Hmmm, wieder ein paar lecker Bilder. ![]()
Danke Andreas.
Beiträge von Nando
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Hallo Detlef,
Die Grundlagen hast du jetzt ja drauf.Ich denke es wird von Bild zu Bild besser werden.
Danke, ich bemühe mich.
Kleiner Tipp noch:Belichtungskorrektur.Aus Erfahrung lieber immer etwas drunter,weil aufhellen ist weniger das Problem als ausgefressene tote Bereiche wiederzubeleben.
Das musste ich auch schon oft bei meinen Fotos sehen, dass der Hintergrund mit einem Teil des Himmels stark zu hell war.Immer wieder danke für Tipps!

bis dann,
Nando -
Hallo Detlef,
ich habe auch nicht vor, zu viel Zeit mit der Bildbearbeitung zu verbrauchen.
Es ging mir um die zwei Arten der Aufnahme mit verschwommenen Hintergrund. Das eine aus größer Entfernung mit Tiefenschärfe ohne Nachbearbeitung und die zweite Möglichkeit des Stacking, wenn die Tiefenschärfe nicht ausreicht (z.B. bei Pilzgrüppchen).Ich versuche in Beiträgen mit vielen Bildern ohne Nachbearbeitung auszukommen. Eine gute Korrektur, über Stapelverarbeitung möglich, ist -15 Punkte Helligkeit +15 Punkte Kontrast
bis dann,
Nando -
Hallo Gelbfieber,
wie gefällt dir die Bildqualität/Tiefenschärfe?
bei solch einem riesigen Fotomotiv brauchst du nicht zu stacken, das geht ohne Probleme auch –žohne–œ!!! Stacken ist mehr was für kleine Objekte. Warum machst du die Blende nicht zu?Das erste Bild ist ohne stacking, dass habe ich davor geschrieben. Es ist aus größerer Entfernung, mit max. Zoom und mehr Tiefenschärfe.
Bei Aufnahme mit Macro, aus kürzerer Entfernung, bekomme ich z.B. nicht die komplette Wahlnuss scharf.
Die Blende halte ich möglichst gering, um das Motiv mehr in den Vordergrund zu rücken. Es soll nicht nur das Motiv gut erkennbar sein, sondern auch der Rest unscheinbar werden (Situationsbedingt natürlich der Hintergrund scharf).

bis dann,
Nando -
Hallo zusammen,
ich glaube ich habe die Nuss geknackt.
Die zwei Aufnahmemöglichkeiten, die ich ausprobiert habe, gefallen mir ganz gut.Dieses Bild ist ohne Bildkorrektur (Farbe/Schärfe/...).
Blendwert: F5.3
Zoom: 12x
Entfernung zum Motiv: 108 mm
Brennweite: 60 mmBei diesem Bild ist durch Bildüberlagerung mit unterschiedlichen Zielentfernungen mehr Schärfe ins Motiv gebracht (mit CombineZP).
Blendwert: F3.4
Entfernung zum Motiv: 11 mm
Brennweite: 5 mmbis dann,
Nando -
Hallo zusammen,
ich habe hier 3 Internetseiten, wo Pilzarten den Monaten zugeordnet sind.pilzkalender.htm
Der Pilzkalender
Axel's Websitebis dann,
Nando -
Hallo zusammen,
ich glaube mit meiner Canon Powershot SX200 Si stoße ich zu schnell an die Hardwaregrenzen.
Der Blendenwert reicht nur von F3.4 bis F8 (über Chdk manueller Blendenwert von F3.56 bis F16). Ich brauche also sehr kleine Pilze für eine verschwommenen Hintergrund, wie ich ihn mir vorstelle. Die Tiefenschärfe ist dann natürlich geringer. Da muss ich wohl einen Kompromiss eingehen oder das ganze über mehrere Bilder mit unterschiedlichen Fokus neu berechnen lassen. Die Umgebung des Fokus bekommt man so schärfer. Ein Beispiel für Pilzfreunde zum "Stacken" gibt es hier.
PicolayWenn ich das richtig verstanden habe, ist bei euren Kameras der Zielbereich um das Motiv, bei selben Blendwert, um ein ganzes Stück größer.
Online Depth of Field Calculatorbis dann,
NandoP.s. Ich probiere weiter ...

