Beiträge von Calabaza

    Hallo Bjoern !


    Erst einmal ein Dankeschön für deine wie immer sehr schönen Aufnahmen. :thumbup:


    Teilweise sind ja noch relativ junge Fruchtkörper dabei, die einen makellosen Eindruck machen. :snail:


    Dem Pfifferling sieht man die momentan auch bei uns vorherrschende Trockenheit ja an. Dennoch bin ich erstaunt. Gibt es bei euch in den Morgenstunden viel Tau ?


    Beste Grüße,
    Markus

    Hallo Thomas,


    eine sehr gelungene Aufnahme, oder anders ausgedrückt: " Das ist der Stoff aus dem die Träume sind.... "


    Zur Abwechslung einmal etwas nicht Essbares.


    Klebriger Hörnling - Calocera viscosa
    (Ein Makroobjektiv steht ganz oben auf meiner Wunschliste)



    VG, Markus

    Hallo Jage0101,


    Danke für die schönen Fotos. Wenn du sie durchnummerieren würdest, wäre es perfekt. :)


    Bei den Steinpilzfotos, genauer gesagt bei dem ersten, bin ich allerdings hängen geblieben. Gab`s da Asche auf `s Haupt ? ;)


    Grüßle,
    Markus

    Hallo Hannes !


    Super ! Sehr schöne Funde und Fotos.


    Sag mal du Nasenbär, wieso sollte das den niemanden interessieren ?


    (Für die Mitleser : Wir kennen uns schon eine Weile und die Bezeichnung
    Nasenbär hat freundschaftlichen Charakter)


    Es ist wirklich erfreulich, dass es doch einige Fleckchen gibt, hier im Erzgebirge, wo interessante Funde möglich sind.


    DANKE für`s Zeigen.


    Eine lieben Gruß an Dich !


    Markus

    Hallo Steffi,


    der Künstler hat sie ja vermutlich mit einer speziellen Kettensäge (Sägeblatt nach vorne stark verjüngt, an der Spitze extrem schmal) angefertigt, und zwar aus dem Stamm.
    Die dunkle Maserung, die hier zu sehen ist, kommt so tief (innen) im Stamm eigentlich weder bei Fichte noch Kiefer vor. Fichte würde ich gänzlich ausschließen. Irgendwie erinnert mich das an so was wie Masurische Birke. Bzw. das, was auf Mittelaltermärkten an Trink- und Essgefäßen angeboten wird. Vielleicht liest Rada hier noch drüber, der weiß dazu bestimmt noch was.


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Harry,


    die waren noch sehr klein und es war sehr trocken. Ich habe sie gegossen und werde schauen, dass ich in den nächsten Tagen nochmals vorbeikomme.
    Aber eins stet gleich fest, Schuppen hatten sie keine.
    Wenn ich noch mal vorbei komme, bring ich Fotos mit.


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Harry !


    Danke für die Fotos !


    Mit Cortinarius bolaris löst du bei mir gerade etwas auf, an dem ich noch am Arbeiten war. Fundort vermute ich am Stamm oder den Ausläufern einer Eiche ?


    Alles andere kann ich nur bestätigen. Die richtigen Waldstücke raussuchen, insbesondere auch unter Buchen und Hainbuchen am Wegrand nach Hainbuchen-Röhrlingen schauen. Die wachsen zumindest hier gerade. Perlpilze gab es auch ein paar, Rotfüße ebenso.
    Und noch einige nicht pfannentaugliche ;)


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Jan !


    Die Angaben deinerseits für eine Bestimmung sind leider sehr dürftig.


    Benötigte Angaben zur Bestimmung findest du in meiner Antwort unter
    schwarz-rot-gelb.


    Ich würde den Fund mal mit dem Glimmertintling, Coprinus micaceus vergleichen. Der kann leicht mit dem Weidentintling, - Coprinus truncorum und dem Kleinen Rausportintling, Coprinus silvaticus verwechselt werden. Diesen beiden kann er sehr ähnlich sein.


    Nähere Angaben wären also sehr hilfreich.


    VG, Markus

    [/quote]


    Hallo Markus!


