Hallo Pilzner11,
ich denke schon, dass sie zwei Wochen überdauern.
Zur Not muss ich nächstes Wochenende nach Hause kommen. ![]()
In 2 Wochen passt es aber mir und den anderen Pilzen besser! ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Pilzner11,
ich denke schon, dass sie zwei Wochen überdauern.
Zur Not muss ich nächstes Wochenende nach Hause kommen. ![]()
In 2 Wochen passt es aber mir und den anderen Pilzen besser! ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Sven,
...du warst aber nicht zufällig auf dem Lärchenberg?
ja, war ich.
Mit den Zipfellorcheln/Runzelverpeln ist noch nix los, nur Kelchbecherlinge sind reich vertreten. Die Tulpenbecher werden ab nächster Woche gut vertreten sein.
bis dann,
Nando
Hallo Jörg, hallo nobi,
Wolfsjoerg
Ötzi (Ötzi – Wikipedia) hatte den Birkenporling, so viel ich weiß, an einem Band dabei. Er diente wohl in heißem Wasser abgebrüht als Heilmittel.
nobi_†
Danke für das Lob! ![]()
Die Kelchbecherlinge konnte ich bisher an 4 Stellen finden, 3 sind in meiner Nähe, in Sachsen (Kesselshain, Haselbacher See und Hardtsee). Es sind Robinienwälder in ehemaligen Tagebaugebiet.
Momentan bin ich leider in Oschatz und nur aller 2 Wochen, am Wochenende, zu Hause.
In zwei Wochen habe ich mit jemanden eine Tour nach Kesselshain geplant (Tulpenbecher, Zipfellorchel, Runzelverpel und Kelchbecherlinge). Du kannst gerne mitkommen. Wir können per PN die Zeit und den Ort ausmachen.
bis dann,
Nando
Hallo miteinander,
schön, dass euch die Bilder gefallen! ![]()
bwergen
Dnake für die Bstimmungshilfe! ![]()
Datronia mollis kommt glaube ich bei 7. hin. Ich habe den Namen im ersten Beitrag angepasst.
Wolfsjoerg
Ja, wenn ich recht überlege, war der Fruchtkörper noch nicht allzu groß. Man ... da hätte ich ja einen frischen Birkenporling für mein Halsband ala Ötzi abstauben können. ![]()
Die werden aber dennoch abgebrüht nicht besser schmecken, denke ich. (Ich habe es noch nicht probiert.)
Rada
Die Tulpenbecher habe ich zuerst für Kelchbecherlinge gehalten und wurde korrigiert (Tag der Pilze :)). Sie sind wohl noch seltener zu finden. Viel Glück! ![]()
viele Grüße,
Nando
Hallo Pilzfreunde,
die Lorcheln verspäten sich etwas, ich konnte noch keine finden.
Dafür zeigen die ersten Tulpenbecher ihre 'Knospen'. ![]()
Die Namen eurer Bestimmungshilfe färbe ich wieder blau.
1. Tulpenbecher (Microstoma protractum)
2. Zinnoberroter Kelchbecherling (Sarcoscypha austriaca)
Zu den Kelchbecherlingen fand ich Heute einen weiteren Robinienwald an einem Tagebausee, mit einigen Fundstellen. Der Nieselregen verhinderte Aufnahmen.
Erstaunlich frische Orangeseitlinge.
3. Orangeseitling (Phyllotopsis nidulans)
4. Abgestutzter Drüsling (Exidia truncata)?
5. Warziger Drüsling (Exidia glandulosa)?
6. Kleiiger Haselbecher (Encoelia furfuracea)
7. Großporige Datronie (Datronia mollis)
Der Birkenporling wuchs am obersten Rand des Baumstammes, deshalb wohl die Runde Form und keine seitliche.
8. Birkenporling (Piptoporus betulinus)
viel Glück auf der nächsten Pirsch,
Nando
Danke für die Info Björn! ![]()
Ich probiere gerade mit meinem Zeiss KF-2 etwas herum. Die Aufnahmen sind bei mir auch durchs Okular mit einer 3 Euro Kamera
(Lötarbeiten an Kamera), noch ohne Stacking.
Becherling ~16x8 µm / Dung-Asco
Mit meiner Canon PowerShot SX200 IS bekomme ich durch das Okular keine vernünftigen Aufnahmen hin. Mich wundet, dass es bei dir mit der Panasonic DMC-TZ7 funktioniert. Sie dürfte auch einen großen Weitwinkel haben.
SX200 ohne Zoom / Olympus C300 ohne Zoom
Benutzt du den Zoom der Kamera? Bei mir werden die Bilder dadurch nur unschärfer.
Edit:
2. Die Kamera: Panasonic DMC-TZ7 mit Lumix Objektiv.
Hast du noch ein extra Objektiv zwischen Panasonic DMC-TZ7 und Okular?
bis dann,
Nando
Hallo Björn,
kannst du bitte noch den Typ deines Mikroskops (Modell, Objektiv) und Details zur Aufnahme (Kamera, Anschluss, Stacking?) schreiben.
