Hallo, Mausmann!
Wo nimmst du eigentlich die ganzen Pilze her? 
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Die sind zum Rollenspieler-Convent für Druiden gekommen. Wir erstellen Pilzcompendien für Regelwerke und hinterher geht die Post ab. Flammbierte Coprinellus-Tinktur auf Wodka im Kartoffelbovist. Mit Zuckerrand und Strohhalm! Solche Sachen halt.

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4: Kannst du mal auf Gymnopus confluens (Knopfstiel - Rübling) überprüfen
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Bei Gelegenheit.
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6+7: ist das Gleiche? Würde ich bei den Ritterlingen suchen (wenn Sporenpulver nicht braun).
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6 und 7 ist das gleiche, also zumindest aus der gleichen Ansammlung. Da standen eine ganze Menge von denen. Ich will nicht hoffen daß es mehr als eine Art war.
Die Pilze waren relativ klein. Ich meine, sie rochen nicht angenehm. Das liegt inzwischen leider zu lange zurück. Vielleicht erinnert sich Andreas noch.
Den werde ich sicherlich am Sonntag wiederfinden und kann nachlegen.
Noch ein weiteres Bild dazu.
Der Rand mit der vielen überhängenden Haut müßte doch ein ziemlich markantes Merkmal sein ?
Entdeckt habe ich aber bisher noch keinen heißen Kandidaten dafür.
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11: Raslinge? Erzähl mal was zu dem Fund.
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Die wuchsen zusammen mit der Kratarelle (02) und den Schwindlingen (vermtl. Halsband-Schwindling) (08) unter einer Eiche. Ein sonnigeres Plätzchen das sicherlich auch genügend Feuchtigkeit abbekommt. Der Grund ist relativ rasig und anzunehmen ist auch Kalk.
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16+17: Musst du auch mal untersuchen. Das sind keine "erkennt-man-auf-einem-Bild-Pilze". 2 Chips würde ich auf Inocybe setzen.
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Bei dem habe ich von vorne bis hinten keinen Plan. Davon fanden wir drei, vier Exemplare, alle bis auf diesen schon gezeichnet. Gewachsen sind sie am Hang eines Eisenbahngeländes. Jetzt ein Eisenbahn-Museum und ehemaliges Werksgelände für irgendwelchen Zugkrams eben. Die waren also halb vergraben unter Schotter/Kohle. Ein sehr interessantes Millieu denn die 18 z.B. wächst dort auch in Massen. Es gibt da aber noch mehr Interessantes. 
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18: Ist ja geil.
Was ist das? sehen die alle so aus? Hast du die mitgenommen? Die anderen auch aufgeschnitten? Nach was riechen die?
Wie sehen die aus, wenn sie reif sind? Und erzähl mir jetzt nicht, das wären Hexeneier. Das glaube ich dir nämlich nicht.
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Nun, das sind Erdsterne. Soviel weiß ich sicher. Momentan kann man dort viele richtige Nester entdecken. Ein Spaß für jedermanns Pilzaugen. Knest mittendrin und bis du merkst daß die dich umzingelt haben dauert es gerne mal eine Weile.
Dann aber ist die Freude auch groß.
Welche es genau sind das mag ich nicht beurteilen. Ich konnte mal im Archiv suchen was ich dort bisher entdeckte aber das bliebe dann trotzdem spekulativ. Ich sehe am Sonntag aber mal wieder nach.
Gerochen daran habe ich schon aber auch wieder vergessen was dabei rumkam. 
Wahrscheinlich gehört folgendes zu dem Erdstern.
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23+24: Sicher Fisch und nicht mehl? Sieht so Rötlingsmäßig aus...
Such mal nach etwas mit "tranig" und "Rötling" im Namen. Aber ich glaube, das war eine kleinere Art.
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Aber sowas von fischig. Frag mal den Fischmetzger! 
Dennoch ist es so daß wir dort eine ganze Menge dieser Pilze fanden. Wirklich viele auf vielleicht 3 m ².
Bei einigen rochen wir es, bei anderen nicht. Ausgesehen haben sie aber gleich für uns. Genau verglichen haben wir Einzelexemplare aber nicht. Ich weiß gar nicht warum, war es doch ein Thema mit dem Geruch.
Auch hier werde ich nochmal nachsehen. Ob die allerdings noch leben ist nicht so sicher.
Das Plätzchen wo die wuchsen kann man eigentlich nicht richtig beschreiben. Das wäre zu sonderbar. Man denke sich eine Straße, eine Weide, Obstbäume und Birken, eine Pinkelstelle und eine Brandstelle, Mist, Dung, Holzreste und steinigen Untergrund angrenzend zu einer Wildblumenwiese. Das alles und noch mehr findet sich dort auf einem Punkt. Irgendwie ...
Und nass ist es dort häufig, nicht nur vom Pinkeln. 