Beiträge von Localhorst

    Hi,

    entschuldigt die späte Antwort. Ich bin kurz nach der Frage in den Urlaub gefahren und wollte jetzt gerade meine Zucht beginnen, da ist mir meine Frage hier wieder eingefalen...


    Bei uns gab es das bei dem Discounter mit A und davon die südliche Abteilung ;-)


    Ich kann la mal berichten, wie meine Zucht hier verlaufen ist. Vielen Dank auf jeden Fall schon mal für die Antworten und die Hilfe.


    Grüße

    Localhorst

    Hallo Forum,


    ich sammel nun seit einigen Jahren Pilze, nur dieses Jahr leider komplett ohne Erfolg. Leider zu trocken bei uns.


    Nun bin ich bei einem großen deutschen Discounter über ein Champignon Anzuchtset gestolpert und möchte dieses nun testen.


    Hier mal ein Foto der Anleitung (ich hoffe das ist kein copyright Problem, wenn ich hier ein Bild davon poste. Ist ein Foto der Ausseinseite der Verpackung)


    Ich habe dazu noch ein paar Fragen:

    Frage 1: In der Mulchschicht werden dann doch wohl die Pilzfäden sein. Kann ich den Mulch nicht einfach auf eine größere Menge Kompost aufbringen und damit dann deutlich mehr ernten? Die Fäden werden doch bestimmt so lange es genug Platz gibt einfach weiter wachsen, oder?

    Frage 2: Zu Schritt 5: Warum sollten die unbedingt vor der Öffnung der Hüte geerntet werden? Ist das ein geschmacklicher Punkt?

    Frage 3: Warum nur 2 Ernten? Sind dann die Nährstoffe verbraucht? Kann ich mit dem Myzel evtl. im nächsten Jahr noch mal Pilze ernten?


    Ich hoffe das meine Fragen nicht zu dappig sind und würde mich über Antworten von euch sehr freuen.


    Grüße

    Localhorst



    Hallo Forum,


    ich war gestern noch einmal in der Eifel sammeln, da ich es nicht glauben wollte, dass es dieses Jahr wirklich fast keine (für mich erkennbare und essbare)Pilze gegeben hat.


    Ganz am Ende habe ich noch folgenden Erstfund gemacht, bei dem es sich meiner Meinung nach um eine Krause Glucke handelt. Seht ihr das auch so?


    Größe ca. 15cm im Durchmesser. Ich habe leider nicht besonders auf die umliegenden Bäume geachtet, aus der Erinnerung würde ich im Wesentlichen Laubbäume vermuten könnte Nadelbäume aber nicht ausschließen. Die Konsistenz ist gummiartig und der Geruch ist neutral.


    Hier die Seitenansicht:



    Hier der Anschnitt des Strunks



    Über Meinungen würde ich mich freuen.


    Grüße
    Localhorst

    Also ich sehe in den 3 kleinen Zwergen auch keine Hexenröhrlinge. Kenne die Hutfarbe auch so wie sie auf den letzten beiden Bildern zu sehen ist. Aber es sind ja halt noch sehr junge, evtl. ändert sich bei denen die Hutfarbe noch, würde mich auch interessieren. Hatte auch an den Schönfuß-Röhrling gedacht, aber auf ein paar Bildern die ich gerade gesehen habe hat er eher unten einen rötlichen Stiel und oben gelb. Die Röhren sieht man ja leider nicht.
    Grüße
    Localhorst

    Hallo Forum,


    ich habe getrocknete Maronenröhrlinge in eine Füllung von einem Schweinefilet gepackt. Die Maronen sind also noch nicht gekocht.


    Welche Kerntemperatur brauche ich damit die Maronen bedenkenlos gegessen werden können?


    Grüße
    Localhorst

    Hallo nochmal und vielen Dank für die schnellen und freundlichen Antworten.


    Die Schnittstelle hat sich nun deutlich verändert. In dem verlinkten Thread wird häufig von weinrot gesprochen. Ich sehe hier eher eine Mischung aus schwarz und ganz wenig orange... Ist auf einem Blatt fotografiert, der Weißabgleich ist also nicht optimal...



