Beiträge von Maria

    Hallo an Euch alle und an Bernd :)


    ich kann mich Dir Bernd nur anschließen - ein wirklich tolles Forum das sich in Zuverlässigkeit der gemachten Aussagen über Pilze und im Umgangston der User untereinander absolut positiv aus der virtuellen "Pilzlandschaft" hervorhebt! Daher auch von mir noch einmal ein ganz dickes Danke an alle hier!


    (Schade das man kein "gefällt mir" anklicken kann, sonst würde ich alle Beiträge in diesem Thread hier mit "gefällt mir", "bin der gleichen Meinung" versehen ;) )


    Liebe Grüße


    Maria


    Danke Norbert, es beruhigt mich, dass auch Andere ähnliche Probleme/Gedanken haben.


    Wissenschaftliche Namen finde ich persönlich sehr wichtig zusätzlich zu den deutschen Namen um eine eindeutige Bestimmung zu ermöglichen. Hier, in diesem Falle, ist dies aber ziemlich blöde! Googelt doch einmal die zwei verschiedenen wissenschaftlichen Namen (nur mit Ergebnissen auf Deutsch) und schaut Euch an, welche und wie viele Ergebnisse Ihr zu den jeweiligen wissenschaftlichen Namen gezeigt bekommt - also nach so vielen Jahren müsste man eigentlich für Parasola conopileus wesentlich mehr Informationen gezeigt bekommen.


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hallo Andreas,


    lieben Dank für Deine Antwort.


    Eine kleine Frage hätte ich allerdings noch. Du schreibst, dass der korrekte wissenschaftliche Name Parasola conopileus ist, der bessere deutsche Name allerdings Mürbling wäre, da sich dieser Name von Psathyra ableitet, also dem alten wissenschaftlichen Namen. So weit so gut. Mir erschließt sich dadurch aber immer noch nicht der wirkliche Unterschied zwischen Mürbling und Faserling bzw. warum es manchmal Mürbling und manchmal Faserling heißt. Liegt der Unterschied einzig und allein in der deutschen "Umgangssprache"? Gibt es da, generell gesehen, überhaupt Unterschiede? Oder stehe ich da jetzt einfach nur auf der Leitung ;)


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hi,


    sehr schöne Bilder von einem Pilz, der mir noch in der Fundsammlung fehlt. Seinen "Bruder" hatte ich schon 2-3 Mal.


    l.g.
    Stefan


    Danke Stefan :)


    Ich habe von dieser Pilzgruppe noch viel schönere Fotos gemacht, also meiner Ansicht nach schönere ;), da es neben Buttermilchpilzchen die einzigen Pilze waren die ich heute fand. Diese Fotos sind aber zur Bestimmung nicht ganz so gut geeignet sondern einfach nur "stimmungsvoller" ;)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,


    vergleiche mal mit dem Huthaar-Mürbling, Parasola conopilus. Typisch die ausgeprägte Hygrophanität und eben die namengebenden, feinsten Härchen auf dem Hut, die bei Deinen Exemplaren deutlich zu sehen sind.


    Danke Karl-Heinz!


    Allerdings bin ich jetzt etwas verwirrt. Bei meiner Recherche vor dieser Anfrage hier bin ich beim Lederbraunen Faserling (Psathyrella conopilus) gelandet, war mir allerdings unsicher. Nun stelle ich fest, dass der Lederbraune Faserling anscheinend u. a. auch Huthaarmürbling genannt wird.


    Was ich jetzt nicht verstehe sind die verschiedenen wissenschaftlichen Namen für den selben Pilz. Einmal heißen sie Parasola conopilus und ein anderes Mal Psathyrella conopilus. Welches ist denn nun der richtige/aktuelle Name?


    Und was ich auch nicht wirklich verstehe ist der Wechsel zwischen Faserling und Mürbling. Könnte mir dies bitte jemand erklären?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich komme wieder einmal nicht weiter. Die nachfolgenden Pilze habe ich heute zusammen wachsend gefunden. Sie wuchsen am Wegrand in einem Mischwald, vermutlich auf Holz. Der Geruch sollte mich an etwas erinnern, ich komme nur nicht drauf an was - sorry.