    Schade, dass es nicht geklappt hat...wie wäre das, nimmst an einem anderen Termin den F1-Kurs und nächstes Jahr alle gemeinsam den F2 Kurs?


    Beste Grüsse,


    matze


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    Hallo matze !


    Ich denke, genau so wird es laufen....


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Helmut,


    hier sieht es ähnlich aus, trotz Trockenheit.
    Ein wenig Wasser von oben wäre schon angesagt.... :rain::rain::rain:


    Wenn die Vorboten, Begleiter, Nachzügler in Gestalt von Amanita muscaria/ Fliegenpilz des Fichtensteinpilzes / Boletus edulis wieder auftauchen, dürfte es in mykophager Hinsicht sehr interessant werden.
    Hier bei uns dürfte das noch eine Weile dauern.


    Einen schönen Text hast du zur derzeitigen Situation verfasst !


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo Katharina !


    Danke für deine Vorstellung und die offizielle aktive Teilnahme an diesem Forum.
    Du liest seit drei Jahren mit ? 8|
    Dann begrüßt dich, bemessen am Zeitraum, praktisch ein Neuling mit seiner Tochter.


    Forstwirtschaft und Funga ist ein interessantes Thema. Ich habe einen Landschaftsgärtnermeister in einem unserer Hauswälder (wo auch sonst) kennen gelernt, der ganz interessiert war, was Funga betrifft.


    Mal sehen, da wird sicher noch einiges Interessantes von deiner Seite kommen.


    Herzlich Willkommen !


    Markus und Nina-Lara

    Hallo Pablo !


    Danke für den Tipp.
    Aber die sollten dann doch beim Kochen / Erhitzen schwärzen ?


    Dr. Rita Lüder, Grundkurs Pilzbestimmung, Seite 154, ich zitiere :


    "Der Hainbuchen-Raustielröhrling (Leccinum carpini) ist in Mitteleuropader einzige Vertreter der Raustielröhrlinge mit braunen Hutfarben, dessen Fleisch beim Erhitzen schwärzt. ......... "


    Und geschwärzt hat er in dieser Situation leider nicht, weshalb ich ihn ausgeschlossen habe.
    Aber ich denke, das ist auch noch mal ein sehr komplexer Bereich bezüglich möglichen Varietäten.


    Gerade habe ich auch noch gelesen, dass alle Rotkappen beim Kochen schwärzen müssten, was nun auch Nobi `s Hinweis bestätigt.


    In dieser Gattung gibt es zumindest mal trotz 40 Arten keine ungenießbaren oder giftigen Vertreter, was schon mal sehr gut ist.


    Ich denke, auslernen werden wir nie.........


    Einen lieben Gruß,
    Markus

    Hallo Hans !


    Die Materie ist noch viel komplexer als sie hier ansatzweise diskutiert wurde.
    Wenn weiterhin so wie bislang verfahren wird, sehe ich auch keinerlei Problem. Auch ich hatte schon Fotos zur Bestimmung mit weiteren Angaben zur Bestimmung eingestellt. Wenn dann der Kommentar eines PSV ( im damaligen Fall war es Nobi, der zum Fichtenzapfenrübling schrieb : "deine Fotos sind so gut, die würde ich am liebsten zum Verzehr freigeben, aber du weißt ja... nicht per Internet - sinngemäß zitiert -) so ausfällt, dass die Bestimmung bestätigt wird und aber genau vor dem Hintergrund möglicher Tücken die "Essensfreigabe" verweigert wird, passt alles.
    Gerd beschrieb das doch auch wie immer exzellent mit seinem konkreten Beispiel (siehe oben). Gerade bei den Kleinen, wäre doch eine aussagekräftige Aufnahme eines jeden einzelnen Exemplars erforderlich. Und selbst das wäre nicht ausreichend.


    LG, Markus

    Hallo Stefan, :)


    meine Kleine findet bei euch mächtig Rückhalt, wie es aussieht ;):thumbup:.


    Das scheitert aber leider aus zeitlichen und monetären Gründen, auch wenn ich selbst gerne reiten würde.


    Danke für die ergänzenden Aufnahmen.