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Hallo Gelbfieber, hallo sammlerherz,
danke für die Beiträge zu meinen Bildern.
Zitat von sammlerherz
Danke, dass wir bei deinen Ausflügen immer dabei sind
Da ich selber bei mir noch einiges an Übungspotential sehe, wird die Kamera auch weiter immer mit dabei sein.
Zitat von Gelbfieber
die Bildchen sind rein von der Bildschärfe alles andere als zufrieden stellend!
Mit deinem Fotoapparat (Canon –¦..) müsstest du wesentlich schärfere Konturen der Objekte darstellen können. Aus der Ferne würde ich sagen das der Fehler beim Fokus liegt. Welche Fokus Einstellung hattest du bei diesen Bildchen?
Ich glaube das siehst du richtig. Im manuellen Modus (manueller Fokus) habe ich eine Skala, erst von unendlich bis 0,5 m, dann 50 cm bis 10 cm und zuletzt von 10 cm bis 0 cm. Die Wertänderungen sind zwar pro Einrastpunk des Rädchens (um Func Set) immer kleiner werdend, aber irgendwie scheine ich nicht die korrekte Entfernung einzustellen. Es ist noch eine Lupe im mittleren Bereich der Anzeige bei Wertänderungen aktiv. Ich ändere den Wert von optisch unscharf bis es wieder unscharf ist und versuche die Mitte zu treffen.Ein Versuch mit einem Bandmaß, von gerade eben, gefällt mir auch noch nicht. Das "Pilzgrüppchen" (~11 cm hoch) ist ~14 cm von Mitte der Kamera entfernt, der Kürbis ~24 cm (6 cm dahinter) und der Zaun im Hintergrund ~ 8 m.
Blendwert F3.4/F8
Wenn ich näher heran gehe ist der Hintergrund unschärfer, aber der Pilz passt nicht mehr ins Bild. Der ganze Körper des Pilzes wäre auch unschärfer. Sehe ich das richtig? Hast du (habt ihr) noch einen Tipp?
bis dann,
Nando -
Hallo Nikolas,
super Funde!
Das ist derzeit schwer zu toppen.
viel Glück auf der nächsten Pirsch,
Nando -
Danke Detlef!

Den Link zum Anfängerkurs werde ich in den ersten Beitrag des Themas mit rein nehmen (die Kamera und der liebe Pilz). -
Hallo Detlef,
ja, mit kleinster Blende.
Die Lichtverhältnisse, in dem etwas dichteren Kiefernwald bei dem Maronen, waren auch nicht die besten zur Übung.
Danke für dem Link.
Ich muss mir die nächsten Tage nochmal Zeit für Übung nehmen.
bis dann,
Nando -
Hallo Pilzfreunde,
hier noch ein paar Funde von diesem Wochenende, Maronen für eine gut Mahlzeit und ein paar Steinpilze. Die Steinpilze machen keinen guten optischen Eindruck mehr. Aber selbst der ältere war Madenfrei.
Maronen
Steinpilze
Austernseitlinge
bis dann,
Nando -
[edit]
Habe es im ersten Beitrag hinzugefügt.[/edit]
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Hallo Gelbfieber,
ich habe es im ersten Beitrag hinzugefügt.
Bitte schreibe, wenn du andere Ideen hast, was ich durchprobieren soll.
[edit]
Eine Seite habe ich zur Tiefenschärfe/Schärfentiefe gefunden (Batterien sind da wohl der Maßstab
).
Tiefenschärfe - Foto-FAQ.de
[/edit]bis dann,
Nando -
Hallo Pilzfreunde,
in diesem Thema möchte ich ein paar Dinge schreiben, die mir bei der Fotografie oder dem was dazu gehört weiter geholfen haben. Ich werde einen neuen Beitrag schreiben oder den ersten bearbeiten, wenn etwas dazu gekommen ist. Ihr könnte gerne eure Erfahrungen schreiben,Zuerst zwei Seiten mit viel Grundwissen zur Fotografie (Blende, Tiefenschärfe, Brennweite, ...).
Der Fotokurs im Internet / Fotolehrgang / Fotoschule / Hier können Sie fotografieren lernen
index.php?id=anfaengerkursHilfsmittel
Ministativ: Joby Gorillapod Original Klemmstativ
Mini-Regenschirm hellgrau/weiß
Alublende: Innenseite Milchkarton
Rucksack mit Seitentaschen (Netztaschen)Das Ministativ und den Mini-Regenschirm habe ich in der linken Seitentasche und sofort griffbereit. Die Kamera habe ich momentan in der linken Jackentasche. Sie ist kompakt und stört nicht weiter.
Bei viel Sonne ist es gut, einen Schatten auf das Motiv zu werfen. Zu viel Licht sorgt für Probleme im Bild (Kontrast, Farben). Für das Aufhellen des Stieles im dunkleren Bereich unter dem Hut, kann man die Alublende zur Reflektion am Boden verwenden (außer Sicht der Kamera).
ohne Alublende
mit Alublende
Die Kamera sollte auf ruhiger Position (Stativ), stehen und mit 2 Sekunden Verzögerung ausgelöst werden. Der Druck auf den Auslöser sorgt sonst für kleine Wackler.
Blende: hoher Blendwert ist für Aufnahmen mit Tiefenschärfe gut
Die Batterien stehen auf allen Bildern 5 cm auseinander.Entfernung des Motiv zum Chip 12 cm (minus Objektiv ~5 cm)
- links niedriger Blendwert, rechts hoher BlendwertEntfernung des Motivs zum Chip 7 cm (minus Objektiv ~5 cm)
- links niedriger Blendwert, rechts hoher BlendwertMit größerem Abstand zum Motiv, ist ein größeres Umfeld um das Zielmotiv scharf. An das Motiv muss für ein Bildfüllende Anzeige herangezoomt werden. Der Hintergrund, der unscharf dargestellt werden soll, muss sich weiter entfernt befinden.
In dem Fall ist der Abstand zur ersten Batterie ~80 cm und zum Hintergrund 140 cm. Natürlich wäre der Hintergrund mit größerem Abstand unschärfer.
Bei den Canon Kameras lassen sich über einen Zusatz auf der SD-Karte mehr Funktionen herausholen (CHDK wird von SD-Karte gebootet). Das erste Beispiel ist die Konturenüberlagerung.
Konturenüberlagerung
Damit lassen sich die Hauptkonturen eines Bildes abspeichern und bei Bedarf neu laden. Damit bekommt man Hilfe zur Kameraposition und dem Zoomfaktor. Ein Panoramabild oder ein Folgebild für Wachstumsaufnahmen lässt sich besser positionieren.Schreibt bitte, für weiter Ideen/Gedanken.

