Hallo,
das wird heute nicht mehr aufzulösen sein, denn wenn das nicht C. mollis ist, dann muss das mikroskopiert werden. Aufgrund von Dias aus dem Jahre 1994 oder so ist das nicht mehr bestimmbar. (leider)
l.g.
Stefan
Hallo,
das wird heute nicht mehr aufzulösen sein, denn wenn das nicht C. mollis ist, dann muss das mikroskopiert werden. Aufgrund von Dias aus dem Jahre 1994 oder so ist das nicht mehr bestimmbar. (leider)
l.g.
Stefan
Hallo Peter,
eigentlich müssten wir noch in Mykobank nachschlagen, um die Verwirrung ggf. komplett zu machen.
Übrigens laut IF ist Morchella gigas was völlig anderes. Sowas kann aber auch mal fehlerhaft sein. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
laut IF ist der aktuelle Name Mitrophora semilibera.
l.g.
Stefan
Hallo,
nur mal der Vollständigkeit halber. Meine Hasenköttel bringen keine neuen Fruchtkörper mehr hervor; zumindest entdecke ich keine neuen mehr. Auf dem Pferdedung scheint sich noch was zu tun. Wenn ich noch was neues finde, werde ich das posten.
Fazit:
1. Die ganze Sache hat sich als sehr lehrreich und spannend erwiesen. Die mikroskop. Strukturen sind sehr schön anzusehen.
2. Die Präparation der Dungpilze erfordert sehr viel Feinmotorik, die ich nicht hab. :shy: ![]()
3. Werde ich bei nächster Gelegenheit mal wieder neuen Dung aufsammeln; will heißen ich bleib bei der Thematik noch eine Weile treu. Macht wirklich viel Spaß und ich hab in der Zeit eine Menge gelernt.
4. Kann ich trotzdem kaum meine ersten Risspilzfunde mehr dieses Jahr erwarten.
ENTZUG. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Peter,
Eschen sind nicht unbedingt nötig. Apfelbäume und Pfingstrosen in Gärten tun es auch. (eigene Funde belegen das) ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Peter,
schöne Bilder. Besonders gelungen sind die Käferbilder. Die Käppchenmorchel; ääh Käffchenmorchel (sorry :shy: ) würde ich gern auch mal finden. Die fehlt mir noch auf der Liste.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
wie siehts aus? Kommt noch ne 2. Frage?
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
2-3 Fotos will ich auch noch posten, obwohl die Pilze ja schon gezeigt wurden. Das war auf alle Fälle eine spannende und lehrreiche Tour. Zwei Exkursionsteilnehmer haben uns nämlich bestens bezüglich Rindenpilze, Baumporlinge, Pyrenos und kleiner Becherlinge aufgeklärt. So gerieten die farblich schönen Frühjahrsascos etwas in den Hintergrund.
Von den meisten erwähnten Arten hab ich auch ehrlich gesagt noch nie was gehört und inzwischen hab ich die Namen auch wieder vergessen, bzw. konnte ich die mir eh nicht merken. ![]()
War auf alle Fälle eine schöne Tour sehr gern wieder. ![]()
Die allseits beliebten Tulpenbecherlinge (Microstoma protractum).
Meisterfotografen beim kollektiven Tulpen fotografieren. ![]()
Fachsimpeln unter Experten. Da kann der interessierte Laie (in dem Falle ich) nur gebannt zuhören. :shy:
Die Schwarz-Weiße Becherlorchel (Helvella leucomelaena). Persönlicher Erstfund und bis zur Exkursion mir völlig unbekannt.
Auch wieder ein pers. Erstfund. Die Fingerhut-Verpel (Verpa conica). In dem Fall mehr Fingerhut als Verpel. ![]()
Als blumigen Abschluss: Anemonen vom Ostersonntag; leider ohne zugehörigen Becherling. ![]()
Vielen Dank nochmal an Nondo für die Organisation und die Werbung. Ich habe mich sehr gefreut Lamproderma (Ulla) und Hengu (Gunnar) kennenzulernen.
l.g.
Stefan
Hallo Nando,
auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zur neuen Kamera. Die Bilder sind klasse geworden. Von dem techenischen Details hab ich, ähnlich wie Nobi auch wenig Ahnung.
l.g.
Stefan
P.S. die Trollhand würde ich gern auch mal finden.
