Beiträge von Earl86

    Hallo Acki,


    Herbstlorcheln und -trompeten dürften richtig bestimmt sein.
    Die Schirmlinge kannst du überprüfen indem du:


    Nr.1 (vermeintlich Parasol) - auf die freie Beweglichkeit des Ringes achtest
    Nr.2 (vermeintlich Safranschirmling) - auf Safran-Färbung an Schnittstellen achtest


    Dies ist natürlich keine Essfreigabe!


    Gruß


    Andreas

    Psilo: Das ist natürlich ein höchstberechtigte Frage. :D Sagen wir mal: Es ist ein wenig mit mir durchgegangen, als die Stelle entdeckt habe. :rolleyes: Zudem hatte ich die Herbstlorchel als "guten" Speisepilz in Erinnerung; nach der jetzigen Recherce bin ich mir jedoch unsicher.

    Bin heute auf ein wahres Nest von Herbstlorcheln gestoßen.
    Ich denke durch das charakteristische Aussehen sind die doch unverwechselbar, oder?


    Was sind eure Erfahrungen mit den besagten Pilzen?
    Laut meines Pilzbuches gelten sie als "eßbar"


    Sollte man Sie verwenden? Ist das zu risikohaft?
    Wie ist ihr Speisewert? Braten oder lieber trocknen?
    Was ist zu beachten? (habe gelesen: ausgiebig erhitzen)


    Freue mich auf eure Erfahrenswerte.


    Gruß


    Andreas

    Nach meinen Mittagsspaziergang ebend habe ich neben "Altbekannten" auch einige Neulinge mitgebracht. Hier die bunte Mischung.


    Teilweise habe ich Vermutungen, bin jedoch nicht sicher. Um Bestimmung wird gebeten. (interessehalber, nicht zum Verzehren versteht sich)
    Möchte mit der Masse natürlich niemanden "überrumpeln". Freue mich über jede einzelne Bestimmung.


    1. Hundsrute
    2. Espenrotkappe


    3. Eselsohr?
    - unter Eichen
    - stellenweise in Massen


    4.Violetter Lacktrichterling


    5.Roter Lacktrichterling?
    -ebenfalls unter Eichen


    6.Safranschirmling?
    -rote Schnittstelle


    7. Gartenschirmling?
    - in der Hecke
    - bei Linden
    - keine Verfärbung
    - beweglicher Ring


    8.Frauentäubling?
    -im Mischwald, unter Eichen
    -Stiel: 3-5 cm; brüchig


    gar keine Ahnung/Vermutung habe ich bei folgenden


    9.
    -gelb
    -im Mischwald
    -Geruch: neutral
    -Stiel: 3-7 cm
    -Hut: 2-6 cm


    10.
    -braungelb
    -im Kiefernwald
    -Stiel: 4-5 cm, fest
    -Hut 4-6 cm


    11.
    -weiß
    -auf Wiese, in der Nähe von Schopftintlingen, unter Linde
    -Stil: massiv, 3-7 cm
    -Hut: auffallend "rissig"; krustig, 6-12 cm
    -Fotos im Abstand von etwa 3 Tagen




    Vielen Dank im Voraus



    Andreas

    Ochsenzunge, Leberpilz, (Eichen-)Leberreischling bezeichnet alles die selbe Art Pilz (Fistulina hepatica).
    Habe am Samstag selbst einen gefunden. Schönes Exemplar auf jeden Fall.


    Gruß


    Andreas

    Habe vorgestern meine erste Ochsenzunge :P gefunden.
    Bin den Tag noch zwei Jägern über den Weg gelaufen, welche den Pilz als "recht selten" erachteten.
    Was sagt eure Erfahrung zu Haufigkeit und Verwendbarkeit des Pilzes?


    Optisch und berührungsmäßig jedenfalls ein schöner Pilz wie ich finde.


    Zu sehen sind zwei Exemplare. Das Erste wanderte aus Interesse mit nach Hause; verarbeitet habe ich es jedoch nicht.


    Gruß


    Andreas

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    Habe bei unserem heutigen Pilzgang neben massenhaft Maronen folgenden Pilz gefunden. Ich vermute eine Ziegenlippe. Wäre dann mein Erstfund der Art.:)


    Kann das hinhauen?


    Hut: trocken
    Umgebung: Mischwald, unter Linden
    Gerucht: unauffällig


    Vielen Dank im Voraus


    Andreas

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    Da ist mir doch heute beim Wegschaufeln des Schuttberges am Haus meines Schwiegervaters folgender Becherling ins Auge gestochen. :eek:
    Erstaunlich unter welchen Bedingungen sich der Pilz dort ansiedeln konnte. Der Schutt beinhaltete kaum Erde, sondern war eine Anreicherung von Fliesen, Pappe, Plastik, Metall und alten Ziegelsteinen und Beton. Ich habe den Pilz lediglich fotografiert.
    Hat dennoch jemand eine Ahnung um welche Art es sich handeln könnte? Könnte das vielleicht ein Riesenbecherling sein?

    Da ich hier im Forum recht neu bin, möchte ich mich erstmal vorstellen. Ich heiße Andreas und komme aus dem schönen Brandenburger Havelland.


    Auf meinem heutigen Mittagsspaziergang sind mir neben ein paar schönen Espenrotkappen noch folgende Pilze in die Hände "gefallen".


    Handelt es sich dabei um Amethystfarbene Lacktrichterlinge?
    Wenn ja; lohnt deren Verarbeitung zu Trockenpilzen?
    Wenn ja; Kann man mit denen "etwas" anfangen? (in Sachen Qualität)


    - Durchmesser des Hutes: 2-7 cm
    - Länge des Stiels: 5-9 cm
    - Höhe des gesamten Fruchtkörpers: 5-11 cm
    - Beschaffenheit des Hutes: trocken
    - Geruch: Pilz-/ Waldmäßig
    - Standort: unter Eiche


    Zusätzlich habe ich noch einen zweiten violetten Pilz mitgebracht. Scheint jedoch definitiv ein anderer zu sein. Vielleicht kann auch hier jemand, rein interessehalber, mal draufschauen. (letzen beiden Bilder)


    Vielen Dank


    Andreas

    Hallo zusammen,


    ich war ebend im Wald den Friedhof winterfertig machen und da sind mir beim Auflockern der Erde folgende, mir unbekannte Pilze in die Hände gefallen. Mein erste Gedanke war, dass es sich vielleicht um einen Bovisten oder Trüffel handeln könnte. Natürlich habe ich schon in diversen Pilzbüchern sowie im Internet gesucht, konnte jedoch keine eindeutige Übereinstimmung finden. Kann mir vielleicht jemand sagen, um welchen Pilz es sich handelt. Dies würde mich doch sehr interessieren, ungeachtet dessen ob essbar oder nicht.


    Also wie gesagt.


    Umgebung: Pilz locker in der Erde, unter Linden
    Größe: 1 bis 4 cm
    Farbe: hell bis dunkelbraun, sieht aus wie Lehm
    Beschaffenheit: trocken, feste Konsistenz beim Aufbrechen
    Verfärbung: nicht festgestellt
    Querschnitt: schwarz gemustert, im Kern teils flüssig
    Geruch: sehr stark (bekomme fast Kopfschmerzen davon)


    Fotos liegen bei.