Beiträge von micha107

    Hallo allerseits, tausend Dank für die Hilfe.

    Der für mich fragliche Pilz wird wohl ein Perlpilz gewesen sein.

    Allerdings hat er keineswegs in der Form gerötet, wie ich das von Perlpilzen kenne.

    Es wurde lediglich ein bräunliches rostbraun, vielleicht braun-braun-rot erkennbar.

    Ich sehe da sogar eine gewisse Verwechslungsgefahr mit Knollenblätterpilzen gegeben,

    oder bin ich übervorsichtig?


    Der Test mit HCl, ist da eigentlich irgendetwas besonderes zu beachten?


    Das wird mal der nächste Versuch für mich, aber wohl erst nächstes Jahr.


    ich sehe grad, mit dem Meixner-Test lässt sich auch das Gifthäubchen näher eingrenzen.

    Da kann ich mich dann ja doch wieder dem für mich frustrierenden Thema Stockschwämmchen/Gifthäubchen annähern.

    Madengänge hat das für mich fragliche Exemplar nicht.

    Unter der Huthaut.. ich würde sagen,

    auch bei den Perlpilzen sehe ich da höchstens ein rostbraun.

    Hab mal noch zwei Bilder gemacht, dieses mal mit 500Watt Beleuchtung. .. Diese verflixten Energiesparlampen auch


    Hallo allerseits, ich bin überrascht wie viele Pilze ich so finde.:)

    Mir ist klar, dass es keine Essensfreigabe anhand der Bilder gibt.


    Bei den ersten Bildern bin ich mir sicher, dass es ein Perlpilz ist.

    (Hab mal zum Farbabgleich einen Zehn-Euro Schein mithingelegt)


    Bei dem Pilz auf den weiteren zwei Bildern fehlt mir die rötliche Färbung.

    Anders als wie es am Photo aussieht nimmt der Pilz eher eine bräunliche Färbung an.

    ich kann ihn auch ansehen wie ich will, da kann ich einfach nichts rötliches erkennen.

    Die Manschette ist allerdings eindeutig gerieft, würde ich sagen.

    Lieg ich dann mit dem Tip grauer Wulstling richtig?



    Hier der (?) Graue Wulstling. Wie schon gesagt, ich kann mit dem Auge nix rötendes erkennen.

    Maximal ein bräunliches rostbraun



    Hallo Pablo,


    du hast es richtig ausgedrückt.

    Ich bin mir sogar relativ sicher, dass ich die Stockschwämmchen richtig identifiziert habe.

    Aber relativ sicher ist in dem Fall ja definitiv nicht ausreichend.

    :) Rechts ist frei ... relativ sicher :D


    Die Frage lief eher in die Richtung, ob ich irgendwelchen Merkmale übersehen oder falsch eingeordnet habe.


    ich stamme aus Oberfranken und war dort oft Pilze sammeln.

    Allerdings wachsen dort andere Pilze als hier im Münchner Umland,

    bzw mit anderen Häufigkeiten.

    ^^ Naja und es gibt es hier offensichtlich auch mehr Sammler.


    Mal sehen, ob ich an der Stelle noch was finde jetzt am Wochenende,

    dann werd ich mir die anderen eher Nichtstockschwämmchen auch nochmal genauer ansehen

    und noch ein paar Bilder machen.


    LG Micha

    Hallo beli, glattstielig. Hmm, ich hätte jetzt schon gesagt, da sind Schuppen zu erkennen.
    Aber ich werds eh mit den Stockschwämmchen lassen, das ist mir zu heikel.

    Bei anderen Pilzen kann ich immer nicht verstehen, wie man die verwechseln kann.

    Bei den Stockschwämmchen. Naja.

    Ich bin ja wohl auch nicht der einzige, der da nen Bogen drum macht.

    Hmm. Vielleicht sollte ich auch mal anders fragen.

    Es geht mir ja darum, meine Einschätzung zu überprüfen.

    Wer ist denn der Meinung, auf den Bildern sind nur Stockschwämmchen zu erkennen?

    LG

    Hallo Schupfnudel ;)

    Hmm. Naja, bei Bild 1 und 2 würd ich behaupten es sind Schuppen vorhanden.

    Ich hab jetzt trotzdem alle Stockschwämmchen aussortiert. :/


    Was mir noch aufgefallen ist: Die "Schuppen" lassen sich auch leicht erzeugen,

    wenn man etwas am Stiel reibt.

    Ist das so korrekt?

    Stockschwämmchen hab ich bisher wegen der Verwechslungsgefahr gemieden.
    Heute dann doch mal welche mitgenommen.
    Wenn ich mir die Bilder vom Gifthäubling so ansehe, würd ich ja denken, an sich sind die beiden schon gut unterscheidbar.

    Aber .. "Schuppig" und "silbrig glänzend" ist mir nicht so ganz klar, was es bedeuten soll.