    Grüße
    Localhorst

    Hallo Forum,


    habe gerade bei einem Spaziergang auf dem Gelände meiner Arbeitsstelle eine große Menge dieser potenziellen "Fichtenreizker" gefunden.


    Ich habe nur einen mittleren Alters mitgenommen und würde gerne eure Meinung zu diesem Pilz hören.


    Fundort: Nadelwald (denke Fichten, es lagen zumindest viele Zapfen am Boden, was bei Tanne doch nicht der Fall ist, oder?). Nähe Schotterweg.


    Wenn ich die Punkte auf der verlinkten Seite zu diesem Pilz durch gehe stimmen sie in allen Punkten.


    Ältere Exemplare hatten deutlich mehr grün in der Hutmitte.
    Die Schnittfläche ist mittlerweile deutlich dunkler geworden ins rot gehend. Direkt nach dem Schnitt war sie orange.


    Fichtenreizker



    Da ich bei dem Pilz keine Grübchen am Stiel gefunden habe gehe ich davon aus keinen Edelreizker gefunden zu haben.


    Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen!
    (Ich weiß: Keine Verzehrfreigabe!)


    Grüße
    Localhorst





    Ok, danke. Das sind alles Punkte die ich eh so auf dem Schirm habe. Da ich die Pilze nun passiv im Keller trockne und ich dort sehr viel Patz habe werden sie eh lieber 2-3 Tage zu lange getrocknet als das sie mir doch noch schlecht werden. Raschel-trocken halt :-)


    Grüße und Danke
    Localhorst

    Hallo Forum,


    ich habe mir einen "Trockenschrank" in den Keller gebaut. Es ist ein hinten und vorne mit einem Fliegengitter verschlossener Schrank in den ich Schubladen mit Böden aus Aluminium Gitter schieben kann. Dieser steht im Heizungskeller, da dort immer sehr trockene Luft und eine molige Wärme herrscht.


    Nun meine Frage: Kann beim Trocknen etwas schief gehen? Auf welche Zeichen einer möglichen Gefahr muß ich achten.


    Ich schneide meine Pilze immer in ca. 5mm dünne Scheiben und lege sie einzeln mit Abstand aufs Gitter.


    Ich komme auf die Frage da meine letzten Pilze einfach sehr unterschiedlich Aussehen. Klaro, es waren unterschiedliche Sorten :-) Raufüße (die meißten habe ich stehen lassen, nur einige sehr junge sind in den Korb gewandert!) sind fast schwarz geworden, Maron eher ohne eine farbliche Veränderung. Ich bin dabei einfach nur über den Gedanken gestolpert ob ich einen evtl. beim trocknen verdorbenen Pilz noch erkennen würde?


    Grüße
    Localhorst

    Hallo Forum,


    ich bin vorhin in der Mittagspause etwas durch den Wald geströppert und habe dabei einige der folgenden Pilze gefunden.


    Seht ihr hier auch den "Verborgenen Leistling"


    Verborgener Leistling (Ich hoffe, ich darf den Link einbauen, wenn nicht lösche ich den natürlich sofort!)


    Habe die Pilze direkt an Buchen an einem Waldrand gefunden. In einem kleinen Moosbett.


    Sie sind von 2-5 cm groß, recht dünnfleischig und die Farbe geht von grau bis braun. Ich sehe keine Lamellen und nur schwach ausgeprägte Leisten.


    Die Bilder sind mit dem Handy gemacht, wenn weitere Bilder gewünscht sind kann ich diese heute Abend mit meiner richtigen Kamera gerne nach reichen.


    Diese weiteren Kollegen konnte ich noch finden. Habe mich besonders über meinen ersten Bilderbuch Steinpilz dieses Jahr gefreut :-)


    Grüße
    Localhorst

    Den ersten würde ich mal mit dem Gallenröhrling vergleichen. Falls er wirklich ein schwarzes Netz hat wie es auf dem einen Bild ausschaut. Ein Test mit der Zunge an einem Bruchstück sollte da Sicherheit geben. Wenn es der Gallenröhrling ist dann schmeckt er deutlich bitter.


    Grüße
    Localhorst

    Ja leider, hab jeden gefundenen getestet und spätestens danach war es absolut klar.