    Vielen Dank für Eure erneute Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria


    :D
    Hallo Rotfüßchen,


    mit diesem Spitznamen wärst Du vermutlich, geschlechtsneutral noch dazu, nicht alleine ;)


    Danke für den schönen Thread


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Stefan,


    abeja hat vollkommen Recht. Auch ich empfehle Dir die Anschaffung eines "Was blüht denn da?" .


    Gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viele Pflanzen kennt und sich auch bei der Bestimmung von sehr häufig vorkommenden und eigentlich sehr einfach und sicher zu bestimmenden Pflanzen wie der Echten Nelkenwurz unsicher ist, kann einem dieses Buch ermöglichen sehr schnell und sicher die Pflanzen erst einmal zu bestimmen. Und dann kann man, wenn man dies möchte ;), mit weiteren Nachschlagewerken zu der jeweiligen Pflanze tiefer in die Materie einsteigen. Irgendwann einmal stellt sich dann bei vielen Pflanzen (nicht bei allen) in der Regel gar nicht mehr die Frage nach der Familie/Ordnung, sondern man erkennt es ganz automatisch anhand der Merkmale auch ohne Bestimmungshilfe - ist ja bei den Pilzen ähnlich.


    Dieses Buch hat übrigens nichts mit Einsteigerbuch zu tun sondern ist schlicht eine ungeheure Erst-Bestimmungserleichterung (oder eine schnelle Bestätigung des eigenen Verdachtes). Für mich persönlich ist mein "Was blüht denn da?" mit etwa 500 Pflanzen bis heute das von mir mit Abstand am meist genutzte Pflanzennachschlagewerk (und man kann, so denke ich, sagen, dass ich wohl kaum, wie abeja auch, eine Anfängerin/Einsteigerin bin ;) )


    Die Echte Nelkenwurz ist übrigens eine alte Heilpflanze und wurde früher auch zum Würzen von Speisen verwendet (natürlich jeweils ohne Mehltau-Befall ;) )


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    in anderen Gegenden Deutschlands werden die ersten Hexenröhrlinge, Sommersteinpilze, Pfifferlinge etc. gefunden und so musste ich natürlich auch los und einmal nachsehen ;)


    Und ich wurde fündig, allerdings mit Judasohren. Im Schambachtal fand ich einen von Holundern gesäumten Weg und dort eben, den ganzen Weg entlang, mehr als reichlich Judasohren und dies im Juni.




    P1110818.JPG


    Nun hoffe ich allerdings darauf andere Pilze zu finden, die Frage in dieser für mich immer noch eher unbekannten Gegend ist halt nur wo die wohl wachsen könnten ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Jan,


    dies finde ich ja nun sowas von Klasse - einfach nur super!!! Danke dass Du für die Region Nürnberg, Fürth, Erlangen weitermachst.


    Und ich drücke Dir die Daumen, dass sich ganz viele Mittelfranken aus der Region an diesem Thread beteiligen. Gerade am Anfang weiß ich aus eigener Erfahrung wie es ist wenn zwar viele User den Thread angeklickt haben aber KEINER etwas schreibt ;)


    Also liebe Leute - unterstützt den Jan doch ein klein wenig - letztendlich kommt dies doch jedem zugute ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr,


    so ein Zufall. Gerade eben habe ich über fb das nachfolgende Video gepostet und ich glaube, dass dies hier auch ganz gut passen würde. Überschrieben hatte ich dieses Video in fb mit:


    "1992 - 2017 ... und aktueller den je!"


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    Keine Ahnung warum das hier nicht funktioniert ??? :(
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    (Sollte dieses Video nicht passen, dann bitte ich um Entschuldigung :) )


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,


    jegliche Zweifel an deiner Bestimmung sind unbegründet. Spaltblättlinge sind (bezogen auf die Unterseite) optisch einmalig. Auch die ausfransenden Enden älterer Fruchtkörper sind sehr markant.


    LG, Jan-Arne


    Danke Jan-Arne!


    Liebe Grüße


    Maria


    Für einen "normalen" Zinnoberschwamm (der übrigens diverses Laubholz besiedelt, ich finde ihn sogar sehr häufig an Wildkirsche) finde ich den nicht gerade typisch gefärbt, aber es erscheint mir die naheliegendste Lösung zu sein.


