Beiträge von carpenoctem41

    Hallo Belfer,


    ich versteh es auch nicht. Ich finde Maronen stehen dem Steinpilz in Aroma und Geschmack nicht nach. Ok auch da gibts Unterschiede.
    Aber die dickbäuchigen, festen, dunkelhütigen finde ich absolut mit Steinpilzen vergleichbar.


    Gestern war ich wieder (2 Tage später !) im selben Waldstück und der Wald steht voll! Obwohl jemand anscheinend vor mir da war (und ein Schlachtfeld, gemetzelter Maronenschnitte hinterlassen hat waren in 2 Stunden, wieder unsere Körpe voll mit knackigen Maronen mit wenig Wurmbefall.


    Hier ein paar Impressionen:



    Schönes Lichspiel am Baumstumpf



    Makellos im Moos



    Und wieder ne große Schüssel voller Maronen



    Maronen-Impressionen


    Liebe Grüße

    Hallo Bärbel,
    ich glaube zeitmässig schenkt sich das nichts. Ich dreh die Pilze immer vorsichtig raus und nehm sie so mit.
    Außerdem versteck ich so meine Spuren im Wald *grins.


    Ob ich die Pilze zu hause oder im Wald vom Dreck befreie ist egal, machen muss ich es eh und zuhause habe ich mehr Ruhe und kann besser gucken wieviel gerade bei den Maronen vom Stengel ich benutzen kann, für Gewürz.


    Grüßle Jürgen

    Liebe Pilz'ler,


    Gestern wollten wir den schönen Tag genießen um mal wieder in den Wald zu gehen. Erste Prämisse war eigentlich das schöne Wetter und die Waldluft zu genießen. Als wir losfuhren dachte ich in keinster Weise was uns im Wald erwarten würde. Zu hause noch war die Überlegung ob wir überhaupt Pilzkorb (für den Notfall") mitnehmen sollten. - Wir haben ihn mal in den Kofferraum gelegt.


    ...Im Wald angekommen, war die Luft ziemlich staubig und alles war gräulich weiss bedeckt. "Ohje" dachten wir, jetzt haben die tasächlich wieder den Wald gekalkt. Hier gleich mal ne Frage an euch, bzw. habt Ihr Erfahrungen gemacht diesbezüglich? Ist das "Zeug" was da in den Wald mit Hubschraubern gestreut wird wirklich nicht giftig? Hab zwar nachgelesen das es eigentlich nur kohlensaurer dolomitischer Magnesiumkalk ist, woanders habe ich aber gelesen das die Zusammensetzung variieren kann. Das Ganze ist ja anscheinend gegen eine Versauerung des Waldbodens um den PH-Wert zu verbessern.


    .... Wir entschieden uns trotzdem am Ort zu bleiben und gingen los. Nach gefühlten 10 Metern stand schon die erste Marone am Wegrand und ich ging kurz entschlossen zurück zum Auto um doch den Korb mitzunehmen. Da die nächsten Meter immer mehr Maronen am Wegrand standen sind wir vom Weg ab und zu "meinem" Platz gegengen an dem ich immer gut Maronen fand. Was uns dort erwartete war gigantisch und so in keinster Weise für uns zu erwarten. Wir sind kaum aus dem Bücken/Pflücken herausgekommen und in einer Stunde war der Korb voll.



    Eine Marone schöner als die andere und 80% frisch. Die Ausbeute war gigantisch und wir hätten mehrere Körbe füllen können.



    Es gab auch kaum Wurmbefall und auch Schneckenfrass hielt sich in Grenzen. Nach dem groben Putzen war die Schüssel randvoll.



