Ja, sieht so aus ![]()
Beiträge von Bjoern
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Hallo Nobi,
sehr schöne bunte Mischung, mit etwas Zeit kann man schon so eine Schüssel zusammenbekommen;-)hallo Pascal,
ja, wenn ich mal etwas Zeit habe (oder auch mal 2 Stunden nach der Arbeit) fahre ich gern mit dem Rad - besser und schneller kann ich meine Schlüsselstellen nicht abchecken
Hier mal ein paar Bilder der letzten Tage - den Stubbelkopfröhrling fand ich relativ oft.
Endlich konnte ich auch mal den Beschleierten Zwitterling finden
und noch was für den kulinarischen Genuss

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Ein Goldblatt habe ich gestern sogar vom Rad aus entdecken können, Pfirsichtäublinge waren auch dabei. Lokal ist schon immer der eine oder andere interessante Pilz zu finden. Aber bei dem Wetter der letzten Wochen würde man vielleicht eine größere nennen wir es mal Funddichte vermuten.
Aber die Pilze machen ja eh so wie sie wollen
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Ich würde mich gerne der Tour am Samstag mit meiner Frau anschließen. Leider haben wir am Freitag und Sonntag schon etwas vor.
Wo wäre denn der Treffpunkt am Samstag, steht da schon etwas fest?herzliche Grüße, wir freuen uns drauf
michaHi,
sag' mal Micha, bist Du der Micha, der sonst auch mit dabei war?Treffpunkt steht noch nicht 100%ig fest, aber wir geben Dir rechtzeitig Bescheid, wann es Samstag los geht.
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Hi,
stimmt, irgendwie komisch dieses Jahr.
Hasenröhrlinge habe ich allerdings noch gar nicht gesehen.
Aber auch sonst ist nicht so viel los wie man bei dem Wetter vielleicht erwarten würde. -
Hallo an alle Boletus-Experten,
mein Bruder hat heute in Nordthüringen einen Dickröhrling gefunden, von dem er nicht sicher ist, was er da vor sich hat.
Er hatte leider nur ein Telefon dabei und konnte mir nur (erstmal) dieses besch...... Foto zukommen lassen.Fundort war überwiegend wärmebegünstiger Buchenbestand mit relativ alten Bäumen und unterstehendem Jungwuchs (auch Buche) auf kalkreichem Boden
Ich hatte als erste Idee den Glattstieligen Hexenröhrling im Sinn, bin mir aber auch nicht sicher - denn den habe ich selbst noch nie gefunden.
Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein normaler Netzstieliger HR, der dort auch oft vorkommt. Aber der Stiel passt meiner Meinung da nicht so recht.
Eventuell ist es aber doch noch etwas ganz anderes.Schnittbild und einen kompletten FK will mein Bruder später am Abend nochmal zu Hause mit einer vernünftigen Kamera machen - die würde ich dann noch nachreichen.
Aber vielleicht hat ja jemand schonmal eine erste Idee.
Besten Dank und viele GrüßeBjörn
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Hallo Jörg,
für mich klar ein Sommersteinpilz. -
Hallo Andreas,
schöne Eröffnung. Danke für's Anschieben.
Freue mich sehr auf das wiederholte Treffen und denke mal, dass dieses Jahr nicht so trocken sein wird wie die letzten beiden...
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Moin Uli,
auch von mir alles Gute zum Geburtstag.
Vielleicht laufen wir uns ja auch mal über'n Weg
Beste Grüße
Björn -
Hallo Nobi,
tolle Aufnahmen.
Wir sehen die hier auch hin und wieder, aber solche Aufnahmen sind mir noch nicht gelungen.
Ich muss mir wohl doch mal ein Tele zulegen...
Aber im Moment habe ich nicht mal Zeit für die Festbrennweite.
Vielleicht machen wir uns ja im Frühjahr mal auf in die Schlauchpilze?
Letztes Jahr haben wir uns nur mal zufällig im Biergarten getroffen, wenn ich mich recht erinnere... -
Hi Nando,
auch von mir (nachträglich) alles Gute zum Geburtstag, vor allem Gesundheit und Freude.
Vielleicht sehen wir uns ja dieses Jahr mal wieder.
