Beiträge von Calabaza

    Hallo Jörg,


    der Rillstielige Seitling hat einen eher unangenehmen Geruch. Das kann ich ausschließen.


    P. pulmonarius riecht ggf. leicht nach Anis. Wie würdest Du den Geruch nach Anis beschreiben ?


    Der erste Link ist m.E. völlig untauglich zum Vergleich, FK die aus Tüten wachsen die im Keller hängen, weichen doch deutlich von Funden in freier Natur ab. Das sollte doch bekannt sein. :)


    Eikes Fund wurde nicht ausdiskutiert, aber die trichterförmige Gestaltung der FK lässt sich doch schon bei diesen kleinen FK erkennen.


    Unseren Fund halte ich für makroskopisch absolut sicher bestimmt.
    Ggf. kommt noch irgendeine Varietät von P. pulmonarius dabei heraus wenn man mikroskopiert.


    Ich finde wahrscheinlich jemanden der das übernimmt.



    Liebe Grüße,
    Markus


    Hallo Jörg,


    Dankeschön. Vielleich finde ich noch eine Aufnahme zur Ergänzung.
    (Bezüglich des Fledermannes :D)


    Danke auch, dass Du auf den Rillstieligen Seitling hinweist.
    Der kommt meiner Meinung nach ganz anders daher, oft niedergedrückt und Trichter bildend. Auch die Farbgebung ist m.E. nach deutlich anders, viel gelb-bräunlicher, auch sind die Hüte am Rand lappiger.
    Der Lungenseitling ist von der Form mit Austernseitling als identisch zu bezeichnen finde ich. Lediglich die Farbe weicht ab. (Bei ganz ganz jungen FK übrigens nicht, die kommen gleich daher ;)).


    Der Geruch, Anis ? Weis net, aber wer den typischen Austernseitlings -Geruch kennt, riecht hier nicht ganz so intensiv aber ansonsten das Gleiche.


    Das Beste ist alle Seitlinge mal zu finden. So wie wir das nun schon paar Mal hinter uns haben. Das ist hilfreicher und einprägender als alles andere.


    Liebe Grüße,
    Markus


    [hr]


    Hallo Markus!
    Danke für den Bericht zu Seitlingen und Fledermäusen. Ja, dass unsere lieben Ösis wahre Schätzchen sind durfte ich ja auch schon feststellen.


    Hallo Tuppie,


    die hier vorhandenen Vertreter aus Österreich finde ich auch genial, da kann ich nur beipflichten. :thumbup:;)


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Pablo,


    für den beschriebenen geringen Niederschlag finde ich das auch ganz ordentlich. :thumbup: Dankeschön. :sun:


    Hier regnet es seit drei Wochen regelmäßig und es war kaum mehr los. Die Ursache suchen wir immer noch. Bei Günter das Gleiche.


    Ich hoffe, bis in einer Woche kommt der große Durchbruch, aus gutem Grund. :evil:


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo zusammen,


    im Moment ist wirklich wenig los wie es aussieht. Weniger als jemals befürchtet.


    Anlässlich eines Besuchs von lieben Freunden waren wir natürlich ein wenig im Wald. Wir heißt NiLa, Tribun mit Ulrike, Peri und ich.


    Wir fanden lediglich einen einzigen Röhrling, einen Pfefferröhrling, besser gesagt, Günter. Total zerfressen, das war alles bezüglich Röhrlingen.


    Gefunden haben wir sicher das eine oder andere, aber der Kracher war es nicht.


    Es gab jedoch zwei kleine Highlights, von welchen ich kurz berichten möchte. Insbesondere für diejenigen, die noch nie Lungenseitlinge fanden.


    Die Rede ist von Pleurotus pulmonarius, dem Lungenseitling oder auch Cremeweißer Seitling zu deutsch genannt.


    Sie unterscheiden sich von Pleurotus ostreatus, also dem Austernseitling, durch das dünnere Fleisch und die deutlich hellere Farbe, bezogen auf den Hut. Zur Fruktifikation benötigen sie keinen Frost, ganz im Gegenteil, sie sind eher in den warmen Monaten, im Sommer, zu finden. Leider wird Pleurotus pulmonarius nur in wenigen der üblichen und gängigsten Bücher benannt oder beschrieben. Und das auch nicht ausführlich.


