Beiträge von Suku

    Hi,


    ich latsche hier für 1 kg Steinpilze in der Hochsaison 3 Stunden lang durch den Wald. Da wäre ich mit 15€ für 500g nicht besonders gut bezahlt. In manchen Gegenden sollen die besser zu finden sein.


    LG Michael

    Hi Gerhard,


    Wenn du dir den Stiel anschaust, erkennst du darauf kein leicht erhabenes Netz,v wie es beim Gallenröhrling zu erwarten wäre, sondern dunkle "Flocken". Die sind charakteristisch für Raustielröhrlinge, wie der Birkenpilz einer ist. Also: Birkenpilz


    LG Michael

    Hi,


    Im 2. Bild des 6. Pilzes siehst du bei dem ganz jungen Pilz mit noch geschlossenem Hut unter den Lamellen ein dünnes Gespinst. Wenn sich der Hut beim Wachstum öffnet, bleiben kleine Reste am Stiel zurück. Das sind die flüchtigen Reste eines Stielrings, den du bei genauen Hinsehen auf den ersten Bildern erkennen kannst.


    LG Michael

    Hi,


    1, 2 und 6 halte ich alle für grünblättrige Schwefelköpfe.


    Bei dem Pilz, den du für einen Parasol hältst, ist es schwierig, mehr zu sagen. Da fehlen Blick auf Stiel, Ring, Lamellen und evtl. Verfärbungen.


    LG Michael

    Hallo,


    ich kann das auch bestätigen, auf der Wiese und in großer Dichte. Die treten jedes Jahr als Massenphänomen auf. Wenn es Entoloma libidoalbum wäre, käme der als Substratzersetzer ja ohne Bäume aus. Die Bestimmung ist aber scheinbar nicht trivial und ohne Mikro kommt man da nicht aus, meine ich mich zu erinnern. Den deutlichen Geruch nach Mehl/Gurke könnte ich bei meinen Funden übrigens nicht bestätigen. Eher neutral bis erdig.


    LG Michael

    Hast Du dazu eine Quelle?

    Hi,


    ich könnte mir vorstellen, dass es hierum geht:



    Toxikologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Tierversuch wurde gezeigt, dass der Steinpilz bei Verzehr größerer Mengen an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen das lebensbedrohliche Vergiftungssyndrom der Rhabdomyolyse auslösen kann[108]. Die Studie hat dies auch für weitere Speisepilze wie z. B. die Birken-Rotkappe (Leccinum versipelle) gezeigt. Aus Polen wird von einer auftretenden Rhabdomyolyse bei einer Person durch den mehrfachen Verzehr eines Mischpilzgerichts aus Rotkappen und Steinpilzen berichtet[109]. Auf den wiederholten Verzehr größerer Mengen an Steinpilzen kurz hintereinander sollte daher verzichtet werden.


    Quelle: Gemeiner Steinpilz – Wikipedia


    LG Michael

    Hallo Hans,


    das ist aber wirklich seehr versteckt angedeutet:



    Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche.

    Hat man da als aktiver Pilzpoet eigentlich einen kulturellen Vorsprung?


    LG Michael

    Braune Verfärbung der Röhrenenden, hohler, brauner Stiel, ich finde das wäre durchaus eine gute Möglichkeit.


    LG Michael


    Die Bilder sind vom letzten Jahr, leider ohne Stielbasis und nach dem Transport.



    Hi Jelle,


    die Entscheidung kann dir niemand abnehmen. Im Forum gibt es keine Bestätigung zur Essbarkeit von Pilzen, aus guten Gründen:



    LG Michael

    Hi,


    Wenn du in den Pilzhut drückst, der nachgibt und eine Delle entsteht, ist der Pilz bereits in der Zersetzung und nicht mehr essbar. Bei so großen Steinpilzen ( so es denn welche sind) ist das eigentlich immer so. Eine"unechte" Pilzvergiftung durch verdorbene Pilze ist sehr unangenehm und die häufigste Pilzvergiftung.


    LG Michael

    Hi,


    der Rotrandige ist einer, der Schirmling ist ein Schirmling, ich kann da mit der Art nicht weiter helfen und der knuffige wird wohl vielleicht auch mal ein großer Rotrandiger.


    LG Michael