Beste Grüße
Björn -
Hallo Ihr 3,
so machen wir das immer mit Parasolen - und dann als Fleischersatz zwischen zwei Burgerbrötchen

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Die Becherlinge an dem Holzstamm dürften eher in die Artengruppe um Peziza varia (Riesenbecherling) gehören. Peziza arvenensis (Buchenwaldbecherling) erscheint normalerweise nicht direkt auf Holz.
Hallo Pablo,
aha, okay. Danke für den Hinweis, sollte passen. Den kenne ich bisher nur von alten Buchenstämmen im Norden Brandenburgs, genauer am Stechlinsee, wo viele solche Stämme liegenbleiben (Naturschutzgebiet), die einiges an interessanten Funden bieten.
Schöner Ausflug ... Ich hoffe ich finde im Winter 2016/2017 auch mal Austern... Wenn ich an die unzähligen Winter Stunden 2015/2016 denke ...
Ich kann nur sagen, dass hier in Dresden etliche kleiner Austern am Start sind. Am besten mal an alten Buchen oder Buchenstämmen schauen...
Hallo Björn!
Das ist ja wunderschön. Besonders gut gefällt mir das Foto der Gelbstieligen.
Vielen Dank, Tuppie. Die sind auch meine Favoriten. -
Hallo Craterelle
nee, Quatsch Cleoluka
schöne Eindrücke, in den höheren Lagen um Dresden sah es heute ähnlich aus, hat Stefan recht.
Aber einiges an Artenvielfalt konnte ich trotzdem aufstöbern, allerdings nur als Tiefkühlware. -
Hallo Uli,
ich vermute, dass dieses Jahr der Winter wohl auch im Flachland wieder etwas ausgeprägter ausfällt, als in den letzten 3 Jahren.
Allerdings hoffe ich, dass es nicht so heftig wird wie 2010 und 2011. Bin nämlich nicht gerade Fan des Winters.
Aber so wie Deine Impressionen lässt er sich ertragen...
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Hallo Pilzfreunde,
auch in Dresden hat der Frost zugeschlagen.
In der vergangenen Woche sind noch etliche Pilze aus dem Boden geschossen und sind nun zu Eis erstarrt.
Hier mal eine kleine Auswahl vom Wochenende:01. die Austernseitlinge kommen in großen Mengen, da lohnt sicher nochmal ein Besuch in den nächsten Tagen, wenn es wieder wärmer wird
02. das sollten
Buchenwald-Becherlingesein, gab es auch an einem Stamm in rauhen Mengen - ich habe die Hoffnung, dass in den nächsten Jahren hier vielleicht mal wieder ein paar Ästige Stachelbärte kommen könnten
Die gehören wohl doch zu den Riesenbecherlingen, vielen Dank an Pablo für die Korrektur03. eine der Erdritterlingsarten, habe ich nicht genauer untersucht
04. Frostschnecklinge waren auch dabei und die haben wir auch mitgenommen, die schmecken in Suppen oder einer gepflegten Sahnesoße einfach super
05. das sollten auch Frostschnecklinge sein, allerdings in der var. aureus, kann das eventuell jemand bestätigen?
08. auch Hallimasch gab es etliche Sträuße, hier der Honiggelbe Hallmasch
09. über den Gelbstieligen Muschelseitling habe ich mich sehr gefreut. Zwar nicht so selten, aber bisher hatte in den noch nicht so fotogen vor der Linse
Ich wünsche Euch allen einen sonnigen Sonntag
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Hallo liebe Pilzfreunde,
wie angekündigt hier mal eine kleine Zusammenfassung unseres Kurztrips an die Coté d'Azur am letzten (verlängerten) Oktoberwochenende.
Wir wollten einfach nochmal unsere vom mitteldeutschen Waschküchenwetter geschundene Laune von der mediterranen Sonne etwas euphorisieren lassen, um es etwas hochtrabend auszudrücken
Am Donnerstag, dem 27.10.2016 ging es von Berlin Richtung Nizza - glücklicherweise ohne Streik des Flugpersonals...
