jetzt bin ich auf der Suche nach einem Dörrgerät und möchte dieses Thema gerne kurz wiederbeleben. Die Judasohren sind ja im Kommen
Zwischen Severin für 30 € und Dörrex für über 150€ gibt es ja so einiges. Mich würde es vor allem interessieren wie lange halten solche Geräte. In den negativen Bewertungen bei Amazon beschweren sich die Leute immer wieder dass entweder die Gitter nach einem Jahr kaputt gehen oder die Geräte selbst nach 2-3 Jahren. Das wäre vor allem bei teueren Geräten von Stöckli sehr ärgerlich.
Mausmann, nobi: sind Eure Geräte von Bielmeier noch intakt? Bielmeier wäre für mich durchaus eine Option.
Später kann man durch den müllfreien Lieblingswald spazieren und es noch mehr geniessen
Schön wäre es wenn es so wäre
Ich habe dies einmal gemacht als ich Einweg-Handschuhe wegen der färbenden Beeren dabei hatte. Zwei Wochen später fand ich dann an genau diesem Weg genauso viel Müll wie vorher, sogar ein komplettes Fenster - mit Rahmen, Scharnieren etc.. - dies liegt übrigens drei Jahre später immer noch da nur mitlerweile ist das Glas zerbrochen! Und wieder aufs Neue waren da Flaschen, leere Chips- und Kekstüten, leere Zigarettenschachteln und die allgegenwärtigen Papiertaschentücher die ja auch mindestens zwei Jahre brauchen bis sie verrottet sind. Ich finde dies sehr ärgerlich und verstehe die Leute die so etwas tun einfach nicht!
Hallo Maria,
schade dass es so ist... In unserem Hauswald hat es geklappt. Dort waren neben Flaschen von sämtlichen Arten alkoholischer Getränke auch sogar Gläser vom löslichem Kaffee, Nutella, usw... Bei einer Bierfalsche kann ich mir noch vorstellen was sie im Wald tut, aber löslicher Kaffee ==6??! Ich fand das ganze eckelhaft und habe die Gläser eingesammelt und entsorgt... und der Wald ist immer noch halbwegs sauber.
Ich habe da noch eine Theorie, und zwar dass einige asoziale Pilzsammler auf diese Art ihre Stellen "markieren". Eigenen Müll kann man ja leicht wiedererkennen. Ich markiere meine Stellen übrigens auch, aber mit Hilfe von GPS Oder, um eine Stelle kurzfristig zu markieren, bastle ich irgendwas kleines und kaum auffälliges aus den herumliegenden Ästen.
Mich wundert es eh.......wie die ganzen Bierflaschen in den Wald kommen.
Ich glaube dass solche Flaschen das einzige sind was man immer garantiert zu jeder Jahreszeit in jedem Wald findet. Im Gegensatz zu manchem anderen Müll verroten die Flaschen leider nicht und verschwinden nie von alleine.
Aber jetzt gibt es vorerst nicht so viele Pilze, man hat also meistens kein Korb dabei bzw man hat weniger zu tragen. Deshalb habe ich eine Idee für alle Pilzfreunde: einfach eine Aldi-Tüte oder ähnliches mitnehmen und auf dem Rückweg zum Parkplatz oder zur ÖPNV-Haltestelle diese mit Flaschen und sonstigem Müll füllen. Dort kann man die Tüte gleich in die Müllurne reinwerfen bzw. dazu hinstellen. Nach Bedarf bei nächsten Waldbesuchen wiederholen. Das tut gut. Später kann man durch den müllfreien Lieblingswald spazieren und es noch mehr geniessen
@Hallo lieber Alex, Riesenohren im Reis...bissel ecklige Vorstellung...==20
Nein nein, ich hätte sie nach dem Einweichen in Streifen geschnitten bevor ich sie koche So habe ich es ja mit gekauften trockenen Judasohren aus Asia-Laden gemacht - sie waren ja ganz (nicht geschnitten) getrocknet.
oja das kann ich bestätigen. Sie hüpfen in der Pfanne. Nämlich.......... Ich schrieb darüber. Seitdem trockne ich sie erst und verwende sie dann erst. Dann sind sie sogar noch köstlicher.
