Liebe Pilzcommunity,
von traditionellen Erfahrungsberichten über Bestimmungsbücher bis hin zu Smartphone-Apps und sozialen Netzwerken: Die Wege, wie wir Pilze suchen und bestimmen, verändern sich spürbar. Für meine Masterarbeit an der Freien Universität Berlin untersuche ich, wie diese verschiedenen Informationsquellen im Sammelalltag genutzt werden und was euch bei der Suche nach den Schätzen des Waldes wirklich wichtig ist.
Ganz egal, ob ihr erst seit dieser Saison durchs Unterholz streift oder schon seit Jahrzehnten eure Korbe füllt: Jede einzelne Perspektive ist für die Forschung unglaublich wertvoll. Die Teilnahme ist komplett anonym, die Umfrage dauert circa 15 Minuten und läuft bis Ende November. Über folgenden Link könnt ihr teilnehmen:
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Markus (Pilzcoach)
