Hallo zusammen,
trotz des warmen Wetters und des vielen regens in den letzten Wochen hatte ich am Freitag im Bienwald (Südpfalz) kaum "richtige" Pilze gefunden, so mit Fruchtkörpern und am Boden usw. ... - dafür aber diesen wirklich schönen hier. Nach einigem Suchen kam ich auf Stemonites axifera - Gemeines Fadenstäubchen. Steht so in ca. 10 Grüppchen auf einer schon länger liegenden Kiefer. Könnt ihr die Art bestätigen oder gibt es ähnliches?
Dank und Gruß Rainer
Beiträge von ZiUser
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Hallo zusammen,
vielleicht hat mich schon der ein oder andere vermisst - wegen Umzugs hatte ich jetzt fasst ein Vierteljahr kein Internet - Telekom sei Dank. Endlich kann ich mich aber wieder zurück melden, geht wieder alles.
Zeigen möchte ich euch Cyathus stercoreus, den Graublauen Teuerling, ich denke ich liege hier nicht daneben.
Gefunden am 26. Mai beim Umpflanzen einer Schafgarbe in einen größeren Topf auf meiner Terrasse. Die Pilzchen haben das Umpflanzen übrigens überlebt, sind immer noch da.Hier jetzt 3 Fotos zur Ansicht:
Werde mich jetzt auch wieder öfter melden!
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Hallo Pablo,
im ersten Augenblick dachte ich Du machst einen Kommentar zu meinen Fotos, so ähnlich sehen die sich die Bilder rein habituell. Aber unten ist ja dann der Beitrag verlinkt. Übrigens bin ich Sonntag wieder an der Stelle, ich schau mal was an dem Stamm jetzt dran ist.
Gruß Rainer
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Hallo Ulla,
das was in den letzten beiden Bildern zu sehen ist kann ich gern eintüten und Dir zuschicken. ich schau es mir morgen dann aber nochmal vorher unter dem Bino an, mal notieren, was da bei so bis 60-fach alles zu sehen ist. Jedenfalls mehr als auf den Bildern - eine normale Kamera ohne Zubehör bringt da eben nicht alles rüber. Und die reifen FK sind ja noch recht gut erhalten - im Gegensatz zu den unreifen - sie sind schlicht und ergreifend weg, nur der saitenartige glänzend schwarze Stiel ist übrig. Und - die Bilder von Comatricha nigra sehen meinen schon recht ähnlich, insbesondere eben auch der gerade beschriebben Stiel.
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Hallo Bernhard,
zur Bestimmung kann ich leider nicht beitragen, aber eine Frage: sehe ich am Stielende sowas wie eine scheidige Hülle oder täuscht das? Wenn ja istt das gerantiert ein wichtiger Fingerzeig.Gruß Rainer
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Als Quelle in dem etymologischen Wörterbuch ist Rauschert benannt, ich denke da kann man sich drauf verlassen. Was natürlich den Rest der Fragen nicht beantwortet.
Gruß Rainer
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Hallo zusammen,
diese hübschen hellgelben Schleimpilze hatte ich gestern im Bienwald / Südpfalz an einem dicken Fagus-Stamm gefunden. Die fadendünnen Stiele habe ich erst heute beim Herstellen der Bildausschnitte bemerkt. Da diese sowohl bei den hellgelben, also unreifen wie auch an den braunen, also reifen Ex. zu sehen sind (schön der Schattenwurf!), gehe ich davon aus, dass es wirklich die Entwicklungsstadien der gleichen Art sind.
Zwei Proben hatte ich mitgenommen, wobei die unreifen den Transport nicht überlebt haben - das Foto zeigt nur noch die fadenförmigen Stängel mit Nichts mehr dran. Allerdings ist unten eine rotbraun glänzende Schicht zu erahnen, woraus sie entspringen - unter dem Bino selbst - dessen Lampe ich hier für das Foto missbruacht habe, ist es b esser zu sehen. Schön sind jedoch die reifen Ex. geblieben, die haben reichlich ausgesport und es ist jetzt alles hellbraun bepudert - ich denke das kommt aus dem Bild auch ganz gut rüber.