    Hallo Pablo,


    ein Foto habe ich noch - vielleicht ist dies typischer?



    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Wenn er noch an einer sonnenexponierten Stelle wuchs, ist die Wahrscheinlichkeit hoch.


    Grüße
    Harald


    Hallo Harald,


    der Fundort war zwar mitten im dichten Laubwald aber direkt an einer kleinen Böschung neben einem Weg. Es ist daher gut möglich, dass dort mehr Sonnenlicht hinkommt.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Wolfgang und Marco!


    Wie sagt man, bezogen auf meine Bestimmungsversuche, so schön - ein blindes Huhn findet ab und an auch einmal ein Korn ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich versuche wieder einmal eine Pilzbestimmung. Handelt es sich bei dem Pilz den ich heute u.a. gefunden habe vielleicht um den Laubholz-Knäueling?





    Die Pilze waren zäh-elastisch. An einen Geruch kann ich mich nicht erinnern und der Baumstumpf müsste eine Rotbuche gewesen sein. Vielen lieben Dank schon einmal für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    heute leuchtete mir im Wald ein Pilz entgegen. Er wuchs meiner Meinung nach an Buche, was dem Leuchtenden Weichporling ja eigentlich widersprechen würde. Die Konsistenz war eher zäh-gummiartig. Der Geruch irgendwie obstartig-säuerlich.


    Könnte dies trotz der Buche ein Leuchtender Weichporling sein?


    Schon einmal vielen Dank für Eure Antworten.


    Liebe Grüße


    Maria




    Hallo Pablo,


    genau so sehe ich dies auch und sah es gestern, bei diesem Pilz hier, schon so ;)



    Hallo Emil und noch einmal Hallo Pablo,


    bei den Pflanzen geht es mir mit dem "einfach Wissen ohne exakt zu Wissen" genau so. Vorgestern fand ich neben diesem Pilz sehr viele Pflanzen, darunter zwei die ich noch nie gesehen hatte. Trotzdem wusste ich alleine durch den Gesamteindruck und einige Details sofort um welche Pflanzen es sich handelte (Ährige Teufelskralle und Belladóna).
    Bei einer Überprüfung mittels Nachschlagwerken zuhause liege ich bei diesen "Bauchgefühl-Bestimmungen" dann meistens (zu 90 Prozent) richtig und ähnlich scheint es mir hier mit dem Pilz zu sein. Wer nun das bessere "Bauchgefühl" hatte kann man mangels Pilz nun aber nicht mehr ermitteln, aber keine Sorge, meine nächste Anfrage zu einem mir unbekannten Pilz kommt bestimmt ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    :D


    Hallo Rainer,


    ich musste gerade so lachen - tolle Fotos und toller Beitrag!


    Übrigens wäre ich schon froh, wenn ich hier überhaupt Pilze finden würde - ganz egal in welchem Zustand ;)


    Aber, und da bin ich mir sicher, das wird schon noch :) Wir haben gerade einmal Anfang Juni und ich bin mir sicher ab Ende Juni kommen sie in Scharen - die Bilderbuch-Pilze natürlich ;) Und bei den Vorboten dieser zu erwartenden Scharen bist Du mir immerhin schon einmal einen winzig kleinen Schritt voraus ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Jan,


    meinen Glückwunsch zu Eurem/Deinen ersten Flockenstieligen Hexenröhrling.


    Ach, ich vermisse meine Pilzwälder bei Erlangen!!! Geht einmal zum Dechsendorfer Weiher - da findet Ihr sehr viele Flockenstielige Hexenröhrlinge (wenn Ihr die Stellen ganz genau wissen wollt, dann teile ich die Euch sehr gerne per PN mit :) )


    Liebe Grüße


    Maria

    Vielen Dank erst einmal für alle Eure Antworten.


    Mich irritiert, dass es dort nur diesen einzigen Pilz gab. Kann es sein, dass aufgrund der Hitze der letzten Tage (der Boden an sich ist dort allerdings gut feucht) z. B. kein weiterer Geruch feststellbar war? Und das deswegen auch nur dieser eine Pilz zum Vorschein gekommen ist? Und das deswegen auch der dünne Stiel sofort, bei nur geringer Berührung, abbrach?