bis dann,
Nando -
Hallo Detlef,
Um möglichst viele Details des Pilzes zur Bestimmung zu erkennen,kann man das durchaus so handhaben.Lege man aber Wert auf eine schöne Gesamtkomposition des Bildes,insbesondere auf eine Unschärfe des Hintergrundes,muss man halt eine Blendeneinstellung wählen,in der der Schärfetiefenbereich des Hauptmotivs liegt.Braucht am Anfang eben ein paar Versuche.
danke für dem Tipp.
Ich schaue mi das morgen genauer an.bis dann,
Nando -
Hallo Gelbfieber,
um im Vorfeld mögliche Fehler auszuschließen wäre es sinnvoll deine derzeitigen Einstellungen am Fotoapparat bei Makroaufnahmen zu wissen.
die Einstellungen sollten im Bild abgespeichert sein. Falls ich unten etwas vergessen haben sollte, könntest du dort nachsehen.Ein Stativ konnte ich nicht verwenden. Die Höhe auf dem Baumstumpf ist ungünstig für ein Joby GorillaPod. Ich habe also versucht die Kamera ruhig zu halten. :shy: Ein anderes/größeres Stativ habe ich auf einer Radtour nicht dabei.
Ich habe vom Bild 1 zu Geweihförmige Holzkeule mal hier.
ZitatAlles anzeigen
Schärfe: Normal
Weißabgleich: Wolkiges Wetter
Fokusmodus: Manueller Fokus
Blendenwert: F3.5
Brennweite: 5 mm
Kontinuierlicher Fokus: (8)
Entfernung des Motivs: 7
ISO: 80
Belichtungszeit: 1/80s
Linse: 5.0-60.0mm
Blenden: F3,4-F5,3bis dann,
Nando -
Hallo Gelbfieber, hallo Meinhard,
ich danke euch beiden, zum einem für das Lob und zum andern für die Kritikpunkte.
emmess2006
Die Geweihförmige Holzkeule war ein gutes Motiv, um die Aufnahme mit dem Makro zu testen.@Gelbfieber
Du hast schon recht, genauer betrachtet sind die Fotos nicht so gut geworden. Mit der Zeit wird es sicher besser.
Ich habe auch keinen Überblick, was alles mit der Canon Powershot SX200 Si möglich ist.
Canon PowerShot SX200 IS DatenblattHat noch jemand einen Tipp, wo man sich einlesen kann? Mir fehlen noch ein paar Grundkenntnisse, alleine welche Blende ich wann einsetzen sollte. Ich lese mich hier gerade ein.
Der Fotokurs im Internet / Fotolehrgang / Fotoschule / Hier können Sie fotografieren lernenbis dann,
Nando -
Hallo Ingo,
danke für die Bestimmungshilfe und das Lob.
Die Bilder passen natürlich. Gefallen mir sehr gut, damit kann man was anfangen! Obwohl für Bild 6 natürlich der umgedrehte Fruchtkörper fehlt.
Ja, ich wollte mich in der Kamera versuchen, da ist mir einiges an Merkmalen zu den Pilzen durch die Lappen gegangen.
Zusatz: Hab ´ ich vergessen: der dunkle Rand beim Graublättrigen Schwefelkopf (Hypholoma capnoides) sind Velumreste, die durch den dunklen Sporenstaub angefärbt sind.
Ah, danke für die Info.
ein schönes Wochenende,
Nando -
Hallo Pilzfreunde,
Gestern habe ich mein Kamera wiederbekommen (Canon Powershot SX200 Si, Retoure). Also habe ich mich gleich mal am Macro/Manuell-Modus versucht. Auf dem LCD sieht man Feinheiten wie Spinnweben, die mit blosem Auge gar nicht aufgefallen sind.
Ich habe die Fragezeichen weggelassen wo ich mir relativ sicher bin, lasse mich aber gerne korrigieren.

