Beiträge von Pilzler 13

    Hallo Peter

    nein meine Welt ist das auch nicht ich kenne nur Leute die dieses Leben leben. Eine Frage habe ich an dich, mit welcher Droge töten sich die Leute bei dir ?

    Ein Lied aus meiner Welt ist eher das folgende .


    LG,Eike

    Die ersten beiden sind aus der Gattung Myriosclerotinia . Welche ganz genau müsste ich selber nachschauen habe bis jetzt nur eine Kollektion von der Gattung untersucht.


    LG,Eike

    Hallo Karl

    Vibrissea hat lange fädige Sporen (also zumindest die Arten die ich bis jetzt untersucht habe) vielleicht deshalb Fadenscheibchen ?


    LG,Eike

    Hallo nochmal

    ich habe jetzt die Sporormiella nochmal angeschaut und auch richtig kurzstieliege neben solchen wie den oberen deshaölb speicher ich die Art als Sporormiella australis ab


    LG,Eike

    hallo Felli ich hatte die immer so richtig abprubt kurzstielig in Errinerung deshalb nicht an S.australis gedacht aber danke :) vielleicht kann das ja auch einfach ein bisschen längeres kurzstielig sein


    Lg,Eike

    Hallo zusammen

    da ich noch nicht müde bin schreibe ich noch schnell den zweiten Teil der Schlacht.

    Nun bewegen wir uns im Bereich der inoperculaten Ascomyceten.


    Beginnen möchte ich wieder mit einen Pilz aussem Solling. Zotto hat uns bei der Bestimmung der Art geholfen da wir beide diese Vibrissea noch nicht hatten.

    Es handelt sich um einen semiaquatischen Ascomyceten.Also einen Ascomyceten der nur auf Holz wächst was längere Zeit feucht lag zb.in einen Bach wie in diesem Fall-.Das Substrat sollte Alnus glutinosa (Schwarzerle) sein.


    Ich präsentiere Vibrissea flavovirens. Typisch für diese Art ist das Zerfallen der Sporen bei Reife in mehrere Teile die jeweils 4-s haben.





    Kommen wir nun zu zweit Arten aus der Gattung Lachnellula. Hierbei handelt es sich um Haarbecherlinge mit oranger Scheibe und weißen oder braunen Haaren die im Winterhalbjahr auf Ästen von Koniferen wachsen.


    Den Anfang macht die wohl bekannteste Art der Gattung-Lachnellula occidentalis.

    Die Art besiedelt typischer Weise Äste der Europäischen Lärche (Larix decidua). Gefunden haben wir sie auf einer Kartierungsexkursion unserer Mykologischen AG Hannover für den Nabu im NSG Klärteich 3 bei Salzgitter -Herte.




    Die nächste Art aus der Gattung Lachnellua haben Gerhard und ich auf einer gemeinsamen Exkursion in unseren Hausgebirge Deister gefunden.

    Der deutsche Name der Art Weißtannenhaarbecherchen ist etwas irreführend da die Spezies nicht auf Äste der Weißtanne (Abies alba) beschränkt ist sondern auch gerne ,al auf Kiefer (Pinus) oder Rotfichte (Picea abies) erscheint,wie auch in diesem Fall. Man merkt schon im Feld das Lachnellula subtilisima deutlich größer daherkommt als die Lachnellula occidentalis die ich vorher vorgestellt habe.




    Zeitsprung zum 06.04. An diesem Datum lud unserer Landeskoordinator für Pilzkartierung nach Südniedersachsen ins Wesergebirge genauer gesagt zum Brevörder Bachtal bei Glesse ein.

    Es sind wiederum 2 Haarbecherchen jedoch aus verschiedenen Gattungen.


    Beginnen möchte ich hier wieder mit einem Pilz bei dessen Bestimmung uns Zotto wieder geholfen hat.


    Lachnum brevipilosum eigentlich eine typische Winterart - hier wohl etwas verspätet auf liegenden Eschenholz







    Der nächste Pilz stellte bei dem Fund hier einen Erstnachweis für Niedersachsen da. Mittlerweile haben wir ihn aber auch bei uns gefunden.