    M . Bon in "Pareys Buch der Pilze" geht auf Seite 120 kurz auf ihn ein, unter der Beschreibung des Austernseitlings.


    Laux " Der große Kosmos Pilzführer" geht ebenfalls auf ihn kurz und knapp unter dem Austernseitling ein, wissenschaftlich als Pleurotus pulmonaris(Seite 48 ) bezeichnet.


    >> Speciesfungorum << hilft da weiter.


    P. pulmonarius passt.


    Dr. Rita Lüder und Dr. Gerhardt führen ihn leider gar nicht an.


    Deswegen auch der Hinweis und Beitrag, die weniger Erfahrenen könnten ihm auch bald mal begegnen. ;)


    Anbei ein paar Fotos. Substrat war Fagus sylvatica, Rotbuche.


    1. Übersicht am Substrat - Pleurotus pulmonarius -



    2. - Pleurotus pulmonarius -




    3. - Pleurotus pulmonarius -



    Natürlich fanden wir einiges "Kleines" und auch anderes. Stockschwämmchen, Myxos, Schwefelköpfe, wenige Täublinge,
    aber ein Highlight war die oder der (also "er") hier, wie man bei näherer Betrachtung deutlich sieht. :D


    Vermutlich war der Fichtenast im Fichtendickicht in der Nacht abgebrochen und sie/er lag am Boden. Ein aufmerksamer Günter sah sie und so wurde sie vom Vorarlberger Lieblings - Ösi gerettet. Der Klammerreflex der Fledermaus war enorm und so nah war ich noch nie an einer Fledermaus dran.
    Ich konnte sie nach der Fotosession regelrecht "umhängen", auf einen anderen Ast und sie dann in sicherer Höhe mitsamt dem Ast an dem sie hing " hängend ablegen, auf den Ästen einer jungen Fichte.


    4. Lass Dich nicht hängen ;) Es sei denn, Du bist eine Fledermaus.



    Liebe Grüße an Euch,


    Markus

    Hallo Ralf,


    erst mal einen Glückwunsch an Dich, dass auch Du mal einen "richtigen Pilz" gefunden hast. :D


    Die Kleinen erfreuen mich in letzter Zeit immer mehr.


    Scutellinias s.l. fehlen uns dieses Jahr noch gänzlich, deswegen Dankeschön für`s Zeigen. :evil: Aber wir bleiben dran.


    Mit den Großen sieht es auch hier übrigens noch recht mäßig und zurückhaltend aus. Ein Röhrling, völlig zerfressen ( Pfefferröhrling )
    das war`s.


    Liebe Grüße,


    Markus

    Hallo zusammen,


    bisschen verwirrend das Ganze, auch wenn man >> Wikipedia diesbezüglich << befragt.


    M. Bon (Pareys Buch der Pilze, neueste Ausgabe S. 154) unterscheidet zwischen T. scalpturatum und T. argyraceum, wobei darauf hingewiesen wird, dass T. argyraceum (der Silbergraue Erdritterling) T. scalpturatum (Gilbender Erdritterling) sehr nahe steht und vllt nur eine helle Form von ihm ist. Was ist nun korrekt ?


    Wir hatten heute einen ähnlichen Fund (nicht gleich) , weshalb ich mich ein bisschen eingelesen habe.


    Liebe Grüße,


    Markus

    Hallo Helmut,


    bei uns ist dieses Jahr offensichtlich alles hinterher, im Gegensatz zu den Vorjahren, insbesondere dem letzten Jahr.


    Bezüglich Boletus erythropus lasen und hörten wir, das kam auch persönlichen Gesprächen raus, dass dieser insgesamt weniger von Maden befallen sein soll.


    Diese Feststellung können wir nicht teilen, wobei ich das ebenso wie Du nun vermutest, auf ein mildes Klima, stetigen Niederschlag und hohe Luftfeuchtigkeit in der Konsequenz zurück führe.


    Das lässt sich übrigens nicht nur bei Pilzen bzw. deren FK beobachten sondern zieht sich m.E. nach durch die gesamte Natur. Besonders auffällig wird es dann, wenn dort, wo sonst eigentlich nichts war, auch der entsprechende Madenbefall festzustellen ist.
    (Obst/Gemüse im Garten, u.s.w.)


