Beiträge von probot

    Hey Christopher,

    bei uns sieht es ähnlich aus. Schon letzte Woche haben wir nur noch einen brauchbaren Steinpilz und ein paar Maronen gefunden. Trompetenpfifferlinge gab es auch noch in rauen Mengen. Bei den Totentrompeten schauen wir die Tage nochmal vorbei. Mal sehen, ob noch ein paar Herbstpilze schieben.

    Aber dann freue ich mich jetzt schon mal auf die Judasohren und Samtfußrüblinge!

    Bei den Austern hatten wir immer das Problem, dass die so zäh wurden. Nur als Schnitzel haben sie geschmeckt. Wie bereitest du die zu?


    VG

    Dani

    Hallo Tuppie,

    dank deinem Beitrag sind uns am letzten Samstag in Schwandorf auch die Kraniche aufgefallen.

    Habe deinen Beitrag vorher gelesen und mir das Video angesehen, da fiel mir ein Geräusch auf, dass ähnlich wie Gänse klang. Aber als ich mal nachschauen ging, was da so nen Lärm macht, sah ich 3 kleinere V-Formationen am Himmel, die genau deinem Video und Bildern entsprachen 😀


    Danke nochmal für diesen Beitrag!


    VG

    Dani 🎃

    Hi Don, die Reizker sehen auf keinen mehr gut aus! In si nem Zustand hab ich sie aber auch nicht gesehen. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich sie in der Größe mit dem schon sehr trichterförmigen Hut gar nicht in Betracht ziehen würde. Denke schon ,dass die schon ordentlich schimmeln. Die riechen dich bestimmt auch schon streng, oder? Den Schopfi würd ich auch so nennen. VG Dani

    Hallo Christian, ein Birkenpilz ist das auf jeden Fall nicht. Ich denke eher an einen der Rotfüße. Das Exemplar ust auch schon ziemlich alt und gammlig. Der Birkenpilz hätte einen hellen Fuß mit dunklen "Schuppen", also einen rauhen Fuß ohne Rottöne. Die Röhren wären dann auch nicht so gelb. Vergleiche die beiden mal. LG Dani

    Hallo,

    hier ein paar Tipps, wie du hier vielleicht etwas erfolgreicher Anfragen stellen kannst:


    1. Anrede \ Gruß

    Das Pilzforum ist eigentlich sehr herzlich, daher ist es immer gerne gesehen Hallo zu sagen bzw. zu schreiben. Am Ende der Anfrage freuen sich manche auch, wenn sie wissen, werd die Anfrage gestellt hat, z.B. "LG PilzNewbie". Wenn man seinen Vornamen verraten möchte, kommt das auch immer gut an.


    2. Nicht zu viele Pilze

    Es wird schnell unübersichtlich, wenn man zu vielen Pilzen in einem Thread eine Anfrage macht. Lieber nur einen oder Pilze anfragen, dann bleiben auch bei dir mehr Infos hängen.


    3. Gute Fotos

    Am besten sind Fotos am Fundort bei Tageslicht. Von jedem Pilz, bei dem du Bestimmungshilfe benötigst, mehrere Fotos machen. Diese sollten auch scharf und möglichst farbtreu sein. Ein Schnittbild (Schnitt von Kopf bis Fuß) ist für die Bestimmung auch sehr hilfreich.

    Es sollte immer ein Foto von Hutober- und Hutunterseite vorhanden sein, vom Stiel (immer mit Stielbasis!) und sonstigen auffälligen Details gemacht werden. Bitte auch die Fotos einzeln abbilden, damit man sie gut vergrößern kann.


    4. Beschreibung und zusätzliche Infos

    Jede Info zum Pilz ist gut und hilfreich. Wichtig ist, in welchem Wald (Laub oder Nadel) wurde der Pilz gefunden? Welche Bäume sind in der Nähe? Wie hat der Pilz gerochen? Verfärbt sich z.B. der Anschnitt? Ist der Hut schleimig oder matt? Bricht der Stiel glatt oder faserig?


