Vielen Dank!
Mir fehlt die Erfahrung mit den Grünen.
Vielen Dank!
Mir fehlt die Erfahrung mit den Grünen.
Hallo Krissi,
beim Pfirsich sollte die Guajak-Reaktion, wenn du es hast, innerhalb der ersten 10 Sekunden an den Lamellen negativ sein und am Stiel negativ bis ganz schwach positiv.
Oft ist beim Pfirsich der Stiel teils schwach rosa überhaucht.
LG, Eddie
Hallo zusammen,
könnte mir bitte jemand etwas zu diesem Pilz sagen?
Ich halte es für einen Grünen Knolli: er hat eine leicht gescheckte Huthaut sowie den typischen süßlichen Geruch - kein Geruch nach Kartoffelkeller - und stand an einer Eiche.
Allerdings irritiert mich, dass der Stiel keine Natterung aufweist und dass keine Hüllreste an der knolligen Basis waren.
LG, Eddie
Danke, Corne!
Hallo, liebe Pilzfreunde,
dürfte ich eure Hilfe mal wieder beanspruchen?
Ich habe auf 2 qm 6 Flockenstielige Hexenröhrlinge, daher denke ich das auch dieser Pilz ein Flocki ist oder ist es etwas anderes?
Ich entdecke nur auf diesem Exemplar keine Flöckchen, die Röhren wirken eher orange und der Stiel weist teils ein Rhabarberrot auf??
LG, Eddie
Hallo, liebe Pilzfreunde,
könntet ihr mir mal wieder helfen? Da ich diese Pilze noch nie gefunden habe, wäre meine Fragen:
(1) Ist der eine der Cortinarius trivialis (Natternstieliger Schleimkopf)? Mischwald, Ton-Sandstein, Geruch unauffällig.
(2) Ist der andere Pilz eine Cortinarie und vlt. sogar der valgus (Schiefer Rauhfuß) oder ein Gürtelfuß?
Dieser wuchs im Laubwald (Buche, Birke, (Eiche)). Ton-Sandstein, Geruch unauffällig
(3) Könnte dies ein cortinarius comis vlt. sein. Er ist aus einem Kalknadelwald. Leider habe ich nur die beiden Fotos aus der Schweiz.
(4) könnte das der Rosagescheckte Milchling sein? Bei Pappel. Scharfe Milch. Fleisch verfärbt sich an milchenden Stellen gelblich.
LG, Eddie
Hallo,
danke für eure Hilfe!
Der Pilz ist aus NRW (Hagen), es war recht feucht in den letzten Tagen.
Der grün-graue Farbton der Lamellen wird immer deutlicher.
Im Feld hatte er auch eine stachelschuppige Huthaut, leider war später davon nichts mehr zu sehen.
Solitaria wäre ein Erstfund für mich.
Das Velum partiale lässt sich nur platt drücken, nicht sahing verreiben.
Vielen Dank!
Eddie
Hallo, liebe Teilnehmer,
ich könnte eure Hilfe gebrauchen.
Kann jemand diesen Wulstling bestimmen?
Beim Schlüsseln lande ich bei excelsa, aber excelsa kenne ich eigentlich.
Für excelsa ist er mir zu kompakt, die Hutfarbe zu hell, die Schuppen zu dunkel, der Stiel zu weiß und glatt, zudem ist die Knolle sehr kompakt rübenartig.
Er stand bei Laub, riecht muffig, evtl. leicht rettichartig, im Schnitt und unter der Huthaut ist er weiß.
LG, Eddie
Hallo,
lieben Dank!
VG, Eddie
Hallo, liebe Pilz-Community,
ich könnte mal wieder eure Hilfe gebrauchen. Könnte mir jemand Tipps geben, wie mal die o. g. Schwefelköpfe im Feld gut voneinander abgrenzen kann?
Bekannt ist mir der unterschiedlich, bittere Geschmack. Zudem hat lateritum auf dem Hut und an der Stielbasis eher einen rotbraun Ton, während seine Lamellen weniger Grünanteil besitzen als fasciculare.
Mit den Farben habe ich aber immer Probleme.
Dann meine ich gelesen zu haben, dass lateritium nur auf Laubholz wächst und fasciculare auch auf Nadelholz.
Im Anhang befinden sich einige Fotos vom letzten Herbst.
LG, Eddie
Hallo,
vielen, lieben Dank für eure hilfreichen, fundierten und teilweise ausführlichen Antworten!
LG, Eddie
Hallo!
Ich könnte eure Hilfe gebrauchen!
In den letzten Tagen habe ich mehrfach Seitlinge an Buche gefunden, die ich nicht genau zuordnen kann.
Ist es eine Florida-Form oder Zuchtform des Austernseitlings ist oder der Lungenseitling?
Welche markoskopischen Unterscheidungsmerkmale gibt es da? Welche Farbe haben die Sommerformen des Austernseitlings?
Vom Habitus wäre ich eher beim Lungenseitling.
Die Huthaut reagiert mit Sulfovanilon weinrot, daher sollte es laut "Kosmos, Handbuch der Pilze, 2023" der Austernseitling sein.
