Oh Stefan, mea culpa, ich gelobe Besserung: Foto von oben unten Seite Anschnitt Geruch Geschmack
Umgebung Datum aber kein Mikroskop!
Liebe Grüße Claudia
Oh Stefan, mea culpa, ich gelobe Besserung: Foto von oben unten Seite Anschnitt Geruch Geschmack
Umgebung Datum aber kein Mikroskop!
Liebe Grüße Claudia
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Hallo, Claudia!
OK, jetzt runzelt sich meine Stirn, geplagt von dem gedanken dahinter, ob es nicht sogar drei Arten auf diesem Stamm sind.
Den striegeligen Schichtpilz kann man eintüten, daß ist der mit der orangeockerlichen, glatten unterseite.
Erstes Bild im letzten beitrag ganz links: Der Fruchtkörper von unten, das sieht schon nach einem Adernzähling (Plicatura crispa) aus.
Aber die hellen, unzonierten, wuscheligen auf dem zweiten Bild in der Mitte, das könnten auch Spaltblättlinge sein.
Nicht, daß du jetzt nochmal dahin rennen musst, sondern mehr um den Blick etwas für weitere Ausflüge zu schärfen: Man muss immer damit rechnen, daß Pilzarten gesellig sind. Also recht viele unteschiedliche arten mal einen Stamm bevölkern. Manche sehen sich dabei dann noch recht ähnlich, so daß man unter Umständen diverse Fruchtkörper von allen Seiten begucken muss.
LG, Pablo.
Oh doch, mein Lieber,
gut, der Striegele Schichtpilz ist gegessen
. Aber ich werde rennen, auch wenn ich wieder in der Pampe stehen muss und mein Vorrat an wetterfesten Schuhen langsam zur Neige geht. Auf demselben Stamm habe ich nämlich noch etwas Anderes entdeckt, aber erst, als ich mir die Bilder angesehen habe. Dieser alte Baumstamm und seine Geschwister im Bach geben eine ganze Menge Pilzstoff ab, wenn frau nur Gummistiefel anhat. Aber da ich durch den Ort muss, werde ich auf das nächste Schmuddelwetter warten. Die Leute hier halten mich ohnehin schon für außerirdisch. Stundenlang im Wald herumstreichen - das tun nur die Außenseiter.
und wenn ich dann noch bei Sonnenwetter mit Gummistiefeln rumlaufen, fehlt nur noch der Vogelbauer zum Milchholen...
Das ist mir jetzt übrigens schon mehrfach passiert, dass ich Pilze erst auf Fotos entdeckt habe, die mir vor Ort nicht aufgefallen sind. Vielleicht brauch ich ne neue Brille wahrscheinlicher aber eine Taschenlampe für die versteckteren Baumteile.
Liebe Grüße Claudia
Danke Pablo, danke Oehrling,
da war ich, was die Nebelkappe betrifft, immer total auf dem Holzweg. Ich nahm immer an, dass die viel größer sind. Diesen Pilz werde ich jetzt bestimmt wiedererkennen. Dann stelle ich ihn noch mal mit Geruch etc. hier vor. die Cortinarii (oder -üsse) oder wie auch immer die Mehrzahl davon heißt werde ich mir mal in den anderen Threads ansehen. Aber es gibt so wahnsinnig viele. Wie soll frau das alles behalten ![]()
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Den Schlabberpilz finde ich bestimmt noch mal. Der wuchs gleich um die Ecke so ziemlich als letzter.
Liebe Grüße Claudia
Danke, Jan-Arne. Ich erinnere mich, dass der erste Pilz war nicht besonders groß war, vielleicht 7 cm im Durchmesser, aber er war sehr schön fest. Wie er roch, habe ich vergessen, wie bei den anderen leider auch. Damit, dass der fünfte bestimmbar ist, rechne ich nicht. Der war nicht mehr taufrisch undvöllig durchgeweicht.