Gewohnt haben wir in Cannes. Die Stadt kannten wir bisher noch gar nicht und wollten dort und in der näheren Umgebung einfach mal ein paar Tage verbringen.
Hotel war super, die Leute dort ausnahmslos freundlich. Liegt wohl auch am besseren Wetter
Aber auch generell scheinen die (Süd)franzosen grundlegend entspannter zu sein als unsere miesepetrigen Landsleute. Man hat das Gefühl, die Franzosen verstehen es einfach, ihr Leben zu genießen. In Deutschland fällt mir zunehmend auf, wie sehr die Leute gestresst sind von, ja, eigentlich allem. Alles muss sofort erledigt werden - alle meckern, teilweise über wirklich unwichtige Nebensächlichkeiten - ändern will aber auch niemand was und kosten soll's ja auch alles nichts. Sagte ja sogar mal eine dämliche Werbekampagne.An solchen Ort wie eben jetzt in Südfrankreich kann man sich aber wunderbar gehen lassen und einfach auf das Wesentlich konzentrieren - nämlich zu leben und Freude daran zu haben!
Selbst ein paar wenige Tage reichen aus, um sich selbst wieder zu erden.
Das hat bereits am Donnerstag mit einem abendlichen Essen in einem tollen Restaurant geklappt
Freitag haben wir dann erstmal das Zentrum von Cannes erkundet und waren auch mal in der örtlichen Markthalle Forville Marché.
Den einen oder anderen Pilzstand gab es auch:Verkauft wurden unter anderem Steinpilze (edulis), Pfifferlinge, schöne Trompetenpfifferlinge, irgendwelche Blutreizker (welche Art genau, konnte ich nicht rausfinden :shy: ), Totentrompeten, usw. Weiter diverse getrocknete Pilze wie Shi-Take und Spitzmorcheln. Also schon deutlich mehr, als üblicherweise in Deutschland.
Wir hatten auch mal nach Oronges, also nach Kaiserlingen gefragt, aber die sind aktuell wohl nicht verfügbar gewesen.
Der Händler meinte, wenn es denn mal welche gibt, reißen die Küchenchefs der Restaurants die den Händler sofort aus den Händen...Anschließend sind wir mit der Fähre auf eine der vorgelagerten Inseln, Ile Sainte Maguerite, gefahren.
Hier ein Blick in den Hafen, inkl. einiger sehr schöner Segelboote:Blick vom Heck der Fähre auf ein vor der Stadt liegendes Kreuzfahrtschiff, die 'Norwegian Epic', ein ordentlicher Schrank
Auf der Insel selbst, auf der übrigens ein Meereskundemuseum und ein ehemaliges Staatsgefängnis, in dem der 'Mann mit der eisernen Maske' inhaftiert war, gibt es keine Autos oder Roller, so dass man hier auch prima zu Fuß unterwegs sein kann.
Es gibt hier relativ viel Wald (Pinien, ein paar Steineichen und Eukalyptus), wo auch mal ein Blick abseits der Wege lohnen kann... dazu am Ende des Beitrags mehr.Am nächsten Tag ging es dann in die fast schon südliche Provence in die nahegelegene Parfumstadt Grasse.
Auch ein Besuch des Parfummuseums lohnt sich.Anschließend sind wir dann über Land und diverse kleinere Städtchen und Dörfer wieder in Richtung Küste gefahren.
Hier ein Blick von einem wunderschönen Fleckchen Erde (der Ort hieß glaube ich Chateauneuf irgendwas) in die Berge.Am frühen Abend waren wir dann in Antibes. Hier waren wir vor ein paar Jahren zwar auch schonmal, aber es ist immer wieder schön.
Ein Blick von der Promenade Amiral de Grasse in Richtung Strand und HafenDie riesige Yacht im Hintergrund ist übrigens die erst in diesem Jahr fertiggestellte 'neue' DILBAR eines russischen Milliardärs.
Das Teil ist die größte (nach Tonnage) private Yacht überhaupt. Es gab bereits eine Dilbar, ich glaube 2008 gebaut, die nun von der 'neuen' abgelöst wurde. Die erste heißt jetzt 'Ona', glaube ich. Jedenfalls gehört die auch noch dem besagten Milliardär.
