Beiträge von Maria


    WOW, was der Stephan da so alles so aus einer Molekülstruktur rauslesen kann finde ich phänomenal!


    Hier nochmal zur Untermauerung der Hinweis auf den EFSA Scientific Report von Glyphosat falls Ihr Euch näher über den Lieblingssatan der Panikmafia informieren möchtet - denn auch zur Akkumulation und Metabolismus im Tier gibt es eine Fülle von Studien sowie zu den zu erwartenden Rückständen in den Kulturen zB Soja.
    In den Fütterungsstudien fand sich nur noch weniger als 1% der verabreichten Menge nach 7 d im Tier wieder. Metaboliten gab es nur einen relevanten der ähnliche Eigenschaften wie der Wirkstoff aufweist.
    Das nur als Nebenbemerkung und jetzt schnell wieder zu den Pilzen...


    EFSA :) - der Report zum Glyphosat? ;):D


    Genau dies meine ich mit sich informieren - und zwar umfassend, von verschiedenen Seiten aus! Und sich dann seine eigene Meinung bilden :)


    Aber Du hast vollkommen Recht wenn Du sagst - zurück zu den Pilzen :thumbup: (und der "legitimierten" Anti-Gülle-Bewegung :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Armin,


    wenn Du, oder jemand anderes, genaueres herausfinden (oder sogar weiss), also warum z. B. das Basilikum vorbeugend gegen den Mehltau wirkt - egal jetzt ob reiner Pilz oder Pilz-ähnliche-Alge (oder so ähnlich ) ... das würde mich ungeheuer interessieren.


    Ich könnte mir vorstellen, dass da entweder das Estragol eine Rolle spielen könnte (Estragol ist auch im Kerbel vorhanden der ja ebenfalls gegen den Mehltau bei Gurken gepflanzt werde kann) oder dass das Eugenol vielleicht eine Rolle spielt. Hat da jemand hier im Forum weiter gehende Informationen? (Wäre ja wahrscheinlich über die Gurken hinausgehend interessant zu wissen ;) )


    Übrigens, ich habe Gurken, allerdings nach meinem Umzug nun nur mehr in großen Pflanztrögen. In dem einen Pflanztrog habe ich Basilikum beigepflanzt - die Gurken haben keinen Mehltau. Nebendran (gleiche Jungpflanze, gleiche Erde, gleiches Mikroklima, gleiche Pflege, gleicher Pflanztag, ...) habe ich eine weitere Gurkenpflanze, allerdings ohne Basilikum-Beipflanzung - die Gurke hat Mehltau! Die ersten Gurken (mit Basilikum) wachsen wunderbar und in Kürze kann ich wohl die ersten Gurken ernten - die zweite Gurke (ohne Basilikum) hat zwar ebenfalls reichlich Fruchtansätze, aber irgendwie geht da nicht wirklich etwas voran. Und dies Pflanze hat eben an den obersten Triebspitzen nun auch Mehltau.


    Welches ätherische Öl des Basilikums bewirkt dies?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    Mehltau ist eigentlich ein Sammelbegriff. Man unterscheidet zwischen Echtem und Falschem Mehltau und diese werden dann wieder weiter unterschieden. Bei der Pflanzenauswahl ist der Mehltau übrigens nicht gerade wählerisch.


    In dem genannten Beispiel (Gurke - Basilikum) handelt es sich eigentlich um eine ganz normale Mischkultur, wobei die ätherischen Öle (oder eines der ätherischen Öle) des Basilikums eine den Mehltau (auf der Gurke z.B.) abwehrende Eigenschaft haben. Das Basilikum selbst kann aber ebenfalls von Mehltau befallen werden wenn die unten genannten weiteren Faktoren nicht stimmen.


    Entscheidend sind viele weitere Faktoren - z. B. Pflanzabstand, Belüftung, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Pflanzenzüchtung, usw., usw. Und ganz wichtig für gesunde Pflanzen (und reiche Ernte) ist eben auch eine Mischkultur mit den jeweils passenden Pflanzen und auch eine passende Fruchtfolge.


