Beiträge von Calabaza

    Hallo Ziz und Helmi,


    die Beantwortung Eurer Frage ist weitaus einfacher als es zunächst scheint.


    Die Frage ist, wo die Pilze herkommen.....


    Kommen die Funde aus der BRD, unterliegen sie erst einmal der Bundesartenschutzverordnung. Diesbezüglich wäre jede Art zu überprüfen, ob sie in der Bundesartenschutzverordnung gelistet ist.


    >> Bundesartenschutzverordnung als pdf << und


    >> Bundesartenschutzverordnung als Link <<



    Da hilft die >> Positivliste der Speisepilze der DGfM<< weiter, die entsprechend der Markierung auf den Schutzstatus verweist.
    Im Fall von Craterelleus tubaeformis, dem Trompetenpfifferling (es findet keine Unterscheidung zum gelbstieligen statt) gilt grundsätzlich ein Sammelverbot mit Ausnahme des Sammelns für den Eigenbedarf.
    Gekennzeichnet auf der genannten Liste der DGfM mit einem " §".


    Das heißt, DU darfst sie für den Eigenbedarf sammeln.


    Der gewerbliche Sammler aber nicht. Und nun kommt der Knackpunkt des Herkunftsnachweises.
    Derjenige, der sie auf dem Mark anbietet, muss nachweisen, woher die feilgebotenen Fruchtkörper stammen. Diesen Nachweis glaubhaft nachvollziehen zu können, das wird einer Privatperson in der Realität aber wohl kaum gelingen. Da müsste behördlicherseits nachgehakt werden.


    Allerdings ist es durchaus möglich, dass regional, auf Länderebene von einzelnen Behörden bei entsprechenden Vorkommen, auch eine gewerbliche Sammelgenehmigung erteilt werden kann (in der BRD).


    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.


    LG,
    Markus

    Hallo Alex, Ziz,


    egal ob es nun einfach >> Trompetenpfifferlinge << oder die gelbstieligen sind, ich finde es Klasse, dass Du Dich kurz vorstellst. :thumbup:


    Ganz herzlich Willkommen hier.


    In "Deiner Ecke" tummeln sich paar tolle Kenner. Lese mal aufmerksam mit.


    Ich wünsche Dir und Deiner Freundin, wenn sie Dich dann schon begleitet, viele tolle Funde und viel Freude hier im Forum. :sun::sun:


    Liebe Grüße,
    Markus



    Fotos sind nun da, das war jetzt mal ne Klasse Coproduktion, Co - Operation oder gemeinsames Gelingen würde ich sagen.


    Karausche, Glückwunsch zum Sieg über die Technik und zum Fund.
    Ich hoffe, ich habe das herzlich Willkommen im Forum nicht vergessen ? Falls ja, dann jetzt. Du hast Dich durchgekämpft. Herzlich Willkommen. :sun:


    Danke Nobi, dass Du Dich hier fachlich immer exzellent einbringst.


    LG,
    Markus

    Hallo Peter,


    ich fühle wie Du denkst. Alle begrüßen, persönlich, können wir ( und ich) aber nicht.
    Und es gibt eigentlich ganz wenige Tage im Jahr, an denen ich nicht Stunden online bin und zumindest den einen oder anderen Beitrag schreibe. Und da ist jedes Mal der Link / die Links mit den drei wichtigsten Dingen hinterlegt.


    Fotos verkleinern und einstellen.


    Angaben zu Bestimmungsanfragen.


    Keine Verzehrfreigabe hier im Forum oder über das Internet, sondern nur beim Pilzsachverständigen oder Pilzberater vor Ort.


    Soweit der Platz das eben zulässt. Eine noch einfacher aufzunehmende und erkennbare Hilfestellung neben den ohnehin im Forum vorhandenen Unterforen (worauf ich ja verlinke) gerade zu diesen Themen fiel mir nicht ein.


    Bisschen Eigeninitiative dürfen wir aber auch erwarten.


    Die Thematik an für sich nimmt man nicht kurz so im Vorbeilaufen mit.