    Nach 3 Stunden intensiven Putzens und Schneidens (aussnahmsweise mit mehr Wasser als sonst, wegen dem Kalk) waren zwei Schüsseln voll. Ich habe extra die kleineren und größeren Pilze getrennt und von der kleineren Schüssel gab es gestern leckeren gefüllten Hackbraten mit Pilzsoße. *lecker



    Hier nochmal ne Frage an euch: Ist Marone eigentlich ein Überbegriff, gibt es verschiedene Varianten. Zumindest äußerlich auf jeden Fall. Manche "blauen" beim Schneiden, andere nicht. Manche haben grobere gelbe Röhren, manche ganz feine weisse (unabhängig von Größe).
    Manche sind dickstängelig, manche haben langen dünnen Stil...etc.


    Und noch was zum Schluss bitte bei Bestimmungshilfe. Habe ich so auch noch nie gesehen, die "rosa Knöpfchen"




    Liebe Grüße auss dem momentanen "Maronen-Mekka" Nrdscwarzwald


    carpenoctem


    hier noch ne kleine "Maronen-Impression :-)



    Hallo,


    herzlichen Glückwunsch erst einmal zu deinen Funden.
    In welcher Richtung warst du denn unterwegs? Ich war gestern nämlich auch im Nordschwarzwald, aber da gab es weit und breit keine Pilze...


    Liebe Grüße


    Hallo, Pilz_


    war in der Ecke Pforzheim unterwegs, hatte aber leider auch nur ne Stunde Zeit.
    Werd die Woche nochmal länger Zeit finden um all meine Plätzchen aufzusuchen, bevor die große Hitze kommt


    Grüssle

    Hallo Liebe Pilzgemeinde,


    nachdem wir in unserem Urlaub, dem Innviertler Jakobsweg von Passau nach Salzburg zurückgekommen sind und dort schon reges Pilztreiben im Wald feststellten, bin ich gleich zu Hause auch mal an einen meiner Plätze gegangen. Und siehe da. Auch hier geht es jetzt schon los. Was mich verblüfft ist, dass es jetzt schon Steinpilze, Maronenröhrlinge und Pfifferlinge in prächtiger Ausstattung gibt. Ich hatte vorallem Maronen so früh in der Saison noch nie gefunden.




    Eine leckere kleine Mahlzeit:



    Liebe Grüße aus dem Nordschwarzwald

    Hallo,


    kann mir bitte mal jemand den Unterschied genau erklären zwischen Pantherpilz und Perlpilz. Ich habe zwar schon viel gelesen dass beim Pantherpilz der Stiel aus einer Knolle mit deutlich wulstigem Rand wächst und beim Perpilz sei der Rand nicht wulstig. Beim Pantherpilz ist der Hutrand deutlich gerieft beim Perlpilz nicht. Gibt es noch andere Unterscheidungsmerkmale, oder ich glaube es gibt auch Fliegenpilze mit brauner Kappe? Anbei auch ein paar Bilder von unserer Wanderung im Elbsandsteingebirge



    1. ? mit Ministeinpilzen direkt davor :alright:



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    Danke schon mal

    Hallo Tuppie,
    Da wir nach den Ferien wandern waren hat sich die "Wanderpopulation" in Grenzen gehalten.
    Bis auf die Wochenenden und die zwei. Touri-Attraktionen, Bastei und Barberie zu denen man auch zum Teil mit Bussen hochfahren kann. Auf dem Weg waren wir meistens alleine. Allerdings möchte ich es nicht in der Hauptsaison laufen, zumal es oft sehr enge Stellen und Leitern gibt und ich mir nicht vorstellen möchte "anzustehen" .


    Gruß carpenoctem

    Liebe Pilzgemeinde, Wanderfreunde



    Nachdem wir schon einige Wanderungen auch Ferwanderungen unternommen haben, hat der "Malerweg" im Elbandsteingebirge, den wir vom 21.09.-27.09.2015 gelaufen sind all unsere Erwartungen weit übertroffen. In jeglicher Hinsicht, vorallem auch was die Pilzpopulation betrifft wurden wir mehr als überrascht. Kurz gesagt - Ein Traum- :alright:



    Von Pirna über Altendorf - Bad Schandau - Neumannmühle -Schmilka -Pfaffendorf - Königstein - Thürmsdorf - , wieder zurück nach Pirna haben wir 125 Kilometer in 7 Tagesetappen zurückgelegt und dabei rund 4500 Höhenmeter auf und ab über Klettersteige, Treppen, Leitern ... bewältigt. Die Faszination dieser Tour in der Sächsichen Schweiz wird noch lange nachwirken.