Beim Suchen bin ich über die Gattung Badhamia gestolpert, und hier immer wieder über Badhamia utricularis - den Schlauchförmigen Fadenfruchtschleimpilz - eine schöne Abbildung habe ich bei Hans Spath, Marktleuthen gefunden. Allerdings zeigt insbesondere dort das zweite Bild rein kugelförmige FK - meine sind wie auch die auf dem ersten Bild ja eindeutig eher wurstförmig. Außerdem sollen die reifen FK hell- bis graublau sein, meine sind eindeutig hellbraun, also ganz passt das nicht.
Evtl. gibt es ja noch etwas in der Nähe?
Hier erstmal das Standortfoto an Fagus sowie einige Bestandsausschnitte der unreifen FK:
Und hier die reifen FK, die Schattenwürfe begeistern mich immer noch:
Und als letztes die beiden Kunstlichtbilder von heute, schön der hellbraune Sporenpuder:
Freue mich wie immer auf eure Kommentare, hoffe nicht allzuweit daneben zu liegen!
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Hallo Pablo,
dann ist die Welt für mich hier wieder in Ordnung. Danke für die Klarstellung, und auch so "höchstoffiziell" klingende Datenbanken können eben auch Fehler haben - ist ja nur Software und da sitzen auch nur Menschen vor ...
Der Rest meiner Argumentation gilt trotzdem für ohne Einschränkung.
Und den Teerfleckendrüsling müsste ich überhaupt erstmal finden, um ihn dokumentieren zu können.
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Hallo zusammen,
neulich habe ich hier über einen Höhlentintling berichtet, den Andreas (pilzmel) dankenswerterweise als Coprinopsis mitraespora bestimmt hat.Gestern war ich mal wieder dort, habe den Baum auch wiedergefunden und dort auch wieder 2 Ex. entdeckt - siehe folgende Fotos. Allerdings muss ich mich in einem Punkt revidieren, der Baum ist offensichtlich Fagus, nicht Quercus, das hat man davon wenn man kein Notizbuch mit hat und dann noch nichtmal Standortfotos macht -
:shy:
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Das wird hiermit nachgeholt:
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Hallo Lothar, hallo Pablo,
danke für den Link - habe ich noch nie ernsthaft reingeschaut. Erscheint mir aber auf Grund der Komplexität des Sachverhalts bei einigen Kandidaten unerlässlich.
Siehe z.B. Exidia plana var. pithya, die inzwischen als Synonym zu Auricularia auricula-judae gestellt wird, was meine Vorstellung von dieser Art doch so ziemlich über den Haufen wirft. (Auricularia auricula-judae "immer" an Sambucus, wobei ich sie auch schon an Euonymus europaeus gefunden hatte vs. "Nadelbäume, überwiegend Fichte und Tanne" in den GPBW für Exidia plana var. pithya). Damit wird dann aber natürlich nachvollziehbarer, dass Exidia selbst von den Tremellales zu den Auriculales gewandert ist.
Ich bin ja auch von der Systematik der Spermatophyta, mit denen ich mich schon seit über 30 Jahren beschäftige, einiges gewohnt, aber hier ist doch wohl noch viel mehr im Fluss, so dass man wohl auch viel genauer bei der Benennung arbeiten muss.
Am sichersten wäre natürlich, immer das gesamte Autorenzitat korrekt zu nennen, damit wären alle Zweifel was gemeint ist ausgeräumt. Aber wer macht das schon. Lothar, einfach immer den - derzeit - korrekten Namen zu nutzen ist auch eine Option - aber kann das in 20 Jahren nicht auch evtl. verwirrend sein? Dann müsste man die Namen immer im zeitlichen Kontext der Nutzung sehen.