Liebe Grüße Claudia
Hallo zusammen,
eigentlich wollte ich das schon im letzten Sommer fragen. Bin aber nicht dazu gekommen. Beim Sortieren meiner Pilzfotos sind einige mir unbekannte Exemplare wieder aufgetaucht. Möglicherweise ist Cortinarius dabei, kann auch sein, ich bin völlig auf dem Holzweg. Vielleicht habt Ihr einen Tipp für mich:
1.
2.
3
4
5 Die habe ich im Spätherbst (November) entdeckt
Danke im Voraus.
Liebe Grüße Claudia
Hallo Ihr zwei Hobbyköche, Pilze mit Schwamm brauchen in der Tat mehr Essig und Gewürze. Ich lege zwar auch Röhrlinge ein, die isst dann aber nur die Familie. Ich mag sie nicht, habe immer die Assoziation von Schlabberschneckenschleim
Ich selber mag nur eingelegte Blätterpilze. Neben Mohrenköpfen und jungen Fichtenreizgern sind Violette Ritterlinge und die oft geschmähten Hallimasch meine Favoriten.äublinge und andere Ritterlinge sind gut zu gebrauchen. An Gewürzen verwende ich neben Zucker, Salz und Essig Senfkörner (viel mehr als auf dem Foto), Lorbeer, Piment, Zwiebel. Pfefferkörner. Je nach dem verwende ich auch mal eine Peperoni, Knoblauch, Dill und Ingwer. Einfach mal experimentieren. Kuhmaul wird übrigens auch sehr weich, ist auch nicht so mein Ding. Ich blanchiere die Pilze immer erst und koche den Gewürzsud parallel dazu auf. Den kann man ganz gut vorher abschmecken und bei Bedarf ggf. Essig hinzugeben.
Hat jemand von Euch Erfahrung mit milchsaurem Einlegen im Steintopf?
Liebe Grüße Claudia
Tolle Gegend und die Pilze sind schon getrocknet. Wie praktisch! Aber Pilze sammeln ist ja dort verboten. Gilt das überall oder nur in bestimmten Gebieten?
Liebe Grüße Claudia
Noch mehr so wundervolle Fotos! vielen dank dafür.
Liebe Grüße Claudia
Liebe Heide, das ist eine wunderschöne Zusammenstellung von Schönheiten aus Deinem Refugium. Nach genau solchen Bildern sehne ich mich nach dem winterlichen Grau. Danke dass du mir die Zeit bis dahin ein wenig überbrücken hilfst. Liebe Grüße Claudia
Einen schönen Hauswald hast Du, Marco. Die Flechten mag ich auch sehr und sammle sie gern zum Basteln oder vielleicht demnächst auch mal für einen Tee ( Stichwort Isländisches Moos).
Wer stellt Euch nur diese bezaubernden roten Schüsselchen in den Wald. Hier gibts weit und breit immer noch immer keine Farbe
von ein paar Frühblühern im Garten einmal abgesehen.
Liebe Grüße Claudia
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...und hier mal wieder der allseits beliebte Publikumsjoker:
Diese Scheibe höre ich mir heute Abend an, und zwar LAUT!:
Eines der besten Alben aller Zeiten:
Let It Bleed von den Rolling Stones
Der Joker war klasse, so hatten auch Unwissende mit bissi rätseln und googeln ne Chance. Bitte mehr solche Joker. Das neue Rätselfoto erinnert mich nur daran, dass der Kompost mal gesiebt werden muss. Ansonsten sind die Synapsen wie gelähmt. ![]()
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Liebe Claudia,
so wie ich das aus den - relativ kurzen - Sätzen und Texten zum Trenngewebe und alternativ zu den Thyllen verstanden habe, ist das kein "so wohl aus auch" bei der gleichen Art oder sogar beim gleichen Individuum - sondern die eine Art macht das so, die andere so.
Zu deinen Fragen:
ich habe natürlich auch am Laub gerüttelt (heftig ==18) und konnte da bei den kleinen (noch etwas belaubten) Buchen 10 m im Waldinneren teilweise die Blätter ganz leicht ablösen (fast so, als wäre da doch so eine Art Trenngewebe ... ich vermute aber, dass mit der Zeit dieser Punkt mit den "verstopften Bahnen" durch Austrocknung/Alterung so brüchig wird, dass das Blatt leichter abreißt - durchaus durch Wind. Andere Blätter am gleichen Baum hafteten so fest, dass eher der Blattstiel entzwei brach.
