Beiträge von Tuppie

    Nicht zu vergessen die folgende Geschichte, zum Originalthread geht es hier:

    Unkis Plan


    Hallo Unki und Eberhard!

    Ein interessantes Thema. Ich denke, ich kann ein bisschen zum Lüften des Geheimnisses beitragen. Hier nun meine Gedanken zu diesem Zitat und dessen Herkunft:


    "Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst." Matthias Claudius*1


    Bei dem fraglichen Zitat wird oft behauptet, dass es auf Matthias Claudius zurückgeht. Nach Prof. Dr. Ingobert Grosz*2 reichen die Ursprünge dieses Zitats viel weiter zurück in die Zeit um 2000 v. Ch.


    Prof. Dr. Grosz war die Übersetzung einer Tontafel aus dem Altgnolmischen gelungen, da auf der Rückseite dieser Tontafel noch eine Abschrift in Keilschrift vorhanden war.*3


    Die Übersetzung lautet wie folgt und wurde oftmals zitiert, bis sie schließlich durch Claudius verbreitet wurde. "Net imma sage was wisse. Liba still sein un net Schnuut aufmache. Wenn Schnuut aufmache, imma wisse was sage!"


    Diesen Werdegang hat Prof. Dr. Grosz in seiner Abhandlung aus dem Jahre 1948 hinlänglich dargelegt.*4


    Ich hoffe, ich habe jetzt alle Klarheiten beseitigt und bewiesen, dass Unki sich hier auf eine über Jahrtausende in der Gnolmenkultur verankerte Redewendung bezieht.



    *1 Matthias Claudius, deutscher Dichter, Redakteur, Erzähler und Herausgeber des Wandsbecker Boten, Pseudonym Asmus, * 15.08.1740, † 21.01.1815


    *2 Prof. Dr. phil. Ingobert Grosz, *11.9.1889, †23.4.1968, er studierte die altgnolmische Lebensweise, Sprache und Kultur, leitete Ausgrabungen auf Ägyptischem Hoheitsgebiet zusammen mit seinem ortskundigen Kollegen Dr. Achmad Gnolmadschan, bei denen im Jahr 1947 auch die Tontafel gehoben wurde.


    *3 Leihgabe des Ägyptisch-Gnolmischen Museums in Kairo


    *4 "Das Frühgnolmische Leben in Ägypten", Prof. Dr. Ingobert Grosz, Druckhaus Leipzig, 1948, Seite 27ff.

    Gnihihiii!

    Wir bekommen schon eine Auflage zusammen, denke ich. Hat bei meinem letzten Buch auch geklappt. So ab 20 Stück wird der Preis wirtschaftlicher, das passt locker. Ich werde es sowieso drucken lassen, da ich die Büchlein dann auch gut zu Weihnachten (nächstes Jahr) verschenken könnte.

    Hallo Eberhard und Unki, hallo alle zusammen!

    Es freut mich sehr, dass sich meine Recherche für uns alle ausgezahlt hat. Für alle der Wissensvorsprung ob der Herkunft dieses Zitats und für Gnolmi und mich, dass wir nsere Gnolmologie-Aufzeichnungen mal wieder durchforstet haben und wegen der zusätzlichen Chips.

    Danke!

    Hallo Unki und Eberhard!


    Ein interessantes Thema. Ich denke, ich kann ein bisschen zum Lüften des Geheimnisses beitragen. Hier nun meine Gedanken zu diesem Zitat und dessen Herkunft:




    "Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst." Matthias Claudius*1


    Bei dem fraglichen Zitat wird oft behauptet, dass es auf Matthias Claudius zurückgeht. Nach Prof. Dr. Ingobert Grosz*2 reichen die Ursprünge dieses Zitats viel weiter zurück in die Zeit um 2000 v. Ch.


