Beiträge von Mausmann


    Edit2: hat hier jemand schon mal so einen weißen - ich denke mal Steinpilz gefunden? Schimmel ist es übrigens nicht. Ich meine den Pilz, der bei dem Messer zu sehen ist.


    Das kann schon mal vorkommen. Etwas braun sieht man ja.
    Das passiert, so weit ich weiß, wenn die Sonne nicht einwirken kann weil der Pilz z.B. die ganze Zeit verdeckt blieb.


    Wenn die anderen Merkmale dennoch passen wird es wohl ein Steinpilz sein.

    Okay, übergezeugt. Die kaufe ich jetzt so. :)


    Ich danke euch!


    Und in der Tat, mit diesen prächtigen Farben könnte man die sicher ausgezeichnet im Hello Kitty-Sortiment unterbringen oder im Barbie-Park. :D


    Wenn Ihr alle so auf Maronen steht, dann tausche ich sie gerne großzügig gegen die gleiche Menge Steinpilze - ist doch fair :evil:


    Das ist sogar super. Ich bringe dir dann mal, sagen wir ... 10 kg Maronen mit ? Du sollst dir ja keinen Bruch heben. :D
    Ich freue mich schon auf die 10 kg Steinpilze von dir. :nana:


    Maronen-Röhrlinge könnte ich in gleicher Weise für Steinpilze hergeben. :D




    Mal was anderes.


    Petra wollte ja gerne aus Berlin kommen und ich habe gerade begonnen sie ein wenig zu nerven mit ob wann und wie. :shy:


    Sowas kostet natürlich ein paar Steine. Steinpilze nehmen die bei der Bahn ja auch nicht. Beim Suchen nach den günstigsten Wegen habe ich dann auch einen Weg gefunden der auch für andere ein Anreiz sein kann, insbeondere jetzt natürlich die Berliner.


    "Schönes-Wochenende-Ticket". Eine Tageskarte für 5 Leute mit wenig mehr als 40 € Kosten. Je nachdem wie man das kauft.


    Hallo Berlin ?
    Ich weiß, ihr seid noch mehr.
    Wäre das nicht mal ´ne Idee mit Petra hieher zu jockeln ?!?
    So lernt ihr euch gleich noch kennen und könnt später gar mal zusammen die Berliner Ecken unsicher machen.



    Alle anderen Mitlesenden kann diese Variante natürlich auch reizen.
    Den Folgetag Sonntag könnte ich mitunter auch noch anpreisen für einen Gang in den Sachsenwald. Jedenfalls kann man darüber nachdenken.

    Ihr habt Sorgen. :) Ich esse beide total gerne.


    Und morgen früh werde ich den Friedhof mal wieder heimsuchen und mir hoffentlich ein leckeres Birkenpilz-Steinpilz-Potpouri ergattern können. Maroni habe ich ja schon einige verhaftet und werde davon am Freitag wohl ordentlich zuholen bevor am Wochenende die Horden wieder den Wald stürmen.
    Ich mache daraus auch ein Treffen. Falls also wer mit möchte, gerne.
    Stell ich nachher noch ein.
    Treffen wäre um 9 Uhr am S-Bahnhof Aumühle. Von dort in den Sachsenwald mit zunächst konkretem Ziel der Maronenvolkszählung in Behältern. Dann mal sehen wie weiter. Freitag habe ich leider mal nicht endlos Zeit für die Pilze.

    Jaja menthor, ich konnte aber nicht anders. :evil:


    Nun was für mich dagegen spricht wären vor allem die weißen Stiele.
    Die großzügigste Beschreibung hierzu, die mir unterkam war "weißlich" bis rosa. Diesen Stielen hier fehlt jede Farbnuance dahingehend. Die waren schlichtweg weiß. Sollte man auf den Bildern hier ´nen Touch rosa an den Stielen annehmen, die waren live nicht zu sehen, daher wohl Farberscheinungen.
    Aber vielleicht passt es trotzdem ins Schema des Rettich-Helmling.
    Der Geruch wiederum soll ja "deutlich rettichartig" sein. Wie immer ist der Geruch und der Geschmack ein verfängliches Thema und stoße da auch immer wieder auf Probleme. Ich habe jedoch eine sehr genaue Vorstellung von Rettichgeruch. Ich habe viel mit Lebensmitteln zu tun und kann diesen wie diverse andere Gerüche praktisch ständig hinterfragen. Aber wenn ein Pilz wie dieser einen Rettichgeruch nachgesagt bekommt dann finde ich das etwas verunglückt. Vielleicht alter Rettich der voller nasser Erde ist mit irgendwelchen Moderresten daran. Für mich ist Rettich schon anders.
    Aber gut vielleicht klebte an den Pilzen irgendwas stinkiges. <X
    Drittes Fragezeichen waren für mich die ausgeprägten "Nippel". Ich habe ja Vergleichsbilder angesehen die alle nicht so prägnante Buckel hatten.
    Jedes Merkmal für sich alleine gesehen mag ich mal mit etwas Unsicherheit meinerseits abtun und darin eine gewisse Variablität zugestehen. Nur gleich drei mal ein kleines Fragezeichen, da werde ich skeptisch.