Alle diese Bäume waren noch mit ganz fest geschlossenen Knospen, keinerlei Austriebsanzeichen.
Sonneneinstrahlung (Hügellage nach Norden) ist da im Winter nicht viel.
Der einzige altblattlose Baum mit Austrieb war eine mittelhohe (noch recht junge) Hainbuche, vielleicht so 6 m hoch.
Warum die jetzt schon austrieb, kann ich mir nicht so genau vorstellen, da alle anderen Bäume davon noch weit entfernt waren. Allerdings sind einzelne Häuser da auch nicht mehr so weit weg - es kann sein, dass da durch Kaminabluft o.ä.hin und wieder ein wärmeres Lüftchen vorbei weht.
Ich habe z.Zt eher den Eindruck, dass direkt bei mir vor der Haustür (bewaldeter, sehr steiler trockener Hang, nach Süden offen) die kleinen Bäume deutlich stärker mit altem Laub behangen sind als auf der nach Norden offenen Höhe (über 200 m Höhenunterschied).
Hier am Südhang haben wir natürlich keinen Nordwind ;), auch keinen heftigen, direkt angreifenden Südwind, sondern der Wind geht immer eher seitlich oder schräg an den Bäumen vorbei (vorwiegend aus Süd-Osten/ Osten, seltener aus Süd-Westen).
Sonneneinstrahlung ist da ziemlich heftig (nicht nur im Sommer), da durch ein lokales Wetterphänomen (Möhlin-Jet) sich die sonst oft übliche Hochnebeldecke bei Hochdruckwetterlage im Winter sehr häufig auflöst.
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6hlin-Jet
Es ist auf jeden Fall interessant, das Mikroklima/den Windeinfluss mal näher/länger
zu beobachten.
So soll es sein. Ich halte meine Beobachtungen fest und Du Deine. Hin und wieder tauschen wir uns aus. Vielleicht kommen wir der Lösung irgendwann näher.
Erwartungsgemäß kein Gemörch
Doch beim Absuchen des Bodens nach mykologischen Kostbarkeiten habe ich ein großes Gewölle gefunden. Es war schon etwas gerupft, daher stach es gleich ins Auge. Von einer Eule wahrscheinlich. Eulenvögel würgen alle Knochen ihrer Beute unverdaut heraus, aber das muss ein wirklich großes Tier gewesen sein. Das Skelett dürfte von einer Ratte stammen. Vielleicht habe ich die Hinterlassenschaften des Uhus entdeckt, den ich im Herbst gehört habe. Wer weiß
Hallo Björn, du lieferst mir Motivation, die alten Holzhaufen näher unter die Lupe zu nehmen. Tolle Bilder!
Liebe Grüße Claudia
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Öhm ...
Regularien dafür haben wir ja nicht.
Bei einem Gewinnergedicht ist es selbstverständlich ausgeschlossen.
Bei einem platzierten Gedicht könnte man einen zweiten Versuch evtl. erlauben.
Persönlich mag ich diese Idee eigentlich nicht, möchte ich doch neue Erfindungen zu lesen bekommen und schon gar nicht erleben daß viele Gedichte ein zweites mal serviert werden und sei es auch nur um seine Chancen auszureizen. Man stelle sich vor bei jedem PPC erscheinen künftig mehrere aufgekochte Altlasten im Wettbewerb, vielleicht auch nur mit wenigen ausgetauschten Worten (die dann ein neues Gedicht wären ?). Mnaaaa! Gefällt mir nicht. Ich müßte sogar alle zurückliegenden Beiträge kontrollieren, jedes mal.![]()
Ich will mich nicht grundsätzlich dagegen stellen aber gefallen würde mir das nicht.
