Beiträge von Tuppie

    Hallo Mausmann!
    Menno! Wie kann ein Mensch (auch noch im Sitzen) so singen?! Geh ich jemals wieder zur Chorprobe?! Ja, ich gebe nicht auf...
    Danke für die Mucke, echt Klasse!

    Hallo Andreas!
    Das ist ja so ein irrer Pilz! Das Exemplar auf dem letzten Bild ist wirklich super, ich sehe den kleine Troll hinter dem Ästchen, wie er versucht sich zu verstecken. <3

    Hallo Nobi!
    Danke für das schöne Gedicht! Ich freue mich, dass ich Dir ein Sträußchen Frühlingsgrün an den Hut stecken konnte.


    Dein Erlebnis mit den Nutrias ist ja toll! Die sind ja ganz scharf auf die Fotosession gewesen! Danke, dass Du den Link hier gesetzt hast!

    Ich habe bisher erst eine gesehen, vor vielen Jahren. (Die Nutrias müssen nicht zwangsläufig ausgesetzt sein, zumindest nicht in dieser Generation. Seit Langem gibt es in Deutschland verwilderte Nutrias aus Pelzzuchten oder angesiedelte Tiere. Soweit ich weiß fühlen sie sich hier meist sehr wohl, benötigen jedoch milde Winter oder warme, nicht zufrierende Gewässer zum Überleben.)

    Hallo Lucki!


    Danke fürs Teilen Deiner Tour. Morgen, ganz sicher morgen gehe ich wieder raus in den Wald! Der Duft des Frühlings ruft mich.


    (Ich bin auch schon auf einige dieser Wucherungen reingefallen. Meine waren dann, bei Nähe betrachtet, immer so "knospig" im Innern, und es war mit meinem Messer zu schneiden. Das soll bei Chaga wohl nicht der Fall sein.)
    [hr]
    P.S.: Kris ist Klasse!

    Hallo Conny, hallo Verena!


    Schön, dass Ihr Euch meldet! Ja, morgen muss ich auch unbedingt nach draußen, ich bin schon ganz "auf Entzug". (Hatte wieder mit Migräne und dann mit einem verhakten Wirbel zu zun, dann bleibt ja immer alle Arbeit liegen.)


    Aber morgen, morgen ist Wochenende und dann gehts raus! Ob da noch 2 oder 3 Körbe Wäsche zu bügeln sind...
    [hr]
    Und nun, zum kommenden Wochenende. Da es nun doch endlich warm werden soll...



    [font="georgia, palatino"]Frühlingsnacht[/font]


    [font="georgia, palatino"] [/font]
    [font="georgia, palatino"]Übern Garten durch die Lüfte[/font]
    [font="georgia, palatino"]Hört ich Wandervögel ziehn,[/font]
    [font="georgia, palatino"]Das bedeutet Frühlingsdüfte,[/font]
    [font="georgia, palatino"]Unten fängt–˜s schon an zu blühn.[/font]
    [font="georgia, palatino"] [/font]
    [font="georgia, palatino"]Jauchzen möcht ich, möchte weinen,[/font]
    [font="georgia, palatino"]Ist mir–˜s doch, als könnt–˜s nicht sein![/font]
    [font="georgia, palatino"]Alte Wunder wieder scheinen[/font]
    [font="georgia, palatino"]Mit dem Mondesglanz herein.[/font]
    [font="georgia, palatino"] [/font]
    [font="georgia, palatino"]Und der Mond, die Sterne sagen–˜s,[/font]
    [font="georgia, palatino"]Und in Träumen rauscht–˜s der Hain,[/font]
    [font="georgia, palatino"]Und die Nachtigallen schlagen–˜s:[/font]
    [font="georgia, palatino"]Sie ist deine, sie ist dein![/font]
    [font="georgia, palatino"] [/font]
    [font="georgia, palatino"]Joseph von Eichendorff[/font]
    [font="georgia, palatino"](Erstdruck 1837)[/font]

    Hallo Ihr Lieben!


    Heute ist es bei uns wieder ......kalt!


    Ich habe es echt satt und freue mich so auf den Frühling, wie die Vögel in meinem Garten. Die Amseln zwitschern und singen, die Meisen spielen verrückt, aber morgens sitzen alle wieder an meinem Futterhäuschen, weil ihr Frühstück noch gefroren ist!


    Dank Connys Märzenbecher-Gedicht mit passendem Foto hat die Stimmung doch mal einen Tag angehalten... und dann wieder diese Kälte.


    Nun möchte ich, passend zu Jahreszeit hier immer wieder einmal ein Gedicht zur allgemeinen Aufmunterung und Erquickung, zum Wecken der Frühlingsgefühle und der Blumenduftwahrnehmung und was da sonst noch so zu fühlen ist im Frühling präsentieren.


