Danke auch dir Frank!
Meine Liste an von mir gesuchten Speisepilzen ist ziemlich klein und eingeschränkt.
Solche Art von Pilzen gehört auf jeden Fall nicht dazu.
Die sammel ich lediglich für meine Fotogalerie.
Liebe Grüße
Reinhard
Danke auch dir Frank!
Meine Liste an von mir gesuchten Speisepilzen ist ziemlich klein und eingeschränkt.
Solche Art von Pilzen gehört auf jeden Fall nicht dazu.
Die sammel ich lediglich für meine Fotogalerie.
Liebe Grüße
Reinhard
Hallo und danke euch Beiden für eure Bestätigung!
Diese recht großen Stäublinge hatte ich noch nicht auf dem Schirm.
Liebe Grüße
Reinhard
Hallo Pilzfreunde,
vor wenigen Tagen habe ich in meinem Revier neben einem Maisfeld im Altgras die abgebildeten Pilze gefunden.
Der größte Pilz hatte ca. 12 - 15 cm im Durchmesser. Am Wuchsort befanden sich auch noch die Reste dieser Pilze vom wohl vorigen Jahr.
Ich nehme an, dass es sich um Hasen-Stäublinge Calvatia utriformis handelt.
Ich habe keinen Fruchtkörper entnommen, die alten überjährigen waren zur Basis hin stielartig verjüngt, wie aus den B8ildern ersichtlich.
Kann jemand bestätigen oder andere Vorschläge machen?
Vielen Dank fürs Rüberschauen.
Viele Grüße
Kücki
Bild 1:
Bild 2:
Bild 3:
Bild 4:
Hallo Pilzfreunde,
am 19. Mai habe ich während einer Wanderung bei Lindelbrunn in der Pfalz den nachstehend abgebildeten Baumpilz fotografiert.
Die Baumart, auf der der Pilz wuchs, kann ich nicht angeben.
Um meine Mitwanderer nicht aufzuhalten habe auf die Schnelle nur zwei Bilder gemacht.
Vielleicht kann mir aber trotzdem jemand nur anhand der auf den Bildern ersichtlichen Merkmale einen Rat geben, welcher Pilz das ist.
Ich tendiere zu einem der Lackporlinge Ganoderma.
Diesen Pilz kenne ich aus meinem Heimatbereich nicht.
Vielen Dank im Voraus fürs Anschauen!
Viele Grüße
Kücki
Bild 1: Pilz von oben
Bild 2: Pilz von unten
Hallo Pilzfreunde,
am 19. Mai habe ich während einer Wanderung bei Lindelbrunn in der Pfalz den nachstehend abgebildeten Baumpilz fotografiert.
Die Baumart, auf der der Pilz wuchs, kann ich nicht angeben.
Um meine Mitwanderer nicht aufzuhalten habe auf die Schnelle nur zwei Bilder gemacht.
Vielleicht kann mir aber trotzdem jemand nur anhand der auf den Bildern ersichtlichen Merkmale einen Rat geben, welcher Pilz das ist.
Ich tendiere zum Wulstigen Lackporling Ganoderma adspersum.
Diesen Pilz kenne ich aus meinem Heimatbereich nicht.
Vielen Dank im Voraus fürs Anschauen!
Viele Grüße
Kücki
Bild 1: Pilz von oben
Bild 2: Pilz von unten
Hallo zusammen,
dem Aussehen nach hätte ich auch sofort auf den Stäublings-Schleimpilz getippt. Den hatte ich kürzlich auch gefunden.
Bei meinen Funden junger FK mit blumenkohlartigem Aussehen war die Konsistenz jedoch keinesfalls fest sondern sehr weich. Ich hatte geschrieben: Fühlt sich an wie Schlagsahne. Auch bei Pilzflora Ehingen ist "schleimig" angegeben.
Da Wastl von fester Konsistenz berichtet: Könnte es sich vielleicht um einen Trockenschaden handeln? Oder käme noch ein anderer Pilz in Frage?