    Ein gutes Beispiel ist hier auch die genannte Karotte-Zwiebel-Pflanzung - die Zwiebeln wehren die Möhrenfliege ab. Dies funktioniert auch wirklich, allerdings sollte auch die Pflanzrichtung (wegen dem Wind) unbedingt beachtet werden.


    Recht gute und verständliche Informationen über den Mehltau findet man hier.
    Und wer sich mehr über Mischkulturen informieren möchte, der findet ja eine ganze Reihe von Ratgebern/Büchern. Ich persönlich liebe dieses Buch: "Karotte liebt Tomate - Erfolgreiches Gärtnern durch Mischkultur"


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Sprite,


    es gibt eine ganze Reihe von Pflanzen die sich gegenseitig schützen (oder eben auch umgekehrt nicht mögen), so hält nicht nur Basilikum Pilzerkrankungen ab, sondern auch Kerbel, Knoblauch, Schnittlauch und Zwiebeln (Bei der Gurke empfiehlt sich wegen der Unverträglichkeit mit den anderen Pflanzen allerdings nur das Basilikum und der Kerbel). Und hierbei ist es egal, um welchen Mehltau es sich handelt. So weit ich mich erinnere sind dies die (oder eines davon) ätherischen Öle des Basilikums die die Pilze meiden. Diese Pflanzen dienen der Vorbeugung, nicht aber der Behandlung bei bereits vorhandenem Mehltau-Befall.


    Ich hoffe, ich konnte ein ganz klein wenig beitragen.


    Liebe Grüße


    Maria

    mmmmh :)


    Ich finde es wichtig und richtig diese Aktion mit vollem Einsatz zu unterstützen! Ich persönlich tue dies schon sehr lange. Allerdings finde ich, dass dieses Thema komplex ist und nicht isoliert betrachtet werden sollte.


    Das Thema "Massentierhaltung" ist ja in der Gesellschaft angekommen und kommt, vielleicht auch unterbewusst als Modetrend ;) immer mehr an. Dieses Thema mit der Gülle, dem Nitrat und den daraus resultierenden Folgen für die breite Öffentlichkeit zu verknüpfen ist sehr wichtig, denn dies ist meiner Meinung nach noch nicht so ganz angekommen. Das es nun um den "Geldbeutel" beim Trinkwasser geht (und nicht nur um das Wohl der Tiere usw.) ist daher diesbezüglich als eher förderlich zu betrachten ;)


    Das Ess- / Konsum-Verhalten verändert sich zunehmend hin zum (mehr) pflanzlichen. Daraus resultieren nun weitere Probleme (natürlich nicht erst seit heute, aber die kommen nun wohl eher zunehmend zum Vorschein/ins Bewusstsein). Glyphosat zum Beispiel! Aber auch noch so einige weitere "nachdenkenswerte" Aspekte.


    Vielleicht sollte jeder (oder beinahe jeder ;) ) einmal ganz ehrlich zu sich selber sein und sein eigenes Konsumverhalten überdenken :) Irgendwie, so glaube ich zumindest, nützt es nicht so viel, wenn wir auf der einen Seite Petitionen und dergleichen unterschreiben und uns dann umdrehen und im Diskounter oder Supermarkt das Billigfleisch kaufen und / oder die ach so günstigen Sonderangebote an Gemüse, vegetarischer oder veganer Nahrung.


    Wie heißt es so schön "Angebot und Nachfrage" - es funktioniert aber auch umgekehrt "Die Nachfrage bestimmt das Angebot!" ;) Übrigens musste auch ich einen längeren Zeitraum jeden Cent drei Mal umdrehen. Die Billigangebote sind, insgesamt betrachtet, mitnichten tatsächlich billiger!


    Innerhalb dieses ganzen Themenbereiches scheint es mir wichtig zu sein zu hinterfragen woher dies alles kommt, wer dahintersteckt, was da eine Rolle spielt! An erster Stelle steht hier meiner Meinung nach das Geld. Das Geld der Industrie mit einer enorm großen Lobby die sich in die Wissenschaft und die Politik erstreckt!


