Beiträge von Enno

    Hallo Jule!


    Woah was für ein Toller Bericht! Von der Gattung Cellypha hab ich bis dato noch nichteinmal was gehört, beziehungsweise was gesehen :D Da werde ich demnächst mal drauf achten, sieht echt wahnsinnig interessant aus! Die Saftlinge, die Korallen! Bombastisch !


    Die 15. könnte auch gut Marasmius epiphylla sein, weil für den Halsbandschwindling fehlt mir hier eindeutig das Halsband ;)


    Und die 22. könnte auf den Namen Cortinarius flexipes ( Duftender Gürtelfuß) hören ;)


    Ansonsten Danke fürs virtuelle Mitnehmen ! Hat mir Spaß gemacht!


    LG


    Enrico

    Hallo Dieter!


    Ja das ist ein Dachpilz, aber ohne den Rettichgeruch wirds schwierig, vorallendingen wenn er auf, ich mutmaße, Nadelholz gewachsen ist. Möglich wäre da z.B. P. pourzianus, welcher Schnallen hätte, welche man wiederum nur mit dem Mikroskop finden kann. Also was ich damit sagen möchte, makroskopisch wird man da wahrscheinlich nicht viel erreichen...


    LG


    Enrico

    Hallo liebes Forum!


    Ich steh mal wieder vollkommen auf dem Schlauch...


    Ich fand heute diesen Pilz auf Finalmorschem Holz.


    Hut: Braun, glänzend, dennoch irgendwie feinschuppig wirkend, Hutrand eingerollt


    Stiel: braun weiß überfasert ausgestopft, beim Schnitt teilweiße bräunend. Basis weiß. Velumreste am Stiel vorhanden.


    Lamellen: Gelb mit Zwischenlamellen, ganz leicht herablaufend


    Geruch: Mhm süßlich pilzig


    Standort: Im Umkreis befanden sich, Buchen, Kiefern, Fichten, leider konnte ich das Wirtsholz nicht identifizieren...


    Sporenabdruck läuft noch ...


    Irgendjemand ne Idee?



    LG


    Enrico

    Hallo Verena!


    Schicke Tour mit sehr schicken Funden! Der Papageno ist immer eine Wucht!


    ich versuche mich mal ein paar Anmerkungen:


    Nr. 5 Ein Saftling aus der Gruppe um Hygrocybe miniata s. str.


    Nr.10 dürfte die Heidekeule, Clavaria agrillacea sein :)


    Nr. 14 könnte durchaus auch der Wechselblaue Edelreizker, lactarius quieticolor sein


    Die Nummer 18. sieht bombig aus! Klasse! Ich denke auch, das es sich dabei um eine Inocybe handelt. Rein makroskopisch würde ich jetzt I. geophylla var. lilacea sagen, aber ohne Mikroskopische Absicherung ists halt schwierig.


    Danke fürs Zeigen!


    LG


    Enrico

    Hallo liebe HoBi's :)


    Nix los? Das sehe ich anders :D


    Sind schon ziemlich schicke Funde bei rumgekommen :)


    Zur 1. kann ich Sagen, da seid Ihr meines erachtens nach schonmal richtig unterwegs :thumbup:


    Die Puppenkernkeule hätte ich auch gern einmal, Schickes Pilzlein :P


    Zum Tintenfisch kann ich nur sagen, den hatte ich vor ca. 5 Jahren einmal, war jetzt dort wo ich Ihn mal fand, leider war er verschwunden...


    Warum macht der euch Angst? Okay, vom Aussehen her ist er schon etwas beängstigend :evil:


    Aber nichts desto trotz, schöne Tour :)


    Danke fürs zeigen :thumbup:


    LG


    Enrico

    Hallo An alle!


    @Mentor


    Vielen Dank für die Habitatsbeschreibung ;) Sowas ist immer gut zu wissen :)


    @Pablo


    Danke auch dir für die Mikroskopische Beschreibung! Das speichere ich mir mal ab. Falls der Fall mal eintreffen sollte das ich rein zufällig mal an ein Mikroskop kommen sollte und Probleme mit dieser Gruppe haben sollte :)


    LG


    Enrico

    Hallo Mentor!


    Hammergeile Wiese! Ich hab zwar auch eine Wiese mit ab und an ein paar Saftlingen aber sowas ist echt schon megageil! 8|


    Die 18. könnte gut Hygrocybe calciphila ( Kalkliebender Filzsaftling ) sein.


    Jedenfalls echt toller Beitrag mit echt tollen Funden !


    Gerne mehr davon!


    LG


    Enrico

    Hallo Karl!


    wieder einmal ein sehr feiner Bericht ! Ich mag deine Berichte sehr, weil 1. Excellente Bilder und 2. super Ausführungen! Du hast mir sogar heute indirekt weiter geholfen mit Laccaria proxima, den hatte ich heute auch, war schon in der Gattung, aber die Art fehlte mir und tadaa du hast sie hier beschrieben :)


    Danke!


    LG


    Enrico

    Hallo Dieter!


    Dein Pilz dürfte irgendwo bei den Dachpilzen ( Pluteus ) einzuordnen sein.


    Leider ist es schwierig sie makroskopisch auf Artebene zu bestimmen. Besonders wenn bei Geruch nicht Rettich steht.


    Vielleicht weiß einer mehr...


    LG


    Enrico


    P.S. Schöne Anfrage :)

    Hallo Eva!


