbellatus (Pers.) Jülich
    - Polyporus ramosissimus (Scop.) J. Schröt.
    - Polyporus chuling Shirai
    - Sclerotium giganteum Rostr.


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Incertae sedis --> Polyporales --> Polyporaceae --> Polyporus --> Polyporus umbellatus



    Fruchtkörper: einzelne Büschel recht groß (bis 40 cm); bestehend aus vielen (bis zu 100) Einzelfruchtkörpern, die alle aus einem Strunk entspringen. Der Strunk ansich entwickelt sich aus einem unterirdischen, dauerhaften Sklerotium, während die büscheligen Fruchtkörper recht kurzlebig sind; die einzelnen Hüte sind gestielt, rundlich, bis 4 cm breit, gelbbraun bis graubraun in eher hellen Tönen, fein radialfaserig mit dünnem, welligem Rand; die Stiele weißlich, cremefarben bis ockerlich, weitestgehend glatt und stark verzweigt; dabei besitzt jeder Einzelhut auch einen mehr oder weniger zentrischen Stiel


    Poren: rundlich, weit an den Stielen herablaufend, weißlich; Röhren kurz (1 bis 2 mm lang)


    Fleisch: weiß; brüchig bis faserig; dünnfleischig in den Einzelhüten, im Strunk massiv und dickfleischig; Geruch jung angenehm, mehlartig; im Alter widerlich; Sklerotium unregelmäßig knollig, zäh korkig mit runzliger, braunschwarzer Rinde (Cortex)


    Speisewert: jung essbar, guter Speisepilz; schonenswert


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: mäßig verbreitet und recht selten; bevorzugt kalkhaltige Böden; wächst als Schmarotzer und später als Saprobiont am Grund der Stämme von Laubbäumen, meist Eiche oder Buche; einzeln oder in mehreren Büscheln; Haupterscheinungszeit im Sommer


    Verwechslungen: kaum verwechselbar, höchstens mit jungen Fruchtkörpern des Klapperschwamms (Grifola frondosa), der aber seitlich angewachsene Einzelhüte zeigt


    Wissenswertes: Der Pilz kann an den abgestorbenen und vermodernden Strünken der Wirtsbäume wohl noch bis zu 30 Jahre (!) überleben und Fruchtkörper bilden. Vereinzelt wird auch über Funde an Fichte berichtet.



    Bilder:




    Sklerotium (Überdauerungsorgan) des Eichhasen:




    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Grifola frondosa<

    Morgen!


    Heute morgen bin ich gaaaanz unsicher. Je nach Größe des Pilzes kam mir noch eine Idee. Dann noch eine, dann viel mir ein, daß das ja eigentlich um die 80 Ideen sind.


    So kann's gehen. :D


    Jedenfalls kann ich für die nächste Frage nicht mitreden. Die Antwort bekomme ich wahrscheinlich nicht mehr mit und wenn, kann ich da ohnehin nichts mehr ändern.


    Anna, kann es sein, daß du mit dem Pilz auch schon mal erfolgreich ein Rätsel gestellt hast? Obwohl... Neee, das ist eigentlich auch fast schon wieder zu viel Info. Wenn es der überhaupt ist.



    LG, Pablo.


    Darf man den in der Schwangerschaft trinken?


    Das ist natürlich eine gute Frage. Keine Ahnung.
    Immerhin ist der Pilz ja nicht giftig. Ich kann mir zwar kaum vorstellen, daß es da Probleme für das Kind gibt, aber vielleicht wäre es da erstmal sinnvoll einen Arzt oder guten (!) Heilpraktiker zu fragen.



    LG, Pablo.

    Moin, Damien!


    Gegen Übelkeit wundert mich, daß Michael nichts schreibt:
    Birkenporlingstee soll anscheinend was bringen. Wegen der Bitterstoffe. Aber wie erwähnt: Michael ist da unser Experte. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Laetiporus sulphureus (Bull.) Murrill
    Schwefelporling / Chicken of the woods
    Synonyme:
    - Laetiporus sulfureus
    - Boletus sulphureus Bull.
    - Polyporus sulphureus (Bull.) Fr.
    - Leptoporus sulphureus (Bull.) Quel.
    - Polyporus caudicinus (Schaeff.) J. Schröt.
    - Polyporus ramosus (Bull.) Gray
    - Polyporus casearius Fr.
    - Polyporus rubricus Berk.
    - Laetiporus cincinnatus (Morgan) Burds., Banik & T.J. Volk
    - Laetiporus speciosus Battarra ex Murrill
    - Laetiporus versisporus (Lloyd) Imazeki
    - Laetiporus sulphureus f. albolabyrinthiporus (Rea) Bondartsev
    - Laetiporus sulphureus f. conglobatus (Pilat) Bondartsev
    - Laetiporus sulphureus f. imbricatus Domanski
    - Laetiporus sulphureus f. zerovae Bondartsev
    - u.v.m.