    Mein Appell an alle (beinahe alle ;) ) ist daher sich ein wenig zu informieren!


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben


    Gestern war ich wieder einmal in der Umgebung von Treuchtlingen unterwegs. Rehen begegnet man ja immer wieder einmal, gestern allerdings, als ich den Weg quer durch den Wald etwas abkürzen wollte, bin ich fast über ein Kitz gestolpert. So nahe sah ich noch nie eines.




    Ansonsten habe ich so gut wie keine Pilze gesehen. Vielleicht bin ich einfach in den falschen Wäldern unterwegs, vielleicht gibt es zur Zeit aber auch hier einfach noch keine bzw. noch nicht viele Pilze.


    Gesehen habe ich hauptsächlich Blutmilchpilze und diese Huthaarmürblinge.





    Nicht vorenthalten möchte ich Euch zum Schluss diese wunderbaren Wiesen, bis zum Horizont voll mit Mohn - ein ja zwischenzeitlich leider eher seltener Anblick.




    Liebe Grüße und wenn jemand aus Altmühlfranken bzw. der Umgebung diesen Thread liest, dann würde ich mich über Kommentare, Beiträge, Berichte sehr freuen.


    Maria


    Danke Andreas,


    ich glaube, so langsam habe ich es verstanden.


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,


    jetzt bin ich aber auch unsicher...Was sind denn "Buttermilchpilzchen"? Da habe ich bei der Internet- Recherche keine Treffer, außer Hinweise zu Kefir, aber das kann doch nicht gemeint sein. :/


    8|


    Hallo Karl-Heinz,


    keine Ahnung warum da Buttermilch statt Blutmilch steht. Ich meinte heute Nacht natürlich den Blutmilchpilz (Lycogala epidendrum) - da scheine ich schon sehr müde gewesen zu sein :D


    Liebe Grüße und danke für den Hinweis


    Maria

    Hallo an Euch alle und an Bernd :)


    ich kann mich Dir Bernd nur anschließen - ein wirklich tolles Forum das sich in Zuverlässigkeit der gemachten Aussagen über Pilze und im Umgangston der User untereinander absolut positiv aus der virtuellen "Pilzlandschaft" hervorhebt! Daher auch von mir noch einmal ein ganz dickes Danke an alle hier!


    (Schade das man kein "gefällt mir" anklicken kann, sonst würde ich alle Beiträge in diesem Thread hier mit "gefällt mir", "bin der gleichen Meinung" versehen ;) )


    Liebe Grüße


    Maria


    Danke Norbert, es beruhigt mich, dass auch Andere ähnliche Probleme/Gedanken haben.


    Wissenschaftliche Namen finde ich persönlich sehr wichtig zusätzlich zu den deutschen Namen um eine eindeutige Bestimmung zu ermöglichen. Hier, in diesem Falle, ist dies aber ziemlich blöde! Googelt doch einmal die zwei verschiedenen wissenschaftlichen Namen (nur mit Ergebnissen auf Deutsch) und schaut Euch an, welche und wie viele Ergebnisse Ihr zu den jeweiligen wissenschaftlichen Namen gezeigt bekommt - also nach so vielen Jahren müsste man eigentlich für Parasola conopileus wesentlich mehr Informationen gezeigt bekommen.


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hallo Andreas,


    lieben Dank für Deine Antwort.