Ich stelle das Thema aber zur Diskussion. Sagt halt was ihr dazu meint.
mit nochn Pilz ist es wie mit nochn Gedicht. Schöner wär nochn Gedicht ![]()
Hallo Stefan,
von mir aus darfst du auch gerne auflösen.
VG
Wolfgang
Lieber Wolfgang,
wenn Stefan das tut, hat er gleich wieder ein neues Rätsel an der Backe
und muss sich um die Auswertung kümmern
Lassen wir ihm noch'n bissi Zeit ![]()
Grüßle Wutzi
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Hallo zusammen, hallo Claudia,
... "warum tun die das" ... das wird man nicht beantworten können.
Es ist ja doch so, dass sich unterschiedliche genetische Eigenschaften per Neukombination zufällig ausbilden - und alles, was irgendwie nicht schadet - d.h. wo die Individuen mit der Merkmalskombi überleben und sich auch fortpflanzen können, da wird die Merkmalskombi an die Nachkommen weitergegeben (natürlich neukombiniert durch geschl. Fortpflanzung und hin und wieder auch mit Veränderungen durch Mutationen).
Und alles an Merkmalen, was bei den gegebenen Umweltbedingen sich als schädlich erweist, d.h. wo die Individuen frühzeitig absterben und sich nicht oder kaum fortpflanzen, diese Merkmale verschwinden dann irgendwann.
Man kann dann nur gaaanz rückblickend sagen, das Merkmal x war "doof" und Merkmal y war super sinnvoll.
Wenn manche unserer Baumarten (genetisch bedingt) Trenngewebe ausbilden und manche nicht, dann ist das z. Zeit - in unserer Umwelt - beides "irgendwie" gleich (oder fast gleich) sinnvoll, weil sowohl die einen Arten als auch die anderen Arten bestehen seit langer Zeit und pflanzen sich munter fort.
Es könnte jetzt aber sein, dass bei einer größeren (Klima)-Veränderung (Hitze, Sonneneinstrahlung oder was auch immer) die einen Arten mit ihrer jetzigen "Ausstattung" besser damit klarkommen als die anderen - und dann wird sich in ein paar hundert Jahren zeigen, ob die - natürliche - Artenzusammensetzung sich verändert (wenn es so was wie "natürlichen" Wald da noch gibt).
Es kann zwar sein, dass belaubte Jungbäume weniger vom Wild verbissen werden, aber ein so großer evolutionärer Vorteil für die Art im Gesamten kann das nicht sein, sonst gäbe es keinen Ahorn, keine Esche, keine Linde (die ja Trenngewebe ausbilden und im Winter unbelaubt sind - und auch im Wald herumstehen.)
Eher umgekehrt könnte es aber sein, dass Jungbäume auf Verbiss und die gleiche Art als Hecken auf Beschnitt (- irgendwie der gleiche Vorgang) mit verstärktem Wachstum aus schlafenden Augen reagieren, dadurch stärker verzweigen und das nachfolgend dichte Wachstum wieder "Windschutz" für ein einzelnes Blatt darstellt, so dass sie im Winter stärker belaubt sind.![]()
Ich habe heute auf kleinstem Raum Beobachtungen gemacht, die mich ziemlich davon überzeugen, dass das Mit-oder-ohne-Laub bei den Arten, die kein Trenngeweben ausbilden (wie in den o.g. Quellen genannt: Buche, Hainbuche, Eichen), altersunabhängig und größenunabhängig nur von den möglichen Angriffsflächen des Windes abhängt - und möglicherweise vom Beschnitt (Hecke) bzw. Verbiss (Jungbäume).
Da waren:
Waldrand, auf einer "biestigen" Höhe von 500 m, nach Norden und Nordwesten völlig offen, voll dem Wind ausgesetzt:
Alle kleinen Bäume (noch buschartig) am Waldrand (Buchen, Hainbuchen, Eichen) waren laublos (zwar von höheren Bäumen begleitet, aber in Windrichtung Nord nicht geschützt).
Alle hohen Bäume am Waldrand (Buchen, Hainbuchen und Eichen, die die buschartigen Jungbäumen begleiteten) waren in allen Höhen laublos.