    Mag zwar noch alles passen für den Rosa Rettich-Helmling aber da muß cih natürlich nachfragen.

    Diesen schweinchenfarbenen Pilz fanden wir gestern im Laub zwischen Weg und Böschung an der Seite eines Buchengebietes in einem Wald von Eichen,Buchen und Birken. Andere Bäume in größerem Umkreis wären mir entgangen.





    Einzig der Rosa Rettich-Helmling, Mycena rosea brachte mir optisch einige Übereinstimmung mit dem gefunden Pilz, wobei meiner eher unangenehm roch. Des Weiteren hat meiner weiße Stiele und relativ markante Nippel oben drauf. Ich meine mich ebenfalls zu erinnern daß der Hut nicht feucht oder schmierig war.


    Aber was mag das für einer sein ?
    Ich komme da nicht weiter.


    Für weitere Infos müßte ich wohl wieder hin und hoffen den wieder zu finden.

    Letztes Jahr um diese Zeit waren meine Vorräte komplett. Ich mußte schon Platz freiessen in meiner TK-Truhe um Nachschub unterzubringen.


    Ich meine die Vielfalt und Menge der Pilze ist nach Süden wandernd wirklich stark zunehmend, bis es dann wieder zu trocken wird, wobei die bergigen Regionen ebenfalls bevorteilt sind.


    Mit dem jahreszeitlichen Wachstum, früh und spät habe ich schon komplett gegensätzliche Meinungen gelesen. Ich selber mag da keine Einschätzung zu abgeben, sammel ich doch jetzt erst seit relativ kurzer Zeit erst mit mehr Bewußtsein und Kenntnis.
    Es fühlt sich aber zumindest so an als wenn die Pilzwogen immer von Süden nach Norden durchs Land rollen.


    ... ich frage mich nur, woher diese Aussage stammt?


    Ich denke aus Kriegszeiten gibt es zu allen Pilzen reichlich Erfahrungen.
    In meiner Familie hat es z.B. auch die Behauptung gegeben man hätte Fliegenpilze, Knollis und andere Giftpilze gegessen.
    Jetzt nachhaken kann ich allerdings nicht mehr denn schon lange sehen die sich die Pilze von unten an.


    Daß der gelbe Knolli richtig gehandhabt essbar ist bezweifel ich nicht, meine allerdings der sollte wirklich als nicht essbar bezeichnet werden, denn den Pilz final mit einem seiner Brüder zu verwechseln ist nun wirklich außerordentlich hoch.


    Begründung?


    Der Maya-Kalender.
    Es hat sich herumgesprochen daß dieses ihr letztes Jahr sein wird und darum haben die wenigsten Bock noch mal Kinder zu machen.
    Die meisten sind wohl auf der Flucht.


    Nee, Spaß beiseite.
    Die Frage kreist wohl über vielen Köpfen doch die Lösung dessen ist mindestens unklar.
    Ich würde mal vermuten das ist eine zyklische Sache denn nicht nur Klima und Umfeld sind relevant wenn es um die Pilze geht.
    Da sind bisweilen auch mal langzeitige Beobachtungen zu machen. Vielleicht haben viele Arten derzeit gleichzeitig so ein maues Jahr. Vielleicht um Kraft zu schöpfen oder so.


    Mir fiel gestern sehr krass auf daß ich über den gesamten Tag in einem Gebiet von ca. 5x7 Kilometern nicht eine einzige Mücke erlebt habe. Gestern genauso in einem anderen kleineren Gebiet mit einer Stelle an der ich IMMER leergesaugt werde von den Biestern.
    Vielleicht gibt es ja einen Abwehrmechanismus gegen jene kleine Tierchen die in Pilzen wüten, leben, fressen !?!!! Gibt es davon zu viele versucht Pilz sich evtl. mal dagegen zur Wehr zu setzen und entzieht denen die Lebensgrundlage um fürs nächste Jahr wenig Schaden erwarten zu dürfen ?