    Die Gattung Lasiobelonium sind Haarbecherchen mit bräunlicher Scheibe und dunklen oder hellen Haaren. Sie wachsen bevorzugt wohl auf Holz von Pappeln (Populus).Lasiobelonium variegatum scheint allerdings zumindest bei uns hier bevorzugt auf Esche (Fraxinus excelsior) zu wachsen-beide unsere Funde stammen von berindeten und unberindeten Eschenholz






    Den Abschluss für heute macht ein Erstfund über den ich mich sehr gefreut habe da ich die Art schon länger suche.

    Die Exkursion war eigentlich eine reine Morchelexkursion doch ich fand ein großes Gebüsch Stachelbeere mit viel Totholz-und prompt war er endlich da leider nur die Art die auf jeglichen Ribes wächst aber immerhin - Godronia ribis.








    So das waren die ersten beiden Teile ich hoffe sie bereiten euch Spass und gewinnen euer Interesse. In den nächsten Tagen (will mich noch nicht festlegen wann) geht es weiter mit den Pyrenomyceten


    Lg,Eike

    Hallo zusammen

    da ich in den letzten Monaten so gut wie keine Zeit hatte etwas zu schreiben möchte ich das heute nachholen. Beginnen wird es hier mit 3 operculaten Becherlingen die ich gemeinsam mit Gerhard in den letzten Wochen gefunden habe. Fotografiert hat wie immer Gerhard.


    Beginnen wir mit 2 Dungpilzen.

    Beiden sind zusammen auf Pferdedung gewachsen und sehr typisch im Früjahr . Der Dung wurde Gesammelt auf einer Exkursion im Solling bei Dassel/Mackensen am 23.03.2019.


    Denn Anfang macht Ascobolus albidus zumindest nach meinen Erfahrungen die häufigste Art der Gattung. Sehr schön kann man bei dieser Kollektion die typische tönnchenförmige Wuchsweise erkennen.






    Der 2 Pilz ist Lasiobolus ciliatus. Ist auch ein ziemlich häufiger Pilz bei uns und wieder nach meiner Erfahrung bei uns der häufigste seiner Gattung.




    So nun ein kleiner Zeitsprung zum nächsten Wochenende.

    Diesmal lud unsere Pilzfreundin Tanja Zielewski zur Exkursion ein in den Bückeburger Schlosspark.


    Der nächste Pilz hört auf den Namen Octospora excipulata. Er parasitiert auf dem Moos Funaria hygrometica. Dieses wächst gerne auf Brandstellen aber auch anderen gestörten Flächen. Auf Funaria hygrometica kann zudem auch noch die sehr schönsporige Lamprospora carbonicola wachsen aber der Fund war uns leider diesesmal nicht vergönnt.





    So das war der erste Teil. In den nächsten Tagen oder vielleicht heute noch kommen noch andere Teile. Im nächsten wird es dann um die inoperculaten Becherlingen gehen welche Gerhard und ich in den letzten Wochen gefunden haben und gerne zeigen möchten


    LG,Eike

    Hallo Dungpilzfreunde

    einen persönlichen Erstfund der letzten Wochen würde ich auch gerne noch zeigen- es handelt sich um Delitschia leptospora. Den Dung habe ich gemeinsam mit Pablo in der Viernheimer Heide eingesammelt.


    Es handelt sich um Kaninchendung.


    Hat mich aufjedenfal gefreut mal wieder eine Delitschia unterm Mikro zu haben.


    LG,Eike

    hallo Dungpilzfreunde. Die 4-Zelligen Sporormiellas fallen mir immernoch etwas schwer. Vor einigen Tagen habe ich diese Kollektion auf Hase aus Franken gefunden.


    Sporen 4-z, 39,5-41,5x6-7µ. Die Keimspalte würde ich als s,p identifizieren aber diese Interpretierung fäöllt mir immernoch ein bisschen schwer.

    Die Asci sind für mich langstielig und messen 120 x14,5µ






    Könnte mir jemand auf die Sprünge helfen ?


    LG,Eike