    Und wenn sich jemand ernsthaft bemüht und nicht weiterkommt, sind wir die letzten die nicht helfen hier im Forum.


    Aber wem schreibe ich das denn gerade ?


    Es geht ja um Kritik an lieblos hingeklatschten Bestimmungsanfragen.
    Das ist der Knackpunkt. Und aus zu kurzem Stoff kann man halt kein langes Abendkleid machen. Genau so ist das mit den Bestimmungsangaben.


    Diese Erkenntnis schützt allerdings nicht davor, dass jemandem, der sich hier redlich bemüht, Bestimmungshilfe zu leisten, nach dem dreihundertfünfzigsten Mal tippen was an Angaben fehlt, die Hutschnur platzt. :D:D:D


    Liebe Grüße,
    Markus


    Sorry, und vielen Dank. Ich wollte bilder hoch laden wusste aber nicht das die maximal 600kb groß seim müssen. Drei versuche gleich drei Themen. 😞


    Die Fotos dürfen die Größe von maximal 400 kb nicht überschreiten.
    Oder andersrum formuliert : Die Fotos müssen unter 400 kb "groß" sein.


    VG,
    Markus

    Pseudocraterellus undulatus (Pers.) Rauschert 1987 - Krause Kraterelle, Krauser Leistling



    Synonyme:



    - Cantharellus cinereus f. multiplex A.H. Sm., Pap. (1953)
    - Cantharellus pusillus (Fr.) Fr., Syst. mycol. (1821)
    - Cantharellus sinuosus Fr., Syst. mycol. (1821)
    - Cantharellus sinuosus var. multiplex (A.H. Sm.) Romagn., Bull.
    trimest. (1996)
    - Canharellus sinuosus var. multiplex (A.H. Sm.) Romagn., (1995)
    - Cantharellus sinuosus Fr., Syst. mycol. (1821) var. sinuosus
    - Cantharellus undulatus (Pers.) Fr., Syst. mycol. (1821)
    - Craterella crispa (Bull.) Pers., Observ. mycol. (1796)
    - Craterellus cinereus var. multiplex (A.H. Sm.) Bot. (1968)
    - Craterellus cornucopioides var. multiplex (A.H. Sm.) Romagn.,
    Bull. trimest. (1996)
    - Craterellus crispus (Bull.) Berk., Outl. (1860)
    - Craterellus multiplex (A.H. Sm.) Pomerl., Fl. Champ. (1980)
    - Craterellus pusillus (Fr.) Fr., Epicr. syst. mycol. (1838) [1836-1838]
    - Craterellus sinuosus (Fr.) Fr., Epicr. syst. mycol. (1838) [1836-1838]
    - Craterellus sinuosus * crispus (Bull.) Fr., Epicr. syst. mycol. (1838)
    [1836-1838]
    - Craterellus sinuosus var. crispus (Bull.) Quél., Fl. mycol. France
    (1888)
    - Craterellus undulatus (Pers.) Redeuilh, (2004)
    - Helvella crispa Bull., Herb. Fr. 10: tab. 465, fig. 1 (1790)
    - Merulius crispus (Bull.) J.F. Gmel., Systema Naturae, Edn 13 2(2):
    1430 (1792)
    - Merulius pusillus Fr., Observ. mycol. (1818)
    - Merulius sinuosus (Fr.) Pers., Mycol. eur. (1825)
    - Merulius tubiformis var. crispus (Bull.) L. Marchand, Bijdr. Natuurk.
    Wetensch. (1828)
    - Merulius tubiformis var. sinuosus (Fr.) Pers., Mycol. eur. (1825)
    - Merulius undulatus Pers., Syn. meth. fung. (1801)
    - Merulius undulatus subsp. cervinus Pers., Mycol. eur. (1825)
    - Merulius undulatus Pers., Syn. meth. fung. (1801) subsp. undulatus
    - Merulius undulatus Pers., Syn. meth. fung. (1801) var. undulatus
    - Pseudocraterellus sinuosus (Fr.) Corner, (1958) [1956]
    - Pseudocraterellus sinuosus var. pusillus (Fr.) Courtec., Clé de
    determination macroscopique des champignons superieurs des
    regions du Nord de la France (1986)
    - Pseudocraterellus sinuosus (Fr.) Corner, Beih. Sydowia (1958)
    [1956] var. sinuosus
    - Pseudocraterellus undulatus var. crispus (Bull.) Courtec., Docums
    Mycol. 23(no. 92) (1994)
    - Pseudocraterellus undulatus var. luteoalbus Bon, F. Massart &
    Rouzeau, Docums Mycol. 22(no. 88) (1993)
    - Pseudocraterellus undulatus var. sinuosus (Fr.) Bon, Docums Mycol. - 22(no. 88) (1993)
    - Pseudocraterellus undulatus (Pers.) Courtec., Feddes Repert. Spec.
    Nov. Regni Veg. 98 (1987) var. undulatus
    - Trombetta pusilla (Fr.) Kuntze, Revis. gen. pl. (1891)
    - Trombetta sinuosa (Fr.) Kuntze, Revis. gen. pl. (1891