Antibes hat einen der größten Yachthäfen in Europa, die speziell für solche riesigen Pötte gedacht sind.
Hier liegen etliche Megayachten, die meistens so um die 60 - 80 m lang sind. Die DILBAR ist so um die 160 m lang. Dagegen siehen die dahinter liegenden, eigentlich auch schon giganten Schiffe wie kleine Fischkutter aus.
Ein Wahnsinn. Aber dennoch beeindruckend, die Dinger live zu sehen. Die Dilbar wirkte sogar aus dem Flugzeug noch abartig gigantisch. (Beim Start von Nizza flogen wir auch über Antibes und konnten auch den Hafen nochmal sehen. Die Kamera hatte ich leider nicht griffbereit)Abends sind wir dann am Kap von Antibes wieder in Richtung Hotel gefahren.
Die Abendsonne über dem Mittelmeer ist der Wahnsinn, das Licht lässt sich auch fotografisch nicht festhalten. Das MUSS man gesehen haben.Am Sonntag waren wir vormittags mal ein bisschen im Wald unterwegs. Dazu wie gesagt am Ende mehr.
Nachmittags waren wir erst in einem kleinen Ort namens Valbonne:und sind wir dann nochmal in Richtung Mandelieu an der Küste entlang gefahren - auch eine tolle Landschaft
Baden war zumindest ich dann auch nochmal bei freundlichen 18 °C Wassertemperatur.
Abends haben wir nochmal lecker gegessen und zum Abschluss unserer Reise gab's einen nächtlichen Spaziergang an der Strandpromenade, unter anderem mit Blick auf die protzigen Hotel wie das Carlton und das Miramar:Am Montag (in Sachsen ein Feiertag) sind wir dann wieder nach Nizza gefahren und sind dort nochmal in die Innenstadt getingelt. Von hier ging es dann nachmittags wieder zurück nach Berlin in die Waschküche...
Hier nun noch ein paar Funde aus der Region. Bitte entschuldigt die nicht so tolle Bildqualität, ich hatte nur eine kompakte Kamera mit, die noch recht neu ist und ich noch nicht großartig ausprobieren konnte. Die Dicke hatte ich nicht dabei...
Kann natürlich sein, dass ich mit der einen oder anderen Bestimmung schief gewickelt bin. Ich habe auch nicht jeden Pilz mit Geschmack und Geruch und allen detailierten Merkmalen untersucht - also Einwände und Korrekturen sind natürlich willkommen.01. Eierwulstling (auf jeden Fall Erstfund)
02. Goldflüssiger Milchling (denke ich zumindest, dann wäre das ein Erstfund)
04. Goldporiger Röhrling (falls korrekt, dann wäre auch das ein Erstfund)
06. Irgendein Körnchenröhrling, eventuell der Mittermeer-Röhrling (da gab es diverse, auch ohne 'Körnchen' und auch farblich sehr variabel, so dass ich die nicht so genau zuordnen kann)
07. dürfte ein Scharfer Korkstacheling sein (war zumindest scharf, auch Erstfund)
09. den würde ich als Violetten Rettichhelmling einsortieren (Erstfund, wenn's stimmt)
10. Weinroter Kiefernreizker oder aus deren Verwandtschaft
Zum Schluss noch ein paar Unbekannte, die ich nicht näher untersucht habe.
11. sicher irgendein Schirmling oder aus dessen Verwandschaft
12. möglicherweise ein Ritterlingsverwandter?
Standort war sonnenexponierter Waldrand, Kalk, nahe Kiefern (siehe 9. und 10. Bild der oberen unnummerierten)13. offenbar ein Vertreter der Champignons, habe den allerdings mit dem roten Hut so noch nicht gesehen und auch nichts dazu gefunden.
14. zum Abschluss etwas für die Dungpilzfreunde... der Schiethaufen war offensichtlich vom Pferd
Vielen Dank für's Begleiten.