Aber dieses Forum arbeitet ja im Heute und Jetzt, also denke ich die praktikabelste Möglichkeit für uns hier ist dann doch den jetzt gültigen Namen zu verwenden, damit stehe ich hier doch wieder bei E. glandulosa - Pablo, auch wenn es Dir nicht so gefällt.
Noch eins am Rande: ich weiß nicht, ob ich das mit Exidia plana var. pithya wirklich richtig verstanden und wiedergegeben habe, kenne auch die Arbeit nicht, die zu diesem Entschluss geführt hat - nun werden also die Funde dieser beiden "Ex-Arten" zusammengelegt. Beide also in Zukunft auch gemeinsam als Auricularia auricula-judae kartiert. Und wenn das ein paar Jahre später wieder unter einer engeren Sicht des Artbegriffs auseinandergezogen wird? Ich denke diese Fälle gibt es auch immer mal wieder.
Nun reichts dazu,
Dank und LG, Rainer -
Hallo Pablo,
aber den richtigen habe ich wohl schon erwischt. Habe mich nach den GPBW gerichtet.Und die Synonymie zwischen E. glandulosa = truncata und plana var. plana = glandulosa ss. auct. non ss. orig. sieht wirklich sehr verwirrend aus. Und bei beiden hat Fries 1822 seine Finger im Spiel - ich glaube Du hast Recht, es ist geschickter, E. truncata zu verwenden, vermeidet Fehlinterpretationen.
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Hallo Doris & Helmut,
eure Fotos - allererste Sahne. Sowohl die Motive wie auch die klare Umsetzung. Und wenn sich ein so schon immer fotogener Geselle wie der Winterporling so schön in Szene setzt - muss er "nur" noch entdeckt und adäquat abgelichtet werden.
Dank für eure Imporessionen,
LG Rainer -
Hallo zusammen,
als "Immer-noch-Anfänger" stolpert man im Wald immer wieder über Sachen, die man vorher noch nie bewusst gesehen hat, obwohl sie vielleicht gar nicht so selten sind. So auch bei diesem hier. Wobei ich zu Hause nach einigem Suchen bei der Gattung Exidia - Drüslinge - schon relativ sicher bin.
Vom Schlüssel in den GPBW kommt m.E. erstmal nur glandulosa und recisa in Frage zu kommen. Die Farbe kommt zu goldbraun rüber, wohl wegen der schönen Sonne heute, jetzt auf dem Schreibtisch neben mir sieht das Ding ziemlich schwarzbraun aus. Auch sind die auf dem "Durchlicht-Foto" schon recht gut zu erahnenden Drüsen auf der OS unter dem Bino richtig schön zu sehen, deshalb habe ich mich für glandulosa entscheiden.
Und noch zwei Detailausschnitte wegen der Drüsen:
So während des Schreibens mir immer sicherer werdend, freue ich mich natürlich wie immer auf eure Kommentare - ich lag ja immer noch viel zu oft daneben.
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Hallo Pablo - danke, das ging ja gerade extrem schnell. Passt übrigens sehr gut, auch die Beschreibung schichtpilzartig und lederig aus den GPBW kommt gut hin.