Einige Aufnahmen sind eine Wucht! ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Melanie, hallo Nobi!
melanieoderimmer
Mein Glückwunsch zum Fund! ![]()
In dem Genuss den fotogenen Orangeseitling zu finden, werden wohl die kommenden Jahre immer mehr Pilzsucher kommen. ![]()
Oktober / November / November / Dezember
nobi_†
In meiner Gegend finde ich den Orangeseitling immer häufiger. Er läuft einem oft bei der Suche nach Austernseitlingen über den Weg. Meine Fundstellen sind bisher ausschließlich an Laubbäumen (Eschen-Buchen-Wälder im Leipziger Auenwald/Parks, Pappelwald am Speicher Witznitz, Pappelbaumstämme an Wegesrändern, Birkenbaumstämme im Wald).
bis dann,
Nando
Hallo Kuschel,
Ernsthaft, lieber Nando??? 1. Mai erscheint mir so früh
In welcher Gegend wohnst Du? In einem Weinanbaugebiet?
ja, ok. Sagen wir mal Ende Mai. Das ist dann aber schon recht häufig, dass sie dann schon in größeren Gruppen erscheinen. Zu finden in Sachsen, kurz vor dem Pilzhimmel links. ![]()
Hexenröhrlinge habe ich aber schon Anfang Mai gefunden und Raufüße kommen auch schon früher.
bis dann,
Nando
Hallo Kuschel,
Wann wird's bloss die ersten geben, ich scharre bereits mit der Hufe! :plate:
ab 1. Mai kann man welche finden, da demonstrieren sie ihre Präsenz. ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Uwe,
mir sieht es nach einem Fichtensteinpilz (Boletus edulis) aus. Der Stiel ist in dem Alter zu weiß, sollte rötlichbraun sein.
bis dann,
Nando
Hallo Ralf, hallo Börn,
das sind wahrlich faszinierende Funde, mit klasse Bildern/Merkmalsbeschreibung untermalt! ![]()
Passt nur auf beim Kontakt mit Familie/Freunden, nicht zu viel vom Habitat an Nase und Fingern zu haben, das rückt die Pilzsuche ins falsche Licht! ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Sabine,
ich habe den Link korrigiert.
Es scheint das selbe Programm zu sein. Seltsam ist nur, dass die Version bei Heise.de neuer ist, als die auf der Projektseite.
bis dann,
Nando
Hallo Fredy,
ich finde RawTherapee insgesamt/allgemein sehr vorteilhaft, auch wenn es um Jpegs oder weniger um die Bildbearbeitung geht, deshalb erwähne ich es.
Ich sehe oft Bilder mit JPGCompressor abgespeichert, die keine Exif-Daten mehr enthalten. Man kann sich dann keine Informationen holen, mit welcher Blende/Belichtungszeit/Distanz aufgenommen wurde. Ich finde es besser/informativer, wenn die Exif-Daten zur Aufnahme in der Bilddatei bleiben.
RawTherappe kann einzelne Zeilen der Exif-Informationen löschen.
RawTherappe verhilft übrigens auch Jpegs oder anderen Bilddateien zu einem besseren Glanz (u.a. Farbtemperatur/Kontrast/Schärfe). Durch Stapelverarbeitung kann man den Rechner im Hintergrund die Arbeit erledigen lassen. Bei RawTherapee Branch lanczos kommt man aber nicht wirklich dazu.
edit:
Ich habe gerade ExifToolGUI gefunden, was zur Bearbeitung von Exif-Informationen empfohlen wird.
bis dann,
Nando
Hallo Wirderer,
ich kann immer wieder RawTherapee empfehlen. Die Anwendung von abgespeicherten Profilen ist sehr von Vorteil. Man probiert einmal das Beste aus einem Foto heraus zu holen und wendet es dann, bei gefallen, schnell auf andere Bilder an.
Bestandteile der Exif-Daten lassen sich dort einfach löschen.
Viele Bildinformationen sind für Betrachter sehr hilfreich. Ich finde es schlecht alles zu entfernen.
Bei RawTherapee Branch lanczos (alte Version) ist übrigens die Bearbeitung der Bilder um ein vielfaches schneller, als bei aktuellen Versionen. Man hat auch das Endergebnis eher vor Augen.
CHDK-Forum • Thema anzeigen - DNG - Bearbeitung in Rawtherapee
bis dann,
Nando
Hallo Björn,
das ist ein sehr informativer Beitrag, danke fürs Zeigen! ![]()
ein schönes Wochenende,
Nando
Hallo zusammen,
auf die Geschmacksprobe alleine würde ich mich nicht verlassen.
Es gibt einige Arten, wo für mich der Fruchtkörper nicht scharf war, die selbe Art aber zu anderer Zeit schon. Es kann an der Art selber oder an der Witterung liegen. Trockene Fruchtkörper können oft keine Schärfe vermitteln.
Bestimmungsschlüssen definieren auch mehrere Grade von Schärfe oder auch Variabilität.