    Ich fänd das gar nicht schlecht, müßte ich nächstes Jahr dann auch nicht mehr so oft in Spinnennetze reingeraten. :D


    Na ja, man weiß es nicht.
    Die Wege des Wassers dieses Jahr sind mir ebenfalls unheimlich. Von Wüste bis Sumpf ist mir unterwegs in nahen Gebieten alles begegnet ohne daß ich da auch nur den Hauch einer Erklärung für finden würde.

    Gestern beim Maronensammeln mit anderen, unter Fichten im Moos mit vereinzelten Laubbäumen, also ohne ewig Zeit zu haben um Pilze genau unter die Lupe zu nehmen, kamen uns einige "Ziegenlippen" in die Hände.


    Zuhause nach dem Pilze putzen fällt mir erst auf daß die Ziegenlippen wohl gar nicht bläuten. Aber so sicher bin ich mir da nun nicht. Heute morgen erst kam mir das nochmal ins Bewußtsein und lässt mich nun nicht mehr los.
    Die schnelle Recherche deutet auf die braune Variante aber meine Infos genügen mir nicht wirklich. Da ist zu viel unsicheres an Meinungen unterwegs.
    Daher mal eben die hiesigen Pilzaugen befragt.


    Hatten wir da nur die übliche Ziegenlippe, Xerocomus subtomentosus oder doch vielleicht den Braunen Filzröhrling, Xerocomus ferrugineus ? Okay, es könnten natürlich auch beide Arten dort gewesen sein.


    Leider gibt es bei mir nur drei schnell geschossene Bilder des gleichen Pilzes.





    Ans Myzel erinnere ich mich nicht ob gelb oder weiß, stark oder schwach. Ob der Stiel oben deutlich gelb war, das würde ich aus der Erinnerung eher verneinen. Und, nun ja, ich meine, ich sah nirgends ein Bläuen. Aber das ist schon sehr schwammig bei mir in Erinnerung und geht auch etwas unter wenn gleichzeitig die fünfache Menge an Maronen geputzt wurde.


    Mag da jemand nur mal eine Einschätzung geben ? Keine Bestimmung!
    Ich erwäge da demnächst wieder hinzufahren und mit mehr Input und Anreiz würde ich diese Stelle erneut aufsuchen um mich der Sache akribischer anzunehmen.
    Sagt ihr jedoch daß es die übliche Ziegenlippe ist dann sehe ich davon ab.

    Was es nicht alles für merkwürdige Sachen gibt.


    Nun sind wir schon zu dritt vor Ort gewesen und haben diesen dunklen kugeligen Pilz gesucht aber ihn nicht entdecken können. Enttäuscht dachte ich dann "Schleimpilz halt! Heute so und morgen so."
    Aber nun, beim betrachten der neuen Bilder, ist er doch immer wieder zu sehen.


    Man haben wir schlecht gesucht. Das kann ich kaum nachvollziehen daß der Pilz sich so gut tarnt.



    Die Bilder der Hobbyfotografin kann man sich übrigens schenken. Da sind meine schon um Längen besser. :(



    Mehr zu dieser Sache zu anderer Zeit, denn die ist schon wieder verdammt knapp.


    ... die von einem Fuchsbandwurm befallenen Menschen diesen zu 80% nicht aus dem Wald haben, sondern vom Waldiiiiiii, oder Miezi ...


    8| Diese Möglichkeit hat ich ja noch gar nicht im Hinterstübchen abgespeichert obwohl es sooo naheliegend ist. "Witziger" Aspekt in Sachen Fuchsbandwurm.

    Moin


    Heute hatte ich wieder eine Tour mit anderen. Ich führte sie durch den Sachsenwald und konnte ihnen so einiges zeigen.
    Erstaunlicher Weise fanden noch weitere Ästige Stachelbärte an unerwarteten Stellen. 8|


    Es war zeitweise mühselig was erfreulich pilziges zu finden aber ich wußte doch den Korb gut zu füllen.


    An einer meiner guten Stellen kommen gerade überall die Maronen hervor. In allerbester Qualität, Mädels!
    Andernorts lässt sich mal hier und dort was essbares finden, wenn man Glück hat. Insgesamt gesehen jedoch gab es schon einige Pilze zu entdecken.
    Weiterhin fand sich an essbarem Gepilz noch einiges an Violetten Lacktrichterlingen, Schopftintlinge, Ziegenlippen und Stockschwämmchen.


    Gleich werde ich mich mal daran machen ein nettes Süppchen zu kochen.
    Der Rest kommt in den Froster. Langsam füllt die Truhe sich.


    Gestern bin ich leider eingepennt am PC und komme heute auch gerade erst aus dem Wald. Aber ich mache mich nachher noch an die Planung. Wahrscheinlich schließe ich die aber morgen erst ab. Bin zu groggy.