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Hallo zusammen,
heute das Klasse Wetter genutzt (Südpfalz, Sonne 14 Grad) und in den Bienwald gefahren, Totholz absuchen. Unter anderem diese beiden hier gezeigten:Nr. 1 - an einem liegenden Fagus-Ast:
den hätte ich fast ignoriert, auf den ersten Blick fast als eine der hier auf Fagus häufig und sehr zahlreich vorkommenden Trametes hirsuta abgetan:
dann doch angefasst und einen abgemacht - der ist dann schon an seinem eigenen Gewicht fast durchgebrochen:
die US brachte es dann klar zu Tage, das sollte Auricularia mesenterica, der Gezonte Ohrlappenpilz sein:
nun nochmal am Substrat, von unten bei schönem Wetter immer etwas schwierig:
Übrigens auffällig dick und gallertartig, das mitgenommene Ex. hat 7x4cm und ist 1,5 cm dick. Insofern gebe ich noch ein kräftiges Fragezeichen mit ...Nr. 2 - an einem gefällten dicken Fagus-Stamm:
hier hatte ich vor Ort alles Mögliche im Sinn, aber keinesfalls Auricularia. Zu Hause unterm Bino beäugt sieht mir die US doch ziemlich danach aus. Ist zwar überhaupt nicht so gallertartig wie der vorige, aber durchaus bei Druck weich und biegsam. Ich denke die sind einfach schon ziemlich alt und deshalb etwas untypisch - bin mir aber überhaupt nicht sicher:Interessant auf jeden Fall dass beide Fundorte auf Fagus sind. Freue mich wie immer auf eure Kommentare.
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Hallo Lothar, hallo Pablo,
irgendjemand hat mir mal ein etymologisches Wörterbuch der Pflanzennamen geschenkt, da steht sinngemäß folgendes: mit dem griechisch bei Pilznamen gebräuchlichen Suffix -ites benannt nach Harald Othmar Lenz (1798 - 1870) - deutscher Mykologe.
Also ein auf Griechisch getrimmter Kunstname - und betulinum habe ich rein nach Gefühl geschrieben, ungefähr aus dem Sinne wie Pablo zitiert. Aber damit stehe ich wohl ziemlich allein, meist wird betulina geschrieben, die GPBW schreiben betulinus.
Wie das jetzt im Griechischen korrekt wäre, nach einem Herrn benannt (ist das überhaupt wesentlich?) und nach dem Suffix -ites - da fehlt mir leider die Altklassische Bildung.
LG Rainer
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Hallo,
Dank nochmal für die Bestätigung, wächst die Galerina marginata also auch mal an einem noch sehr knackigen Eichenstamm.
Gerade heute bin ich bei dem schönen Wetter dort mal wieder vorbei, aber da ist jetzt ziemliche Ruhe am Stamm.
Stereum hirsutum fängt an den Stamm zu besiedeln, dazu noch ein paar Winter-Porlinge und ein vergehender Flacher Lackporling.LG Rainer
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Hallo Pablo,
ja, dieses leuchtende Weiß ist schon irritierend. Habe dann auch mal in Richtung Trametes geschaut. Und das riecht so überhaupt nicht nach Anis, kein bisschen. Was hälts Du von Tr. pubescens? Bin aber müde und mach Schluss für heute. -
Hallo Ingo, hallo Ulla,
also das von eiuch lesen und es nicht glauben war eins. Das Bino war schon fast in der Umzugskiste, also wieder rausgeholt. Zumal noch eine schöne Coroliopsis trogii neben mir liegt.
Und: Triumpf - (aber schon mit leisen Zweifeln) - die OS meiner neuen Pilze hier fast völlig kahl, das Exsikkat von Coroliopsis trogii zeigt über die ganze Fläche kurze bis richtig lange struppige Haare - nur zum Rand hin hat der neue auch so ein paar lästige kleine Haare, aber so nur max. knapp 0,2 mm lang, kann man doch fast und völlig vernachlässigen ...
Also mal noch die Poren ausgemessen - da wo sie frisch sind ca. 3 / mm, wo schon etwas älter 2 / mm. Also mal das Stück von Coroliopsis trogii daneben vermessen, ist ein ziemlich reifes Ex. --- Mist auch 2 / mm. (es verdichtet sich die Idee dass ihr Recht haben könntet).
Dann mal beide von der US her nebeneinander ins Bino gelegt - Mist das Ding macht keine Fotos - das sieht aber sowas von identisch aus - auch bei der von mir als Coroliopsis trogii bezeichneten Probe sind gerade die Randhaare extrem kurz, also auch unter 0,5 mm, und die Struktur der Poren, da sehe ich kaum einen Unterschied.