Euch allen noch einen traumhaften Abend mit der ehrlichen Empfehlung, jede Gelegenheit zur Entspannung zu nutzen
In diesem Sinne ein schönes (Rest)wochenende
wünscht Björn -
Espenrotkappe: Mit rotbraunen Stielschüppchen wohl eher die früher als Eichenrotkappe bezeichenete Art, die man besser Laubwaldrotkappe nennen sollte.Habichtspilz: Sicher der Kiefern-Habichtspilz und das nicht nur wegen der Nadeln

Schwarzschuppiger Schirmling: Kenne ich mit deutlicher abgesetzter, dunklerer Hutmitte. Ohne den gesamten Stiel zu sehen oder dran zu riechen kann man den so gerade noch durchgehen lassen

Hallo Karl,
die Laubwaldrotkappe habe ich bisher nur in M/V gefunden. Zumindest dort waren die Hüte eher noch kräftiger, teils auch rotbräunlicher gefärbt. Auch die Schüppchen am Stiel waren deutlicher rotbraun ausgeprägt. Zudem standen dort viele Pappeln und ich hatte auch in der Vergangenheit dort öfter die mutmaßliche Espenrotkappe gefunden
Der Habichtspilz ist natürlich die Kiefer-Version, richtig.
Beim Schwarzschuppigen bin ich auch unsicher, der roch allerdings etwas nach angespitztem Bleistift, was wohl ein typischer Geruch sein soll. Aber ich kenne den auch dunkler, da hast Du schon recht.
schöne Funde hast Du da gemacht
. Sarcodon imbricatus, Tricholoma focale und Macrotyphula fistulosa habe ich noch nie gesehen. Gomphidius roseus ist bei mir in den letzten beiden Jahren auch ausgefallen.Hallo Jörg,
da musst Du mal nach Dresden kommen, vielleicht zeigt Stefan Dir mal seine Traumstelle (Ihr kennt Euch doch, oder?)
Dort findest Du die beiden erstgenannten im Herbst relativ sicher. Ebenso den roseus.
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Hallo liebe Pilzfreunde,
das Pilzjahr 2016 neigt sich ja schon so langsam dem Ende... Leider war wohl in den meisten Gegenden zumindest zur Hauptpilzzeit im August und September aufgrund der Trockenheit eher Flaute.
Im Oktober hatte es dann mal öfter geregnet, war aber auch meistens schon recht kalt.
Zudem war ich arbeitsbedingt extrem eingespannt und hatte kaum Zeit, mal in die Wälder und Wiesen zu ziehen.Hier trotzdem mal ein paar Bilder vom Oktober, überwiegend gefunden auf Rügen:
04. Halsbandritterlinge (darüber habe ich mich besonders gefreut, die kannte ich bisher nur von einer von Stefan's Stellen im Dresdner Umland)
08. Schwarzschuppiger Schirmling (denke ich jedenfalls, die makroskopischen Merkmale passten eigentlich soweit)
Um dem schmuddeligen Wetter der letzten Wochen zu umgehen und noch einmal etwas südeuropäische Spätsommersonne zu genießen, waren meine Liebe und ich Ende Oktober noch ein paar Tage an der Coté d'Azur
Dort hatten wir auch mal 2-3 Stunden Zeit, um nach Pilzigem Ausschau zu halten.
Ein kleinen Reisebericht würde ich demnächst mal noch online stellen, wenn es Euch interessiert
allen einen schönen Abend,
Gruß an den Norden und viel Spaß bei dem Treffen der Nordlichter -
Stimmt, die Bilder haben einen deutlichen Satz nach vorn gemacht. Vor allem die satten und dennoch natürlichen Farben gefallen mir sehr gut.
Schöne Funde sind es außerdem.
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Hallo Zigl,
Gratulation zum Erstfund.
Ich kenne die auf Fichte gar nicht. Speisewert ist meiner Erinnerung nach eher als giftig geführt. Aber so einen seltenen Fund haut man auch nicht in die Pfanne;-) -
Vielleicht noch der Rußstielige Milchling.
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Hi Andy,
ganz klar Lamellenmaronen.
Ne, im Ernst. Keine Ahnung, aber Brätlinge sind es definitiv nicht... -
Moinsen,
die Nr. 5 sieht für mich schon nach Mönchskopf aus, ehrlich gesagt.
Der Unterkiefer könnte tatsächlich vom Fuchs sein. -
Sauber, schöner Fund.