    Habe von diesen fiesen Gallenröhrlingen gerade noch mal eine ganze Familie in Jülich gefunden und auch diese alle getestet...Auch wenn ich mir dieses mal davor schon recht sicher war. Aber die sahen einfach zu perfekt aus... wenn das Steinis gewesen wären... wenn...


    Grüße
    Localhorst

    Hallo zusammen,


    da ich im letzten Jahr erst zu den Pilzen gefunden habe und dann auch eine Wanderung mit Björn im Hürtgenwald gemacht habe, hat es mich noch mal dorthin gezogen. Ist nicht weit von meiner Arbeit einfehrnt.


    Hier mal ein paar Bilder, die natürlich auch wieder einige Fragen aufwerfen, da ich mir bis jetzt nur Steinpilze, Maronen und Flockies sicher zutraue.


    Diese kleine Kugel habe ich direkt am Anfang gefunden. Nach dem Durchbrechen sah sie eher etwas lila von innen aus, später und auf dem Foto ging es eher ins schwarz/lila. Die Kugel ist ca. 3cm im Durchmesser, kleinere von 1-3cm Kugeln waren auch noch da.
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    Folgenden Röhrling habe ich auf einem recht steilen Hang mit vornehmlich Fichten gefunden. Handelt es sich hier um einen Schönfußröhrling? Würde mich sehr freuen da ich dann mal einen der giftigen Röhrlinge gesehen hätte.
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    Bei diesem Kollegen handelt es sich meiner Meinung nach um den Gallenröhrling. Ich habe davon bestimmt 10-15 in bester Qualität gefunden. Jedes mal habe ich fast gequickt vor Freude, weil ich es für meinen ersten Sommersteinpilz gehalten habe... Jedes mal habe ich dann doch das schwarze, grobe Netz gesehen aber trotzdem noch mal eine Bruchstelle an die Zunge gehalten und jedes mal hat es deutlich bitter unangenehm geschmeckt... (Hab insgesammt keinen Sommersteinpilz gefunden, alle haben sich als Gallenröhrling entpuppt...)
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    Gefunden habe ich aber diese Flockies (Auch die beiden mittleren waren noch sehr fest und fast komplett intakt. Schauen ja leider immer sehr ramponiert aus mit der starken Verfärbung)
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    Und diese kleine, aber für eine Mahlzeit ausreichende Portion Pfifferlinge. Diese habe ich auch zum ersten mal gefunden. Die Leisten sind bei jedem einzelnen sehr deutlich und gut zu erkennen. Über die habe ich mich am meisten gefreut.
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    Es war auf jeden Fall ein sehr schöner Spaziergang auf dem ich nicht einen Menschen getroffen habe. Da ich auch mein altes Mückenspray benutzt habe, hat es sogar nach alten Schweden Urlauben gerochen was die Atmosphäre schön unterstrichen hat.


    Würde mich freuen, wenn ihr zu den ersten Fragen etwas sagen könntet. Es werden bestimmt noch viele weitere Fragen diese Sasion kommen :-)


    Grüße
    Localhorst

    Hallo Forum,


    bei einem Krankenhausbesuch habe ich gerade zwei Morchel im Rindenmulch gefunden. Das dies durchaus nicht unüblich ist hatte ich schon häufig gelesen. Das sind aber auch die ersten Morchel die ich jemals gesehen habe und deswegen kenne ich die normale konsistenz nicht. Beide fühlen sich leicht trocken an, also außen am Köpfchen?


    Hier noch ein Bild der Morchel (Fundort Krankenhaus Park, Moers, Niederrhein)



    Grüße
    Localhorst

    Hi und Danke euch beiden!


    die Verfärbung kann ich noch nachreichen, dachte zuerst es ist keine vorhanden, aber sie hat einfach nur recht lange gedauert. Es war eine dunkel blaue fast schwarze leichte verfärbung an Schnitt und Druckstellen zu sehen.