    Die Bilder geben lange nicht das wieder was mit bloßem Auge zu genießen war






    Neben der unglaublich beeindruckenden Landschaft war es vorallem auch die Pilzpopulation die mich begeissterte. Hier ein wirklich kleiner Einblick dessen.








    Fortsetzung folgt... ;)

    Hallo,
    nachdem ich heute mal nach der Arbeit kurz im Wald war um zu sehen wie weit der Regen der vergangenen Tage durchgedrungen ist sah ich aus der Ferne schon etwas Gelbes aus dem Wald hervorstechen. Ich dachte zuerst es wäre ein Waldarbeiter. da sich dieser aber bei längerem hinsehen nicht bewegte musste ich es mir genauer ansehen. Es war tatsächlich ein Pilz - Schwefelporling,an einer umgeknickten alten Eiche. In dieser Größe hatte ich das noch nie gesehen. Hat den Schwefelporling schon mal jemand gegessen? Schmackhaft?










    Weiter im Wald bin ich dann auf das "Gegenteil" gestoßen - 3 kleine Zwerge. Ich denke netzstielige Hexenröhrlinge oder? Ist zwar noch kein Netz deutlich zu erkennen aber beim größeren Exemplar das daneben stand schon. Lieg ich richtig?





    Noch ein Stück weiter hab ich dann zwei wunderschöne Exemplar "Flockie's" entdeckt. Geht also auch hier langam los.





    Am WE gehts dann in den Schwarzwald - Körbe füllen ;)


    Grüßle an die Pilzgemeinde

    Hallo Melone,


    ja ich fand die Farbe auch äußerst bemerkenswert, habe ich so in der Art noch nie gesehen. Vorallem in unmittelbarer Nähe standen z.B. auch die drei Steinpilze im Bild davor.


    PS: ich werde die Bilder mal nummerieren
    Danke für den Hinweis.

    Hallo Liebe "Pilzler"


    Für unseren "Jakobsweg" trainierend waren wir am Wochenende wandern im Kinzigtal. Ich möchte euch folgende Impressionen davon nicht vorenthalten, da ich es natürlich nicht lassen konnte jede frei Minute vor einem Pilz halt zu machen um Ihn zu bestaunen,


    Viel Spass


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    Liebe Pilzgemeinde.


    Im Nordschwarzwald lebt der Wald.
    deswegen möchte ich euch folgende Impressionen nicht vorenthalten.
    Entstanden 01.09.2013.


    ...dummerweise hatte ich keinen zweiten Korb dabei, da der erste nach 1ner Stunde voll war.


    ... Was mich besonders freut ist dass es dieses Jahr wieder mehr Maronen gibt.


    Grüßle aus dem Nordschwarwald

    Bilder

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    Hallo liebe Pilzgemeinde,


    Also wir gehen ja schon sehr lange in de Wald um unserem Hobby "Pilze" zu fröhnen.


    Aber ehrlich gesagt hatte ich bei Schnee noch nie Pilze gefunden, wahrscheinlich auch deswegen, weil ich bei Schnee nie auf der "Pirsch" war.


    Heute morgen kurz entschlossen, also in den Wald (ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen). Wahrscheinlich waren die Pilze genauso vom Wintereinbruch überrascht wie wir und der Boden hatte noch genügend Wärme. Einfach klasse. Insgesamt , geschnitten 2,5 Kilo Steinpilze und wunderschöne Maronen.

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    Wie kommen denn eingefrohrene Steinpilze wieder raus? Werden sie matschig, oder haben sie noch die gleiche Konsistenz?


    Also, indem ich wenig bis gar kein Wasser benutze die Pilze zu putzen, werden sie auf jeden Fall nicht "matschig".