Ich meine, mich zu erinnern, dass der Lungenseitling keine Anastomosen habe? (Das hatte ich aber nicht überprüft. Mittlerweile existiert der Seitling nicht mehr.)
Hallo,
kurzer Nachtrag - ich hatte viel zu tun:
danke für eure Beiträge! Chemikalien sind bestellt.
2 Wochen darauf habe ich an der gleichen Stelle wohl die gleiche Art gefunden; leider waren sie schon etwas alt und sporten kaum aus.
Makroskopische und mit PSV-Hilfe lagen wir dann bei curtipes.
(Hut war sehr groß, etwa 13 cm, die Huthaut war nur zu maximal 1 cm abziehbar.
Die Eisensulfat-Reaktion war relativ schwach: gelblich.
Der Pilz war sehr brüchig.
Er wuchs unter Buchen.
Geschmack war mild, und vielleicht etwas käsig, das lag vielleicht am Alter.
Der Rand des Hutes war zunächst fleischrosa hinterher weinrot oder braun in der Mitte ocker bis gelblich-blass mit weißen Löchern auf der Huthaut.
Der Stiel war unten etwas braun.)
LG, Eddie
Hallo Lütte,
er ist unten ganz schwach gräulich-rosa/schmutzig verfärbt? Im Wald hatte ich es nicht bemerkt, mir fiel es erst später auf - vlt. Verfärbung durchs Anfassen?
VG, Eddie
Hallo Matthias,
danke! Ich vermutete, dass sie im Alter vielleicht doch gelblich werden können. In der Literatur steht nur immer weiß, ich weiß.
VG, Eddie
Hallo,
hier hätte ich nochmal einen unbekannten Fund, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen diesen Täubling ohne Lamellen und Sporenabwurf zu bestimmen?
Er wuchs an Buche, Geschmack mild, Eisensulfat zeigt eine lebhafte orangelachsfarbende Färbung, Gujak schwach bzw. negativ. Huthaut zu 1/3-1/2 abziehbar, an der Huthaut rosa-violett. Rand gerieft, radial-runzelig, rostfleckig, gelbe Flecken an Basis.
LG, Eddie
Hallo,
vielleicht könnt ihr mir mal wieder helfen?
Er wuchs an Buche, war mild, Geruch unauffällig, leider kein Spurenabwurf, mit Eisensulfat ganz schwach gelblich, reagierte mäßig in den Lamellen mit Guajak. Mit 400-facher Vergrößerung habe ich die HDS mikroskopiert, ich suchte die Haare, weiß aber nicht, ob sie das sind. Das 1. Foto zeigt unten die schwache FeSO4-Rkt..
Hallo an alle,
danke, dass ich durch eure Hilfe vieles dazugelernt habe!
Liebe Grüße,
Eddie
Hallo Peter und Wolfgang,
danke, ich schwanke zwischen crocea, die ich aber hier noch nie gefunden habe, und fluva.
Der junge Pilz hat keine Rostflecken im Inneren der Scheide, dort nur einheitlich schwach cremefarbend.
Bilden die groben Velumreste später die Natterung von crocea?
Laut 123-Pilze und "700 Pilze in Farbfotos" von Dähnke werden hier vers. chemische Nachweise zur Artbestimmung vorgeschlagen.
So sollte Eisensulfat das Fleisch von fulva schokoladenbraun färben und Guajak nach 2 Min. eine Blaufärbung anzeigen, während bei crocea beide Nachweise negativ sein sollten. Bei meinem Guajaknachweis hatte ich leider nicht die Zeit gemessen.
VG, Eddie
Hallo,
weiß jemand, welche Art das ist?
Bei Fichte, auf Kalk, aber wohl mit saurer Oberfläche habe ich ihn gefunden.
Geruch unauffällig, etwas pilzig - aber meine Nase ist gerade nicht wirklich funktionsfähig.
Das Fleisch reagierte mit Guajak spät grün-blau. Mit Eisensulfat keine Reaktion.
LG, Eddie
Hallo,
danke euch!
Ich hatte dem Bekannten halt versprochen, euch nach den Pilzen zu fragen.
VG, Eddie
Hallo,
vielen Dank für eure schnellen Einschätzungen.
Mir war zunächst nicht klar, dass es ein Baby war.
Ich denke das unregelmäßig Blauen mit dem rotgelben Bereich passt eher zu Neoboletus xanthopus.
Der dunkle Stiel spricht wohl eher für Cyanoboletus pulverulentus.
Zudem habe ich jetzt noch Folgendes untersucht:
Die Geschmacksprobe war metallisch, adstringierend.
Ich habe Bilder der Hutdeckschicht in KOH - ich bin erst Anfänger beim Mikroskopieren - gemacht.
Danke!
Hallo,
kann jemand vielleicht bei der Bestimmung helfen?
Ein Bekannter hatte an einem Gebüsch - Laubbäume waren 15 m entfernt - diese Pilze gefunden (21. und 27.4.). Der Geruch nach Gurken/Mehl sei nicht so typisch wie bei Calocybe gambosa und den Habitus fand er untypisch.
Leider hat er keinen Längsschnitt oder Sporenabwurf gemacht.
Ist es vielleicht sogar eine Entoloma-Art?
LG, Eddie