Hallo ihr lieben,
es gibt da noch andere Gruppen, die du nicht genannt hast, Sepp. Übrigens scheint bei einigen von euch das Frustpotential des aktuellen Rätsels nicht hoch genug zu sein, sonst würdet ihr den erkennen. ![]()
Ich wage auch mal zu behaupten, dass die meisten von euch, den noch nicht gefunden haben; weil sehr selten. Aber hier im Forum ist der seehr häufig vertreten; schon über 3000 Funde. ![]()
Wenn ich den Gerhard meine, dann das Buch 1220 Pilze. Ob der im "kleinen Gerhard" drin ist, weiß ich nicht.
l.g.
Stefan
Edit: Korrektur!! Sorry. :shy: Im Laux ist der drin. Hab ich leider total im Register überlesen.
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Gestern meinen Platz besucht.
Und ein voller Erfolg.
Wünsche Euch einen guten Fund
Lieber Stefan
da kann ich Dich beruhigen dieser Platz wird von unserer Familie seit 50 Jahren besucht, das Sammeln hat nach unserer langjährigen Erfahrung keinerlei erkennbaren Einfluss auf die Population.
Hallo,
es geht mir nicht nur um den Schutz der "Population" der Fruchtkörper am Standort. Eher auch um die mögliche "Vermehrung"/Ausbreitung der Pilze auf andere Gebiete...
l.g.
Stefan
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zum Fund. Übrigens die wurden schon vor langer Zeit zur Gattung Verpa gestellt.
Übrigens hoffe ich nicht, dass du den Wald ratzekahl leergeräumt hast. Die Verpeln sind sehr lecker ich weiß; aber auch sehr selten. Da ist dann schon ein maßvolles Sammeln angebracht, so dass zumindest einige Fruchtkörper im Wald verbleiben sollten zwecks Sporenverbreitung.
l.g.
Stefan
Hallo Safran,
Nr.1 klingt intuitiv ganz gut für Speisemorcheln.
Nr.2 hört sich ganz gut für Spitzmorcheln an (intuitiv).
Meine einzigsten Speisemorcheln habe ich aber immer in Privatgärten gefunden; Spitzmorcheln noch nie.
Die Hobis haben letztes Jahr eine sehr schöne Morchelhabitat-Beschreibung hier ins Forum gestellt. Da solltest du dich orientieren.
Übrigens kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Morcheln und Lorcheln immer kommen, wo und wann sie wollen. Ich finde die immer, wenn ich am wenigsten damit rechne und garantiert nicht, wenn ich geeignete Habitate anfahre.
l.g.
Stefan
... Wenn ihr den einmal auf einem Foto gesehen habt...
Davon können wir wohl alle ausgehen!
![]()
Hallo Hans,
sagen wir mal die meisten.
Ich bin mir da nicht sicher, ob alle Teilnehmer den schon mal gesehen haben. Ich schrieb ja auch schon, dass der hier im Forum unterschwellig sehr verbreitet ist.
Nur, welcher Pilz, der irgendwie so aussieht, ist nicht im Laux zu finden?, im Gerhardt fehlen da ja alle infrage kommenden- Nur der Laux enthält einfach zu viele![]()
Hallo Safran,
in meiner Ausgabe ist Rätselpilz im Laux nicht drin. Du kannst davon ausgehen, dass der auch in deiner Ausgabe nicht drin ist. Also alle in Frage kommenden Pilze im Laux sind es zu großer Sicherheit nicht.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
dass der Pilz ein so großes Frustpotential bei euch auslöst, wollte ich ehrlich gesagt nicht. Dabei ist der doch so leicht erkenntlich. Das Problem ist, dass ihr erstmal wissen müsst, dass es den gibt. Wenn ihr den einmal auf einem Foto gesehen habt, werdet ihr den auch sofort im Feld erkennen (hier gibts kein Verwechlungspartner). Das verspreche ich euch.
l.g.
Stefan
Hallo,
ich hab die Punktetabelle der letzten Runde aktualisiert. Ansonsten lasst euch bitte von dem aktuellen Rätselpilz nicht allzusehr frusten. Das Wetter soll ja auch auch wieder die nächsten Tage schön werden. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Chris,
und genau das weiß ich eben auch nicht so sicher. Meine mich aber zu erinnern, dass es Cheilos waren. :shy: Viel wichtiger ist eigentlich, ob in der Nähe des Fundortes Fichten standen! Das ist laut GPBW der erste Schlüsselschritt: An welchen Zapfen wuchs der...? ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
ich hab die Frage mal so schnell beantwortet, einfach damit ihr wisst, woran ihr seid; und Hans: ich hätte wirtklich lieber 2,5 dimensional schreiben sollen. ![]()
l.g.