    Fundort: Alter Baumstumpf im Mischwald, bündlig wachsend.

    Auf dem gleichen Baumstumpf waren definitiv auch andere Pilze,

    vermutlich Gifthäubchen. :/ jetzt denk ich mir, hätt ich da besser auch mal einen mitgenommen.


    Bei den folgenden Bildern würd ich denken es sind Stockschwämmchen:





    Bei den nächsten bin ich schon verunsichert.



    Vor allem das vorletzte Exemplar sieht mir eigenartig aus.

    Bitte um Hilfe.


    LG Micha


    Stimmt, das wäre die Info gewesen die mir fehlte,
    vielen Dank Dir für die super Beschreibung!


    Hatte ich (peinlich) mit google nicht gefunden..


    Liebe Grüße,
    Michael

    Hi Jonas,


    tausend Dank für die Bestätigung, ich war vor allem wegen des sehr langsamen "Rötens" doch etwas verunsichert..
    Bin irgendwie davon ausgegangen, das wäre schneller und deutlicher zu sehen.


    Liebe Grüße,
    Michael

    Hallo Allerseits,


    ich würde mich sehr über etwas Hilfe freuen..


    Bei den angehängten Bildern würde ich aufgrund der gerieften Manschetten der Stielbasis und Röten/Nichtröten davon ausgehen,
    dass auf Bild 1-4 (pilz000-pilz003) zwei Perlpilze, auf Bild 5-8 (pilz004-pilz007) zwei Graue Wulstlinge zu sehen sind.


    Gefunden alle gestern Abend in Fichtenwald.


    Nachfragen will ich hier nochmal nach dem, was als Röten beim Perlpilz bezeichnet wird.


    Auch wenn Frassstellen eine deutliche rosabraune Färbung angenommen hatten bzw. am Pilz insgesamt ein gewisser Rosastich sichtbar war, verfärbten sich Schnittstellen erst nach etwa 1-2 Stunden in ein nur zartes rosabraun; wäre das das genannte Röten?


    Nachdem sich die Schnittstellen der Pilze auf Bild 5-8 seit gestern Abend kein Anzeichen der Verfärbung aufzeigen, würde ich insofern eben auch auf den Grauen Wulstling tippen..
    Wobei ich mich aufgrund der deutlich gerieften Manschetten sowie des fehlenden Trichters in der Stielbasis wundere, wie man den mit dem Pantherpilz verwechseln können soll,
    setzt sich der Porphyrbraune Wulstling eigentlich eindeutig über die Farbgebung ab?


    Liebe Grüße aus Franken,
    Michael

    Bilder

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    Gut geschmeckt haben die Safranschirmlinge..
    Hab nur irgendwie den Eindruck, dass die etwas schwer verdaulich sind. :(


    Hatte ich zwar extra lange gebraten (wahrscheinlich nahezu eine halbe Stunde),
    durcherhitzt waren sie definitiv,
    aber irgendwie hat mein Bauch etwas rumort. (Betonung auf etwas)
    An sich hab ich einen rechten Saumagen und vertrag alles.


    Ich werd's noch empirisch überprüfen, wer weiss, könnt ja sein dass man die Verdauung an die Pilze erst gewöhnen muss..


    Wär es eigentlich theoretisch möglich, dass sich rachodes und hortensia irgendwie gekreuzt haben? Bzw. woher kann es kommen, dass Safranschirmlinge von manchen als giftverdächtig und von anderen als sehr guter Speisepilz eingestuft werden?
    Zumindest hab ich heute ein Exemplar am gleichen Standort gefunden, dass im Vergleich recht gedrungen aussieht; Hutdurchmesser 12cm, Stiellänge 9cm, Stieldurchmesser ca 1,7cm, am Ansatz unten fast 3cm.

    Vielen Dank!
    Hatte das gestern schon gesagt, war vor 15 Jahren viel mit meinen Eltern Pilze suchen.
    Aber selbstständig bestimmen ist dann halt doch noch was anderes; bin da recht nervös.


    Wobei ich jetzt auch nicht wüsste, wie man diese Schirmlinge verwechseln könnte, sollte ein unklarer dabei sein, kann man den ja auch stehen lassen.


    Hab mir zwei von denen paniert, war lecker..
    Wenn mir jetzt nicht noch übel wird, kann ich die nächsten Wochen tatsächlich täglich ein paar ernten, die wachsen da zu hunderten...:o
    Muss man nicht mal suchen. Mich hat da regelrecht das Pilzfieber gepackt.


    Wie sieht das eigentlich mit den jüngeren Exemplaren aus, d.h. wenn der Schirm noch nicht so charakteristisch geöffnet ist. Würdet ihr da eine potentielle/bzw. realistische Verwechslungsgefahr sehen, wenn die älteren sicher erkannt werden?


    Liebe Grüße, Micha

    Hallo,


    auch nach der wirklich guten Hilfestellung gestern hier im Forum bin ich mir heute sicher, Safranschirmlinge gefunden zu haben.