Liebe Grüße
Kücki
Hallo Noah,
sorry, deine Anfrage nach der Konsistenz hatte ich nicht gesehen oder hat sich mit meinen Dankeszeilen überschnitten.
Die Konsistenz des Pilzes war recht fest, so dass ich ihn vom Holz ablösen konnte ohne dass ich in eine "breiige Masse" fassen musste.
In der Tat sehen die Fotos dieses Schleimpilzes, die ich mir zwischenzeitlich angesehen habe, ziemlich anders aus.
lamproderma: Vielen Dank auch für deine Ausführungen Ulla! Du bist sicherlich DIE Fachfrau für das Thema.
Liebe Grüße
Kücki
Hallo beli,
vielen Dank für die Bestimmung!
Liebe Grüße
Kücki
Danke für die Bestätigung Uwe!
Liebe Grüße
Kücki
Hallo zusammen,
am 19. Mai habe ich auf einer Wanderung in der Waldpfalz in der Nähe von Lindelbrunn erstmals etliche Becherlinge gefunden, die ich für Hochgerippte Becherlinge Helvella acetabulum halte. Liege ich da wohl richtig?
Viele Grüße
Kücki
Bild 1:
Bild 2:
Bild 3:
Bild 4:
Bild 5:
Bild 6:
Vielen Dank fürs Rüberschauen!
Moin, moin zusammen,
während einer Wanderung am Himmelfahrtstag in der Waldpfalz habe ich einen einzelnen an auf dem Erdboden liegenden Stück Holz (keine Ahnung welcher Art) wachsenden Pilz fotografiert. Zunächst hatte ich ihn für ein Stück Mandarinenschale gehalten. Flach, nicht becherförmig, ca. 4 cm im Durchmesser und ca 0,5 cm dick, ziemlich fest sitzend. Keine Ahnung, was ich da gefunden habe. Kann mir jemand von den Kennern weiterhelfen?
Leider hatte ich, da wir zu Viert wanderten, keine Zeit, bei schlechten Lichtverhältnissen sorgfältige Fotos zu machen.
Viele Grüße
Kücki
Bild 1: Pilz am Wuchsort von oben
Bild 2: Pilz abgebrochen von unten
Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Einschätzungen.
Ich werde weiterhin die Augen offen halten und vielleicht läuft mir ja gelegentlich noch die eine oder andere Morchel über den Weg.
Zum nächsten langen Wochenende werde ich mich in der Waldpfalz zum Wandern aufhalten. Ich bin mal gespannt, was mir dort im Vorübergehen vor die Linse kommt. Die dortigen Bodenverhältnisse sind ja völlig anders als bei mir zuhause auf den überwiegend armen sandigen Böden.
Liebe Grüße
Kücki
Danke Nobi, habe ich mir mal als Lesezeichen gesetzt.
Dein Hinweis zu 123pilze ist sicherlich richtig, das habe ich auch schon festgestellt.
Ehingen liegt aber nun so gar nicht in meinem Bereich (Norddeutschland).
Oder beschränkt sich die Seite nicht auf die dort regional vorkommenden Pilze?
Liebe Grüße
Kücki
Einen hab ich noch:
Zusammenfließendes Fadenkeulchen / Schopfschleimpilz / Borstiger Schleimpilz - Stemonitis splendens.
"Jung zuerst weiße kugelige ... Gebilde ..." steht bei 123pilze.de.
Eines der dortigen Fotos könnte deinem Fund entsprechen.
Liebe Grüße
Kücki
Hallo Steffen,
hast du mal mit Trichia persimlis Syn. Trichia favoginea Var. persimlis - Ockerfarbener Neststäubling - verglichen?
Bei 123pilzsuche.de, wo ich mal gesucht habe steht, dass das Plasmodium (Vorstufe) weiß sein soll.
Liebe Grüße
Kücki
Hallo Steffen,
du hast Recht: Auf Schnee kann man schnelle mal ausrutschen! ![]()
Liebe Grüße
Kücki
Ganz blöde Frage, aber fliegen, und paaren sich, die T. paludosa schon im Mai?