Hallo Heidi,
jetzt habe ich Dein Thema "Die Ohrenbraterei" gefunden und gelesen Bei mir war es zwar teilweise auch laut und ein paar Stückchen ahben es geschafft beim Rühren rauszuspringen aber im Großen und Ganzen war es gar nicht so schlimm. Ich habe die Pilze in Streifen geschnitten gehabt.
Am Stück kann ich Judasohren auf der Heizung auch nicht trocknen. Aber wenn man sie vorab in kleine Stücke schneidet, ist das kein Problem. Außerdem ist dann das Portionieren leichter, denn man (ich) möchte hinterher im Reis keine Ohren haben, die wieder zu voller Lebensgröße aufgequollen sind.
Danke für den Tipp Ich habe grundsätzlich schlechte Erfahrungen mit bei feuchter Witterung gesammelten Pilzen und Trocknen. Bei Trockenheit gesammelte Stockschwämmchen waren bei mir auch auf der Heizung schnell trocken. Aber als ich sie nach dem Regen gesammelt habe, dann haben sie selbst im Backofen sehr lange zum Trocknen gebraucht.
Hallo Alex, aber zum Braten verwendest du sie doch frisch geerntet oder??? Mein Liebster hat mir einmal nach wiederholt ergebnisloser Suche erklärt, dass er es als ein Gerücht hält, dass es so etwas wie Judasohren gibt.==11
Vorher, bevor mir klar geworden ist dass es Judasohren im Wald hier um die Ecke gibt, habe ich ab und zu bei Asia-Laden trockene Mu-Err-Pilze gekauft, diese eingeweicht und dann ebenso gebraten. Aber in der Regel verwende ich frische Judasohren, wenn ich welche finde Und ich finde dass Judasohren aus dem Wald aromatischer als gezüchtete Pilze aus dem Laden sind.
ich hatte heute meinen Erstfund an Judasohren. Ich werde sie auch trocknen und sie dann so verwenden, wie ihr es hier beschreibt.
Glückwunsch zum Erstfund! Ich brate Judasohren meistens wie andere Pilze in der Pfanne mit Öl, Kräutern und Zwiebeln. Zusätzlich gebe ich reichlich Sojasoße dazu, aber weniger Salz. Und mir schmecken die Judasohren besser wenn sie lange schmoren, ca. 45 Minuten. Achtung: aufgrund der Konsistenz neigen sie dazu mit einem lauten Knack aus der Pfanne rauszuspringen (kein Witz!), deshalb soll eine Deckel drauf.
Es war ein Zufallsfund an eine kurzen liegenden Buchenstamm. Dort in dem Waldstück hätte ich keine vermutet, habe so oft schon an anderen Stellen vergebens zielgerichtet gesucht. Schon komisch.
Ich habe gedacht dass es "normal" ist, insbesondere bei Winter- und Frühlingspilzen Sie sind bei mir nie dort wo ich sie zielgerichtet suchte. Aber früh oder spät entdeckt man eine gute Stelle.
@ Alexander: Die Frage habe ich mir auch gestellt, weil ich weiß, dass im Russischen Sakuska Vorspeise heißt. Im Deutschen (Sakuska) und im Rumänischen (Zacusca) hat das Wort keine andere Bedeutung als diesen Brotaufstrich. Und nun meine Spekulation: Ich nehme an, dass das Wort aus dem Russischen entliehen wurde. Vielleicht hat vor vielen, vielen Jahren ein Russe in Rumänien Brot und Sakuska als Häppchen serviert bekommen, hat sich für die "Sakuska" (Vorspeise) bedankt, und der Gastgeber hat gemeint, der Aufstrich heiße Sakuska.
Das wäre eine Möglchkeit. Vielleicht wurde das Wort einfach aus einem der slawischen Nachbarländer exportiert... Die Ukraine wäre da das erste Land die man, von der komplizierten politischen Situation unabhängig, rein kulturell in Verdacht ziehen würde. Auf jedem Fall eine interessante Geschichte! Der Name und was sich dahinter verbirgt - das passt sehr gut zusammen = eine extrem leckere Vorspeise. :yumyum:
PS: Eine Frage: Wie verdammt noch mal zitiere ich in einer Antwort mehrere Beiträge, um der Reihe nach auf die Fragen zu antworten?! Das krieg ich nicht hin, bin wohl zu doof dafür.
Ich klicke die Beiträge einzeln an und kopiere sie dann ins Notepad und dann in die Antwort. Würde auch gerne wissen ob es einfacher geht.
