Beiträge von Isaban

    Oh, ihr Lieben, ihr macht mich sprachlos!
    So viele Geburtstagsgrüße und gute Wünsche und all die tollen Bilder - herzlichen Dank!
    Ich rolls mal rückwärts auf:


    @ Calabaza:


    Hallo Calabaza,
    besser spät als nie!:D
    Merci beaucoup, auch für das Sektchen, ich hab mich sehr gefreut!



    @ Trino:


    Huhu, Mario, auch dir ein spätes, aber nicht minder herzliches Dankeschön!
    Ich hab einen neuen Job mit Schichtarbeit und komme kaum noch ins Netz, da ist es umso schöner, wenn man - wie hier - sieht, dass man nicht vergessen ist.



    nochn Pilz:


    Dafür leuchtet dein Kerzlein um so länger, lieber Hans. :) Vielen, vielen Dank!



    @ melanieoderimmer:


    Hallo Melanie,


    herzlichen Dank. Was für ein schönes Bild!



    bauernhelmi (†):


    Ahoi, Helmut!
    Wir arbeiten dran. ;) Hab vielen lieben Dank für deine guten Wünsche!



    @ Tuppie
    Aloa Tuppie, ich puste und pruste und huste, aber meine Lunge ist anscheinend auch nicht mehr die Jüngste - bislang hab ich noch keines deiner Lichtlein umpusten können.:D
    Vielen Dank für deinen lieben Gruß und den Pustepilz!



    Christoph76


    Heiho, Christoph,
    vielen Dank, du! Ich freu mich über dein stark duftendes Sträußchen. Und klar sehen wir uns wieder, machen wir doch immer.



    @ Anna & Stefan:


    Na das ist ja wohl mal ein Blümchen! :D
    Ich dank euch schön, ihr beiden. Und ganz besonders dafür, dass ihr mich so mögt, wie ich bin. Hoffentlich sehn wir uns bald wieder. Kitzingen lässt schön grüßen! ;)



    @ Pablo:


    Psst, nicht das böse E-Wort benutzen, sonst kriecht er schon wieder das ganze nächste Wochenende in mehr oder minder feuchten Trockenwiesen herum...:shy:


    @ Erebus:


    Was für ein wunderschönes Foto! Wie zärtlich die beiden beeinander stehen und wie frostig die Flechten aussehen können, hm? Die Farben sind einfach nur prachtvoll. Ich danke dir. Und nicht nur für das Foto. Wie schön, dass du geboren bist.

    @ Trino: Für dich liegt hier natürlich schon eines parat, lieber Mario!


    @ Mausmann: Besten Dank für die guten Wünsche. Falls du Interesse hast, schicke ich dir eine kleine Leseprobe per PN, auf dass auch du in Versuchung kommst, meine Tantiemen aufzubessern. :evil:


    Lieb grüßt: die Isa

    Einfach nur beeindruckend, Mario!
    TV-Fundstücke, die ich mir wirklich gern noch einmal angesehen habe - nee, die man sich immer wieder ansehen kann. Wirklich toll, herzlichen Dank!


    Liebe Grüße


    Sabine

    Heute mal etwas, das nicht wirklich viel mit Pilzen zu tun hat:


    Mein erstes Buch ist raus (Juchu!), ein Lyrikband mit dem Titel "Verendlichkeiten und so", ISBN 978-3-95744-015-0, Engelsdorfer LyBi, Engelsdorfer Verlag.



    Hier eine Rezension, die mein Autorenkollege Ulrich Bergmann über meine Gedichte schrieb:


    [Verlebendigung
    Isaban Sabine Römmer-Speer, Verendlichkeiten]


    Diese Gedichte wirken unmittelbar! Die Bilder treffen in Herz und Seele. Es sind Existenzgedichte –“ schimmernd unter dünner Haut, so ähnlich heißt es in einem ihrer früheren Gedichte. Der Titel dieses Buchs verrät im Doppelspiel der Worte: Wir leben im Bewusstsein unserer Endlichkeit, und das Ende unseres Endes hat oft den beängstigenden, grotesk und absurd erscheinenden Vorlauf des Verendens. Selbst mitten im Leben endet und verendet vieles: Träume, Beziehungen, berufliches Glück und materieller Wohlstand. Manchmal hat dann das Wort –žendlich–œ zwei Bedeutungen. Nichts gilt absolut, der Tod ist immer anwesend in unserem Leben: Verendlichkeiten.