Hallo Maria,
ehrlich gesagt bin ich mir bei T. paludosa nicht sicher. Die fliegen in der Tat normalerweise erst im Sommer.
Aber es gibt wohl einige verschiedene Schnakenarten, auch solche, die bereits im Frühjahr fliegen und sich verpaaren.
So genau kenne ich die verschiedenen Arten nicht. Für mich sind das alles "Schnaken".
Anhand deines Fotos bin ich auch nicht in der Lage, genaueres herauszufinden (das ist wie Pilz nur von oben ...)
Liebe Grüße
Kücki
NS: Ich freue mich schon auf weitere schöne Fotos von dir. Du zeigst mir häufig Sachen, die es bei mir hier im Elbe-Weser-Dreieck nicht gibt.
Zu den Fotos von den Höckerschwan-Küken ist mir aufgefallen, dass welche grau und welche weiß gefärbt sind. Dazu gibt es auch eine Erklärung, die ich aus einem Beitrag des Schwanenschutz-Komitees e.V. abkopiert habe:
In Höckerschwangelegen gibt es neben Küken, die mit einem grauen Daunen schlüpfen, auch solche, die mit einem hell-beige Daunenkleid schlüpfen.
Die Füße der grau geschlüpften Küken, sind und bleiben dunkelgrau, hingegen sind und bleiben die Füße der hell-beige geschlüpften Küken fleischfarbend bis hell-braun-rose.
So ist ein Höckerschwan mit hell-braun-rose Füßen immer als ein Immutabilis-Mutant zu erkennen.
Bei den Immutabilis-Mutanten ist auch in Küken und Jungvogelalter die Schnabelfarbe
anders, als bei den dunkelgrau geschlüpften Schwanenküken.
Bei den Immutabilis-Mutanten ist die Schnabelfarbe hell-rose bis zum Einfärben ins Orange-rot, ab einem Alter von etwa 4 Jahren.
Bei den dunkel-grau geschlüpften Küken, ist die Schnabelfarbe dunkel-lila, bis zum Einfärben ins Orange-rot, ab einem Alter von etwa 4 Jahren.Immutabilis bedeutet soviel wie unveränderlich, was darauf hinweist, dass die vom Schlupfan hell-beige weißen Tiere sich farblich nicht verändern.
Bei Schwanenpaaren bei denen ein Elternteil ein Immutabilis- Mutant ist, ist es durchaus möglich, dass kein Küken aus dem Gelege der Elterntiere, als Immutabilis- Mutant schlüpft.
So ist uns ein Schwanenpaar bekannt, die jährlich dunkel-grau geschlüpfte Kükenhaben,obwohl die Schwanenmutter ein Immutabilis- Mutant ist.
Bei einem anderen Schwanenpaar, bei dem der Schwanenvater ein Immutabilis ist, sind in jedem Gelege auch Immutabilis-Mutante vorhanden.
Nach unseren Erfahrungen, ist es möglich, dass die graugeschlüpften Jungtiere eines
Immutabilis-Mutanten die Gene zum Immutabilis in sich tragen, und bei einer Verpaarung mit einem gleichfalls grau geschlüpften Schwan, können aus dem Gelege ImmutabilisMutante schlüpfen.
Uns sind Immutabilis-Mutante mit blauer Augenfarbe bekannt. Der grau geschlüpfte Höckerschwan hingegen, hat in der Regel eine dunkelbraun bis schwarze Augenfarbe."
Das finde ich total interessant.
Hallo Pilzfreunde!
Dieser Tage habe ich meine allererste Morchel gefunden. Nachdem hier schon so überaus viele Morchelfunde mitgeteilt wurden, dachte ich, bei uns oder zumindest in den Bereichen, in denen ich mich bewege, gäbe es keine Morcheln.
Nun aber war ein Haufen mit Brandabfällen im Wald, der von mir immer mal wieder kontrolliert wird und schon einige andere Funde gebracht hat, ein Volltreffer.
Da stand sie nun endlich einsam und allein in den Brandresten, meine erste Morchel.