    Ich würde das mal so bestätigen. Das Klima begünstigt zwar die Fruktifikation, aber ebenso das, was im Volksmund als "Ungeziefer" bezeichnet wird.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo ihr Lieben,


    Danke für den tollen Mega-Bericht. :sun:


    Wir möchten uns auch noch bei Peter Malone und Irmgard für die Gastfreundschaft bedanken, für die herzliche Einladung dabei zu sein.
    Diese konnten wir leider aus verschiedenen Gründen zum Termin nicht wahrnehmen, letztlich hätte eine kurzfristig kranke NiLa trotz allem nicht dabei sein können, damit auch ich nicht.


    Umso schöner ist es, von diesem tollen Treffen zu lesen, den Kommentaren, Euren Funden, den Bildern.


    Geärgert habe ich mich schon ein wenig, zumal ich wusste, dass Ingo, einige andere dazu (damit meine ich alle, die wir / die uns noch nicht kennen) dabei sind. Wie gerne hätten wir Euch mal kennen gelernt. ABER, aufgeschoben aus triftigen Gründen ist ja nicht aufgehoben. Dann kommen ja noch die Freunde dazu, die man schon länger persönlich kennt. Na ja, manchmal läuft es eben nicht so rund, wie man möchte. :)


    Umso schöner war es nun, von diesem sicher tollen Treffen lesen zu können. Und es wird sich sicherlich mal wieder eine Gelegenheit bieten, auf ein erneutes Treffen oder eine Erstbegegnung.


    Danke an Euch alle !


    Liebe Grüße,


    Markus und Nina-Lara

    Liebe Sarah,


    Danke für den interessanten Beitrag :thumbup:.


    Sehr schön, auch mal wieder etwas von Dir zu lesen. Vermisst ?
    Ja. Ganz sicher. ;)


    Natürlich werden die Forscher ebenso wenig wie ein Goldsucher, der eine vermeintliche Ader entdeckt hat, den Weg oder die Karte dorthin Preis geben.


    Ich finde dieser Film ist ein sehr interessanter Hinweis darauf, was eventuell möglich ist.
    Vielleicht strengen sich dann auch mal paar profitgeile Vollpfosten an, sich mehr Gedanken insbesondere und auch über die Weltmeere zu machen. (Die nach wie vor systematisch
    zerstört werden). Ich befürchte allerdings eher nein.
    Aber vielleicht regt der Film doch im Einzelfall zum Nachdenken an, damit wäre ja schon mal etwas erreicht.


    Danke Sarah und liebe Grüße, :sun:


    Markus

    Hall Rika, hallo zusammen,


    ich schlage bei Interesse vor, im Unterforum "Pilze und Wissenschaft" ==> "Mykologische Hinweise", zur Thematik einen eigenen Thread zu eröffnen.
    Da dürfte dann noch einiges mehr an Rückmeldungen kommen.


    Liebe Grüße,


    Markus

    Hallo Nando,


    in der Tat sind die zunächst kleinen "pics" Dein Markenzeichen an das ich mich aber auch ganz gut gewöhnt habe. :) Draufklicken und damit vergrößern (und nochmals vergrößern können) ist wie Päckchen öffnen.


    Und dieser Beitrag hat doch mehrere ganz tolle Aspekte...


    Du bist wieder fast auf dem Laufenden...


    Wir sehen tolle Aufnahmen.....


    Die offensichtlich nicht nur hier im Moment karge Zeit wird fantastisch überbrückt und macht deutlich Lust auf mehr.


    Ein Dankeschön an Dich,


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Steini,


    wenn Du Dich ordentlich benimmst und gute Musik machst, bist Du hier herzlich willkommen im Land der gebürtigen Spätzlesfresser. :D


    Also ein "Hallo Steini72 " an Dich !


    Du hast in der Aufzählung das Biosphärenreservat Schwäbische Alb vergessen. Damit wirst Du im Mittelpunkt dreier gigantischer mykologischer Schwerpunkte landen. :thumbup:


    Rein mathematisch bräuchten wir, wenn wir nach einer Verabredung gleichzeitig losfahren ca. 12 - 15 Minuten um uns in der Mitte zu treffen. Du darfst Dich gerne mal melden und Dich auf Deine neue Heimat freuen. Es ist wunderschön hier.
    Falls Du beim beruflichen und persönlichen Neustart Unterstützung benötigst, her damit.