Nur die OS - bei der Referenz werden die Haare gegen Mitte des Exsikkats immer länger, dann so bis 3 mm, bei der neuen Probe gibt es gegen Mitte kaum noch Haare - und dann doch noch eine Stelle mit deutlichen Haaren, so ca. 1 mm - nun habt ihr wohl doch Recht mit Coroliopsis trogii - ein Hoch auf die Variabilität unsere kleine Freunde - und eure Erfahrung, die bei begründeten Zweifeln sofort mit Misstrauen anschlägt.
Ich schaue mal ob ich das noch irgendwie fotografisch dokumentieren kann. Das muss aber der Fotoapparat allein können (mit meiner Hilfe), die schönen Bilder durchs Bino bring ich hier leider nicht rein. Echt schade.
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... Ob ich das aber alles sehe, da habe ich ernsthafte Zweifel. Aber ich versuch's mal.Ja, versuchs ruhig - ob Du das alles siehst weiß ich wirklich nicht - aber nach dem was ich bisher von Dir gesehen habe - Deine Kamera sieht es ganz bestimmt.
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Hallo zusammen, hier der zweite Versuch für diese Art. War die Tage (nicht wg. der Pilze) in der Rhön, hab aber doch von einem Spaziergang diesen hier mitgebracht. Außer dem was die Bilder zeigen wäre noch folgendes zu sagen:
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Substrat ist Pappel - Geruch pilzig bis etwas nach Gummi
- Konsistenz auch sehr nach Gummi
- keine Schwärzung beim Abbrechen (hatte kein Messer bei)
In Summe und auch wegen des völlig einheitlich weißen Schnittbildes bin ich dann trotz der schwarzen Kante auf dem einen Bild bei Bj. fumosa - könnt ihr da mitgehen oder andere Vorschläge?
Hier erstmal die etwas nebenbei gemachten Bilder vor Ort:
Und jetzt von zu Hause auf dem Schreibtich, jeweils 2x OS und US mit Anschnitt:
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Hallo Sepp,
klasse Seite, habe sie mir auch gelistet. Gerade als Noch-Anfänger kann man garnicht genug Quellen haben für fundierte Informationen und gutes Bildmaterial. Ich besuche euche bestimmt öfter (leider nur rein virtuell).
Gruß Rainer
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Hallo Pablo,
über den war ich jetzt beim Nachlesen auch schon gestolpert, in den GPBW, aber ich denke nicht. Hier im Netz findet man ja auch einige gute Fotos mit den Schuppen, hauptsächlich wieder auf russischen Seiten, die sind schon oft echt 'ne Wundertüte. Ist aber so mühsam, da die Texte zu übersetzen.Jedenfalls hänge ich mal noch 3 Fotos mit Ansichten der OS an, alle aus dem gleichen Bestand, sind doch ziemlich unterschiedlich. Wobei der überwiegende Teil so einheitlich beigegelb wie auf dem dritten Foto war. Und so schön geschuppt wie z.B. hier sind die wenigen wie in Foto 1 und 2 mit angedeuteter Schuppung auch lange nicht. Deshalb war ich auch direkt bei Karl geblieben mit Cr. mollis.
Trotzdem hier noch die 3 Fotos:
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Hallo Karl - Du hattest natürlich doch Recht. Eine Nacht eingeweicht und die Huthaut kann man prima abziehen und hin und her zerren. Das ist ja dann bei mollis wohl gemeint - also Crepidotus mollis.
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Hallo Ingo, hallo Mario,
danke für die Einwände und vor allem auch die Vergleichsbilder. Damit sind wir eindeutig bei adusta.
Und vorgestern wusste ich noch nicht mal, dass es überhaupt 2 Arten hier gibt - so kommt immer mehr zusammen.