    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Incertae sedis (unsichere Stellung) --> Cantharellales --> Cantharellaceae --> Craterellus --> Pseudocraterellus undulatus


    Hut und Stiel:


    Der klein bis mittelgroße Fruchtkörper ist im Bereich des Hutes trichterförmig, der Hut zur Mitte hin vertieft . Der Hut ist wellig kraus, asymmetrisch, flatterig, dünnfleischig und wird zwischen 2 und 4 cm breit. Die Hutränder können tief gespalten und teilweise lappig sein. Die Farbe des Hutes reicht von hellbraun bis ins gräuliche, auf der Hutoberseite am Hutrand geht die Farbgebung bis in ockerliche. Je trockener die Fruchkörper sind, desto heller sind sie. Der trichterförmige Hut stellt das ober Viertel bis Drittel der Fruchtkörper dar und ist fein filzig bis faserig.
    Die Unter-/Außenseite der Hüte ist in der Regel heller als die Hutoberseite und der Stiel, die Farbgebung liegt im matten hellbraunen, beigefarbigen bis gräulichem Farbspektrum. Die Hutunterseite ist jung fast glatt, wird mit zunehmenden Alter der Fruchtkörper aber durch die deutlicher werdenden Leisten gegabelt adriger, auch queradrig. Die Leisten sind oft auf das mattgraue Hymenium reduziert und wirken eher runzelig, als das deutliche Leisten zu erkennen sind. Die mehr oder weniger deutlichen Leisten laufen weit am Stiel herab, eine deutlicher Übergang zum Stiel ist vorhanden.
    Der Stiel selbst ist von der Farbgebung sehr dem Hut ähnlich, er ist glatt, hohl, zylindrich, verbogen. Stiellänge bis zu 8 cm, dabei 3- 8 mm breit. Die Autoren sind sich in der Beschreibung des Stiels uneins, manche beschreiben ihn als voll und kommen zur Bezeichnung Vollstieliger Leistling. Die Beobachtung kann ich nicht teilen und schließe mich denjenigen an, die den Stiel als hohl beschreiben. Möglicherweise hängt das mit dem Alter der Fruchtkörper zusammen.
    Geruch und Geschmack sind eher mild, angenehm.

    Fleisch:


    Das Fleisch ist sehr dünnfleischig, dabei von fest bis brüchig zu bezeichnen, je nach Alter, dabei längsfaserig und elastisch.


    Speisewert :


    Ein ganz hervorragender Speisepilz, sowohl frisch, als auch getrocknet. Da die Krause Kraterelle allerdings aufgrund der Größe der Fruchtkörper und der Dünnfleischigkeit kaum etwas für ein üppige Mahl hergibt und die Bestände in den letzten Jahren rückläufig waren(siehe unten), sollte weitestgehend auf den Verzehr verzichtet werden.


    Sporenpulver:


    Das Sporenpulver ist weiß. Die Sporen sind 10 - 12 x 8 µm groß.