ZitatAlles anzeigensüßlich mild
mild
nußartig
schwach schärflich
variabel (fast mild bis ausgesprochen scharf)
deutlich scharf aber erträglich
brennend scharf
anfangs lange mild, dann brennend scharf
leicht bitterlich
bitter
mentholartig
brechreizend
Huthaut bitter
Purpurschwarzer Täubling – Wikipedia
Zitat
Das Fleisch ist schmutzig weißlich und riecht fruchtig nach Äpfeln. Es schmeckt nur mäßig scharf bis fast mild. Die Schärfe verschwindet beim längeren Kauen. Das Sporenpulver ist weiß
...
Der Purpurschwarze Täubling ist kein Speisepilz, wenn auch einige Formen fast mild schmecken.
bis dann,
Nando
Klasse Funde/Bilder Peter! ![]()
Bei uns ist momentan nicht so viel, bis gar nix los ...
bis dann,
Nando
Hallo Uwe,
da gibt es verschiedene Reaktionen mit Reagenzien. Da gab es irgendwo im Internet etwas spezelles zu Täublingen (finde es gerade nicht).
zu Reagenzien im Allgemeinen
mykologie_reagenzien_rezepturen_und_chemische_reaktionen.pdf
mikro.htm#Zusammengestellt von Josef Breitenbach
Verein für Pilzkunde Biberist
Gerd hatte mal Bestimmungsschlüssel für Täublinge vorgestellt.
index.php?topic=2445.0
index.php?topic=1826.msg9632#msg9632
russula.zip
edit:
Ich schaue noch ein wenig im Internet.
Systematik der Täublinge nach Marcel Bon – Wikipedia
Täublinge – Wikipedia -> Farbreaktion
bis dann,
Nando
Hallo miteinander,
da wage ich mal ein copypast.
Ich hatte die Sammlung, zum Großteil aus dem Naturforum, schonmal im Schwammer-Forum gezeigt. ![]()
Den Hornissen-Glasflügler (Sesia apiformis) finde ich am bemerkenswertesten, als Fund.
Lupinie aufgenommen bei der Morcheljagt 2010.
Eine Grüne Stinkwanze (Palomena prasina), die ich am Rucksack mit nach Hause genommen habe.
Test, Fliegen zu Fotografieren. Die Insekten sind meist für meine Kamera zu schnell.
Hoffentlich nicht zu viel des guten ... ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Björn,
dann hat Spathularia flavida auch Konidien an den Sporen.
Ich würde gerne mal einen frischen Fruchtkörper von Spathularia rufa sehen! ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Björn,
ich habe schon die Sporenlängen der beiden vertauscht. ![]()
korrigiert
ZitatSpathularia flavida -> ~50 × 2-3 µm
Spathularia rufa, syn. neesii -> ~80 × 2-3 µm
Kosmos von Laux
ZitatSpathularia flavida -> 40-50 × 2-3 µm
Spathularia rufa, syn. neesii -> 60-75 × 2,5-3 µm
Jetzt schau mal hier. Überall steht etwas anderes.
Spathularia flavida (MushroomExpert.Com)
ZitatSpores 30-95 x 1.5-3 µ
Interessant. Sprosst die Spore auf dem letzten Bild Sekundärsporen ab?? Den Vorgang hätte ich mal näher betrachtet, er wird in der Literatur für S. flavida nicht erwähnt.
Lediglich MEDARDI (2006) beschreibt für S. rufa "kleine Konidien an der Sporenoberfläche".
Ja, das sieht wie Sporen an Sporen aus. Das ist das erste Mal, dass ich davon höre.
Es würde für Spathularia rufa sprechen. Aber was ist, wenn Spathularia flavida bei sehr alten Fruchtkörpern auch Konidien bildet!?
Sehr interessanter Vorgang. Derzeit wird ja diskutiert, ob die Gattung mitsamt ihrer Familie Cudoniaceae in die Rhytismatales einzuordnen ist (siehe auch indexfungorum.org). Wenn man sich das mal überlegt, klingt das schon sehr abenteuerlich und zeigt ein ums andere mal, dass die Schlauchpilze morphologisch, molekularphylogenetisch und zusammenfassend evolutiv kaum erfasst sind.
Auf indexfungorum.org fand ich keinen Text dazu.
Dann haben wir also beide Arten Spathularia flavida und Spathularia rufa, oder es ist ein und die selbe Art. ![]()
bis dann,
Nando
Hallo Björn,
die mikroskopische Bestimmung wollte ich ja noch in einigen Fällen angehen. ![]()
zu 7.
- Sporen zirka 78x3,5 µm
- Bilder in 1000-facher Vergrößerung
- Messung im Vergleich zu roten Blutkörperchen 8,5 µm
Kongorot SDS (1. Bild 2,6-fach Zoom der Kamera, 2. Bild 1.1-fach)
Lugol (4. und 5. Bild ohne Zoom der Kamera)
Ich denke Dottergelber Spateling (Spathularia flavida) passt, wie angenommen.
edit:
Ähhm ...Mist! Ich muss nochmal messen!
Spathularia flavida -> ~50 × 2-3 µm
Spathularia rufa, syn. neesii -> ~80 × 2-3 µm
edit2:
Ich komme zum 'selben' Ergebnis.
Sporen zirka 70-80 µm lang und 3-4 µm im Durchmesser
bis dann,
Nando