Judasohren lassen sich auch gut bei Raumtemperatur, bzw. auf der Heizung trocknen. Ok, mit einem Dörrgerät geht es schneller, aber wenn Du keins hast, ruhig mal probieren.
Hallo Timo,
das habe ich auch probiert und ich habe leider festgestellt dass vor allem bei feuchten Witterung fünf Stunden im Backofen als Vorbehandlung ein Muss sind ... Da hilft die Heizung bei dickfleischigen Pilzen nur bedingt. Meine Eltern haben es leicht - sie haben einen Boiler-Raum wo es immer trocken und warm ist, und dort trocknen sie immer Maronen, Hallimasch & Co - da kann man fast neidisch werden! Aber ich habe sowieso vor mir ein Dörrgerät zu verschaffen.
Dein Beitrag Alex ist für mich aber höchst interessant, da ich demnächst auch vorhabe Samtfußrüblinge zu suchen. Bei dem Thema führt "Rada" ja auch aus, dass einige "Stubbenpilze" nach einer Frostperiode neue Fruchtkörper ausbilden. Ich finde, dass ist ganz wichtig zu wissen....
Ja, das finde ich auch. Ich habe gestern auch einige knackige violette Rötelritterlinge und Täublinge gesehen, die vielleicht sogar teilweise gerade rausgekommen sind. Ich habe sie zwar nicht mitgenommen, aber neue Pilze (die es theoretisch nicht geben soll) gibt es in der warmen Zeit nach der Kälte ohne Zweifel! Vor allem die Gifthäublinge scheinen mir ganz frisch zu sein.
Das Rezept klingt sehr lecker , obwohl ich glaube dass gegrillte Paprika-Auberginen-Paste und Pfifferlinge separat zubereitet nicht weniger lecker wären. Aber alles ist Geschmackssache.
Eine Frage am Rand, aus reiner Neugier - was bedeutet eigentlich "Sakuska" in Siebenbürgen? Der Name klingt ziemlich Russisch für mich. Russisch ist meine Muttersprache und Sakuska (kyrillisch: закуÑка) bedeutet so viel wie Vorspeise bzw. ist ein Unversalwort für alles, was man beim Schnappstrinken zwischen den Shots zu sich nehmen kann - in der ersten Reihe sind es kalte und warme Vorspeisen.
Auch die Gefahr der Verwechslung mit dem Samtfußrübling ist durchaus gegeben. Insbesondere weil man immer wieder lesen kann, dass man den Samtfußrübling ohne Gefahr ernten kann, weil zu der Zeit in der dieser fruktifiziert, angeblich keine anderen, giftigen Arten zu finden sein können. Das ist Unsinn. G. marginata kann in milden Perioden nach Frösten genauso Fruchtkörper nachschieben, wie der Samtfußrübling oder das Stockschwämmchen.
Ich finde dass Du absolut Recht hast. Man soll auch bei Samtfußrüblingen wie bei Stockschwämmchen immer genau auf den Stiel schauen um eine folgenreiche Verwechslung auszuschliessen.
und Deine Ohren........klasse. Ich liebe Ohren. Letztes Jahr hab ich meine getrocknet und wenn ich eine Reispfanne gemacht habe, dann habe ich sie eingelegt in Sojasoße und am nächsten tag dann in die Reispfanne rein. Oberköstlich. Ich hoffe, Euer Mahl hat auch geschmeckt.
Ja, danke, das hat uns geschmeckt und es ist sogar nichts übrig zum Einfirieren geblieben. Auch ich finde dass Sojasoße und Judasohren sehr gut zusammen passen! Wenn ich mir ein Dörrgerät kaufe, möchte ich es nach Deiner Methode ausprobieren - trocknen, dann in Sojasoße einlegen und am nächsten Tag in die Reispfanne :yumyum:
nach den ersten Minustemperaturen waren wir gestern im Wald um zu schauen wie es mit den Winterpilzen aussieht. Zuerst die Frage die für mich am wichtigsten ist: können diese Pilze was anderes als Gifthäublinge oder andere Pilze aus der Gattung Galerina sein?
Falls ja, dann besteht Verwechslungsgefahr nicht nur mit Stockschwämmchen sondern auch mit Samtfussrüblingen, die wir gestern auch gefunden haben.