    Wir wünschen Dir jedenfalls einen sehr guten Start im Baden-Württembergischen Ländle.


    Liebe Grüße,


    Markus und Nina- Lara

    Hallo Rika und Jürgen,


    hätte ich die Aufgabe, unsere teilweise massenhaft vorkommenden Herbsttrompetenfunde hinsichtlich des Habitats beschreiben zu sollen, würde ich aus euren Beschreibungen einen Mix machen.


    Im Herbst ist aber noch der eine oder andere Termin frei.


    Einladung meinerseits an Euch für eine Runde Schönbuch mit entsprechender Dokumentation.


    Liebe Grüße,
    Markus


    PS:
    @ Rika : Vielleicht kommst Du mit Gerd im Herbst ?

    Hallo Ingo,


    klar war das die Frage, in Verbindung mit Steinpilzen.


    "Ob wir es irgendwann begreifen, wie es funktioniert?
    Ob es sich niederschreiben lässt??
    Sicher! Zumindest theoretisch und irgendwann!"


    Besser formuliert als ich, genau. Es geht um das Begreifen und um das Verstehen, da sind wir wohl noch ein Stück weit entfernt davon.


    "Wenn die Zeit da ist, vieles erklären zu können, wird es allerdings niemanden mehr interessieren."


    Dieser Zeit sind wir wohl schon sehr nahe, das es kaum noch jemanden interessiert, ohne das wir bislang alles erklären können.
    Leider.


    Meinen Senf habe ich ja dazugegeben und der bezog sich auf bislang gemachte Feststellungen. Im Ergebnis heißt das, es ist sehr gut möglich, bei passendem Habitat. Aber was zählen da wenige Jährchen Erfahrung ?


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo zusammen,


    Danke für die ganzen kreativen Tipps. :thumbup:


    Peters Lösung ist natürlich klasse, denn wo nichts drin ist muss nichts raus. Ich werde wohl die Zwischenlösung suchen. Salzwasserspülung oder so. Oder ein bisschen operieren, wie Lea vorschlägt, d.h. einen Streifen herausschneiden (klappen wird schwierig, die sind zerbrechlich), dann säubern, den herausgeschnittenen Streifen für die Füllung verwenden und mit herumgewickelten Bacon zumachen und garen. Oder eben horizontale Scheiben schneiden und dann trocknen.
    Maden und Co flüchten ja im Dörrautomat, aber :snail: ? Ich habe eher beobachtet, dass die sich "kleinmachen" und der Schlunz bleibt eben. Kombilösungen scheinen da in der Tat am besten zu sein.


    Danke an Euch alle !


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade nochmals Mausmanns Antworten gelesen.
    Da bezieht sich viel auf Craterellus cornucopiodes.


    Ob Funga in eine Logik einzuordnen ist, da habe ich eh meine Zweifel. Zumindest wissen wir noch nicht ausreichend genug (falls das so wäre) um einordnen zu können. Bislang spricht für mich nichts dafür. Deswegen habe ich in meiner letzten Antwort auch auf die Realität Bezug genommen und die Fundorte beschrieben.


    Herbsttrompeten haben wir fast ausschließlich an sonnenbegünstigten Stellen gefunden, an Waldrändern, Lichtungen, sonnenbegünstigte Lagen. Noch niemals auf der Nordseite eines Waldes. Aber so einfach ist das nicht.
    Jedenfalls kann ich berichten, in (fast) allen Wäldern, in welchen Steinpilze zu finden waren, auch in relativer Nähe oder direkt daneben (nicht zeitgleich !) auch Herbsttrompeten gefunden zu haben. Da müsste man wohl die Habitate vergleichen und dann auch sehr häufig vor Ort sein. Herbsttrompeten sind sehr beständig, Steinpilze "ploppen" an heißen Tagen mal kurz hoch und drei Tage später ist nichts mehr davon zu sehen.