    Vorkommen :


    Meist von August bis Dezember, in milden Wintern auch bis in das neue Jahr mit neuen Fruchtkörpern zu finden. Meist in Laubwäldern auf Kalkböden, hauptsächlich mit Rotbuche (Fagus sylvatica) als Mykorrhiza-Partner, selten auch bei Eiche.
    Sehr häufig sind sie in unmittelbarer Nachbarschaft mit der Herbsttrompete und dem Grauen Leistling zu finden, was nicht verwundert, da sie hinsichtlich Ökologie und Mykorrhiza die selben Ansprüche haben.


    Wissenswertes / Verwechslungsgefahr :


    Als mögliche Verwechslungskandidaten sind die Hersttrompete - Craterellus cornucopiodes und die Graue Kraterelle = Grauer Leistling = Grauer Pfifferling = Craterellus cinereus zu nennen.
    Leistlinge sind alle essbar.


    Erwähnen möchte ich der Vollständigkeit halber noch den Kohlen - Leistling - Faerberia carbonaria (Alb. & Schwein.) Pouzar - , welcher im Nadel- und Mischwald auf Brandstellen zwischen Holzkohle vorkommt, er ist selten. Mit den Leistlingen ist er nicht verwandt.


    1.



    2.



    3.



    4. Ganz schön gut getarnt im Herbstlaub



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    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:


    >> Cantharellus cinereus - Graue Kraterelle, Grauer Pfifferling oder Grauer Leistling <<


    >>Craterellus cornucopioides - Herbsttrompete, Totentrompete (L.) Pers. 1825 <<


    Es darf ergänzt werden.


    Liebe Grüße,


    Markus

    Guten Abend Karausche,


    Einen der doppelten Beiträge solltest Du bitte löschen.


    Fotos auf jpg-Format unter 400 kb bringen, über den foreninternen Server hochladen. Dann an der Stelle im Text auf einfügen klicken und die Fotos sind drin. Weiter unten in meiner Antwort ist der Link zur detaillierten Beschreibung hinterlegt.


    Viele Grüße,
    Markus

    Ich drücke Dir mal die Daumen,


    wir werden dann ja wieder mit schönen Fotos belohnt. :thumbup:


    Keine Ahnung warum gerade an Gemörch und April denke. :/


    Da kommen noch sicher etliche schöne Winterfunde dazwischen.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo Andreas,


    echt stark, ich freue mich für Dich. :thumbup: :sun:


    Hier läuft gerade die Boleten - Null - Runde.


    Ansonsten auch, nichts. :cursing: Zum <X


    Glückwunsch an Dich, das gönne ich Dir und liebe Grüße,


    Markus

    Hallo zusammen,


    ein gut gemeinter Gedanke. :sun:


    Die geforderten Angaben zur Bestimmung halte ich aber dennoch für sinnvoll. Dazu ist ja auch schon alles geschrieben.


    Und die Light-Version wählen doch auch viele Anfragende ungefragt, da bedarf es keiner Aufforderung was wegzulassen.


    Zu beachten finde ich auch, dass hier viele User oder Gäste mitlesen, die irgendwie (?) oder doch richtig was lernen wollen.


    Die Diskussion lief ja gestern schon an anderer Stelle. Und ich denke auch, das es wenig Sinn macht, wenn ein kleiner Kreis erkennt, was es höchstwahrscheinlich ist und der Rest die Anfrage wegklickt bzw. die Antwort nicht deuten und erklären kann.


    Aber wie gesagt, die angabereduzierten Anfragen kommen sicher auch ohne Aufforderung.