    Bei einem der Schirmlinge sieht allerdings der Ring anders aus bzw. ist nicht verschiebbar (Bild4), ich frage mich, ob ich verschiebbar zu eng verstehe oder ob es sich tatsächlich um einen anderen Pilz handelt?
    -Nach dem Abziehen ist hier auch der Stiel an der Stelle, wo der Ring saß, deutlich abgesetzt..


    Bei allen rötet der Stiel nach kratzen deutlich.
    Das Fleisch im Schnitt nicht, allerdings nach Berührung wird's auch rötlich, scheint irgendwie mit dem Hautschweiß zusammenzuhängen.


    Gefunden habe ich alle im gleichen Waldstück auf Fichtennadeln.


    Ich hab mich ja noch weiter informiert, an einigen Stellen im Netz hab ich die Angabe gefunden, der Safranschirmling wäre giftverdächtig...
    Was haltet ihr davon ?


    Bin da momentan fast zum Selbstversuch geneigt, im Schlimmsten Fall würde ich mir wohl den Magen ordentlich verderben...


    Liebe Grüße, Micha

    Bilder

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    Das war jetzt nicht unbedingt so gemeint, dass giftige Pilze nur im Garten wachsen..


    Die (wohl Safran-) Schirmlinge als solche glaube ich schon sicher aufgrund ihrer Schuppen erkennen zu können,
    insofern täts mich dann interessieren, ob es da ein Merkmal gibt, um die giftigen von den genießbaren unterscheiden zu können (etwa Stiel rötet) ?


    Vielen Dank auf jeden Fall für die Hilfe soweit, dann werd ich wohl erst mal Maronen essen.. :)


    Grüße, Micha

    Die Schirmlinge verfärben sich am Stiel sehr schnell in ein rostrot.
    Das Fleisch allerdings nicht, bzw. erst nach einigen Minuten wird die Bruchstelle bräunlich.


    Hört sich jetzt so an, als ob die Verwechslungsmöglichkeit mit den giftigen Doppelgängern nur dann gegeben ist, wenn man die Pilze im Garten oder so sammelt.


    Liebe Grüße, Micha

    Vielen Dank..
    Den Pilz auf den Bildern 1,2 und 3 (von oben links) hätte ich als Steinpilz eingeschätzt, da sich die Röhren bei Druck nicht verfärben.. Hatte ich als Merkmal für einen Steinpilz im Kopf.?


    Bei den Maggipilzen kann ich keine Milch erkennen, ist der Geruch hier als Erkennungsmerkmal ausreichend?


    Was die Safranschirmlinge betrifft - (Fundort war im Fichtenwald) - verzehrt ihr die eigentlich?
    Auf einigen Seiten im Netz wird da ja vor einem giftigen Vertreter der Art gewarnt..


    Vielen Dank auf jeden Fall, mir ging es vor allem darum, dass ich hoffentlich trotz meiner Unsicherheit einen Knollenblätterpilz von einem Schirmling unterscheiden kann.
    Und meine Recherchen im Netz hatten mir da nicht wirklich weitergeholfen.

    Hallo allerseits,


    Nach langer Zeit habe ich doch wieder mal Pilze gesammelt.


    Früher, also vor so 15 Jahren, nahmen mich meine Eltern immer mit, nur hab ich da scheinbar nicht genug aufgepasst :-(


    Naja, gefunden meiner Einschätzung nach hab ich heute Maronen und zwei Steinpilze, will hier aber doch sicherheitshalber noch mal nachfragen..


    Die Steinpilze weisen keine Verfärbung der Röhren bei Druck auf, bei den "Maronen" verfärben sich die gelben Röhren auf Druck blaugrün.


    Bilder unten..


    Bei den Schirmpilzen bin ich mir dagegen unsicher, die werden nicht in der Pfanne landen. Hutdurchmesser 14 cm, Stiellänge 11cm, Stieldurchmesser 1,5cm. Fleisch und Lamellen weiß bzw. die Lamellen leicht bräunlich. Ring zunächst nicht verschiebbar.(!)bzw. wie auch immer verschiebbar definiert ist, da er nicht am Stiel festgewachsen ist, sich also nach etwas hin und her dann schon verschieben lässt... (?)


    Zu guter Letzt dann noch ein Pilz, mit dem ich gar nix anfangen kann.
    Riecht recht deutlich nach maggi,Hutdurchmesse 6 cm, Stiellänge 4 cm, Stieldurchmesser 1,5-2cm..


    Wäre sehr nett wenn ihr mir etwas unter die Arme greifen könntet, da ich mich insgesamt etwas ratlos fühl.. Hätt ich damals nur besser aufgepasst.. :-(


    Die Bilder sind in der Reihenfolge:
    3Steinpilzfotos, Maronen, Parasol(?), und die irgendwasse (Maggipilze?)

    Bilder

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