    Eine kleine Frage hätte ich allerdings noch. Du schreibst, dass der korrekte wissenschaftliche Name Parasola conopileus ist, der bessere deutsche Name allerdings Mürbling wäre, da sich dieser Name von Psathyra ableitet, also dem alten wissenschaftlichen Namen. So weit so gut. Mir erschließt sich dadurch aber immer noch nicht der wirkliche Unterschied zwischen Mürbling und Faserling bzw. warum es manchmal Mürbling und manchmal Faserling heißt. Liegt der Unterschied einzig und allein in der deutschen "Umgangssprache"? Gibt es da, generell gesehen, überhaupt Unterschiede? Oder stehe ich da jetzt einfach nur auf der Leitung ;)


    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Hi,


    sehr schöne Bilder von einem Pilz, der mir noch in der Fundsammlung fehlt. Seinen "Bruder" hatte ich schon 2-3 Mal.


    l.g.
    Stefan


    Danke Stefan :)


    Ich habe von dieser Pilzgruppe noch viel schönere Fotos gemacht, also meiner Ansicht nach schönere ;), da es neben Buttermilchpilzchen die einzigen Pilze waren die ich heute fand. Diese Fotos sind aber zur Bestimmung nicht ganz so gut geeignet sondern einfach nur "stimmungsvoller" ;)


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,


    vergleiche mal mit dem Huthaar-Mürbling, Parasola conopilus. Typisch die ausgeprägte Hygrophanität und eben die namengebenden, feinsten Härchen auf dem Hut, die bei Deinen Exemplaren deutlich zu sehen sind.


    Danke Karl-Heinz!


    Allerdings bin ich jetzt etwas verwirrt. Bei meiner Recherche vor dieser Anfrage hier bin ich beim Lederbraunen Faserling (Psathyrella conopilus) gelandet, war mir allerdings unsicher. Nun stelle ich fest, dass der Lederbraune Faserling anscheinend u. a. auch Huthaarmürbling genannt wird.


    Was ich jetzt nicht verstehe sind die verschiedenen wissenschaftlichen Namen für den selben Pilz. Einmal heißen sie Parasola conopilus und ein anderes Mal Psathyrella conopilus. Welches ist denn nun der richtige/aktuelle Name?


    Und was ich auch nicht wirklich verstehe ist der Wechsel zwischen Faserling und Mürbling. Könnte mir dies bitte jemand erklären?


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich komme wieder einmal nicht weiter. Die nachfolgenden Pilze habe ich heute zusammen wachsend gefunden. Sie wuchsen am Wegrand in einem Mischwald, vermutlich auf Holz. Der Geruch sollte mich an etwas erinnern, ich komme nur nicht drauf an was - sorry.







    Vielen Dank für Eure erneute Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria


    :D
    Hallo Rotfüßchen,


    mit diesem Spitznamen wärst Du vermutlich, geschlechtsneutral noch dazu, nicht alleine ;)


    Danke für den schönen Thread


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Stefan,


    abeja hat vollkommen Recht. Auch ich empfehle Dir die Anschaffung eines "Was blüht denn da?" .


    Gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viele Pflanzen kennt und sich auch bei der Bestimmung von sehr häufig vorkommenden und eigentlich sehr einfach und sicher zu bestimmenden Pflanzen wie der Echten Nelkenwurz unsicher ist, kann einem dieses Buch ermöglichen sehr schnell und sicher die Pflanzen erst einmal zu bestimmen. Und dann kann man, wenn man dies möchte ;), mit weiteren Nachschlagewerken zu der jeweiligen Pflanze tiefer in die Materie einsteigen. Irgendwann einmal stellt sich dann bei vielen Pflanzen (nicht bei allen) in der Regel gar nicht mehr die Frage nach der Familie/Ordnung, sondern man erkennt es ganz automatisch anhand der Merkmale auch ohne Bestimmungshilfe - ist ja bei den Pilzen ähnlich.


    Dieses Buch hat übrigens nichts mit Einsteigerbuch zu tun sondern ist schlicht eine ungeheure Erst-Bestimmungserleichterung (oder eine schnelle Bestätigung des eigenen Verdachtes). Für mich persönlich ist mein "Was blüht denn da?" mit etwa 500 Pflanzen bis heute das von mir mit Abstand am meist genutzte Pflanzennachschlagewerk (und man kann, so denke ich, sagen, dass ich wohl kaum, wie abeja auch, eine Anfängerin/Einsteigerin bin ;) )


    Die Echte Nelkenwurz ist übrigens eine alte Heilpflanze und wurde früher auch zum Würzen von Speisen verwendet (natürlich jeweils ohne Mehltau-Befall ;) )


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    in anderen Gegenden Deutschlands werden die ersten Hexenröhrlinge, Sommersteinpilze, Pfifferlinge etc. gefunden und so musste ich natürlich auch los und einmal nachsehen ;)


    Und ich wurde fündig, allerdings mit Judasohren. Im Schambachtal fand ich einen von Holundern gesäumten Weg und dort eben, den ganzen Weg entlang, mehr als reichlich Judasohren und dies im Juni.