    Die Verse fragen und suchen: Ich will die Welt verstehen, wie und warum sie so ist. Wie soll ich leben? Ich will mich selbst begreifen als ganze Person, mit Lippen, Zunge, Mund. Meine Haut ist so dünn, dass ich nichts verberge, alles trifft mich tief, kann mich öffnen –“ oder verletzen. In der Liebe und in der Dichtung ist es genauso.


    [Ich will nicht durchs Leben humpeln, sondern fliegen! Aber mein Flug ist vielleicht nur Einbildung. Ich falle von Anbeginn an. Es geschieht alles von allein. Greifreflex! So heißt das erste Gedicht –“ es zeigt die Kluft zwischen Alltagsleben und Schicksalstiefe.]


    Sabine Römmer-Speers oft liedhaft klingende Gedichte spielen inhaltlich subtil mit Reim und Form. Ihre Sprache fordert und unterhält zugleich. Sie bedient sich gängiger Jargons ebenso wie der Hochsprache, wagt das Unerhörte und wendet sich an alle Leserschichten, ohne populistisch zu sein. Sie verlangt dem Leser einiges ab. Diese Gedichte führen, indem sie das Unbewusste erhellen, zu einem besseren Verständnis unseres täglichen Lebens und tragen so dazu bei, bewusster zu leben. –“ Ulrich Bergmann


    [7./19.2.2014]




    Das Buch ist bei Interesse für 9,95 € erhältlich über den Engelsdorfer Verlag (+ 3 € Porto), Amazon (portofrei) oder per Email/PN-Anfrage über mich (+ 1,50 € Porto)


    Liebe Grüße


    Isa

    Getrickste Gemüsebuletten an Austernseitling in Zitronenpfeffersoße, dazu Feldsalat
    (für 4-5 Personen, Schwierigkeitsgrad normal)


    Gemüsebuletten:


    8 dicke Kartoffeln
    1-2 (je nach Größe) Zucchini
    2-3 dicke Möhren
    1 Zwiebel
    2 Eier
    Speisestärke, Mehl, grobe Haferflocken
    2 Tüten Zwiebelsuppe (deshalb –žgetrickst–œ), Muskat, gehackte Petersilie (frisch oder TK)
    Distel- oder Olivenöl zum Ausbacken


    Kartoffeln und Möhren schälen, Zwiebel in feine Würfel schneiden, Möhren und Zucchini grob raspeln, die geschälten Kartoffeln jeweils zur Hälfte grob, die andere Hälfte fein reiben (erste Hälfte der Kartoffel fein reiben, letzte Hälfte grob raspeln, dann überleben die Finger sicherer und durch die fein geriebene Kartoffelmasse wird die –žHaltbarkeit–œ - in diesem Falle ist das Nichtauseinanderfallen gemeint - gewährleistet) und anschließend das so zerkleinerte Gemüse mit 2-3 EL Kartoffelstärke, 2 EL Mehl, den Eiern, einer kräftigen Prise Muskat, der gehackten Petersilie und dem Inhalt der Tütensuppentüten gründlich mischen und mindestens 15 Minuten stehen lassen. Anschließend eventuell (falls der Teig noch zu matschig erscheint) ein paar Haferflocken unterheben. Der Teig sollte in etwa die Konsistenz von Hackfleisch haben. Die Gemüsebuletten wie flache Frikadellen formen und in einer großen Pfanne in Öl auf beiden Seiten ausbacken, bis sie goldbraun werden. Hierzu passen hervorragend


    Austernseitlinge in Zitronenpfeffersoße:


    500-600 Gramm Austernseitlinge (leider gab es bislang bei uns immer nur gekaufte *seufz*)
    1 feingehackte große Zwiebel
    1-2 EL gekörnte Hühner- oder (falls streng vegetarisch gekocht werden soll) Gemüsebrühe
    1 Becher Sahne (250 ml)
    1 Becher Saure Sahne (250 ml)
    ¼ L heißes Wasser
    1 TL Zitronenpfeffer (grob)
    1 Messerspitze Zitronenzesten (oder 1 Päckchen Dr. Öettger Finesse geriebene Zitronenschale)
    3-4 EL in der Pfanne geröstete Mandel- oder Haselnussblättchen


    Die Pilze waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, dann zusammen mit der Zwiebel in Butter oder Butterschmalz 5-6 Minuten anbraten. Mit den Zitronenzesten, dem Zitronenpfeffer (nicht zu stark würzen, damit der Austernseitling nicht untergeht, lieber bei Bedarf später noch etwas nachwürzen) und der gekörnten Brühe bestäuben und mit dem Wasser, der Sahne und der sauren Sahne ablöschen, etwas Muskatnuss aus der Mühle drüber reiben und das Ganze ein bisschen einköcheln lassen. Ist die Soße zu dünn, kann sie mit etwas in wenig kaltem Wasser aufgelöster Kartoffelstärke oder weißem Soßenbinder gebunden werden, ist aber meist nicht nötig. Wer mag, kann auch anstelle des Wassers Weißwein nehmen, dann wird das Ganze aber etwas säuerlicher und geschmacksintensiver, der Pilzgeschmack kommt nicht mehr so gut durch.
    Die gerösteten Haselnuss- oder Mandelblättchen werden erst kurz vor Verzehr in kleiner Portion auf dem Teller über die Soße gegeben. Sie ergänzen perfekt den feinen Austernseitlingsgeschmack.
    Als Salatbeilage empfehle ich dazu


    Feldsalat mit Cocktail- oder Himbeeressigdressing


    Für den Salat:
    Frischer Feldsalat
    3 Lauchzwiebeln


    Fürs Himbeerdressing:
    Himbeeressig
    1 EL milden Senf
    Kürbis-, Oliven- oder Nussöl


    Fürs Cocktaildressing:
    2 Becher Naturjoghurt
    2 EL Tomatenmark
    1 EL scharfer Senf (z.B. Dijon- oder Löwensenf )
    1 TL Zucker oder 1 Spritzer Süßstoff, 1 kl. Spritzer Zitrone


    Lauchzwiebeln und Salat waschen, Salat zupfen und gut abtropfen lassen. In der Zeit die Lauchzwiebeln mit einem scharfen Messer vom Wurzelbürstchen befreien und in sehr feine Ringe schneiden, gut unter den Feldsalat mischen.


    Für das Himbeerdressing 2 Teile Himbeeressig und ein Teil Öl mit einem EL mildem Senf mischen.


    Für das Cocktaildressing einfach alle Zutaten gut verrühren.


    Bei beiden Varianten das Dressing jeweils erst beim Servieren über den Feldsalat geben. Zur Deko und zum Wiederaufgreifen des Geschmackes kann man den servierfertigen Salat mit den restlichen gerösteten Haselnuss- oder Mandelblättchen garnieren.


    Guten Appetit!

    @ Mausmann: Die Sache mit dem Fluch, Rudger Hauer und Michelle Pfeiffer? Sie wird tagsüber zum Falken, er nachts zum Wolf und Matthew Broderick spielt den mausigen jungen Dieb, der den beiden Erlösung verschaffen will. Gleichzeitig romantisch und abenteuerlich, wenn ich mich recht entsinne, ein schöner Familienfilm, wenn die Kinder nicht mehr ganz so klein sind. Wer hat nochmal den bösen Bischoff gespielt?


    @ Hans: Ich war schneller! :cool:


    Liebe Grüße euch beiden


    Isa

    Erste! :D
    Ich hoffe, es passt so.


    Liebe Grüße


    Isa




    Januarsehnsucht



    Der Pfad ist glatt und weiß und licht,
    die Vögel üben Schweigen.
    An all den dürren Zweigen
    bewegen sich die Blätter nicht,


    aus Angst, dass gleich ihr Zweiglein bricht.
    Bald wird sich Schwerkraft zeigen:
    Die Zitterlinge neigen
    sich zage ob der weißen Schicht.


