Beiträge von Andreas

    Hallo Sven,


    Nr 1 ist der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)
    Nr 3 & 7 sind Hallimasch (Armillaria spec.)
    Nr 4 & 10 Rotfußröhrling (Xerocmous chrysenteron)
    Br 5 & 9 Kuhröhrling (Suillus bovinus)
    Nr 8 hast du richtig bestimmt
    Nr 11 die zwei größeren sind Riesenschirmlinge der Gattung Macrolepiota spec., ganz rechts, die zwei doppelten gehören zum Formenkreis der Safranschirmlinge / Gartenform Chlorophylum spec..


    viele Grüße,
    Andreas

    Hi Eilun,


    8| Sehr schönes Bild :thumbup: Allerdings denke ich das dies wohl kein Steinpilz ist :/ Könnte aufgrund der Kappenfarbe und des hellen Stiels irgendetwas Birkenpilzartiges sein. Wir warten mal ab bis er größer ist ;)


    liebe Grüße,
    Andreas

    Hallo borgi,


    Dein kleiner Röhrling ist ein Bereifter/Herbst-Rotfuß (Xerocomus pruinatus) und dein letzter gehört zu der Birkenpilzverwandschaft - keine Rotkappe ;)


    viele Grüße,
    Andreas


    PS: Eine Birke stand definitiv in der Nähe deines Pilzes. Der Baum kann auch schon mal 20, 50 Meter weit stehen.

    Hallo zusammen,


    @ sammlerherz: Vielen Dank für dein Lob ;)


    @ Eilun, herzlich willkommen :thumbup:


    Dein dunkler Steinpilz ist ziemlich eindeutig der Schwarzhütige Steinpilz (Boletus aereus) - herzlichen Glückwunsch zum Fund, denn es ist kein alltäglicher :thumbup:


    Ich habe diese seltene Pilzart im Sommer auch zum ersten mal gefunden ;)


    viele Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    Den ganzen Pilz zu zeigen (vorallem mit der Wurzel) wäre nicht schlecht ;) Ich denke das es evtl. einer aus der Ecke der Ziegenlippen/Braune Filzröhrlinge ist.


    viele Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    Deinen Birkenpilz halte ich (u.a. wegen der wolligen Flocken) für den Wollstieligen Raufußröhrling (Leccinum brunneogriseolum). Habe diese Art massenhaft im Moor und in feuchten Wäldern gefunden.


    viele Grüße,
    Andreas

    Hallo zusammen,


    Bereits letzte Woche habe ich im nahen Hochmoor die seltenen Moor-Röhrlinge (Suillus flavidus) RL Pilz - Kein Speisepilzentdeckt. In der letzten Saison sind diese kleinen Raritäten ausgeblieben, letztens habe ich am Standort gut fünfzehn Exemplare gezählt.


    Kollektion Moor-Röhrling (Suillus flavidus)



    schöne Grüße,
    Andreas

    Hallo 70k1,


    Ja, dass ist auch für mich ein Gallenröhrling (Tylopilus felleus). Diesen Kandidat erkennt man in der Regel an den im jungen Stadium leicht rosafarbigen Poren (im Alter noch deutlicher), den bräunlich-olivfarbigen Stiel mit reliefartiger, grober Netzzeichnung.


    viele Grüße,
    Andreas

    Hallo Ralf,


    Meinst du mich jetzt ? Ich bin doch weißgott KEIN Pilzexperte ;)


    Mit Leccinum versipelle meinst du sicherlich die Birkenrotkappe. Diese scheidet hier natürlich aus, denn die Kappenfarbe und Stielbeschuppung passt nicht zur dieser Pilzart. Ich schätze das es ein dunkler Raufußröhrling aus der Birkenpilzecke ist. In der Literatur gibt es u.a. den Schwärzenden oder Schwarzen Birkenpilz (Leccinum melaneum). Dieser zeichnet sich durch eine schwärzliche Hutfarbe und eine dichtere, schwärzliche Stielbeschuppung aus. Der Pilz soll wohl aber nicht mehr als eingenständige Art gelten sondern nur als Varietät des gemeinen Birkenpilz (Leccinum scabrum). Ich habe diese Varietät leider noch nicht gefunden und ob er nun hier in Frage kommt, kann ich dir leider auch nicht beantworten.


    schöne Grüße,
    Andreas

    Hallo Frank,


    Zitat

    Sie wuchsen aus faulen Bovisten


    Das kann sich nur um Schmarotzerröhrlinge (Xerocomus parasiticus) gehandelt haben. Das diese Pilze solch gesundheitlichen Probleme versuchen könnnen, ist mir nicht bekannt. Vielleicht waren die Röhrlinge auch schon am verwesen, dann kann man sich schon mal eine Lebensmittelvergiftung zuziehen.


    viele Grüße,
    Andreas

    Hallo Bennimon,


    Pilz 1 und 2 hast du richtig bestimmt. Pilz 3 sind Beringte Schleimrüblinge, Pilz 4 sind alte Tintlinge aus der Gattung (Coprinus), Bild 5 zeigt eine Marone und auf Bild 6 bzw. 7 könnte ich mir Schwefelköpfe (Hypholoma) vorstellen. Diese wachsen an alten Wurzeln von Laub.- und Nadelbäumen. Waren die Lamellen gelblich ?


    viele Grüße,
    Andreas