    P1110818.JPG


    Nun hoffe ich allerdings darauf andere Pilze zu finden, die Frage in dieser für mich immer noch eher unbekannten Gegend ist halt nur wo die wohl wachsen könnten ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Jan,


    dies finde ich ja nun sowas von Klasse - einfach nur super!!! Danke dass Du für die Region Nürnberg, Fürth, Erlangen weitermachst.


    Und ich drücke Dir die Daumen, dass sich ganz viele Mittelfranken aus der Region an diesem Thread beteiligen. Gerade am Anfang weiß ich aus eigener Erfahrung wie es ist wenn zwar viele User den Thread angeklickt haben aber KEINER etwas schreibt ;)


    Also liebe Leute - unterstützt den Jan doch ein klein wenig - letztendlich kommt dies doch jedem zugute ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr,


    so ein Zufall. Gerade eben habe ich über fb das nachfolgende Video gepostet und ich glaube, dass dies hier auch ganz gut passen würde. Überschrieben hatte ich dieses Video in fb mit:


    "1992 - 2017 ... und aktueller den je!"


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    Keine Ahnung warum das hier nicht funktioniert ??? :(
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    (Sollte dieses Video nicht passen, dann bitte ich um Entschuldigung :) )


    Liebe Grüße


    Maria


    Hallo Maria,


    jegliche Zweifel an deiner Bestimmung sind unbegründet. Spaltblättlinge sind (bezogen auf die Unterseite) optisch einmalig. Auch die ausfransenden Enden älterer Fruchtkörper sind sehr markant.


    LG, Jan-Arne


    Danke Jan-Arne!


    Liebe Grüße


    Maria


    Für einen "normalen" Zinnoberschwamm (der übrigens diverses Laubholz besiedelt, ich finde ihn sogar sehr häufig an Wildkirsche) finde ich den nicht gerade typisch gefärbt, aber es erscheint mir die naheliegendste Lösung zu sein.


    Hallo Pablo,


    ein Foto habe ich noch - vielleicht ist dies typischer?



    Liebe Grüße


    Maria
    [hr]


    Wenn er noch an einer sonnenexponierten Stelle wuchs, ist die Wahrscheinlichkeit hoch.


    Grüße
    Harald


    Hallo Harald,


    der Fundort war zwar mitten im dichten Laubwald aber direkt an einer kleinen Böschung neben einem Weg. Es ist daher gut möglich, dass dort mehr Sonnenlicht hinkommt.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Wolfgang und Marco!


    Wie sagt man, bezogen auf meine Bestimmungsversuche, so schön - ein blindes Huhn findet ab und an auch einmal ein Korn ;)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich versuche wieder einmal eine Pilzbestimmung. Handelt es sich bei dem Pilz den ich heute u.a. gefunden habe vielleicht um den Laubholz-Knäueling?





    Die Pilze waren zäh-elastisch. An einen Geruch kann ich mich nicht erinnern und der Baumstumpf müsste eine Rotbuche gewesen sein. Vielen lieben Dank schon einmal für Eure Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    heute leuchtete mir im Wald ein Pilz entgegen. Er wuchs meiner Meinung nach an Buche, was dem Leuchtenden Weichporling ja eigentlich widersprechen würde. Die Konsistenz war eher zäh-gummiartig. Der Geruch irgendwie obstartig-säuerlich.


    Könnte dies trotz der Buche ein Leuchtender Weichporling sein?


    Schon einmal vielen Dank für Eure Antworten.


    Liebe Grüße


    Maria