Nachdem ich einige Fotos gemacht hatte machte ich mich zuhause an die Bestimmung.
Ich denke, dass ich entweder eine Speisemorchel oder eine Spitzmorchel gefunden habe.
Was denkt ihr?
Bild 1:
Bild 2:
Bild 3:
Bild 4:
Viele Grüße
Kücki
Wieder einmal schöne Fotos von dir Maria!
Ich vermute, auf Bild 2 hast du Wiesenschnaken (Tipula paludosa) bei der Paarung fotografiert.
Liebe Grüße
Kücki
Was soll das sein? Eine (Sommer)Trüffel zum Beispiel?
Trüffeln habe ich noch nie gesucht oder gar gesehen.
Viele Grüße
Kücki
Hallo zusammen,
gestern habe ich in meinem Revier zwischen Hamburg und Bremen an einem kaum noch vorhandenen Stumpf einer Birke mehrere Porlinge entdeckt. Sie standen sozusagen direkt über dem Erdboden und waren ziemlich fest mit dem Substrat verbunden.Der feste Hut ist ausgesprochen runzelig mit knolligen Auswüchsen. Die Konsistenz des Fruchtkörpers ist zäh-korkartig. Die Poren sind sehr fein und hatten nach dem Abbrechen sogleich an den Druckstellen gebräunt, meine Fingerabdrücke hinterlassen. Die Porenschicht ist dunkelbraun, das Hutfleisch rehbraun.
Ich denke, dass es sich um einen Lackporling (Ganoderma) handeln könnte, evtl. Flacher Lackporling G. lipsiense oder Wulstiger Lackporling G. adspersum.
Was denkt ihr, oder habt ihr andere Vorschläge?
Viele Grüße
Kücki
Bild 1: Abgebrochener Pilz von oben, teilweise veralgt und mit eingewachsenen Blättern
Bild 2: Pilz am Wuchsort
Bild 3: Weiterer Pilz am Wuchsort
Bild 4: Pilz von unten mit den gebräunten Druckstellen meiner Finger
Bild 5: Die feinen Poren, zum Größenvergleich mit Maßband
Bild 6: Der Querschnitt durch den Fruchtkörper
Hallo nochmal zusammen,
zwei Tage nach meinem oben beschriebenen Fund war ich noch einmal an Ort und Stelle um Fotos zu machen.
Inzwischen war fast nichts mehr von den Fruchtkörpern zu finden. Die waren anscheinend Opfer von Schneckenfraß geworden. Einen älteren angefressenen FK habe ich fotografiert. Jedoch fand ich auch neue jüngere FK und 3 Tage später auch einen alten silbrig glänzenden FK.
Zur Dokumentation der Entwicklung stelle ich nachstehend einige Fotos ein.
Viele Grüße und einen schönen Mai-Feiertag
Kücki
Bild 1: Junger blumenkohlartiger Fruchtkörper mit Ameise
Bild 2: Nochmals junger Fruchtkörper
Bild 3: Angefressener Fruchtkörper mit glatter Außenhülle und Maßband
Bild 4: Älterer angefressener Fruchtkörper
Bild 5: Alter silbrig glänzender Fruchtkörper, Außenhülle bereits aufgerissen
Bild 6: Durchbrochener Fruchtkörper mit "braunem Innenleben"
Hallo zusammen,
sowas habe ich heute Morgen bei mir im Revier (zwischen Hamburg und Bremen) in einem kleinen moorigen Feldgehölz auch gefunden, an liegenden toten Birken.
Die Konsistenz bei Berührung war wie bei Schlagsahne.
Ich konnte mich sogleich an diesen Beitrag hier erinnern, den ich bereits gelesen hatte.
Leider hatte ich meine Kamera nicht am Mann sondern im Auto und keine Zeit mehr, sie zu holen da ich zum Mittagessen nach Hause musste.
Werde aber noch mal hinfahren und Fotos machen. Das waren für mich Erstfunde.
Liebe Grüße
Kücki
Ich würde mich Peter anschließen.
Liebe Grüße
Kücki