Stefan
Alles anzeigen
Moin!
Ich stelle jetzt einfach mal die vorgeschlagene Frage:
Stimmt es, dass der gezeigte Pilz weder Poren, noch Röhren, noch Lamellen besitzt?
LG, Jan-Arne
Hallo Jan-Arne,
aalso: Ja auf jeden Fall. Eine sehr schöne treffende Frage. Die Antwort wird denke ich allen weiterhelfen. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Thorsten,
ja das wollte ich ungefähr damit sagen ![]()
Monographien gleich von welcher Gattung bekommst du entweder vom Myko-shop oder aber du leihst dir so was von Universitätsbibliotheken als Fernleihe aus.
Ich würde dir auf alle Fälle raten:
1. Besorg dir beide GRögers und die Funga Nordica
2. fang klein an ![]()
3. lerne auf alle Fälle Pilze auch makroskopisch zu beschreiben/kennenzulernen; insbesondere auch vom Geruch her. Du kannst makroskopisch schon eine Menge machen.
l.g.
Stefan
P.S. danke für den Stern ![]()
Das muss ich nachher mal überprüfen. Ich bin mir ja bei meinem Kandidaten nicht ganz sicher, aber wenn er es ist, bringt die Frage nach Lamellen relativ wenig. Dann würde ich eher fragen, ob er weder Poren, noch Röhren, noch Lamellen hat. Alle Angaben - wie immer - ohne Gewähr.
Hallo Jan-Arne,
das ist ja mal ein revolutionärer Denkansatz. Das hatten wir in der 100-jährigen Geschichte des OEPR noch nie. Ein sehr geschickt formulierter Fragevorschlag. ![]()
l.g.
Stefan
[hr]
Doch Pilzbücher helfen weiter Angela.
Allerdings nur Spezialliteratur und wie immer die Großpilze Baden-Württembergs.
Hallo,
Asche auf mein Haupt. :shy: Ich dachte wirklich, dass der Rätselpilz in den gängigen Pilzbüchern drin ist, weil sehr markant). Leider ist der das nicht; weder im Laux, Parays noch Gerhardt!
Aber ich kann euch sagen:
1. Er ist hier im Forum unterschwellig iwie allgegenwärtig (ok in letzter Zeit nicht so oft)
2. Ihn gibt es (ist KEIN Aprilscherz)
3. Er ist recht bekannt und seeehr markant
4. Ein(e) ForumlerIn hat eine ganz besondere Beziehung zu dem.
Vielleicht hilft euch das weiter. Wenn nicht, dann halt nicht. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
wie bereits gesagt. Helmlinge sind in vielen Fällen nur mikroskopisch zu lösen. Das Hauptsproblem ist, dass du da auch die Hutbeschaffenheit (z.B. ob im Hut eine gallertartige Schicht vorkommt oder nicht) herausbekommen musst. Das bedeutet HdS-Schnitt und das bedeutet, dass du auf alle Fälle bei so kleinen zerbrechlichen Hüten auch eine Menge Feinmotorik haben musst, um den Schnitt hinzubekommen.
Funga Nordica hat übrigens mikroskop. Skizzen; der Gröger auch. GPBW nur ganz selten mal; hautpsächlich in den ersten 2 Bänden. PdS ist gut. Bilder und Mikroskizzen sind brauchbar/hilfreich; allerdings auch nicht allumfassend. Viele Pilze fehlen da und die Schlüssel sind fachlich auch eher mangelhaft/nicht aktuell.
Ich will dich nicht von den Helmlingen abhalten; aber das was du gerade erlebst, ist erst der Anfang. Unklare Funde wird es immer geben. Am besten sind gerade bei solchen Problemgattungen wie Mycena Monografien über die Gattung.
Ich würde dir raten erstmal klein anzufangen und dich mit der Mikroskopie vertraut zu machen. Lerne erstmal alle wichtigen Strukturen kennen und bestimme einfache Pilze mikroskopisch und makroskopisch. (gerade auch mit den Pilzgerüchen) Erst dann solltest du dich an die Helmlinge wagen.
Hoffe ich konnte dir helfen
Stefan
Hallo,
wie wärs mit nem total verwachsenem Zunderschwamm?
l.g.
Stefan
Ach quatsch Stefan wieso verärgert, es waren auch nicht wirklich ernst gemeinte Antworten![]()
![]()
, naja die eine oder andere viell.
Ich hätte ein paar Smielis nehmen sollen oder?
Ja hättest du machen können; ist aber auch so ok. ![]()
l.g.
Stefan
