Ähm ja danke, *hust* da komme ich dann mal später auf Dich zu![]()
Was? Auf mich zukommen? Ne lass mal *harhar*
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Was? Auf mich zukommen? Ne lass mal *harhar*
Mensch Björn, Du kannst einen vielleicht erschrecken! Dein lustiges Grinsebild gefiel mir da echt besser
LG,
Kuxschel
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Willste nicht auch den Mikroschlüssel für Amanitopsis? ![]()
Alles anzeigenVor der Internet-Ära kanntest du also nur die von dir genannten 3 Arten, weil dein Pilzbuch nicht mehr enthielt?
Hallo Matze!
Genau so war es aber durch das Netz und einem größeren Fundus an Literatur ist das jetzt anders. Da es bei mir Scheidenstreiflinge im Überfluß gibt will ich jetzt lernen diese auch genau zu unterscheiden, was meinen Recherchen nach gar nicht so einfach sein soll.
Viele Grüße
Falls du Bestimmungsschlüssel für die Amanitopsis brauchst, sag bescheid. Die hab ich nämlich als PDF- und Word-Dateien auf meiner Festplatte.
lg björn
Du musst die Lichtbeugung von zwischen deinen Augen und dem Screen vorbeiziehenden Singularitäten berücksichtigen (nur wenige µm breite schwarze Löcher...gibts häufig). DANN sind die Stiele zugespitzt ![]()
Ich würd schon sagen, dass mindestens 3 der Fruchtkörper eine deutlich zugespitzte / verschmälerte Stielbasis besitzen. Sowas ist bei einigen Champignons übrigens nicht unüblich.
Haha Rada, in deiner Gegend müssten doch eigentlich die Fla(ts)chmorcheln häufiger sein als die normalen Morcheln oder?^^
lg björn
Hat eigentlich irgendjemand die seltsam zugespitzte Stielbasis bemerkt? Das ist was besonderes, definitiv kein Waldchampignon und auch eher keiner aus der xanthoderma-Gruppe. Ich guck mal was sich in meiner Datenbank so findet und melde mich nachher nochmal.
lg björn[hr]
ok ich hab mir etwa 70 Champignon-Arten im Schnelldurchlauf durchgeguckt und komme zum Schluss:
Entweder A. cappellianus (Kompost-Egerling, stattliche Fk) ODER der von dir bereits vorgeschlagene A. subperonatus. Kannst du vllt noch ein besseres Bild vom Stielring liefern? Der wäre bei A. subperonatus nämlich sehr auffällig doppelt. Ich halte letztere Art für wahrscheinlicher.
lg björn
Wenn an der Basis Hüllreste vorhanden sind: Volvariella speciosa, Größter Scheidling.
lg björn
11. Triphragmium ulmariae
12. Melastiza chateri, Mennigfarbiger Borstling
13. Morchella conica, Spitzmorchel
14. Morchella mamma-mia, Die Mutter aller Morcheln
15. Brunnipila calyculiformis, Holzbewohnendes Braunhaarbecherchen
16. Capitotricha bicolor, Zweifarbiges Haarbecherchen
17. Capitotricha rubi, Zweifarbiges Himbeer-Haarbecherchen
18. Discocistella grevillei, Greville's Goldhaarbecherchen
19. Lachnellula abietis, Alpen-Fichtenhaarbecherchen
20. Lachnellula occidentalis, Lärchen-Haarbecherchen
Fortsetzung folgt...
Ich werfe mal die "Amanita spissa"-Form des Grauen Wulstlings (Amanita excelsa) in den Ring. A. franchetii schließe ich aus, die passt nicht (Hutfarbe normal graugelblich, gelbbraun).
