Moin Peri,
ich weiß nicht, liegt ´s beim Steini wirklich am Baumpartner? Ich glaube nicht.
Es ist einfach so, das eben Pilze nicht vom Fließband kommen und nunmal nicht genormt sind 
Was ich mir noch vorstellen kann, ist, das eben äußere Einflüsse mit rein spielen. Z.B. wieviel Licht der Fruchtkörper abbekommen hat. Ein Steinpilz, der unter einer dicken Moos/Laubdecke wächst und nur so ganz eben hervorlugt, hat oft noch einen sehr hellen, manchmal fast weißen Hut.
Bei Maronen kannst du auch zwei verschiedene Erscheinungen erkennen, einmal die, die eine sehr dunkle Kappe haben, wenig blauen, eher etwas kleiner bleiben und manchmal auf einem sehr dicken Fuß stehen.
Und die, die eine hellere Kappe haben, ziemlich groß werden, dabei aber weniger kräftig wirken, sondern eher etwas schwabbeliger daher kommen.
Ich bevorzuge die dunkle Version und meine, das ich diese nur im Fichtenwald finde. Habe da aber auch schon Gegenteiliges gehört, von Leuten, die viel mehr Zeit im Wald verbringen können als ich und wirklich Ahnung haben.
lieben Gruß,
Melanie
[hr]
Hallo Ohr,
du machst mich fertig, Ideen hast du!!!!!!
Gruß Peter
Höhö, das kann er gut, gell?
Unser Ohr! eine Marke für sich, einfach zum gernhaben 