    Liebe Grüße,
    Markus

    Anmerkung : Einen Steinpilz kann man (temperaturmäßig) anbraten wie man will, der wird nicht bitter. Ggf. liegt das am verwendeten Öl /Fett oder es war keiner.... ;)


    BTW: gilt das auch für Austern? Ich habe ein Paket bei Edeka gekauft, um die mal anzutesten und sie in etwas Butter gebraten, aber die waren leicht bitter. Nach der halben Portion hab ich sie weggeschmissen. Die sahen farblich auch nicht grad so "munter" aus wie auf den Fotos... gepflückt hätte ich die so nie.
    Da ich Butter selten verwende, liegt sie brockenweise in der Tiefkühltruhe.
    Ich vermute/erhoffe ja immer noch einen Fehler... wäre schad, wenn die mir auch nicht schmecken.


    Halllo Marion,


    Austernseitlinge kenne ich seit Jahren nur frisch und selbst geerntet.
    Vor vielen Jahren habe ich sie am Stand einer freundlichen griechischen Gemüsehändlerin erworben. Aber das ist Jahre her.


    Wirklich bitter kann angebrannte Butter tatsächlich werden. Deswegen verwende ich kaltgepresstes Olivenöl oder schraube die Temperatur nicht so hoch, was ja zum garen (schon gar nicht bei Steinpilzen) und auch nicht bei Austernseitlingen erforderlich ist.
    Dreiviertel der maximalen Leistung üblicher Kochplatten und Herde
    bringen ein Maximum an verträglicher Leistung zur empfohlenen Garzeit . Da sollten dann schon optimale Ergebnisse entstehen.


    Bittere Austernseitlinge kenne ich nicht, trotz Massenfunden und verschiedenen Zubereitungsversuchen.
    Blöd und gänzlich unappetitlich werden sie nur, wenn das "Produkt" zu lange warm gehalten wird. Das schmeckt dann selbst im 4 **** Restaurant zum <X


    LG,
    Markus

    Die nächsten Sendungen habe ich daher im Umluftofen mit spaltbreit offener Tür bei etwa 50 °C über Nacht getrocknet - ging sehr gut!


    Aha,


    zu Dir kommen sie gesendet ? 8| Auch nicht schlecht. :D


    Vergesst auch bitte die jeweils aktuelle Witterung /Luftfeuchtigkeit auch in Räumlichkeiten nicht. Das ist mit ein erheblicher Faktor.


    Es gibt übrigens nur wenige Backöfen, die eine niedere (notwendige) Temperatur einstellen lassen, diese exakt einhalten und dabei auch noch stromsparend sind.


    Ich verwende momentan ein preisgünstiges und preiswertes
    Dörrgerät das mich gerade mal 50 Euro inklusive Versand gekostet hat. Die Temperatur ist regelbar, die Ergebnisse passen.
    Auch wenn ich grundsätzlich kein Freund von Billigprodukten bin, war diese Anschaffung in Ordnung.


    @ Alex:
    Irgendwo zaubere ich dann ein Glas getrocknete Herbsttrompeten beim nächsten Wiedersehen für Dich raus. ;)


    Liebe Grüße,
    Markus

    Hallo zusammen,


    es geht ja darum, für diejenigen, die den bitteren Geschmack nicht so leicht oder überhaupt "erschmecken" können, diesen zum Vorschein zu bringen.


    Da bietet sich eine Pfanne und fein regulierbare Temperatur mit einem Geschmacksträger ( und das sind sie halt immer noch) wie Fett (Butter) oder Öl an. Eine gewisse Dauer der Erwärmung ist förderlich, damit die Bitterstoffe "schmeckbar" werden.


    Wer gerne raucht und Kaffee trinkt wird sich mit dem schmecken des bitteren Geschmacks eh immer schwerer tun. Ich gehöre übrigens auch zu der Liga.


    Anmerkung : Einen Steinpilz kann man (temperaturmäßig) anbraten wie man will, der wird nicht bitter. Ggf. liegt das am verwendeten Öl /Fett oder es war keiner.... ;)


    LG,
    Markus

    Hallo zusammen,


    Andreas hat das Bewertungssystem heute auf den gänzlich bekannten Status zurück gesetzt.
    Die Bewertung einzelner Beiträge ( # xyz123) ist nun nicht mehr möglich. Dabei wird es nun auch blieben.


    LG,
    Markus

    Hallo Rudolf und Jürgen,


    Danke für die Ergänzungen eurerseits.