    Auf meinem Weg liegt keine Spur,
    nicht Laub, noch Fuchs, noch Reh,
    im Becherling nur Schnee.


    In meine müden Augen sticht
    kein Austernseitling. Mein Gesicht
    erfriert. Mir tun die Füße weh.


    Ich sehne mich nach Tee.

    Hallo Mausmann,


    ein Ersatz schon, ein gleichwertiger allerdings nicht, die Steinpilznote kommt auf jeden Fall durch und die Soße hat gleich eine ganz andere Farbe. Die Geschmacksnote des Steinpilzes ist vielleicht nicht ganz so dominant, wie bei anderen Gerichten, aber - besonders, wenn man ihn in Scheiben oder etwas größeren Stücken getrocknet und das Gulasch nicht überwürzt hat - man schmeckt ihn und kann ihn absolut genießen. Das Gulasch (doppelte Menge) ging gestern Abend bei uns (7 Personen) weg wie nix und nur mein überaus misstrauischer, mäkeliger, pilzfeindlicher 16-Jähriger hatte was zu meckern - und das hatte einzig mit dem Pilzgeschmack und den "ollen Pilzstückchen" zu tun. ;)


    Liebe Grüße


    Sabine

    Hallo, ihr Lieben!
    @ Markus:
    Vielen Dank für die Rückmeldung!
    Ein Pilzkochbuch? Warum nicht! Dann müssen wir allerdings Uli erstmal dazu bringen, meine "Werke" zu fotografieren, bevor sie verputzt werden! :D


    Zu den Paprikaschoten:Dann lass sie doch einfach weg und nimm etwas mehr Pilze, das ergibt zwar eine etwas andere Geschmacksrichtung, dürfte dem Geschmack aber keinen Abbruch tun. Alternativen wären neben den erwähnten Zuccini z.B. auch gewürfelte Tomaten oder Dosenmeis (meine Jungs stehn drauf), die man erst kurz vor Ende der Garzeit mit in den Topf gibt.


    @ Peter:
    Huhu, du!
    Gern geschehen!
    Nö, bislang gibt es diese meine Werke noch nicht in gebundener Form - aber man kann sie ja ausdrucken, sammeln und abheften. Oder als Herausgeber bei BOD funktionieren. Oder noch besser: Man könnte sich einfach mal zum Verkosten einladen lassen . ;)
    Ich muss mal schauen, ich glaub, ich hab da in den nächsten Tagen noch was für dich ...



    Liebe Grüße


    Isa

    Hallo, ihr beiden!


    @ Alina: Das freut mich ungemein, liebe Alina. Schreibst du selbst auch Gedichte? Unter diesem Thema hier dürfen nämlich nicht nur meine stehen...;)
    @ Meinhard:
    Danke schön! :)


    Herzliche Grüße


    Isa

    @ Christoph:


    Klar, Coco, die Unermüdliche war mit dabei und hielt sich durch Apportieren von allem, was nicht niet- und nagelfest war (kleine Stöckchen, mittlere Stöckchen, große Stöckchen, ausgewachsene Stöcke, mittlere Baumstämme, abgefallene flache Lackporlinge, Stöckchen mit besonders hübschem Pilzbefall, die eigentlich fürs Fotografieren gedacht waren, Stativbeine etc.) und das ständige Zusammentreiben ihrer etwas widerspenstigen Herde warm...


    Schaun wir mal, wie es am Wochenende aussieht. Bis dahin müsste ja dann auch Leni endlich eingetrudelt sein und wahrscheinlich mindestens bis Samstag ist Till auch noch da. Da kriegen wir schon irgendwas auf die Reihe. Nur Richtung Kleinengelein kriegt mich diesen Winter keiner mehr!


    Liebe Grüße


    Isa

    Hallo Rolf,


    auch von mir ein spätes, aber herzliches Willkommen!
    Schön, dass sich hier noch jemand für die Pilzküche interessiert, du wirst auf jeden Fall jede Menge Rezepte, Tipps und Anregungen finden können.
    Auch wenn ich nicht aus deiner Gegend komme - wir lesen uns bestimmt bald wieder!