    5. Eigene Bestimmungsarbeit

    Man lernt am meisten, wenn man selbst zum Pilz recherchiert. Meist kommt man auch als Anfänger in eine grobe Richtung, die man sich dann hier absichern kann. Die Profis freuen sich, wenn sie sehen, dass du wirklich Interesse hast.


    Weitere Infos zu Bestimmungsanfragen findest du hier:


    Ich würde mich freuen, wenn du deine Anfrage vielleicht in mehrere Einzelanfragen aufteilen und noch mehr Fotos mit besser sichtbaren Details einfügen könntest!


    VG

    Dani

    Hallo Pilzneuling, das sind auf jeden Fall sehr alte Schlappen... Falls du an den Parasol denkst, könnte das stimmen. Zumindest bei dem einen Stiel ist eine Natterung zu erkennen. Wenn es welche wären, würde ich die aber nicht mehr essen. Bin selbst kein Profi, daher kein Verlass auf meine Einschätzung! VG Dani

    Hi Oehrling,

    Ja hier im Thread wurde mal kurz darüber diskutiert


    VG

    Dani

    Hallo,

    wir waren wieder in unserem Lieblingswald in Schwandorf unterwegs.

    Es gibt immer noch frische Steinpilze, welche aber weniger werden. Maronen haben gerade eine "Blütezeit", die sind knackig und kommen in Massen vor. Aber das machen sie in diesem Wald jedes Jahr.

    Die Goldröhrlinge kommen auch noch vereinzelt frisch nach. Reifpilze waren auch noch da. Die Perlpilze kommen jetzt langsam in für meine letzten Funde sehr kräftiger Form daher


    Sonst gab es noch Trompetenpfifferlinge, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Sandröhrlinge, Kuhmäuler und sooo vieles mehr. Der Wald ist immer ich sehr voll mit allen möglichen Pilzen, jetzt sind auch viele Sammler unterwegs.


    Interessant fand ich diesen weißen Pilz, möglicherweise ein gelber Knolli mit Bakterienbefall, so habe ich es zumindest in einem älteren Thread hier im Forum gelesen. Der sah meinem Fund sehr ähnlich


    Es wurde wieder ein Korb voller knackiger Steinpilze und frischr Edel-Reizker. Jetzt sind sowieso erstmal alle gut mit versorgt, die Gläser sind voll und Pilz Mahlzeiten gab's auch reichlich, daher ist am Wochenende mal eine Pause angesagt :kaffee:


    VG und schönes Wochenende

    Dani

    Hallo,

    Mein Freund hat heute eine Hexe im Wald gefunden, die uns zuhause dann etwas aufgefallen ist.

    Fundort war in unserem sauren Nadelholzmischwald, vorwiegend Kiefern, Fichten, Lärchen. Dieser Pilz wurde an einen Waldrandstück gefunden, eher in einem Bereich mit Gras, Laubbäume könnten im Umkreis gewesen sein, könnte mein Freund aber nicht sicher sagen.


    Uns fiel zuerst der relativ helle Hut auf. Das alleine hätte uns noch nicht irritiert, aber durch die sehr dezente Flockung am Stiel und den relativ großen vorwiegend gelben Bereich an der Stielspitze kamen wir ins grübeln, ob das ein ganz normaler Flocki ist.



    Vielleicht kann uns jemand etwas weiterhelfen.


    Danke schon mal!


    VG

    Dani

    Hallo Michael,

    die sehen leider nicht mehr gut aus.

    Wir haben auch noch kein Dörrgerät und unser Backofen ist auch noch defekt...

    Wir trocknen die Trompetenpfifferlinge auf einem Wäscheständer. Unterlage ist Backpapier und darunter haben wir eine Schreibtischunterlage als "Stabilisator" gelegt. Trompis Halbieren und mit wenig Abstand auflegen.

    Nach ein bis 2 Tagen kommen sie in eine Keramikschale auf die warme Heizung. Immer wieder mal schütteln und nach einem weiteren Tag sind sie meist rascheltrocken und brechen. Dann kommen sie ins Schraubglas. Hat bisher gut funktioniert und wenn es kalt ist, läuft die Heizung sowieso.


    VG

    Dani