    Deine Ersten beiden Pilze sind Cortinarien ( Schleierlinge ) aus der Untergattung Telamonia ( Gürtelfüße ) Weiter wird dir wahrscheinlich niemand helfen können, da dieser Teilbereich, selbst mit Mikroskop, ziemlich schwer zu bestimmen ist. Der 3 Pilz hingegen ist recht einfach zu bestimmen, oben druaf Ornagegelb untendrunter Grüngrau wächst auf Holz und nennt sich Grünblättriger Schwefelkopf, Hypholoma fasciculare. Dem letzten würde ich den Namen Plicatura crispa, Krauser Adernzähling verpassen, auch wenn es besser gewesen wäre wenn du ihn noch von unten fotographiert hättest :)



    LG


    Enrico

    Hallo Helmut!


    Nimmst du deinen Parey, nimmst den ersten Lamellenpilzschlüssel und gehst den mal durch ;)


    Also zum Umgang mit den Schlüsseln, musst du dir erstmal alle Begriffe die in diesem verwandt werden anschauen und einprägen. Ansonsten Von oben Nach unten immer wenn du denkst es ist richtig was da steht nimmst du die Zahl die dahinter steht und machst da weiter ;)


    Und ich denke nicht das es sich um Trichterlinge handelt :) Wenn du Fragen hast immer her damit ;)


    LG


    Enrico

    Hygrocybe intermedia –“ Feuerschuppiger Saftling


    Deutsche Synonyme:


    Trockener Saftling


    Lateinische Synonyme:

    Hygrophorus intermedius (Pass.)
    Godfrinia intermedia (Pass.) Herink
    Pseudohygrocybe intermedia (Pass.) Kovalenko


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricales --> Hygrophoraceae -->Hygrocybe → Hygrocybe intermedia



    Hut: Jung glockig gewölbt, später ausgebreitet flach, leuchtend gelborange, orange, rot radialbefastert, zur Hutmitte schuppig werdend, Trocken.


    Lamellen: Hellgelb, hellgelborange, teilweise gekerbt, feingekerbt bis gesägt, aufsteigend, am Stiel angeheftet.


    Fleisch: Hellgelblich bis weiß unter der Huthaut leicht durchfärbend, brüchig.


    Stiel: Längsfaserig zylindrisch, Stielbasis weiß, Stielfarbe orange, gelborange, rot überfasert, faserig.


    Größe: Ein ziemlich großer Saftling! Hutdurchmesser: zwischen 20mm und 60mm, Stiellänge: zwischen 20mm bis 80mm, Stieldurchmesser: zwischen 5mm und 13mm.


    Sporengröße: 8 - 11 x 4 –“ 5 µm


    Vorkommen: Sommer bis Herbst auf Magerrasen, in Gärten, Halbtrockenrasen,an ungedüngten relativ feuchten Stellen. Der Boden sollte sauer bis schwach alkalisch sein.


    Verwechslungen: Der Feuerschuppige Saftling kann leicht mit Granatroten Saftling, Hygrocybe punicea verwechselt werden, dieser besitzt aber einen klebrigen Stiel. Außerdem könnte er mit dem Schürsporigen Saftling, Hygrocybe quieta, verwechselt werden, dieser hätte aber einen glatten Hut und lachsfarbene Lamellen. Ähnlich kann auch der kegelige Saftling, Hygrocybe conica, daherkommen, welcher aber schwärzt. Auch der breitsporige Saftling, Hygrocybe konradii wäre ein Verwechslungspartner, dieser hätte jedoch ebenfalls einen glatten Hut.


    Anmerkungen: Dieser Saftling gilt als Essbar, sollte jedoch wegen seiner Seltenheit, wie alle anderen Saftlinge geschont werden. Saftlinge stehen desweiteren unter Naturschutz und unterliegen einem direktem Sammelverbot.


    Weitere Anmerkungen, Bilder etc. sind herzlich Willkommen :)






    Hallo an Alle!


    @ Tuppie


    Danke fürs mitgehen ;)


    @ Climbingfreak


    auch dir vielen Dank das du reingeschaut hast ;)


    @ Mausmann


    Dorade gehört zur Familie der Meerbrassen ;) :evil:


    Es war wunderschön bei dir ;) Danke das ich das miterleben durfte ;)


    @ Fischmetzger


    Ja das sollte diesen Sinn haben ( war nicht von vornherein geplant :D )^^
    Bei diesem Bild hast auch du sehr großen Anteil daran ;) :Alright:


    LG


    Enrico

    Hallo Grüner Jäger!


    Ersteinmal herzlich willkommen im Forum! Das ist ein echt geniales Bild! Toll! ;)


    Leider zur Bestimmung etwas schlecht geeignet, da wir die Unterseite des Pilzes nicht sehen...


    Mein erster Gedanke wäre der Horngraue Rübling. Aber das ist Rätselraten, wahrscheinlich ohne Auflösung...


    LG


    Enrico

    Hallo!


    Der Boden ist schon ziemlich wichtig! Es geht darum hält der Boden die Feuchtigkeit, ist er locker genug das sich das Myzel im Boden ausbreiten kann, ist er nährstoffreich oder arm? Da ich Tonböden selber kenne und auch schon auf diesen untereegs war kann ich deine bedenken ganz gut nachvollziehen. Ton ist noch schlimmer als Lehm, so gut wie nicht Wasserdurchlässig und fest verdichtet. Ich habe die Erfahrung gemacht das auf solch verdichteten Böden kaum was vorkommt.


    LG


    Enno

    Hallo!


    Mein kleiner Bruder hat heute diesen Ast mit heimgeschleppt, Kiefer, noch berindet, auf diesem Fand sich dieser merkwürdige Baumpilz, oben drauf weiß gezont und untendrunter lila braun ? Ich habe keine Ahnung was das sein soll, eventuell habt ihr ja ne Idee? Ich steh auf dem Schlauch...





    LG


    Enrico