    Jetzt würde mich aufgrund des genannten Standorts mit Besenheide zur gezeigten Art aus der Gattung Hygrocybe mal interessieren (= Frage in die Runde allgemein) ob diesbezüglich schon mal jemand die Reutlinger / Münsinger Alb, den Bereich über Münsingen Richtung Ehingen, die Richtung nach Hayingen und von dort aus weiter Richtung Rechtenstein / Obermarchtal unsicher gemacht hat ?
    Ebenso interessant wäre Richtung Trochtelfingen abzuschweifen, wenn ich darüber nachdenke. :/



    Liebe Grüße,
    Markus


    Hallo Peter,


    ich antworte jetzt mal ausnahmsweise für Andreas.


    Die Arbeit, die im Hintergrund als Administrator für Andreas allein schon hier in "unserem" Forum läuft, davon bekommt kaum jemand etwas mit. Es ist weit mehr als man denkt und teilweise enorm.


    Darüber hinaus hat Andreas sein (ohne Gänsefüßchen)
    Forum >> das-Naturforum.eu<<


    und seine homepage >> Pilzraritaeten.de<< .


    Und neben dem bisschen Privatleben, das dann noch übrig bleibt, kommt dann eben doch ganz schön was zusammen.


    Da darf unser Andreas mal eine Antwort schuldig bleiben oder beim Geplauder durchaus entschuldigt fehlen.


    Von meiner Seite, als User und Moderator, bin ich froh, dass wir jemanden wie Andreas haben. Persönlich wünsche ich ihm Zeit.
    Einfach nur Zeit, am besten Freizeit.


    Liebe Grüße,


    Markus


    @ Andreas :


    Dem eingebuchteten Hutrand am linken Hinterfuß und dem Blick in die Linse, glaube ich, der dachte, "dem geb` ich noch ne Sekunde", auch wenn ich schon sprungbereit bin. :D


    Tolle Aufnahme. :thumbup:


    Dankeschön und liebe Grüße,
    Markus

    :thumbup::thumbup::thumbup:


    Leider war es schon zu dunkel und die Aufnahmen gelangen nur "suboptimal". Aber es kam ein Neuer dazu. :)


    Gallertfleischige Fältling - Phlebia tremellosa - syn. Merulius tremellosus


    1.



    2.



    3.



    4.



    Herzlichen Dank, - an alle Mitwirkenden :sun:


    Markus

    Hallo Dryocopus,


    Du hast gerade unbewusst mit Deinem Rätsel einen noch offenen Bestimmling von heute gelöst, der mir über den Weg lief bzw. stand, als ich was ganz anderes noch Offenes holen wollte.


    Herzlichen Dank. :sun:


    Gefällt mir. Breit grins.


    Markus

    Hallo Karen,


    Deine Fotos und die Ausgestaltung der Aufbereitung Deiner Streifzüge werden immer tollerer und besserer. :):thumbup:


    Die Superlative von toll und besser habe ich bewusst so versprachdingenst weil ich mich freue, dass Du immer und immer wieder dran bleibst und immer mehr daraus machst.


    Liebe Grüße,
    Markus


    Ja meinte heute, dass sie nichts dagegen hätte, wenn die Temperatur bis ins Frühjahr immer über 10 °C ist und die Pilze weiter so wachsen. Schaun wir mal... Allerdings soll es mindestens bis Ende Oktober so bleiben, wenn man den Meteorologen glauben darf.


    LG, Gerd



    Hallo Gerd,


    Ja hat meine volle Zustimmung. :) Das Winterhalbjahr ist mir auch zu lang. Auch wenn die letzten Winter mild waren.


    Darüber hinaus hoffe ich, dass die Wetterfrösche recht behalten.


    Grundsätzlich rechne ich noch mit einem ordentlichen Schub überhaupt, nach dem Motto, " das kann es nicht gewesen sein". :)


    Nö, kann es auch nicht. Da kommt noch was. Basta. :D


    Liebe Grüße,
    Markus