Beiträge von Gaukler

    Halllo Jörg,


    ein anderer Name fällt mir dazu auch nicht ein. Aber die Fargebung ist einfach ungewöhnlich. Frost könnte tatsächlich der Grund sein.


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Brassella,


    zwei Pilze aus der gleichen Gattung sind mir heute Nacht im Traum erschienen. Aber wie kann ich die unterscheiden?


    Rätzel üba Rätzel....


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Beli,


    danke fürs Mitnehmen.


    Die Darstellung des life cycle von A. ovoidea gefällt mir sehr gut. Die Farbgebung des allerletzten vergammelten FK mit den rosa Flecken (Pilz? Alge? Bakterien?) ist hübsch.

    Die gezeigten Pilzchen finde ich eher untypisch, bezüglich des Velums. Die sieht man oft viel wattiger, cremiger, mit richtiggehenden Fetzen am Hutrand.


    Dein Clavariadelphus ist ja putzig! Ist der immer so klein?


    C. ruber kenne ich bisher nur aus der Toskana. Da ist der durchaus häufig zu finden. Ist der in Kroatien selten?


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Adrian,


    unabhängig von sprachlichen und oder sachlichen Ungenaugkeiten in versch. Publikationen:


    "-verwandte" bezieht sich auf die Familie, also lateinische Endung "-ceae"


    "-artige" bezieht sich auf die Ordnung, lateinische Endung "-(a)les"


    Wahrscheinlich sehe ich die Welt zu simpel. Aber manchmal hilft das, den Durchblick zu bewahren.


    Um mich nicht verwirren zu lassen, arbeite ich mit der Eselsbrücke RAKOFGA. Wobei die für mich wichtigsten Einteilungen Ordnung, Familie und Gattung sind.


    Und daran, wie die Profis die Pilze infragenerisch hin und her bugsieren, können wir eh nix ändern. In jedem Fall hangele ich mich in der Systematik an Wikipedia entlang.


    Wahrscheinlich wird ein Systematiker meine Weltsicht zerfleddern. Aber wie oben gesagt, mir hilfts.


    Grüßle

    RudiS

    Halllo magellan,


    tolle Pilze zeigst Du!


    Die Rhodotusse als solche in diesem Alter makroskopisch zu erkennen, erscheint mir fast unmöglich. Ausser, man kennt wie Du den Standort.


    Phleogena faginea würde ich gerne mal finden!


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Beli,


    der "Grüneichen-Raufuss" L. lepidum ist in Deutschland bisher nicht kartiert. Kommt aber vielleicht noch.


    Die Gegenüberstellung der Zwitterlinge ist klasse. Habe beide schon im Verein gesehen, aber noch nie selbst gefunden.


    Und irgendwann komme ich hoffentlich auch mal nach Dubrovnik!


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Uwe58,


    das mit den gelben Röhrenmündungen kann nicht nur sein - es ist sogar ein ganz typisches Verhalten von Flockies. In vielen Büchern wird das, vermutlich aufgrund der begrenzten Fläche nicht erwähnt. Oft wird halt auch abgeschrieben, und wenn es in einem nicht drinsteht, und man es aus eigener Anschauung nicht weiß...


    Die Pilze auf Deinem ersten Bild sind ja fast noch Hypogäen. Da finde ich gelbe Poren schon ok.


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Irmtraud,


    die Aliens hatte ich gar nicht auf dem Schirm!


    Seitdem wir aus ihren Corn-Kreisen Rummelplätze gemacht haben, sind die ja vielleicht in den Wald ausgewichen...👾👾


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Craterelle,


    Kinderbauten, also Bauten von Kindern im Wald erbaut fallen mir nie auf. Das sind schon alles ausgewachsene Exemplare die sich als Bob versuchen.


    Ich habe von meinen Großeltern und meinem Vater gelernt, die Natur so zu verlassen, wie ich sie angetroffen habe. Daran versuche ich mich immer noch zu halten.


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Hassi,


    dadawo kaum Menschen im Wald sind, stört mich das eher nicht, ausnahmsweise eine Hütte zu finden. Im Münchner Nahbereich gibt es kaum ein Waldstück ohne solche Hütten. Da wird entweder alles verhackschnitzelt. Oder da ist jedes liegengebliebene Ästchen das irgendwo rumliegt verbaut. Und wegen fehlendem Bodenkontakt wird es eher austrocknen als verrotten. Mangels Totholz wird dann auch gerne mal mit der Säge auf kleine Bäumchen ausgewichen. Also wohl (wie immer) eine Frage der Intensität der Nutzung.


    Und vielleicht bin ich auch ein hoffnungsloser Romantiker, und erhoffe mir den Schein von Restnatur zu erleben, und nicht die Überbleibsel von anderen Nutzern. Deswegen versuche ich meine Hinterlassenschaften auch unsichtbar zu machen.


    Grüßle

    RudiS

    Halllo Maria,


    da bin ich schon bei Dir, dass Zeit in der Natur verbringen, entspannend und heilsam ist.

    Ich hab die Waldnutzer, die sichtbare Bauwerke hunterlassen ja auch in eine gewisse Reihenfolge gebracht, angefangen mit Pädagogen und Kindergärten, bis hin zu Männern (und Frauen) die rambomäßig mit sehr großen Messern rumlaufen. Wobei ich Schaman(inn)en mit Schwitzhütten vergessen habe.

    Und ich finde das alles legitim, auch wenn ich nicht alles gleichermaßen sympatisch finde(n muss). Was mich bei der (angeleiteten) Naturliebe dieser Menschen aber verwundert, ist daß die Hinterlassenschaften nicht nach Gebrauch zurückgebaut werden.


    Schwieriger wirds dann, wenn mit Feuer hantiert wird, Bäume gefällt oder beschädigt werden und öffentliche Rastplätze überbaut werden.


    Grüßle

    RudiS