Guten Abend, Malone,
sieht vielleicht auf dem Bild so aus. War durchgehende Schneedecke, auch im Windschatten. Nur die Stellen mit den Pilzen waren abgetaut. War total auffällig.
Gruß Thomas
Guten Abend, Malone,
sieht vielleicht auf dem Bild so aus. War durchgehende Schneedecke, auch im Windschatten. Nur die Stellen mit den Pilzen waren abgetaut. War total auffällig.
Gruß Thomas
Grüß Gott an alle,
im Winter 2010 fand ich diesen Pilz an Eiche (eine Tramete?). Das Besondere: obwohl überall eine Schneedecke lag, hatte dieser Pilz sich frei getaut. Der Schnee war um den Pilz herum geschmolzen. Ob es am Stoffwechsel lag oder an einem Inhaltstoff, der Schnee zum Schmelzen bringt oder ...? Da ich keine Ahnung davon habe, stelle ich die Beobachtung hier ins Forum. Vielleicht kann sich ja daraus mal ein Streusalz-Ersatz entwickeln.
Gruß Thomas
Hallo Heidi,
ist wirklich schwierig mit nur 2 Bildern und so wenig Infos, wie Pablo schon angemerkt hat. Ich hatte die Tage einen wurzelnden Schwefelkopf - Hypholoma radicosum. Der sah deinem sehr ähnlich, hatte auch fast einen glatten Stiel.
Gruß Thomas
Danke für Deine Antwort, das hat mir weiter geholfen. Habe bei meiner Recherche schon gemerkt, dass das Bestimmen und Zuordnen von Pleurotus nicht so einfach ist.
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Hallo, Thomas!
Das sind Austernseitlinge (Pleurotus ostreatus). Hat aber nichts mit der Erscheinungszeit zu tun, sondern die sind im Habitus in diesem Fall mal recht eindeutig. Da ist ja nichts deutlich gestielt oder gar "löffelförmig". Mit dieser Form sind >Lungenseitlinge< kaum vorstellbar. Da sind immer mindestens ein paar Fruchtkörper in einer Kollektion deutlich gestielt.
LG, Pablo.
Danke, Pablo, für Deine Antwort.
Anfangs hatte ich die Seitlinge auch als Austernseitlinge geerntet. Da ich wenig, bis kaum Erfahrung mit Seitlingen habe, habe ich meine Literatur zu Rate gezogen. Der ausgeprägte Geruch nach Anis hat mich dann zweifeln lassen, denn meine gesamte Literatur beschreibt den Geruch des Austernseitling als pilzig, aber nie anisartig. Ausserdem ist die Farbe bräunlich, nicht gräulich/bläulich.
Können es trotz dieser Merkmale Austernseitlinge sein?
Hallo,
habe letzte Woche einen Seitling gefunden und weiß nicht so recht, wie ich ihn einordnen soll. Deshalb bitte ich hier um Unterstützung.
Fund 21.11. an Birke; 5 Tage zuvor Nächte mit leichtem Frost
Fruchtköper: schichtförmig übereinander wachsend
Hut: muschel-, löffelförmig; Farbe blasses Haselnussbraun
Stiel: seitlich; kurz; filzig; weiß
Lamellen: stark untermischt; an der Stielbasis vereinzelnde Anastomosen; Schneide geradlinig, z.Tl, dunkelrandig; Farbe weiß bis leicht cremefarben
Sporenpulver: cremefarben
Geruch: deutlich nach Anis
Mein Verdacht geht anhand der Merkmale in Richtung Pleurotus pulmonarius (Lungen-, Sommerausternseitling). Was mich jedoch stört ist das Fruktizieren nach Forst oder ist das bei dieser Art auch möglich?
Gruß
Thomas