    Ich freute mich jedenfalls neben ein paar Trameten und Porlingen immerhin diesen einen kleinen Pilz gefunden zu haben - wie auch immer der nun heißt ;)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Zusammen!
    Vor ein paar Tagen im Wald fand ich diese tollen großen Brennesseln. Jetzt kann man die Blüten-/ Fruchtstände gut beobachten, befinden sie sich doch auf Augenhöhe... Dieses Jahr möchte ich zum ersten Mal Brennesselsamen sammeln. Sie schmecken mir so gut im Hefe-Brotteig.


    Maria, weißt Du, wann die Samen reif sind? Ehrlich gesagt habe ich mich damit vorher noch nie befasst. :shy:


    Hallo Tuppie,


    die Samen sammelt man normalerweise im August / Anfang September. Man hat im Nu eine wirklich große Menge zusammen.
    Hier habe ich im letzten Jahr einiges auch zu den Samen geschrieben.


    Jetzt ist übrigens die optimale Zeit die großen Brennnesselblätter zu sammeln und diese z.B. im Ausbackteig zu frittieren oder Brennnessel-Chips zu machen - beides eine absolute Delikatesse!!!


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.: Fällt mir gerade noch dazu ein - im wirklich uralten Märchen "Die sechs Schwäne" der Gebrüder Grimm ist ja die Rede von der Sternenblume aus der die Schwester die Hemden für die Brüder macht. Dies ist die (blühende) Brennnessel. Im Märchen wird auf die früher so wichtige Faserpflanze Brennnessel hingewiesen, aber vor allem auch darauf, dass uns die Brennnessel "erdet" - nicht nur durch das Brennen auf der Haut welches uns sofort "auf den Boden" zurückbringt, sondern auch durch die Inhaltsstoffe.

    Hallo Ihr Lieben,


    gestern fand ich u. a. den nachfolgenden Pilz. Im Wald dachte ich spontan, dass dies vielleicht ein Faserling sein könnte, aber da passt ja dann, wie ich gelesen habe, die Lamellenfarbe bei gleichzeitig vorhandenem Velum (der Pilz müsste da ja relativ jung sein) nicht so gut.


    Gefunden habe ich diesen Einzelpilz im Laubmischwald, überwiegend Buche. Einen Geruch konnte ich nicht feststellen. Der Stiel war sehr brüchig.





    Bessere Fotos habe ich leider nicht.


    Vielen Dank schon einmal für Eure Hilfe und liebe Grüße


    Maria


    Hallo abeja,


    Pfefferminze mit Zartbitterschokolade überzogen schmeckt richtig lecker :yumyum:


    Optisch ansprechender wird es, wenn man die Gundermannblätter (oder Pfefferminzblätter) nicht in die Schokolade eintaucht sondern die Blätter, die z.B. auf einem Blech liegen, mit der Schokolade bepinselt. Dies kostet zugegebenermaßen mehr Zeit, aber meiner Meinung nach rentiert sich dies rein von der Optik her unbedingt.


    Sowohl Pfefferminze als auch Gundermann schmecken meiner Meinung nach nur mit Zartbitter-Schokolade. Und der Gundermann hat dabei tatsächlich einen anderen Geschmack - er erinnert mich, wie schon gesagt, zusammen mit der Zartbitter-Kuvertüre leicht an Ingwer.


    Liebe Grüße


    Maria

    Oh je Ihr Lieben - ich bekomme soooo ein Fernweh!!!


    Deine tollen Fotos und Kommentare Craterelle (Sardinien kenne ich leider bisher noch nicht - egal zu welcher Jahreszeit ;)) und dann auch noch der Hinweis auf die Bretagne (unbedingt empfehlenswert - auch wenn es manchmal etwas "rauer" sein kann). Das kleine Häuschen das ihr hattet Craterelle - ich schmelze dahin, dies wäre genau meines :)


    Das einzige was ich nicht zu hundert Prozent teilen kann ist die "Angst" vorm Fliegen (wer einmal nach San Carlos in Nicaragua geflogen ist hat nie mehr Angst vorm Fliegen oder fliegt dann tatsächlich nie mehr ;) )


    Bitte mehr dieser Art von Urlaubsberichten! (Leider kann ich zur Zeit nur den Flugzeugen hoch am Himmel hinterher träumen ... )


    Liebe Grüße


    Maria