    Prof. Dr. Grosz war die Übersetzung einer Tontafel aus dem Altgnolmischen gelungen, da auf der Rückseite dieser Tontafel noch eine Abschrift in Keilschrift vorhanden war.*3

    Die Übersetzung lautet wie folgt und wurde oftmals zitiert, bis sie schließlich durch Claudius verbreitet wurde. "Net imma sage was wisse. Liba still sein un net Schnuut aufmache. Wenn Schnuut aufmache, imma wisse was sage!"


    Diesen Werdegang hat Prof. Dr. Grosz in seiner Abhandlung aus dem Jahre 1948 hinlänglich dargelegt.*4


    Ich hoffe, ich habe jetzt alle Klarheiten beseitigt und bewiesen, dass Unki sich hier auf eine über Jahrtausende in der Gnolmenkultur verankerte Redewendung bezieht.



    *1 Matthias Claudius

    deutscher Dichter, Redakteur, Erzähler und Herausgeber des Wandsbecker Boten, Pseudonym Asmus

    * 15.08.1740, † 21.01.1815


    *2 Prof. Dr. phil. Ingobert Grosz, *11.9.1889, †23.4.1968, er studierte die altgnolmische Lebensweise, Sprache und Kultur, leitete Ausgrabungen auf Ägyptischem Hoheitsgebiet zusammen mit seinem ortskundigen Kollegen Dr. Achmad Gnolmadschan, bei denen im Jahr 1947 auch die Tontafel gehoben wurde.


    *3 Leihgabe des Ägyptisch-Gnolmischen Museums in Kairo


    *4 "Das Frühgnolmische Leben in Ägypten", Prof. Dr. Ingobert Grosz, Druckhaus Leipzig, 1948, Seite 27ff.

    Hallo Maria!

    Schön, dass Du das mal zusammengefasst hast. Ich wusste schon gar nicht mehr, was ich mir schon angeschaut habe und was nicht. Zumal ich ja auch einige der Fotos schon auf fb bewundert habe.

    Jetzt kann man es besser durchblättern! :Kuschel:

    Hallo Josef!

    Also jetzt noch mal offiziell: für dieses Rätsel bin ich raus. Ich bin nicht drauf gekommen.


    Es ist ja schaffbar, hast ja schon richtige Lösungen bekommen, aber ich habe zu viel anderes im Kopf. Vielleicht beim nächsten Rätsel.

    Hallo Claudia!

    Das ist ja mal ein ordentlicher Gang durch die Gemarkung - da wäre ich gerne mirgegangen. Leider muss ich ganztags ins Büro. :gzensiert::gmotz:

    Danke für diesen virtuellen Abendspaziergang. :)

    Hallo Wastl!

    Solange Du nicht “der Königin ihr Kind“ holst... aber ich merke immer wieder, wo ich die meisten Ähnlichkeiten mit meiner Schwester habe: ich hatte den gleichen Gedanken. Gnihihi!


    Ja schön, dass sich auch Leute, die schon.eine Weile hier sind noch vorstellen.


    Wieso erfolgloser Käser? Wurde der Käse nichts oder wollte ihn keiner Kaufen? Käse machen wollte ich auch schon immer mal.


    Und zum Schluss: “bergewichtig“? Manchmal stehe ich auf dem Schlauch...

    Hallo Norbert!

    Ah, schön, wenn man so einen Nachbarn hat, der mal mitgeht. :)


    Ein interessantes Gelände. Aber der Turm... ich stelle mir gerade vor, dass man diese Lorenbahn doch lieber nicht hätte abbauen sollen: das wäre eine Touristenattraktion, so eine lange Seilbahn. Ich sehe schon die Gnolme dsmit fahren. Gnihihihiii!

    Hallo Beli!

    Ich mag zwar Winter und kalt echt gerne, aber zur Zeit kommt gerade eine Erkältung auf. Da kommen diese Bilder echt gut!

    Das schaut toll aus, und da wäre ich, auch wenn ich nicht ganz so badefreudig bin wie meine Schwester, sicher auch reingesprungen!!!



    Ihr habt nicht zufällig eine Ferienwohnung zu vermieten?! ;)

    Hallo Rudi!

