Perlen vor den tauben Hexen

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema, welches 1.111 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von jage0101.

  • Merkwürdiger Titel, oder?
    Geduld, die Auflösung folgt sofort...
    Wir fuhren gestern abend noch kurz zu einem Waldstück und hofften auf Steinpilze und Hexen.
    Wir sahen keine, aaaaber dafür fanden wir die ersten Perlpilze:



    Auch ganz lecker, ab in den Korb.
    In der Nähe befindet sich eine jüngere Eichenschonung. Da wollten wir letztes Jahr schon mal nachschauen. Nach etwa 20m rochen wir etwas, und der Geruch wurde plötzlich immer stärker. Bedrohlich. Wildschweine. Nein, die brauchen wir nicht, also besser wieder raus da.


    Heute morgen gingen wir dann zur "sicheren" Hexenstelle. Sicher, weil es dort keine Wildschweine in der Nähe gibt und garantiert immer Hexen zu finden sind.


    Und siehe da, es waren wieder welche nachgewachsen:





    Soviel zu den Perlen und den Hexen aus dem Thementitel.
    Fehlen nur noch die "tauben". Die stehen für Speisetäublinge, die wir auch wieder fanden. Ein Korb war schnell voll, obwohl viele davon bereits angeknabbert waren. Fotos habe ich von denen leider keine, denn dieses Waldstück ist dermaßen zeckenverseucht, dass ich da lieber nicht in der Nähe des Bodens verweile.


    Das wars für dieses Wochenende. Ich hoffe, ihr habt euch auch eine leckere Pilzmahlzeit gesammelt.


    lG, Gerd

  • Ich glaub ja bei den jungen Eichen ist nüscht zu holen.
    Ich habe auch lange Zeit in mehreren Eichenhainen immer wieder mal hoffend nachgesehen und nie was gefunden. Jemand anderes hier im Forum hat seinen Eichenhain auch übers Jahr verfolgt. Da war ebenfalls nichts.


    Aber an Nahrung scheint es euch ja auch nicht zu fehlen. Mal eben den Korb voll machen ? Da hat man es schon gut getroffen. :thumbup:

  • Mausmann, danke für den Hinweis, dann meiden wir diesen Eichenhain künftig. Es gibt zum Glück noch genügend andere Plätze.


    Nein, an Pilzen fehlt es uns nicht. Wir bewegen uns von Wald zu Wald im Umkreis von etwa 100km, und wissen inzwischen, was wir wo und wann mit großer Wahrscheinlichkeit finden können.