    Als erstes Gedicht habe ich mir eines zum Wetter passendes ausgesucht, es lässt den Frühling erahnen...


    Im zweiten Gedicht geht dann schon ein bisschen mehr.



    Und - das Foto ist vom vergangenen Jahr!



    [font="serif"]Vorfrühling[/font]



    [font="serif"]Es läuft der Frühlingswind
    [/font]

    [font="serif"]Durch kahle Alleen,
    [/font]

    [font="serif"]Seltsame Dinge sind
    [/font]

    [font="serif"]In seinem Wehn.[/font]



    [font="serif"]Er hat sich gewiegt,
    [/font]

    [font="serif"]Wo Weinen war,
    [/font]

    [font="serif"]Und hat sich geschmiegt
    [/font]

    [font="serif"]In zerrüttetes Haar.
    [/font]


    [font="serif"]Er schüttelte nieder
    [/font]

    [font="serif"]Akazienblüten
    [/font]

    [font="serif"]Und kühlte die Glieder,
    [/font]

    [font="serif"]Die atmend glühten.[/font]



    [font="serif"]Lippen im Lachen
    [/font]

    [font="serif"]Hat er berührt,
    [/font]

    [font="serif"]Die weichen und wachen
    [/font]

    [font="serif"]Fluren durchspürt.
    [/font]


    [font="serif"]Er glitt durch die Flöte
    [/font]

    [font="serif"]Als schluchzender Schrei,
    [/font]

    [font="serif"]An dämmernder Röte
    [/font]

    [font="serif"]Flog er vorbei.
    [/font]


    [font="serif"]Er flog mit Schweigen
    [/font]

    [font="serif"]Durch flüsternde Zimmer
    [/font]

    [font="serif"]Und löschte im Neigen
    [/font]

    [font="serif"]Der Ampel Schimmer.
    [/font]


    [font="serif"]Es läuft der Frühlingswind
    [/font]

    [font="serif"]Durch kahle Alleen,
    [/font]

    [font="serif"]Seltsame Dinge sind
    [/font]

    [font="serif"]In seinem Wehn.
    [/font]





    [font="serif"]Durch die glatten
    [/font]

    [font="serif"]Kahlen Alleen
    [/font]

    [font="serif"]Treibt sein Wehn
    [/font]

    [font="serif"]Blasse Schatten.
    [/font]





    [font="serif"]Und den Duft,
    [/font]

    [font="serif"]Den er gebracht,
    [/font]

    [font="serif"]Von wo er gekommen
    [/font]

    [font="serif"]Seit gestern Nacht.
    [/font]




    [font="Helvetica"]Hugo von Hofmannsthal[/font]
    [font="Helvetica"](Erstdruck 1892)[/font]









    [font="serif"]Frühling[/font]


    [font="serif"]Wie ein Geliebter seines Mädchens Kopf,
    [/font]

    [font="serif"]den süßen Kopf mit seiner Welt von Glück,
    [/font]

    [font="serif"]in seine beiden armen Hände nimmt,
    [/font]

    [font="serif"]so fass ich deinen Frühlingskopf, Natur,
    [/font]

    [font="serif"]dein überschwenglich holdes Maienhaupt,
    [/font]

    [font="serif"]in meine armen, schlichten Menschenhände,
    [/font]

    [font="serif"]und, tief erregt, versink ich stumm in dich,
    [/font]

    [font="serif"]indes du lächelnd mir ins Auge schaust,
    [/font]

    [font="serif"]und stammle leis dir das Bekenntnis zu:
    [/font]

    [font="serif"]Vor so viel Schönheit schweigt mein tiefstes Lied.
    [/font]



    [font="Helvetica"][font="Helvetica"]Christian Morgenstern[/font][/font]






    Hallo Mentor!
    Da hast Du ja schöne Sachen gefunden!


    Mit dem Essigbaum im Garten wäre ich vorsichtig, die verbreiten sich gerne mal ungebremst und dann hast Du nur noch Essigbaumschösslinge im Garten...

    Hallo Conny!
    Lieben Dank für die schönen optischen und literarischen Frühlingsgefühle, das tut so richtig gut! Bei mir sind noch nicht mal die Schneeglöckchen richtig aufgegangen...

    Hallo Habichterla!
    Du hattest ja um Einblicke gebeten... wie bestellt hab ich sie gleich noch eingestellt.


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    2. Meine Schwester und ich, richtig geschlüsselt!
    3. Wos is an Snwoden? Des is mein Mo!

    Hallo liebe Gnolm-Interessierte!


    So, hier gibt es wieder eine Ergänzung zu vermelden! Ein neuer Gnolm ist hier vor kurzem im Forum aufgetaucht, den ich in dieser Sammlung unterbringen muss: Der Maler-Strolch, äh -Gnolm, Gnolmus colorius


    Sein Erscheinen räumt auf mit der Mär vom roten Becher...