Den Geruch nehme ich nicht wahr und auf Geschmacksprobe möchte ich bei Verdacht auf Gifthäublinge verzichten. Die Stiele haben alle solche ausgeprägte silberne Fasern! Substrat: morsches Holz. Bevor ich hier falsche Angabe mache, sage ich nur vorsichtig - das Holz sah nach Holunder aus. Ich habe solche bzw. sehr ähnliche Pilze an mehreren Stellen gesehen. Ich glaube dass manche auch auf toten Kiefern wuchsen.
Ansonsten gab es überraschend viele Judasohren, fast immer auf Holunder! Wenige kleine Samtfussrüblinge sind auch dabei.
Am Ende waren es 860g, die alle frisch zubereitet von meiner pilzhungrigen Familie am selben Tag noch dankbar verputzt waren:
Ansonsten haben wir viele gut erhaltene Pilzleichen vom Spätherbst gesehen, u.a. Schwefelporlinge, Parasole, Nebelkappen, Violette Röttelritterlinge, Hallimasche, usw.
Kann sich hören lassen, was Du hier einstellst, Alex!
Ich mag die frühen Primus-Alben sehr, habe die Band aber irgendwann aus den Augen verloren. Dass Les Claypool solistisch weitermacht, war mir nicht bewusst. Wie er den Fretless Bass spielt, ist schon schwer beeindruckend!
No easy stuff, but very pretty!
"Paterson" von Jim Jarmusch steht am Wochenende auf dem Programm!
Nobi
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Hallo Nobi,
Claypool finde ich genial, nicht immer aber meistens. Primus haben Ende 1990-er Jahren sehr lange kreative Pause eingelegt, die dann erst 2011 mit dem neuen Album feierlich beendet war. Les Claypool machte aber immer etwas auch ausserhalb von Primus - unter seinem Namen und unter vielen anderen seltsamen Namen, Das neueste Projekt von ihm ist "The Claypool Lennon Delirium" wo er mit Sean Lennon kooperiert.
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ich bin ziemlich beeindruckt was für edle Musik die meisten von euch hören... Ich bin ein großer Musik-Fan der schon Hunderte Konzerte besucht hat und ich habe wirklich nicht damit gerechnet das viele Pilzfreunde ebenso so begeistert von der selben Musik sind.
Ich habe durch alle Beiträge durchgeblättert... Patti Smith, Velvet Underground, The Doors, Jefferson Airplane, Ton Steine Scherben, Joy Division, QOTSA, Lonard Cohen, Nick Cave, Radiohead, Ramones, Iggy Pop, Tom Waits, Tony Allen, Roxy Music, Yello, CCR, dann noch etwas Metal und zur Abwechslung Adriano Celentanto - das ist für mich das Beste vom Besten! Die meisten bzw. Teile davon habe ich auch in den letzten knapp 20 Jahren live gesehen.
nobi_†: "War Pigs" cover von Dresden Dolls ist eine der besten Cover-Versionen aller Zeiten. Ich hatte Glück sowohl das Original von Black Sabbath (Reunions 1999 und 2013) mit Ozzy, als auch die Cover-Version von Dresden Dolls in 2005 live zu erleben. Ich muss zugeben, sie sind mindestens gleichwertig!
@Pablo - Du kennst Jim Jarmusch?! In Mannheim läuft gerade sein letzter Spielfilm im Kino ("Paterson", aber leider nicht "Gimme Danger" mit Iggy & the Stooges). Jim Jarmush ist einer meiner Lieblings-Regisseuren, der auch einen einzigartigen und feinen Musikgeschmack hat. Wir können uns gerne den Film zusammen anshauen.
@alle: ich möchte hier zuerst weinige Werke vorstellen, die noch nicht erwähnt wurden, aber direkt was mit Pilzen zu tun haben ( welche Art auch immer...) und zu meinen Lieblingsstücken gehören:
zuerst eine der einflussreichten Bands aus Deutschland - Can - mit "Mushroom Head"
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und dann Mr. Les Claypool mit seinem Solo-Album "Of Fungi And Foe". Les Claypool ist bekannt als Frontman der Band PRIMUS und ein Freund von Tom Waits & Kirk Hammett Les Claypool - Mushroom Men
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[hr] Die besten Bands unserer Zeit, meiner Meinung nach:
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wow, so viele Sammlungen! Ich warte neugierig auf die Benennung der Arten. Leider kann meine Wenigkeit dazu nichts sinnvolles beitragen,... vielleicht bis auf wenige Bilder von braunen Ritterlingen aus exakt demselben Waldstück, die ich im jungeren Zustand zuerst für Butterpilze hielt.
