Hallo ihr zwei,
Zitat von Georg
Aber wie Andreas aus seiner Erfahrung berichtet: Die besten Pilze findet mann auch an Wegesrändern.
Steini ´s werden sicherlich auch mitten im Wald wachsen (habe ich persönlich aber noch nie erlebt
ist wohl eine Frage der Bodenbeschaffenheit ), ich finde sie jedenfalls recht häufig an den Waldrändern
Was die Schonungen angeht hat Georg schon recht, Förster und Jäger sehen es nicht so gern wenn man sich dort herumtreibt deshalb Schonungen lieber meiden.
Zitat von ani
Könnt ihr mir noch ein paar Anhaltspunkte geben, welche Bäume für Steinpilze, Maronen, u.a. essbare Röhrlinge vorhanden sein müssen?
Jede Pilzart braucht auch gewisse Bodenansprüche (ph-Wert, sauer oder kalkig etc.) Wenn du auf Maronen aus bist dann sind reine und moosige Nadelwälder mit Blaubeersträuchern die erste Wahl, Steinpilze können mit vielen Baumpartnern (so z.b. Buchen, Eichen, Kiefern, Fichten, Tannen und auch Birken) eine Symbiose bilden. Hier sind (meine Erfahrungen) wie gesagt die besten Stellen die Waldränder wo viel Licht einfällt und etwas Gras und/oder Moos wächst oder eben auf Laub bedeckten Stellen. Zum Beispiel finde ich Sommersteinpilze sehr häufig an/in grasigen Gräben, lichte Waldränder unter Buchen und gelegndlich auch unter jungen Eichen sowie in Parks 
schöne Grüße,
Andreas