Beiträge von Schrumz
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Hi,
Ich denke die knollig verdickte Stielbasis und die feste, weit- und hochstehende Scheide gibts so bei keinem anderen Pilz in Deutschland (vielleicht bei Amanita Verna aber der sollte weiß sein). Auch die Farbe sieht vor allem bei den jungen deutlich grüner aus als ich Amanita Citrina kenne. Und der Geruch wird bei älteren Exemplaren als "aasartig" beschrieben, ich denke das passt auch zu vergammelter Bovist

Viele grüße
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Hi,
Sehr schöne grüne Knollis mit der Knolle und der Scheide bleibt da wohl nichts außer Phalloides. Und die kleinen haben noch keinen Ring, da das velum partiale noch über den Lamellen liegt. Korrigiert mich bitte hier wenn ich was falsches sage, hatte noch nie einen in der Hand aber mir ists wichtig die Merkmale zu kennen.
Viele grüße
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Die Art ist tödlich giftig.
Hallo,
Gibt es irgendwo aktuelle Untersuchungen welche Schirmlinge nachgewiesenermaßen Amatoxine enthalten? Finde das Thema ziemlich interessant, finde aber nicht viel aktuelles außer dass erstmal grundsätzlich alle (vor allem bräunliche und rosafarbene) Lepiota Arten als verdächtig anzusehen sind. 123 Pilze geht so weit allen Lepiota Arten das Prädikat tödlich giftig anzuhängen, bei lepiota lilacea steht allerdings "verdächtig" dahinter.
Viele grüße
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Uuuund wieder was gelernt. Top, dafür bin ich hier
schmecken lassen werd ich mir diesen "alle Bäume" Steinpilz dann morgen zusammen mit einem wie durch ein Wunder nicht vermadeten Perlpilz 
Viele Grüße
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Danke dir,
Woran machst du das fest? Vom Aussehen her dachte ich zuerst auch aber der stand wirklich direkt unter Eiche und in meinem Steiniwald war letzte woche noch nichts deshalb dacht ich vll Sommersteinpilz.
Viele Grüße
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Hallo zusammen,
Fundort war auf einer Wiese, buchstäblich mitten in einem Hexenring mit Nelkenschwindlingen, ist das ein Saftling? Und wie gehe ich da weiter vor beim Bestimmen? Nebenbei war das einer von mehreren auf der Wiese deshalb dachte ich es ist ok einen zur Bestimmung abzuschneiden.
Viele grüße
Nach dem Abschneiden
Nach ein paar Minuten
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Ok danke, dann kann ich weder das Röten noch den unangenehm säuerlichen Geruch den ihm mein Pilzbuch zuschreibt bestätigen, für mich roch er sehr angenehm.
Viele grüße
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Hallo zusammen,
Kann mir hier jemand helfen? Fundort Fichtenwald, Geruch trotz wahrscheinlich schon eingesetzter Eiweißzersetzung noch angenehm, leicht Steinpilzartig. Dachte an Porphyr-Röhrling aber der soll laut Pilzbuch röten
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Hey,
Danke dir, das ding ist, ich war vor 3 Wochen nach ausgiebigem Regen auch schon da, da gabs auch nix, aber vielleicht kam mir auch jemand zuvor, ich weiß nicht. Der stehende Pilz hatte in der Mitte auch so einen Buckel, den sieht man leider nicht so gut, weil ich die Schleierbänder zeigen wollte. Auch egal, dann hoffe ich wenigstens dass die Steinis dieses Jahr wieder so ein gutes Jahr wie 2020 haben.
Viele grüße
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Hallo zusammen,
Fundort war in Süddeutschland, ca 400m über NN, Fichtenwald, Boden sauer, sehr feucht. Es sah so aus als ob der Pilz aus totem Nadelholz wuchs, kann aber durchaus auch ein Mykorrhizapilz gewesen sein. Spitzgebuckelter Hut, leicht oranges Fleisch und Schleierbänder am Stiel führen mich hier zu Cortinarius Rubellus, passt das? Nebenbei: Diese Art von Wald sollte doch eigentlich auch für den Flocki top sein und wenn mich meine Bestimmungskünste nicht total getäuscht haben gabs den da letztes Jahr auch massig aber dieses Jahr nichts, nicht ein einziger. Woran könnte das liegen?
Viele Grüße
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Hey,
Also grauer Wulstling würde ich schon wegen des völlig ungerieften Rings eigentlich ausschließen, sieht schon deutlich mehr nach Panther aus, kenne mich allerdings jetzt auch nicht so gut aus.
Viele Grüße
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Ok habe jetzt noch paar Fotos gemacht in unterschiedlichen Altersstadien, hier regnets und regnets und die Pilze wachsen und wachsen, auch die Nelkenschwindlinge kommen in großer Menge neu oder gehen wieder auf. Schon faszinierend, letztes Jahr war der Sommer eher trocken und wir hatten vielleicht 1 2 Pilze im Garten (vielleicht auch mehr aber auf jeden Fall nicht so auffällig) und dieses Jahr zeigen sich zwei Hexenringe und viele einzelne Pilze.