    Mit freundlichen Grüßen



    Isa

    Hallo Alex - etwas verspätet, aber lieber spät als nie: Wilkommen hier!
    Deine Vorstellung klingt sehr nett und ich freue mich auf ein spannendes und informatives Miteinander.
    Herzliche Grüße von Neuling zu Neuling


    Isa

    Hallo Hüftwulstling,


    ich glaube, ich werde es - angeregt durch diesen Tipp - auch mal mit den Samtfüßen versuchen; mal sehen, was bei der nächsten Ladung nach dem Samtfußsalzbad beim Trocknen herauskommt - ich bin gespannt und werde berichten!


    Liebe Grüße


    Isa

    Hallo Brigitte,


    das ist ja wirklich spannend!
    Und so eine tolle Alternative, wenn man - wie ich:shy: - in der freien Wildbahn einfach keine rechten Austernseitlinge findet ...
    Ich bin bannig gespannt auf mehr und natürlich ganz besonders auf das Ergebnis des Zuchtexperimentes.


    Liebe Grüße


    Isa

    Hallo, ihr Lieben,


    herzlichzen Dank für die Rückmeldungen und liebe Grüße euch beiden!


    @ Mausmann: Aber das hat doch damals noch der Uli für mich eingestellt, lieber Mausi! (*rmpft* - wo ist nun wieder dieser Link - ich muss doch mal nachschauen, ob sich da schon was getan hat!)


    @ Xebulon:


    Zufällig hätte ich da noch eines in petto, allerdings eher ein Spätsommer- als ein Wintergedicht ... - voilà :


    Wegwarten wiegen ihr wolkiges Blau


    Wolfsmilch und Natternkopf säumen Asphalt,
    vielfarbig winken Lupinen.
    Hinter den Steinbrüchen lauert der Wald.
    Dort sieht man noch die Ruinen


    des Dorfes, das in den Moosen versank.
    Hallimasch wächst da und Bienen
    sirren um Nesseln. Verkrüppelt und krank
    krümmen sich Birken. An Ihnen


    schießen die Porlinge milchweiß ins Licht,
    das sich an Tropfen im Spinnennetz bricht.
    Rau ist die Rinde, das Licht ungenau,


    bis es ganz plötzlich im Augapfel sticht.
    Gibt es dort Vögel, so hört man sie nicht,
    einzig Entrindungsmaschinen,


    aber man munkelt, des Waldhüters Frau
    sei letztlich mehrmals erschienen.

    Nicht schlecht, deine Bilder, du wirst immer besser, Christoph (mit ph, ich weiß ;) ).
    Die Kelchbecherlinge sind natürlich eine Pracht!


    Zu deinem kleinen Heimwegdesaster: Mach dir nichts draus, sowas passiert auch den besten Pfonks! Ich kenne da so einen, der hat Till und mich letzten Sonntag bei gemeinstem Schneefall in den Wald - und dann natürlich stundenlang gemein und rutschigerweise aufwärts (und hinterher noch rutschigererweise abwärts) geschleppt (ich glaub, die Gegend mit den angeblich eindrucksvollsten, ältesten, größten und prächtigsten Buchen kennst du auch, nur nicht so ganz aus der Nähe :D), um (ganz klar, bei dem Schnee) bei bester Laune und unendlicher Geduld beim Aufspüren erfrorener Minimalreste so gut wie überhauptnix zu finden. Wie gut, dass runde Hinterteile so selten Frostbeulen ansetzen, sonst hätte ich da nach dem stundenlangen Herumlungern im beinahe jungfräulichen aber beißenden Weiß bestimmt inzwischen eine prächtige Sammlung...


    Wie dem auch sei, nächstes Wochenende soll's besseres Wetter geben (hab ich zumindest gehört), mal sehen, was uns da vor die Linse (oder zwischen die steifgefrorenen oder zwischeneiszeitlich abgefallenen Finger) kommt!


    Liebe Grüße


    Isa

    Tja, bei uns gibt es heut Abend Pilzgulasch, lieber Christoph - wer kommt, der kommt! :)
    (Zu den Pilzknödeln: :shy: Ach, ich als arme Spatzugreiste hab da immer noch meine Probleme ... )


    Es grüßt


    die Isa