"Popcornraushol"....
Super-Link halte ich für etwas übertrieben, auf der anderen Seite tut das Video auch keinem weh.
"Popcornraushol"....
Super-Link halte ich für etwas übertrieben, auf der anderen Seite tut das Video auch keinem weh.
Vom Stiel her würde ich eher an Ziegenlippe denken, aber von Röhrlingen habe ich keine Ahnung.
Warum sag ich hier eigentlich dazu was...?
:shy:
Die beflockte dunkle Hutmitte ist typisch für Pluteus salicinus. Ich würde Dir da also erstmal nicht widersprechen.
Beste Grüße
Harald
Wenn jemand einen Pilz hier bestimmen lässt dann
helfen wohl keine lateinischen Namen die man anschließend über eine Suchmaschine suchen muß.
Das macht den Suchenden aber sicherlich nicht dümmer.
Davon abgesehen wird einem der deutsche Name von Leccinum cyaneobasileucum auch nicht großartig weiterhelfen, weil der in den meisten herkömmlichen Pilzbüchern gar nicht nicht drin ist. Dann muss man auch googeln, und ob man da mit dem Deutschnamen weiterkommt ...
Grüße
Harald
Rein vom Gefühl her würde ich auch an einen der Anis-Ch. denken. Aber Champignons sind halt nicht einfach...
Grüße
Harald
Das dürfte die Himbeerrote sein (ravenelii), die Vornehme hat keinen abgesetzten Kopfteil.
Grüße
Harald
Tricholoma inocybeoides habe ich bislang nur unter Birken gefunden.
Grüße
Harald
Harald will auf Leccinum versipelle, die Heiderotkappe (Birkenrotkappe), hinaus, die nur bei Birken vorkommt.
Genau, wir hatten die bei unserer Vereinswanderung am letzten Wochenende auch gefunden und zwar mitten im Fichtenwald. Bei genauem Hinsehen war tatsächlich eine Birke in der Nähe aufgetaucht. Das scheint wohl einer der bevorzugten Standorte zu sein (siehe z.B. in Pareys Buch der Pilze). Das Blauen ist zudem typisch für die Art.
Beste Grüße
Harald
Ich sehe da deutliches Blauen an der Stielbasis. Da wird sich wohl irgendwo eine Birke zwischen die Fichten eingemogelt haben.
Für mich ist das L. versipelle
Grüße
Harald
Zunächst dachte ich an eine behangenen Faserling. Der Hut passt meines Erachtens nicht.
Wieso soll das nicht passen?
Das scheint im übrigen eine Sammelart zu sein:
http://www.vielepilze.de/selte…leana/sumcandolleana.html
Grüße
Harald
Aha!?
Gibts weitere und bessere Fotos? Hut von oben, Nahaufnahme vom Stiel...
doch die röhren waren bei allen (bereits) bräunlich.
auch bei den jüngeren exemplaren.
Auch bei jungen Exemplaren? Dann würde ich mal Steinpilz anzweifeln.
Ich weiß nicht nicht was Du da zeigst, aber von einem Steinpilz habe ich ein andere Vorstellung.
Grüße
Harald
Die zu unserem Erbsen-Streuling synonyme Art wird dort drüben meist als Pisolithus tinctorius geführt und heißt Dead Man's Foot oder auch Dye-maker's false Puffball. Weit verbreitet, besonders in Kalifornien und dem Pazifischen Nordwesten. Soll wohl gerne in Wiederaufforstungen vorkommen.
Beste Grüße
Harald
Wenn die "Perlpilze" schmächtiger sind als normal und gelbes Velum und Manschette aufweisen, ist die Chance auf den Rauen Wulstling, Amanita franchetii groß.
Gibts Bilder?
Beste Grüße
Harald
Wiesenchampignon kanns nicht sein, der gilbt nicht.
Bleibt entweder einer der Anis-Champignons oder Karbol-Ch. (was ich hier für wahrscheinlich halte).
Ganz wichtig! Gerade beim Champignon-Sammeln immer den ganzen Pilz mit Stielbasis entnehmen und nicht abschneiden!! Die wichtigen Merkmale sind eben dort zu finden. Das trifft auch für viele andere Gattungen zu.
Grüße
Harald
Aber einen pilzfreien Garten wird es nicht geben, dazu müsste man das ganze Gelände zubetonieren, und das dann jeweils wiederholen, wenn die ersten Tintlinge und Champis wieder durch den beton brechen.![]()
Ich denke, ab 30 cm Beton haben die keine Chance mehr...![]()
Die Junge Pilze haben festes weises Fleisch und riechen angenehm.
Habt ihr auch mal an den älteren gerochen?
Nur mal so ein kleiner Hinweis: Kartoffel- (oder auch: Hartschalen-) Boviste sind ordentlich giftig.
Grüße
Harald
Beim Knopfstieligen bin ich dabei und der Tintling ist sicher kein Schopf-Tintling, Hasenpfote evtl. oder halt was anderes.
Grüße
Harald
6. Orangegelber Scheidenstreifling (AMANITA CROCEA)
Den glaube ich nicht. Sieht mir eher nach A. fulva aus.
Grüße
Harald
Hi Rudi,
mit was fotografierst Du mittlerweile, immer noch mit der alten Nikon?
Beste Grüße
Harald
Das sieht nach einem Schleimpilz aus, Stemonitis.
Grüße
Harald
Der Pilz ansich sitzt im Holz drin. Ob man da was sieht, ist fraglich.
Grüße
Harald
Hallo, in meinem Buch (Der große BLV Pilz Führer 2006) kann ich keinen Wurzelnden Schleimrübling finden, Xerula radicata Grubiger Wurzelrübling sieht ähnlich aus, ist jedoch viel dunkler und im Text steht Spitze blasser!!
Der gehört auch nicht mehr zu den Schleimrüblingen (Oudemansiella), sondern zu den Wurzelrüblingen (Xerula)!
Also heißt der jetzt (auch) Schleimiger Wurzelrübling und nicht mehr Wurzelnder Schleimrübling.
![]()
Langer Rede kurzer Sinn: Xerula radicata ist richtig.