ABER: am angrenzenden Grundstück (gleiches Klima, gleicher Wind) eine Fagus-sylvatica-Hecke, sehr dicht verzweigt, VÖLLIG belaubt.
(Meine Theorie s.o. ... durch den ständigen Beschnitt wachsen die Pflanzen so dicht und so schützt die dichte Verzweigung wieder vor dem Windeinfluss ... das wäre dann das gleiche wie bei verbissenen Pflanzen )
10 -20 m weiter im Waldesinneren:
Jungbuchen geschützt zwischen Buchen /Hainbuchen/Eichen waren relativ belaubt
Mittelhohe Hainbuche (durch einen angrenzenden Weg etwas freier nach Norden) war völlig frei von Herbstlaub, trieb schon aus.
Hohe Buchen (aber NICHT die anderen Bäume überragend) , vereinzelt noch (wenig) Laub in unterschiedlichen Höhen.
Privates Grundstück, gleiche Höhenlage mit hoher freistehender Eiche + Hainbuche (ineinander gewachsen): völlig laublos
Gleiches Grundstück (etwas um die Ecke, etwas tiefer stehend, etwas geschützter stehend) eine mittelhohe Eiche: da war noch auf unterschiedlichen Höhen etwas Laub dran.
Vielleicht deckt sich das ja auch mit euren Beobachtungen?
Danke, liebe Abeja, dass Du Dich so intensiv mit dem Thema befasst. An dem Grundsatz, dass verbissene/geschnittene Hecken stärker verzweigt sind, ist was dran. Also ist das Laub dort auch dichter.
Die Logik der Evolution ist stimmig. Ich werde bei meinen nächsten Rundgängen die Noch-Belaubten hinsichtlich ihrer Ausrichtung nach Himmelsrichtungen und Wind überprüfen. Der Wind schafft es nicht, die Blätter wegzupusten, bei denen die Trennschicht nicht gebildet wurde. Das merkst Du, wenn Du versuchst, ein Blatt abzureißen. Das geht nur mit Gewalt. Wenn es allerdings einen Einfluss des Windes oder der Himmelsrichtung, in der ein Baum ausgerichtet ist, auf die Bildung des Trenngewebes geben würde, wäre das eine Antwort. Aber bei großen Bäumen habe ich es nur sehr selten beobachtet, dass sie (und dann immer nur etwas) ihr Laub behalten. Ich kann hier leider nur über Rotbuchen reden. Außer einer kleinen Eiche, die ich selbst gepflanzt habe, gibt es hier kaum welche. Hainbuchen sind mir auch noch nicht begegnet.
Kann es sein, dass die exponierten Bäume bei Dir ohne Laub sonniger stehen und weiter sind im Austrieb und dass das Laub daher weg ist?
Ich befürchte, das Thema wird mich noch eine ganze Weile Beschäftigen ![]()
Liebe Grüße Claudia
Hallo Claudia,
für mich ist Feuersalamander gleich zu setzen mit Begeisterung. Kurz: Feuersalamander= Begeisterung!
VG.
Thomas
Lieber Thomas, so geht mir das auch. Die kleinen Urtiere wärmeren das Herz. Hoffentlich bleiben sie uns noch eine Weile erhalten, vom Norden her macht sich ein Salamander-virus breit und dann nehmen die Trockenphasen immer mehr zu. Das mögen die gar nicht.
Liebe Grüße Claudia
Diesmal ein künstlerisch wie intellektuell anspruchsvolles Stück mit viel Pilz.
Die Moritat vom Ziegenbart
Ich schreib kein Gedicht mit Koralle.
Denkt doch jeder: Die hat se nich alle!
Der Ziegenbart neulich
hat geglibbert abscheulich.
Nix Koralle, viel eher wie Qualle.
Die Familie war gar nicht begeistert,
weil der Pilzfund das Körbchen verkleistert.
"Das kommt nicht in den Topf,
du wutizger Tropf!",
sprachig der Gatte, vollkommen entgeistert.
Nach ner Weile aus Wutzifraus Küche
drangen unsagbar ekle Gerüche.
