Ich habe dieses Jahr hier im Südwesten von NRW ein paar Morchelstellen erarbeitet. Einmal von der Käppchemmorchel und der RiMuMo. An den Stellen sind jedoch schon fast alle Exemplare ausgetrocknet. Ist es realistisch, noch einen zweiten Wachstumsschub bzw. frische Fruchtkörper zu erwarten?
Beiträge von Adrian K.
-
-
Hallo an alle die bisher geantwortet haben,
Ich möchte klarstellen, dass ich nur grob nach dem Kreis und dem Partnerbaum fragen möchte, nicht den Geheimplätzen. Die Karte erfüllt nicht den Sinn, Morchella elata vorkommen zu kartieren, sondern typische Baumpartner nach Region zusammenzufassen.
Während die Spitzmorcheln im Nordschwarzwald ja zum Beispiel eher unter Weisstannen zu finden sind, kann man sie anderswo fast ausschliesslich unter Fichten finden.
Dieses verhalten habe ich vor grob zu kartieren, um es sammlern und Naturfreudigen zu ermöglichen, das Verhalten der Morcheln in ihrer Nähe einfacher zu verstehen.
Und herauszufinden, ob dies an der jeweiligen Art der Spitzmorchel oder verschiednenen Waldbedingungen liegt, ist ja nicht unbeding Zielführend. Daher wäre heir auch keine Bestimmung auf Artenebene nötig.
Ich kann aber völlig nachvollziehen, dass bei den Angaben das Risiko besteht, Morchelstellen ungewollt preiszugeben. Ich würde ja auch nicht meine Stellen jemandem auf dem Internet freigeben.
Liebe Grüße,
Adrian

-
Ich bin neu hier im Forum, und sammele Daten zu Standortsfaktoren der Spitzmorchel um daraus eine öffentlich zugängliche Karte zu erstellen. Dafür würde ich gerne eure konreten Fundortbeobachtungen ermitteln.

Wenn ihr Funde hattet, schreibt bitte möglichst genau:
Region (Landkreis / Stadt)
Partnerbaum bzw. Baumarten (z. B. Esche, Fichte, Weißtanne, Obstbäume, etc.)
Habitat (Auwald, Hang, Garten, in Schotternähe, …)
Optional: Boden/Gestein, falls bekannt (z. B. Muschelkalk, Buntsandstein etc.)