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Danke für die Einschätzung, ja hab mir gedacht dass das wahrscheinlich nichts wird, hätte auch normal nicht gefragt aber bei ca 15 Exemplaren verstreut im Rasen hats mich dann doch interessiert. Habe leider keinen Zugriff auf ein Mikroskop, könnte Sporenabwurf und KOH testen aber das hilft wahrscheinlich auch nicht oder?
Viele grüße
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Hallo zusammen,
Der hier wird wahrscheinlich ziemlich schwierig zu bestimmen, wächst zahlreich im Rasen, in unmittelbarer Nähe zu einem Hexenring aus Nelkenschwindlingen. Geruch pilzig, sogar leicht ähnlich dem Nelkenschwindling. Fleisch nicht verfärbend. Wenn ein Sporenabdruck hilft kann ich den noch machen. Kann mir wer helfen?
Viele grüße
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Hallo zusammen,
Diese ohrförmigen Pilze wuchsen an totem Holunder. Bleibt da überhaupt was anderes als Judasohren/Mu err Pilze? Und was müsste ich beachten wenn ich die je mal sammeln wollte, meine Pilzbücher beschreiben sie als leicht erkennbaren, ergiebigen Pilz für asiatische Küche.
Viele Grüße
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Okay dann sieht man wohl mal wieder dass ich noch ziemlich wenig Ahnung habe

LG
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Okay dann danke ich und wundere mich über die Erscheinungszeiten der Pilze, dachte Pfifferlinge und Fliegenpilze (waren auch ein paar zu sehen) tauchen generell eher später auf als die Parasole die man letztes Jahr körbeweise aus dem Wald hätte tragen können, wenn man sich denn getraut hätte, die aber noch auf sich warten lassen.
Viele Grüße
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Hi,
Der kleinere wuchs direkt daneben, da waren 6 Sück im Bereich von vll 10 auf 10 cm (fast wie ein Büschel), wollte die nur nicht alle absammeln da ich sie nicht essen werde.
Viele Grüße
Christian
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Hey, danke euch allen,
Die ersten zwei haben eigentlich schon gerötet (man siehts bisschen am zweiten Stiel) also war ich mir bei denen recht sicher. Der letzte Wulstling war auch unter der Huthaut nicht rot, das hab ich tatsächlich überprüft. Habt ihr mir bei denen irgendwelche Tipps mit der Knolle, ich hab eigentlich recht vorsichtig mit dem Pilzmesser gegraben, aber nur bei ca jedem dritten hab ich die Knolle so intakt rausbekommen, dass ich sie als zuverlässiges Bestimmungsmerkmal verwendet hätte. Und ja ich dachte mir schon dass das wahrscheinlich keine Mönchsköpfe sind (war auch nicht auf der Suche nach denen :D) aber mir fiel irgendwie nichts ein, den breitblättrigen kannte ich noch nicht, danke euch. Übrigens wie kann man denn jemals Perlpilze für den Tisch sammeln wenn schon die die noch zu sind schon sehr stark angeknabbert sind? Aber auch egal, war ne tolle Tour, danke euch fürs helfen.
Viele Grüße
Christian
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Hallo zusammen,
Ich bin ziemlicher Anfänger, deshalb dachte ich, ich lass mal ein paar Experten über meine Bestimmungsversuche schaun. Vorab, keiner dieser Pilze wurde zu Speisezwecken gesammelt, nur Flockis hätte ich mitgenommen, von denen gab es leider keinen einzigen, auch an Stellen an denen er letztes Jahr definitiv vorkam.
Hier gehe ich von Amanita Rubescens aus, bestimmt durch oberseits stark gerieften Ring und Rötungen im Fleisch. Die rüben artige Knolle erwies sich meist trotz Pilzmesser leider ziemlich schwer auszugraben. Beim letzten bin ich mir unsicher da er nirgends gerötet hat, könnte das vielleicht ein grauer Wulstling sein? Nebenbei hab ich wahrscheinlich circa 30 Perlpilze in allen Altersstadien gefunden, die bis auf 2 allesamt schon angefressen waren, sogar die noch geschlossenen (Bild 5).
Das ist wahrscheinlich irgendein Krempling oder? Sah von oben sehr wie ein Röhrling aus.
Sorry das sind ziemliche Leichen aber ich wollte trotzdem mal fragen da die seeehr groß waren (teilweise über 25 cm). Ich hab gelesen der Mönchskopf soll so groß werden, so ähnlich aussehen und so einen Buckel haben aber für den ists eigentlich noch zu früh oder?
Das müsste ein Frauentäubling sein, Geruch sehr angenehm, Lamellen biegsam.
Und zuletzt ein mmn ziemlich cooler Fund, ein Strubbelkopfröhrling. Habe nur einen zur Bestimmung abgeschnitten, weil in einem Areal von ca 40 qm 8 weitere Exemplare zu finden waren.
Danke fürs Helfen
Christian