    Und ja ! SACHSE und ANDREAS haben das korrekt erkannt.
    Ich sah mich deswegen auch in der Pflicht und habe die Fruchtkörper heute noch einmal besucht. Beachtenswert ist der langsame Fortschritt der Fruktuation :snail: :snail: :snail:
    Aber ein knapper Blick unters Röckchen war nun schon möglich, auch der Stiel bestätigt die Bestimmung von Sachse und Andreas.



    Grüßle vom Lehrling :evil:


    Markus

    Hallo Nobi !


    Eigentlich wollte ich nur das Foto dazu einstellen, aber eine Bestimmung war mir dennoch wichtig. Ich habe mich vor der Benamsung quer durch alle vorhandene Literatur geschlagen.


    Eisensulfat hatte ich nicht zur Verfügung.
    Der Fruchtkörper wuchs unmittelbar am Stamm einer Eiche. Ein paar Meter am Waldrand davon weg nur Rotbuchen und auch Hainbuchen.
    Die nächsten Birken standen 50 Meter weit weg.
    Verfärbung des Stiels, der Röhren und des Hutfleisches langsam über violett / lila bis hin zu schwarz letztendlich.
    Beim Erhitzen / Kochen keine Verfärbung ins Schwarze bei neu erzeugten Schnittstellen.
    Wie du schon schreibst, die diversen Autoren vertreten sehr unterschiedliche Auffassung hinsichtlich der Bestimmung, Aufsplittung von Unterarten und der Nomenklatur. Ich hatte die gleichen Überlegungen, wie du es geschrieben hast, konnte aber zu keinem anderen Ergebnis kommen. Für den entscheidenden Tipp wäre ich aber allemal sehr dankbar.


    Ich verändere aber mal in Leccinum spec.


    LG, Markus

    Hallo Stephan,


    was du in deiner letzten Antwort schreibst ist im Wesentlichen korrekt.


    Ich hoffe, dass das, was ich zum Ausdruck bringen wollte, ein wenig verstanden wurde, insbesondere von Mitlesern, die sich noch nicht tiefer in die Materie eingearbeitet haben. Wir sind hier im Forum in der glücklichen Lage Menschen unter uns zu haben, - auch du gehörst dazu -die Pilzsachverständige oder Pilzberater sind oder einfach sehr viel Kenntnis von der Materie haben und damit bei der Bestimmung effizient weiterhelfen können. Das daraus keine Verzehrfreigabe folgen kann, und demnach der entsprechende Hinweis folgt, dass es hier die "Verzehrfreigabe" nicht gibt, ist die logische Konsequenz, weil eben die Funde nicht physisch zur Untersuchung und Bestimmung bereit standen. Mit dem Hinweis, dass es keine "Verzehrfreigabe" im Forum / Internet gibt, erledigt sich jede weitere Diskussion (was etwaige Folgen daraus betreffen könnten)


    Danke für die Diskussion Stephan. Es wird viel Rechtliches tangiert.


    Ein Hinweis aber noch :
    Ich weiß nicht, woher du die Information hast, dass nur entgeltliche Beratung verbindlich ist. Diese Information ist nicht korrekt.


    @ Brutus : Da siehst du mal, was du angerichtet hast, :D;)
    Rechtsberatung ist etwas anderes, wir sprechen hier im
    Allgemeinen über ein interessantes Thema und beraten keinen
    individuellen Einzelfall.


    LG, Markus

    Hallo Georg !


    Herzlich Willkommen im Forum.
    Harry hat den Perlpilz, Amanita rubescens ja schon bestätigt.


    Einen freundlichen Gruß (auch von einem Angler) zurück.


    Markus


    Edit : Und Manuela auch wie ich gerade sehe

    Leccinum spec.,
    (vermutlich Eichen-Rotkappe - Leccinum quercinum -, RL 3),
    vorhin gefunden.


    Edit : Korrektur in Hainbuchen -Raufußröhrling -Leccinum carpini - bzw.
    -Leccinum pseudoscabrum - . (Einen Dank an Nobi und Pablo !)