    Must nix schnupfen oder so...


    Ich denke, Du hast wohl zu Beginn Deiner Mitgliedschaft im Forum die Dir zustehenden 100 Pilzchips nie auf Dein virtuelles Chips-Konto eingezahlt (entweder durch eintragen in die Signatur oder in den Pilzchips-Rechner im Avatar-Block). Bitte hole das noch nach.


    Das hat Ingo gemerkt und Dir nun die 100 Chips zur Verfügung gestellt und die 10 Chips APR-Spende abgezogen.


    Stimmt das so, Ingo???

    Hai Schwesta!

    Ganz einfach, weil es dann ab der dritten Fortsetzung nur noch 5 Stammleser gäbe und der Rest in den Tiefen des Forums unterginge.

    Ich habe doch je einen Link gesetzt, damit man besser "hüpfen" kann.


    Wenn es dann mal ganz fertig ist, kann ich es ja als Komplettwerk im Gnolmenthread posten oder so.

    Hallo Climby!

    Gut, dass Du das mal wieder thematisierst, danke!


    1. Nun, ich sehe es wie Ulla, am besten finde und fand ich die doppelte Benamsung. Dadurch habe ich am meisten gelernt, was Pilznamen anbelangt, wie Rudi schreibt, durch Wiedeholung...


    2. Da gibt es eben auch zu bedenken, wie Nobi sagt, dass es bei Erst- oder Anfängeranfragen eine um sich werfen mit allein den wissenschaftlichen Namen, absolut abschreckt.


    3. Bei wissenschaftlichen Diskussionen, bei denen manchmal nur noch ein großer Anfangsbuchstabe und dann der Wissenschaftliche Zweitname genannt wird, weiss ich oft noch nicht einmal, um welche Gattung es sich handelt: hier würde ich darum bitten, dass die wissenschaftlichen Namen zumindest einmal im Post ausgeschreiben werden, damit auch Dummies den Namen nachschlagen könnten.

    3b. Für wissenschaftliche Diskussionen hier im Forum denke ich, ist es nicht unbedingt notwendig, überall Trivialnamen dazuzuschreiben, da diese Diskussionen von Laien sowieso nicht so sehr verfolgt werden. (Ich z. B. freue mich wie's Plätzchen über tolle Makro- und Mikroaufnahmen :) )


    4. Bei solchen Extrembeispielen wie oben ist der Trivialname natürlich schwierig rüberzubringen. Dennoch bin ich der Meinung, wenn es einen deutschen Namen gibt, sollte man ihn auch mal nennen, wenn man ihn denn weiß. Es gibt ja auch die Möglichkeit, die Namen in den folgenden Posts zum gleichen Thema abzukürzen.


    5. Es gibt auch Foris, die erfinden kurzerhand treffende deutsche Namen für komplizierte wissenschaftliche Namen.


    6. Wo ich wiederum auf die wissenschaftlichen Namen gerne verzichten würde ist bei Pilzen, die ihre wissenschaftlichen Namen wechseln wie andere die Unterwäsche...

    (Ich sach nur z. B. Hortiboletus: wachsen die im Garten?)


    Uff, jetzt ist die Antwort länger geworden, als ich dachte...

    Hallo Zusammen!

    Also, um das mal klarzustellen: die Diskussion um die Chipse, und das Erbringen von Weihnachtschips oder Ähnlichem zählt für mich nur zum allgemeinen Spassss hier.


    Eine kurzweilige Unterhaltung, ob man das gut fände oder nicht, mit Gningos lustigen subversiven Einwürfen etc. das ist doch nur Spaaaaß, Leute!


    Chipse gespendet habe ich auch schon, verzockt ebenso und gewonnen auch.


    Nun, vielleicht sollte man die Weihnachtschips-würdigen Kontostände und die Ausschüttungshöhe nur etwas nach unten schrauben, damit der Anreiz Chips durch

    zocken zu gewinnen eben doch noch gegeben bleibt.