lg björn
Alles anzeigen
Das könnte Richtung Polyporus tuberaster gehen. Zentral gestielt und schuppige Hutoberfläche. Schau mal, ob du am Standort ein Sklerotium findest
lg björn
eh Malone, du musst das 2. Bild gucken, auf dem 1. Bild sind die Poren nicht erkennbar
Hallo Björn,
P. squamosus kann doch auch zentral gestielt daherkommen, oder?
gruss, matze
klar, die nennt man aber dann P. tuberaster ![]()
hast du schonmal einen zentral gestielten P. squamosus gefunden? Oder worauf begründest du deine Aussage? ![]()
lg björn
Das könnte Richtung Polyporus tuberaster gehen. Zentral gestielt und schuppige Hutoberfläche. Schau mal, ob du am Standort ein Sklerotium findest ![]()
lg björn
eh Malone, du musst das 2. Bild gucken, auf dem 1. Bild sind die Poren nicht erkennbar ![]()
Austernseitlinge im Sommer sind nicht unüblich, es handelt sich um eine "ausgebüchste" Zuchtform. Mittlerweile werden ja nicht mehr nur "normale" Austern gezüchtet, sondern auch gelb- oder rosafarbene Formen, die den Frost nicht mehr brauchen, um zu wachsen.
Je nachdem, wo man sich befindet (Höhenlage) kann die Natur außerdem noch weit zurück sein. In Österreich hatte ich letzte Woche noch frische Spitzmorcheln
aber nicht weiter erzählen^^
lg björn
Tolle Farbe. Die Bestimmung sollte ok sein ![]()
Wir waren unterwegs in Kärnten, und zwar in und um Flattach, Pöllan (Paternion, Feistritz), im Rosental (Karawanken) sowie in Mallnitz.
lg björn
Ja sowas, toller Fund ![]()
Glückwunsch. Peziza sepiatra.
Den hatte ich 2004 zusammen mit F. Kasparek im Ruhrpott.
An dem wäre ich natürlich sehr interessiert.
lg björn
Der Pilz sieht aus wie eine Art aus der repanda-Gruppe. Zotto hat eine solche 2 Mal gefunden und gezeichnet, sie hat lediglich etwas zu schmale Sporen (Zotto: 9-10 µm breit). Bei genauerer Untersuchung könnte man vielleicht dahinterkommen, was das ist, allerdings sind die glattsporigen, braunen Peziza-Arten schwer bestimmbar und Erfolgserlebnisse bleiben bisweilen aus.
lg björn
Hallihallo,
bin nun seit gestern Abend zurück aus dem ultimativen Österreich-Frühlings-Pilzurlaub und kann euch nur sagen: Es war sagenhaft. Ich lasse einfach die Bilder für sich sprechen ohne große Worte zu verlieren ![]()
1. Bolbitius titubans, Gold-Mistpilz
2. Coprinopsis lagopus, Hasenpfoten-Tintling
3. Melanoleuca strictipes, Almen-Weichritterling
4. Mycena renati, Gelbstieliger Helmling
5. Gymnopus hariolorum, Striegeliger Rübling
6. Xeromphalina campanella, Glöckchennabeling
7. Polyporus alveolarius, Bienenwaben-Porling
8. Geastrum quadrifidum, Kleiner Nest-Erdstern
9. Typhula uncialis, Krautstängel-Sklerotienkeulchen
10. Typhula culmigena, Herzsporiges Sklerotienkeulchen
Fortsetzung folgt...
Hi Stella,
in Österreich hatten wir 61 Pilzarten untersucht (wir hatten wesentlich mehr gefunden, aber nicht alle mitgenommen oder dokumentiert).
Ich stelle gleich einen Beitrag ins Unterforum "Ausflüge". Vielleicht schaust mal rein, lohnt sich ![]()
Im August bin ich wieder 2 Wochen in Österreich. Kannst dir ja Urlaub nehmen und einfach mitkommen ![]()
lg björn
Hi
da bin ich gestern morgen noch "grob" vorbei gefahren, ich war in Österreich im Pilzurlaub ![]()
Leider komme ich nicht aus deiner Region. Sicher melden sich aber noch andere hier.
lg björn
Relativ sicher Megacollybia platyphylla. Absolut typisch ist die radialrissige, graue Oberfläche des Hutes sowie die breiten Lamellen.
Und: Finger aus dem Bild wenn du Pilze fotografierst. Und wenn du sie in der Luft knipst, ist mir egal ![]()
lg björn
Die Wahrscheinlichkeit für S. scutellata ist bei deinem Fund durchaus vorhanden ![]()
lg björn
Hallo Andreas,
gute Sache. Ich denke, eure Hilfe werde ich in diesem Jahr noch beanspruchen ![]()
lg björn
Ja dann, Scutellinia crucipila, wär das ja geklärt ![]()
