Beiträge von mitternachtspilz

    Hallo zusammen!

    Ich habe hier im Forum spärliche Infos zum pilzeln in Georgien gelesen (und wenn, dann großteils von Mitgliedern die seit 1-2 Jahren eher nichtmehr so aktiv sind hier).


    Ich bin noch circa 2,5 Wochen in Tbilisi und wäre gern einigermaßen stadtnah (also keine 3 Stunden Fahrt) entfernt ein bisschen auf die Pirsch gegangen. Vorgestern hat’s tatsächlich auch ein bisschen geregnet, was mich hoffen lässt. Bis jetzt war außer ein paar LBMs, c. rhacodes, irgendeiner lepiota und einer nichtmehr bestimmbaren Röhrlingsleiche nicht viel los, wobei ich auch nur eine kleine Runde auf dem quasi Hausberg gedreht habe. Ich wäre also sehr interessiert an Tipps, die ein bisschen mehr ins Detail gehen wie nur ein „probier’s mal Richtung Mtskheta“. Ich hätte gern mehr Zeit, die endlosen Weiten zu erkunden… aber nebst 1-2 Waldgängen muss eben unbedingt auch genug lokaler Wein und gutes Essen in den Bauch 8o


    Deshalb: Auch wenn man sich in der Regel die Frage nach guten Spots schenken sollte/kann: Vielleicht macht ein netter Mensch ja eine Ausnahme (auch gern per PN), wenn’s nicht um den Wald direkt vor der Haustür geht.


    Danke dafür & Urlaubsgrüsse aus dem Kaukasus

    Vielen Dank für die Antworten bis dato. Ich fühl mich schon sehr viel schlauer, was das Thema angeht. Ergibt alles Sinn für mich. Auslöser der Frage/der Überlegung war im Übrigen diese Glucke hier, die ein Freund gefunden hat. Da war mein erster Gedanke auch "Na ja... schade, leider Trockenschäden". Muss mal fragen, ob er sie tatsächlich

    mitgenommen hat.


    Hallo!

    Mich treibt eine Frage um, bei der ich befürchte, dass die Antwort eventuell so nahe liegt (und ich nicht drauf komme), dass es sehr peinlich für mich werden könnte :P


    Wenn Fruchtkörper lange der sonne ausgesetzt waren und mit wenig Wasser klarkommen müssen, kann es ja zu sogenannten „Trockenschäden“ kommen. Wenn es da um Pilze geht, die man zum Verzehr sammelt, wird in dem Fall vielerorts davon abgeraten. Warum genau ist das so und worin besteht der eigentliche „Schaden“? Zuhause würde ich z. B. einen Röhrling ja auch trocknen und dann nach Bedarf wieder rehydrieren. Und das Trocknen muss ja auch nicht zwingend im Dörrex passieren, sondern kann auch in der Mittagssonne geschehen.


    Ist’s das Tempo in dem das geschieht, was den Unterschied macht?
    Liegt’s an der Tatsache, dass der Fruchtkörper in einem Fall noch weiter versorgt wird (wenn auch spärlich) und im anderen Fall tot ist?

    Welche biologischen oder chemischen Prozesse laufen ab, die den Pilz im ersten Fall vom Verzehr ausschliessen?


    Weil bei solchen Eiweiss-/Zerfall-/Gammel-Fragen oft (zurecht) der Vergleich "bei Fleisch machst du das ja auch nicht anders" kommt: Ich wüsste auch da keine 100%ig gute Antwort.


    Danke für euren input!

    Hi zusammen!


    Wie man's halt so macht, gibt's ein kleines Hallo und zwei-drei Worte zu mir:

    Seit meiner Anmeldung lese gelegentlich mit, suche gezielt nach Infos und bin auch schon im Marktplatz bei ein bisschen Literatur fündig geworden.

    Wie mein Username impliziert, bin ich eher am Abend und in der Nacht zu gebrauchen und morgens gern mal länger am Schlafen, was die Pilzsuche (gerade wenn es anfängt, früher dunkel zu werden) nicht erleichtert. Deshalb komme ich auch leider lange nicht so oft dazu, wie ich's gern hätte. Die Freude und das Interesse sind trotzdem seit 6-7 Jahren gross genug :)

    Ich komm dann auch gleich schon mit einer ersten Frage um die Ecke... dafür muss ich aber noch schauen, unter welchem Dach die hier am besten Platz hat. Sicher schonmal nicht hier.


    Schönen Samstag allerseits!