    Natürlich muss man unterscheiden wie man die Pilze nach dem Einfrieren weiterverarbeitet.


    1. Auftauen. Mit Zewa trocken tupfen. Dann anbraten möglich.
    2. Gefroren in die Pfanne. Flüssigkeit abgießen, die natürlich bei eingefrorenen Pilzen entsteht.
    3. Am Schluss in ein fertiges Gericht gefroren in die Pfanne geben (z.B. zum Hackfleisch) Hier Flüssigkeit einfach mit einplanen. Sie werden aber in dem Fall nicht "matschig"


    Übrigens....
    ein paar Bilder vom Wochenende


    Bilder

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    das geht ganz einfach--Pilze in eine Schüssel, nachdem sie grob gesäubert sin--dann Mehl darüber und Schüsselschütteln dass über all Mehl an die Pilze kommt, dann portionsweise die gemehlten Pilze in ein Sieb und vorsichtig durchsieben.

    Also ich geh am liebsten bei strömenden Regen in den Wald,da ist die Gefahr eindeutig kleiner das andere Pilzsucher auch da sind :-)


    Ich nehm auch immer Folie mit um den Korb abzudecken allerdings sollte sie luftdurchlässig sein, das die Pilze nicht schwitzen--zu Hause leg ich sie erstmal auf Zewa (Schleichwerbung) aus und dann meistens mit Mehl säubern, grade wenn sie nass sind? Wie lange sie halten? --also ich würde sie schon an dem Tag noch verarbeiten oder grob Putzen und dann in den Kühlschrank

    Wow, so was würde ich auch gerne mal erleben--bei uns gibts fast keine "rotkappigen Pilze" *grins ok liegt auch daran dass ich viel lieber in Nadelwälder unterwegs bin.


    Oder vielleicht sehe ich sie nicht weil meine Augen auf braune Kappen fixiert sind? :hmmm:


    Glückwunsch für den schönenn Fund und danke für die illustrierten Bilder

    Herzlichen Glückwunsch für den Fund. Und ich hoffe du hast das Putzen genossen :D


    mit dem Nachwachsen hatte ich andere Erfahrung--ich denke auch dass es von verschiedenen Faktoren abhängt. Aber gerade am Wochenenende habe ich selber am selben Platz, bereits nach 27 Stunden wieder kräftige Steinpilzboliden gefunden.

    Liebe Pilzfreunde,


    Auch wenn es schon sehr viele Bilder/Berichte über die momentane Pilzschwemme, im konkreten Fall Steinpilzschwemme gibt möchte ich meine Freude darüber und die damit verbundenen Bilder mit euch teilen.
    Das unglaubliche für mich ist und was ich in dieser Form noch nicht erlebt habe: " Die Maden oder Würmer sind ausgestorben" Klar werden sie gegen Herbst weniger, aber ich ich hatte am Wochenende (Samkstag / Sonntag konkret 2 Stiele die mit Maden bzw Würmern befallen waren. Ansonsten das pure weiße Fleisch. Selbt am Sonntag (bei starkem Regen) --kein Wurm.
    Was ich auch wieder verblüffend fand: Ich war mit kleinen Ausnahmen , zwei Tage hinter einander an den selben Stellen (27 Stunden dazwischen) und es schossen über Nacht prächtige Boliden.
    Übrigens war auch ne stattliche Rotkappe dabei (wer findet sie? ) :rolleyes:



    Grüßle carpenoctem

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    zum Teil jammere ich mit zum Teil aber auch nicht--auch wenn es hier um "Ein anderes Wiedersehen geht..." Die 2-3 Wochen im Juli waren der Hammer und ich hatte noch nie so viele Steinpilze auf einem "Haufen" (nicht wörtlich nehmen) gefunden--einer schöner als der andere. Aber auch hier im Nordschwarzwald sind die Wälder im Moment leergefegt. Ich hoffe das kommt noch--Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die eigentliche Maronenzeit--zumindest hier--kommt ja noch.;-)