    Welche Merkmale meinst du denn zB bei der Stielbasis, bzw bei dem Myzel? Evtl. kann ich da noch etwas aus dem Gedächtnis nachreichen. Werde mir die Filzröhrlinge auf jeden Fall mal etwas genauer anschauen. Bin erst diesen Spätherbst zum Pilzesammeln gekommen und bis vor zwei Monaten waren für mich noch alle Röhrenpilze Steinpilze (Gallenröhrling) oder Maronen. Es liegt also noch ein langer Weg vor mir :-)


    Grüße
    Localhorst

    Hallo Forum,


    über diese beiden Kollegen bin ich gerade gestolpert. Machen noch einen sehr schönen festen eindruck und haben beide keine Maden. Hatten sich unter Blättern versteckt :-)


    Seht ihr auch einen Herbstrotfußröhrling?


    Den leicht rötlichen Streifen am äußeren Hutrand habe ich nicht in der Beschreibung des Herbstrotfußröhrling gefunden.


    Grüße
    Localhorst




    Hallo zusammen,


    ich habe folgende Pilze gefunden und bin mir mal wieder nicht sicher.


    Den ersten hätte ich von der Hutfarbe und dem leichten gelbstich der Röhren als Maronenröhrling genommen. Aber der Stiel ist so arg Bauchig (aber ohne Netz).




    Diesen hier habe ich noch sehr häufig gesehen, bin auf sie aufmerksam geworden, da die Hutfarbe und auch Form der sehr jungen Exemplare leicht an Steinpilze erinnert. Hier ist aber ein etwas größerer (ca. 6cm Hutdurchmesser) zu sehen. Und keine Sorge, die werde ich nicht essen, da ich sie nicht kenne! Möchte einfach nur gerne einen neuen Pilz kennen lernen!



    Grüße
    Localhorst

    Hallo zusammen,


    waren gestern auf der oben angesprochenen Exkursion und es hat sehr viel Spaß gemacht.


    Die Gruppe war bunt gemischt von
    - "Leuten die jemanden kennen der schon mal einen Pilz gesehen haben soll" über Leute wie mich,
    - die zielsicher einen Steinpilz erkennen und dann doch lieber noch mal nachfragen obs wirklich einer ist
    - und Leuten die über die Bodenbeschaffenheit bestimmte Pilze ausschließen und danach die Gattung botanisch korrekt bestimmen.


    Björn hat auch die 100. Frage ob der Pilz denn nun essbar sei geduldig beantwortet und selber immer mal wieder ein komisches geflecht vom Boden gehoben, was sonst keiner beachtet hat, und diverse Infos aus dem Hut gezaubert. (Auch die Frage: ob dieser (ein Lamellenpilz) denn nun ein Steinpilz sei wurde (wenn auch etwas erstaunt) beantwortet. Es war keiner...)



    Ich habe erst vor kurzem angefangen Pilze zu sammeln und bei uns in der Nähe wachsen eher wenige (glaube ich ;-) ) deswegen habe ich mich doch sehr auf Speisepilze konzentriert und eigentlich nur Steinpilze, Hexenröhrling und Maronen gesammelt.


    Ich muss gestehen, dass außer dem Zwergenfeuer nicht viel hängen geblieben ist. Was aber meine Schuld ist, da ich einfach lecker Pilze finden wollte. Wer möglichst viel Infos haben wollte konnte jeder Zeit mit den gefundenen Pilzen zu Björn gehen und alles erfragen. Ich werde dazu bestimmt noch mal eine weitere Exkursion machen, am besten wenn der Froster gerade voll ist und ich nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn durch den Wald laufe und Pilze suche.


    Hier noch mal ein Bild der Fundstücke:



    Es war erheblich mehr zu finden, ich wollte einfach nicht mehr sammeln als wir auch verwerten können. Wobei die kleinen jungen Pilze schon deutlich in der Minderheit waren und die älteren häufig ihre beste Zeit hinter sich hatten.


    Freundliche Grüße
    Sebastian

    Hi, na das ging ja mal schnell. Das mit dem Nadelholz ist nur zu 80%, da viel unter Dornen und Blättern bedeckt war. Ich habe noch 2 Handyfotos von den gewachsenen Pilzenen gemacht, mir aber noch nicht die Qualität angeschaut. Mache ich gleich mal, keine Ahnung ob man da etwas über den Baum sagen kann.


    Welche evtl. gefährliche Verwechslung ist denn möglich, dass ich noch mal genau diesbezüglich schauen kann.


    Grüße
    Localhorst