Hallo ihr Lieben !
Also die eigentliche Idee kam ja von Kuschel, als sie letztes Jahr um die gleiche Zeit wie auch für dieses Jahr geplant hier bei uns war.
Kuschel erzählte von den Ohrenbarometern. Seit diesem Tag gehen wir im Winter kaum noch ohne kleine Handsäge in den Wald.
Ich sagte mir, dass dies auch mit Austernseitlingen funzen sollte, aber wie beschrieben, war das jeweils gefundene Substrat zu groß.
Selbst beimpfen war daher die Ansage. Die beimpften Dübel (gerade mal 10 Stück) habe ich mir bei Ebay besorgt. Als dann die Anleitung kam, wie zu verfahren ist, war klar woher die beimpften Dübel stammen.
Aus der Schweiz. Pilzgarten.info.
Auf dieser Seite gibt es sonst noch einiges an Interessantem zu lesen.
Insbesondere welcher Pilz auf welchem Substrat gedeiht.
Letztlich habe ich nach Anleitung gehandelt und es funktioniert.
@ Kuschel :
Den eigentliche Ursprungsgedanken hast Du geliefert. 
@ Sarah und Flo :
macht viel Spaß, wenn es soweit ist. Zur Nachahmung empfohlen.
@ Mausmann :
Eigener Garten zum Experimentieren ? Das wünsche ich jedem.
Auch besonders Dir.
Du hättest bestimmt weitere tolle Ideen. (die nächsten Versuche sind schon am laufen.... )
@ Helmi :
Ich habe mal mit einem 60 cm x 20 cm Stück angefangen. Idealer wäre natürlich ein vom Durchmesser massiveres Stück, ich denke da so an 2 m X 0,50 m. Aber das bring ich nicht ohne Weiteres in den Garten. 
Aber :
Je nach geplantem Projekt, braucht man nicht die angebotene geimpfte Dübelmenge, man könnte sich also absprechen.
Gerd hat mir aber schon mal erläutert, wie man beimpfen kann, allerdings auf Karton. Die Impfdübel sind übrigens Holzdübel aus dem Bauhaus, nur mit Austernseitling-Myzel beimpft.
Ich frag noch mal bei Gerd nach. Ich denke, wenn man Austernseitlinge gefunden hat, lassen sich die Holzdübel auch leicht selbst herstellen.
Liebe Grüße,
Markus