Der Hund war am übeln,
der Mann kam ins Grübeln.
Das Familienglück ging in die Brüche.
Dieser Pilzmatsch war wirklich abscheulich
gestand Wutzi, sie krampfte ganz gräulich.
Diese Ziegenbartpampf
war kein leckerer Mampf
Wutzis Hautfarbe wurde leicht bläulich.
Die Moral der Geschichte verstehen
ist ganz leicht und sofort einzusehen.
N–™ vergammelter Pilz
schädigt nicht nur die Milz.
Also lass ihn im Wald lieber stehen.
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Hmmm ...
Da ich nicht länger warten möchte war ich nun so frei bei Wutzi eine ganz kleine Veränderung vorzunehmen damit das Gedicht pilzlich die Kurve bekommt.
Ich hoffe, man sieht es mir nach. Ist nur gut gemeint. Es wäre schade wenn Wutzi dabei sein möchte in der Abstimmung und es daran scheitern sollte daß die Regeln nicht ganz richtig wahrgenommen wurden.
Extrös ist doch ein blödes Wort.
Ich schmeiß den Duden fort, sofort!
Werd–™ fündig auch bei Google nicht.
Wer ist der arge Bösewicht,
der sich ersonnen diesen Scherz?
Bereitet meiner Dichtkunst Schmerz!
Egal, das tut jetzt nichts zur Sache,
wenn ich den Pilzreim weitermache,
mit Eden, Kamera und dann
wie–™s vorgab hier der Mäusemann
auch noch den Hund herbeizitiere,
wird–™s richtig übeles Geschmiere.
So komme ich zum Schluss, ihr Lieben.
Es ward schon Besseres geschrieben,
wie jeder Leser hier erkennt,
sofern er noch nicht eingepennt.
Die Deutsche Sprache soll obsiegen,
den Griffel lass ich lieber liegen.
Oh, sorry, ich dachte der Verweis auf Mäusemann würde als pilzliche Kurve ausreichen ![]()
Danke, dass du das Lektorat übernommen hast, lieber Mausmann
. Das nächste Kunstwerk wird ein Limerick mit Pilz, versprochen!
Liebe Grüße Claudia
Liebe Maria,
da hast du schon wieder eine Pilzmahlzeit. Gratulation! Sag mal, was ist das für eine Pflanze nach dem Seidelbast? die sagt mir gerade nichts.
Liebe Grüße Claudia
Ich bin begeistert, dass sich an meinen Bildern eine Diskussion entzündet, und auch ein bissi beschämt, weil ich nicht besser fotografiert habe. Pablo, ich geh da morgen noch mal hin und mache bessere Fotos und seh genau nach, ob es verschiedene Arten, oder nur vergammelte Pilze derselben Art sind (dafür hatte ich sie gehalten, Veronika). Dann wissen wir genau, ob und welche Pilze Pelzträger sind.
Jan Arne, Du kannst mit den Fotos machen, was Du willst. Ich bin Dir dankbar, dass Du sie so genau unter die Lupe nimmst.
Liebe Heide, hier gibt es manchmal so viele Feuersalamander wie andernorts Teichfrösche. Na gut, nicht ganz so viel, aber vor drei Jahren habe ich innerhalb einer Stunde 18 Tiere gefunden und fotografiert. Immer, wenn es einigermaßen mild und nass ist, sind sie unterwegs. Ich hatte schon schöne aber auch traurige Erlebnisse. Sie sind so langsam und wissen nichts über Autos und Straßen. Mich begeistern die kleinen Monster jedes Mal.
Liebe Grüße Claudia
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Hallo Claudia,
1) Trameten haben immer Poren. Dieser hier hat keine. Es handelt sich um einen Schichtpilz (Stereum spec.)
2) Orangeseitlinge - ein schöner Fund! Bei uns gibt's die leider praktisch nicht.
3) Yes!
LG, Jan-Arne
Danke Jan-Arne, einer von drei ist richtig. Da muss ich noch üben.
und einer ist was Besonderes, wie schön ![]()
Liebe Grüße Claudia