    Perlpilzen hingegen kann man es mitunter nicht gut ansehen wenn ihr Fleisch schon verdorben ist, was schnell geschehen kann. Bei denen würde ich daher grundsätzlich auch davon abraten.
    Schon beim ernten derer gut darauf achten und junge Pilze bevorzugen.

    Die Ochsenzunge hat sich mir jung auch so gezeigt wie ein großes Exemplar. Dieser hier ist gerade mal etwa 2cm groß.



    Ich habe aber auch defekte Exemplare gesehen die untypisch aussahen.
    Ist es möglich, daß dein gezeigtes Exemplar nach oben wachsen mußte ? Das gezeigte Bild suggeriert hängendes Wachstum am Stamm. Müßte der Pilz jedoch in die Höhe wachsen, dann könnte ich mir dieses Aussehen durchaus vorstellen.


    Im Schnitt habe ich bisher aber auch durchweg sehr viel blutigere Fleischbilder vor meinem Auge. Was es nun noch an ähnelnden Pilzen gäbe weiß ich allerdings nicht.

    Ja da schau an. Du sammelst auch Täublinge ? Kommst du da denn gut klar ?
    Deine gesammelten Werke sind richtig gut in Form. Und die fette Henne lächelt mich geradezu an. Glückwunsch und guten Appetit !


    Ich konnte gestern auch leckere Pilze finden und sie waren überraschender Weise komplett madenfrei. Heute setzt sich das hoffentlich fort.

    Doch Stockschwämmchen ? :shy:
    Ich weiß gar nicht warum ich die ausschloss. Doch, eigentlich schon. Weil ich bei diesen und ähnlichen Pilzen bisher immer ein Schisser war. Anguggen, unsicher sein, weitermachen. So war das bisher immer. Nur momentan wage ich mich in Ermangelung der Maronen auch hier mal ran. Den pösen Puben würde ich nämlich auch mal gerne finden.


    Habt Dank zusammen!

    Hier passt das ja gerade hin.


    Ich weiß nicht wie ich diesen Fund ansprechen soll.
    Der Honiggelbe Hallimasch, Armillaria mellea kommt mir schon in den Sinn aber ich bin nicht ganz zufrieden damit und wüßte nun aber nicht welche Alternative es dazu noch gibt. Doch wahrscheinlich ist es was anderes wenn ich schon wanke in meiner Überlegung.







    Weiß hier jemand Rat ?
    An den Geruch erinnere ich mich nicht mehr. Etwas markantes war es aber scheinbar nicht.

    Danke für eure weitergehenden Tipps. Ich kann morgen tatsächlich wieder dahin, yippieh, und werde mich hoffentlich besser anstellen und genauer nachsehen. Eine Hobbyfotografin werde ich auch im Gepäck haben die sich darauf freut was nettes an Pilzen gezeigt zu bekommen. :)


    Ich hoffe mal über diesen Umweg bekomme ich dann auch noch Bildmaterial.




    Ja Melle, Sven und Pilzner11, da habt ihr richtig gesehen. Auch einer meiner gestrigen Erstfunde. :)
    Ästiger Stachelbart, Hericium coralloidesRL 2



    [hr]


    Ich hoffe mit neueren Bildern und evtl. Material im Gepäck kommen wir da voran. Möchte generell irgend jemand irgendwelche Proben von etwas dort ?
    Vermutliche Scutellina oder ähnliches war z.B. auch dabei.

    Ich bin morgen wieder auf Tour im Sachsenwald und werde berichten.
    Gestern war ich auch da, kam aber gar nicht bis zu meinen Hot Spots weil andere Pilze und neue Örtlichkeiten mich in ihren Bann zogen.
    Die Zeit zuvor jedoch war wirklich katastrophal was die Röhrenpilze vor allem angeht.


    Heute war ich in Rissen und es schien ein ähnliches Fiasko zu werden wie die vielen Male zuvor. Doch dann fanden wir tatsächlich Maronen, Birkenpilze, Perlpilze und Massen an Scheidenstreiflingen. Leider keine Crocea.
    Ein, zwei andere Arten fand ich auch noch bei denen ich aber erst nachsehen muß worum es sich dabei handelte.


    Es war allerdings nur an einer einzigen Stelle was zu finden die schon etwas spezieller Natur ist.


    Also ich habe gestern auch einen gefunden, meinen ersten :) , häßlicher Vogel übrigens, und habe hinterher ein wenig geschaut ob man den essen könnte und wie er schmecken würde. Der Tenor war eigentlich sehr abratend.