    LG,
    Markus

    Hallo Ralf,


    ich schätze das passiert mir auch mal. Ne pn von mir wäre eleganter gewesen. :shy: Trotzdem fand ich den Gedanken lustig, ...
    Du hast ja aber auch immer die abenteuerlichsten Fundorte.
    Wildschweinrudel, Fichtendickicht..... ;):thumbup:


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Ralf,


    :D:D:D super Beitrag. :thumbup::thumbup::thumbup:


    Da weiß ich dann ja, was die nächsten Jahre auf mich zukommt.


    Super geschrieben. ;)


    Wie Du das hinbekommen hast, ist mir allerdings rätselhaft:


    "beschmieren den Hodenboden mit Schlamm"


    Das haken wir mal als "Büroversehen" ab. Jedenfalls war es mal wieder prickelnd, eine längere Fundschilderung von Dir mitnehmen zu dürfen. :sun:


    Liebe Grüße und Dankeschön,
    Markus

    Hallo Freecastle,


    ich habe eine Lieblingsstrecke, Südseite, Laubmischwald, vorwiegend Rotbuche, Eiche, wenig Ahorn. Ist ein kleiner Teilabschnitt in einem ohnehin schon kleinen Wald. Ca. 150 x 30 Meter.


    Dort finde ich die letzten Jahre am gleichen Standort :
    Herbsttrompeten, Grauer Leistling, Semmelstoppelpilze, Sommersteinpilze, Fichtensteinpilze (Gemeiner Steinpilz), den Schwarzhütigen Steinpilz, an den noch stehenden Buchen Buchenschleimrüblinge, Austernseitlinge. Diverse noch unbestimmte Boleten.


    Nicht ganz in dieser Vielfalt habe ich noch ein anderes Waldstück, alle drei genannten Steinpilzarten, samt B. erythropus und B. luridus, Luftlinie davon ca. 500 Meter auch Herbsttrompeten. Habitat ähnlich wie oben beschrieben.


    Liebe Grüße und viel Erfolg,


    Markus

    Hallo Ulla,


    das ist doch schon mal ein Lichtblick. :sun:
    Stimmt, Du schneidest die Stiele ab, das hatte ich vergessen, es war auch im Rezept so beschrieben, und das gewährt schon mal einen ganz anderen Einblick und erlaubt auch ein "Durchspülen". Die FK saugen sich mit Wasser ja nicht so voll, dass es fatal wäre. Im Gegenteil, man muss beim Kochvorgang eher noch Flüssigkeit zugeben.


    Der Tipp mit dem waagerechten Ringeschneiden ist Klasse, darauf bin ich nicht gekommen, ich habe sie längs geschnitten. Nach Deiner Art trockenen sie sicher schneller.


    Das geht jetzt schon mal in die richtige Richtung. Danke Ulla. :thumbup:


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Stephan,


    die Food-Styler können mich mal :D


    Wir haben an zwei Suchtagen 135 Morcheln gefunden. Ich spreche also durchaus von einem repräsentativen Schnitt was Untermieter betrifft.


    Und Reinleuchten bringt gar nichts. Das Licht kann nicht mehr erhellen als der regelmäßig dünnere Stiel im Verhältnis zum Gesamtfruchtkörper zulässt. Außerdem gibt es nicht nur (das war sowieso die Ausnahme) bolzengerade gewachsene Morcheln.
    Wie die FK geformt sind weißt Du ja selbst.


    Das kann also nicht die Lösung sein.


    Vielleicht lautet sie auch "Augen zu und durch" ? :D


    Liebe Grüße,


    Markus

    Hallo zusammen,


    alles futtern (nach sicherer Bestimmung und Frischeprüfung ) geht meistens eh nicht. Ist ja auch nicht schlecht so.


    Ich koch die in leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten. Dann lass ich sie abkühlen und abtropfen. Anschließend friere ich sie portionsweise, zuvor geschnitten wie Hühnerbrustfilet ein.


    Die jage ich dann mit Butter oder Öl, ein wenig Speck (muss nicht sein), verleppertem Ei (am Schluss) durch die Pfanne. Schön heiß
    anbraten, saulecker. (Direkt aus der Gefriere in die Pfanne)


    Mausmann hatte da auch mal ein super Rezept eingestellt. Chicken of the woods ......... da hilft die Suchfunktion.


    Liebe Grüße,
    Markus