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Incertae sedis --> Polyporales --> Fomitopsidaceae --> Laetiporus --> Laetiporus sulphureus



    Fruchtkörper: jung knubbelig und leuchtend schwefelgelb aus dem Holz befallener Bäume hervorbrechend, gerne auch in luftiger Höhe; Hüte bald konsolenförmig, schnell fächerförmig ausgebreitet und dachziegelartig übereinander wachsend; oft in stattlicher Größe (bis 40 cm breit); Hüte vergleichsweise dünn (bis 4 cm stark) radial wellig verbogen; Oberfläche samtig bis filzig; meist zoniert, insbesondere an den Huträndern oft mit einer oder mehreren dunkleren, orangefarbigen Zonen; ansonsten leuchtend schwefelgelb bis orangegelb, im Alter ausblassend


    Poren: cremegelb bis lebhaft schwefelgelb; sehr fein; rundlich bis labyrinthisch; Röhren kurz (deutlich kürzer als Hutfleisch dick)


    Fleisch: meist in blassgelben Farbtönen mit undeutlicher Zonierung; jung weich, alt zäh und brüchig bis krümelig (bricht bevorzugt radial); Geruch angenehm aromatisch, im Alter muffig und unangenehm säuerlich; Geschmack mild bis säuerlich, im Alter (oder an Eichen) bitter


    Speisewert: jung essbar, solange der Pilz noch cremig butterweich ist; guter Speisepilz; >Waldchickeneier<


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: weit verbreitet und häufig; Schwächeparasit (Braunfäuleerreger) an diversen Laubholzarten, aber auch an Nadelholz, erscheint noch einige Zeit als Zersetzer an abgestorbenen Wirtsbäumen; Der Pilz erscheint im Wesentlichen in zwei Wachstumsperioden: Einmal im Frühjahr und einmal im Spätsommer / Herbst. Dabei fruchtet an einem Baum der Pilz immer nur zu jeweils einer dieser Perioden. Allerdings sind die Fruchtkörper recht dauerhaft, somit können alte, zerfallende Exemplare noch Monate später gefunden werden.


    Verwechslungen: eigentlich ziemlich unverwechselbar; nur bei sehr alten oder ganz jungen Exemplaren ist das Verwechslungsrisiko etwas höher. Mögliche Kandidaten wären: Der Riesenporling (Meripilus gianteus) der aber eher bräunliche Farben zeigt und an den Poren nach Ärgern langsam bräunt; der nordische Porling (Climacocystis borealis) der ebenfalls weniger lebhaft gefärbt ist, größere, unregelmäßige Poren hat und bevorzugt auf Nadelholz vorkommt. Ebenfalls mehr an Nadelholz zu finden ist der leuchtende Weichporling (Pycnoporellus fulgens) mit striegeliger Hutoberfläche und großen, teils geschlitzten, unregelmäßigen Poren. Der giftige zimtfarbene Weichporling (Hapalopilus nidulans) ist auch meist orangebraun oder beigebraun gefärbt, der Hut nicht zoniert.


    Wissenswertes: An Eibe wachsende Fruchtkörper des Schwefelporlings sollten nicht verzehrt werden, da sie womöglich Giftstoffe des Holzes anreichern. An Eiche wachsende Schwefelporlinge sind meist bitter.



    Bilder:







    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Laetiporus montanus = Lärchen - Schwefelporling<
    >Laetiporus persinicus = Persischer Schwefelporling<
    >Meripilus giganteus = Riesenporling<
    >Pycnoporellus fulgens = Leuchtender Weichporling<
    >Hapalopilus rutilans = Zimtfarbener Weichporling<
    >Climacocystis borealis = Nordischer Schwammporling<
    >Phaeolus schweinitzii = Kiefern-Braunporling<



    >gagock gacka ga gock<

    Naja...


    Ich hab' jetzt doch mal nach den Lamellen gefragt. Wenn da nun ein "Nein" kommt, dann wäre mir eine Frage nach dem Standort am liebsten. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Vermutlich bekomme ich die Auflösung ohnehin erst nach Ostern zu sehen, aber was soll's...



    LG, Pablo.

    Hallo, Kuschel!


    Eine Frage für dich:


    Trifft es zu, daß die Lamellen bei dem gesuchten Pilz niemals frei (auch nicht "fast frei bis angeheftet"), sondern in irgendeiner Form angewachsen sind?


    Zur Erklärung: Die Formulierungen sind bewusst so gewählt, wie sie in jedem Pilzbuch auch benutzt werden. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Damien!


    Ja dann auf ein Neues Willkommen in der Runde!
    Danke, daß du dir (wohl schon zum zweiten Mal) die Mühe einer so ausgiebigen Vorstellung zu machen.
    Dann mach's dir mal gemütlich hier, auf einen frohen Austausch.


    Schickes Bild. Verträumt uns schön und sogar mit Pilzen.



    LG, pablo.

    Hallo, Günter!


    Ja, Farben! Schön!
    Die Gräben finde ich eigentlich richtig schick. Hat was Geheimnisvolles.
    Aber wie Wasserrinnen sehen die nicht aus, in der Anordnung. Möglciherweise Karst, aber was soll ich schon sagen, keine Ahnung habe ich.


    14. ist Winterporling, Polyporus brumalis.



    LG, Pablo.

    So. Ja. Genau.


    Ich bin auch für Frage. Also ich schlage mal vor:
    Frage muss gestellt werden bis 22 Uhr, ansonsten verfällt die und wir bekommen alle einen Punkt abgezogen.


    Mein Favorit ist weiterhin der Lamellenansatz.
    Durchaus einverstanden wäre ich aber auch mit der Standort - Frage und Speisewert.


    Abstimmung?



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Alles klar, ich glaube dir. :thumbup:
    Fussbalgucken und Pilze betrachten sollte man nicht gleichzeitig tun, schon gar nicht auf dem selben Rechner.
    Und nun kommt das Beste:
    Hatte ich vor, bei dem Portrait noch ein Bild zu ergänzen?
    Ja, hatte ich. Hab' nur nicht mehr dran gedacht. Und was für ein Bild ist das?
    Natürlich >dieses hier<


    Trotzdem finde ich bbqs Pilz ganz schön rot. Aber egal, glauben tu ich's trotzdem. ;)


    LG, Pablo.