    VG, Markus

    Hallo Gerd !


    anstatt :


    "Hallo Brutus,


    auch dort wird gar niemand, und da bin ich mir ganz und absolut sicher, via Internet eine Verzehrfreigabe losgelassen haben. "


    hätte ich schreiben sollen :


    "Hallo Brutus,


    auch dort wird kein Pilzberater oder Pilzsachverständiger, und da bin ich mir ganz und absolut sicher, via Internet eine Verzehrfreigabe losgelassen haben."


    Danke für das praxisnahe Beispiel, wie es tatsächlich ablaufen kann.


    @ Oehrling :


    Hallo Stephan !


    Ich habe mir heute sehr viele Gedanken gemacht, was und in welchem Umfang ich dazu noch etwas schreibe.
    Ich fasse es ganz kurz. Auf konkrete Fragen oder Feststellungen gehe ich bei Bedarf gerne auch noch mal ein.
    Aber ganz so locker sehe ich es eben nicht.


    Ein Pilzsachverständiger der DGfM hat durchaus eine Garantenstellung.
    Daraus könnte sich in der Praxis im schlimmsten Fall tatsächlich ein Begehen durch Unterlassen ergeben. Nämlich durch die unterlassene sorgfältige Prüfung eines Fundes, weil diese nur teilweise via Internet möglich war. Unterlassen wäre dabei die gebotene Sorgfalt bei der Bestimmung, die einem Pilzberater/Pilzsachverständigen aufgrund seiner Sachkenntnis bewusst sein muss. Das war die strafrechtliche Seite in Kurzform. (Darüber könnte man Bände schreiben....)
    Die zivilrechtliche Folgerung wäre das haftungsrechtliche Geschehen.
    (Das übrigens von dir ins Spiel gebracht wurde)
    Da die DGfM ein e.V. und damit eine juristische Person ist, haftet diese als solche aufgrund gesetzmäßiger Vorgaben für Fehlschläge einzelner Mitglieder. (Es gibt also keine besondere Haftpflichtversicherung jedes einzelnen Mitglieds)


    Darüber hinaus und um bei einer korrekten Wortwahl zu bleiben :
    "Essensfreigabe" ist ohnehin der falsche Begriff, da der Gesetzgeber nicht vorschreibt, dass sich jemand eine Essensfreigabe einholen muss, bevor er Selbstgefundenes verzehrt.


    Die Essensfreigabe ist doch etwas freiwillig Auferlegtes innerhalb einer Gemeinschaft, die im Wesentlichen das gleiche Ziel verfolgt.
    Dabei wird von allen in der Gemeinschaft beachtet, dass niemand zu Schaden kommt, weil er ungenießbare, leicht unverträgliche bis hin zu giftigen oder gar tödlichen Fruchtkörpern verspeist.


    Deswegen auch von vielen, (noch) nicht den Status eines Pilzberaters / Pilzsachverständigen der DGfM der stetige Hinweis, dass es im Forum keine Verzehrfreigabe gibt.


    Die Pilzberater / Pilzsachverständigen (der DGfM) tun sich gut daran, es so zu halten wie bisher. Aktive Teilnahme an der Bestimmung, aber der stetige Hinweis auf die nicht mögliche Freigabe zum Verzehr, weil der / die Fruchtkörper nicht persönlich begutachtet werden können, und damit der Ausschluss der Bestimmung zur Verzehrfreigabe via Internet.

    Diese Thematik, wurde m.E. bisher sehr gut im Forum gehandelt.


    Was sich dann wer, in Eigenverantwortung letztendlich einverleibt, bleibt wie du schreibst, jedem selbst überlassen.


    Viele Grüße,
    Markus

    Hallo ihr Zwei !


    So eine Pfanne um die Uhrzeit geht gar nicht :D Da bekomme ich Hunger.
    Sieht wie immer bei euch sehr lecker aus.


    Zu deiner Frage, Andre. Kann es sein, dass das Substrat gedreht wurde, nachdem die Fruktifikation schon einige Zeit davor begonnen hatte ?


    Ich denke mal, wenn, dann wäre es der glänzende Lackporling, Ganoderma lucidum.


    VG, Markus