Das war ca. eine Woche vor Deinen Aufnahmen.
Kleine Anmerkung: dort stehen zwischen den Kiefern auch einzelne kleine Birken, zwar selten aber gut verteilt. Sie fallen kaum auf, aber in diesem Waldstück gibt es definitiv Flaumige Birken-Milchlinge (Lactarius pubescens), sowohl am Waldrand als auch mittendrin.
Aber irgendwann mal möchte ich im Spätherbst oder im Winter in die südliche Hemisphäre fliegen. Die Erfahrung will ich einmal machen!
Hallo Alex,
was meinst Du mit "Die Erfahrung will ich einmal machen!"? Also was stellst Du Dir dabei vor? Und wohin würdest Du denn gerne fliegen?
Na ja - ich war noch nie in der südlichen Hemisphäre. Ich war bis jetzt nur in Europa, Asien und ein mal auf Teneriffa. Irgendwann mal, vorzugsweise wann die Kinder schon aus dem Haus sind, möchte ich nach Südamerika um den Sommer mitten im Winter zu erleben. Nicht unbedingt nach Südamerika sondern vielleicht nach Südafrika oder nach Australien oder nach Indonesien. Es gibt da genug Optionen. Ich will in Frankfurt oder Stuttgart bei Schneeregen ins Flugzeug einsteigen und irgendwo weit weg bei sonnigen +28 Grad wieder aussteigen. Auf dem Rückweg wird es leider genau umgekehrt sein.
sehr schöne Kaiserlinge. Die will ich irgendwann auch finden!
Ist der Ring bei diesem Perlpilz etwas gelblich? Falls ja dann könnte das Gelbberingter Perlpilz (Amanita rubescens var. annulosulfurea) sein.
Bei den Scheidenstreiflingen kommt zumindest theoretisch noch Amanita crocea (Safranscheidling) in Frage. Ich kenne aber aus eigener Erfahrung nur Amanita fulva.
zuerst gibt es Winterpilze und einige davon sind auf meinem Avatar zu sehen Nicht so viele wie im Herbst, aber immer hin - letztes Jahr haben wir ca 600g Judasohren kurz nach Silvester gefunden, das war eine große Freude. Und dann gibt es inzwischen bereits Ende Februar Bärlauch als Vorfreude auf den Frühling. Und im März mache ich zusammen mit meiner Frau seit Jahren eine Tagesreise mit dem Bus nach Mailand. Während es in Süddeutschland noch kalt ist, kann es dort südlich der Alpen bis zu +20 Grad in der Sonne werden! Das tut uns immer gut. Mailand ist zwar eine richtige Großstadt, aber zum Glück mögen wir auch große Städte. Die Fotos sind von diesem Jahr:
Aber irgendwann mal möchte ich im Spätherbst oder im Winter in die südliche Hemisphäre fliegen. Die Erfahrung will ich einmal machen!
Trotzdem stehen nun Windkraftanlagen mitten im NSG oder ich sehe das in einem älteren NSG jemand mit einem Harvester eine Schneise der Verwüstung hinterlassen hat um 5-6 Buchen zu ernten.
Sowas finde ich auch seltsam. Ich darf im NSG nicht mal den Weg verlassen, aber so ein Typ mit Kettensäge darf ruhig mittendrin arbeiten und kann mir nicht mal auf Anfrage sagen ob das hier ein NSG ist oder nicht. Von Menschen mit freilaufenden Hunden oder ReiterInnen ganz zu schweigen.
Ich sehe immer wieder auch in den NSGs abgeschnittene Pilze, oder treffe auf Pilzsammler die blauäugig mit offenen Pilzkörben durch das NSG marschieren und nicht mal Ahnung davon haben was sie eigentlich dürfen und was nicht. Müll und vor allem Flaschen finde ich ebenso in jedem Wald wo ich hin gehe, auch in den NSGs - das ist das einzige was ich garantiert finde.
Die Schilder stehen bei uns nicht überall (da hat man gleich gute Ausreden), aber grundsätzlich schaue ich hier wo NSG ist und wo nicht.