Die Pilznamen eurer Bestimmungshilfe färbe ich wieder blau.
1. Orangeseitling (Phyllotopsis nidulanss) - Hutdurchmesser 6 cm
2. Geweihförmige Holzkeule (Xylaria hypoxylon) Höhe 3-4 cm
3. Graublättrige oder Rauchblättrige Schwefelkopf (Hypholoma capnoides) - Hutdurchmesser 3-4 cm, auffallender dunkler Rand am Hutrand (nach unten)
4. Kegeliger Helmling (Mycena metata) - Höhe 6 cm, Hutdurchmesser 1-2 cm
5. Fichtenzapfen-Nagelschwamm (Strobilurus esculentus) - Höhe 6 cm, Hutdurchmesser 2 cm
6. evtl. Büscheliger Winter-Helmling (Mycena tintinabulum) - Hutdurchmesser 1-2 cm, weiße Haare am Stielfuß
Maronen
ein schönes Wochenende,
Nando -
Hallo Burkhard,
du meinst sicherlich auch ehemaliges Tagebaugebiet, oder? Der Boden ist auch großteils ohne Bewuchs, nur Moos?Danke für die schicken Bilder!

bis dann,
Nando -
Hallo Burkhard,
danke vier das Lob!
Ich war gestern nochmal nachschauen, habe ein paar Täublinge zur Bestimmungsübung mitgenommen. Wachsen tut nahezu nichts mehr, nur einige Fliegenpilze scheinen noch nachzukommen. Rotkappen, die ich vier Tage vorher stehen lassen habe, haben ihr Wachstum eingestellt. Die Witterung passt ihnen wohl gerade nicht.
Ich habe die Sache mit dem reinen Eichenwald im PilzePilze-Forum angesprochen. Es kamen ein paar interessante Meinungen/Infos dazu.
Re: Fliegenpilz in reinem EichenwaldZitat von andreas(at)pilzkurs(dot)de... auffallend bei solchen "Ausreißern" ist, dass meist die Rot-Eiche im Spiel ist, so wie bei Dir auch. Die scheint wesentlich häufiger Mykorrhiza-Partner der Fichte (und auch Birke?) anzunehmen als einheimische Eichenarten oder Buche. Z.B. Amanita fulva oder auch den Amethyst-Pfifferling finde ich regelmäßig unter Rot-Eiche, aber viel seltener unter Stiel- oder Traubeneiche. Möglicheweise liegts auch am Untergrund, denn die Rot-Eiche versauert den Boden noch viel mehr als die einheimischen Eichenarten und meist wächst unter dieser Eichenart außer ein paar Moosen gar nix. Der Boden ist oft völlig bewuchsfrei. Vermutlich ist das für Mykorrhizapilze eher günstig ...
bis dann,
Nando -
Hallo Sabine,
Was sagen die Experten?
ich nix Experte, aber ich werfe mal Bocks-Dickfuß (Cortinarius camphoratus) in den Ring.
Sporenpulver: gelbbräunlich
Aber irgendwie passen der Stiel und die Lamellen nicht
bis dann,
Nando -
Hallo Ingo,
danke für deine Hilfe.
Der Ring ist leider nicht 100%-ig zu beurteilen, vielleicht eher einfach und etwas trichterig nach oben zeigend?
Ja, das mit der Trichterform des Ringes könnte passen. Der Macrolepiota excoriata (Acker-Riesenschirmling) ist mir aber etwas zu hell. Der Standort war am Waldrand zum Feld hin. Der Wald ist Eichenwald. Zwischen Eichenwald und Feld ist noch eine große Fläche Himbeersträucher.bis dann,
Nando -
Hallo Pilzfreunde,
da die Wintersession vielerorts offiziell eröffnet wurde ;), haben wir heute auf unserer Fahrradtour mitunter die Winterpilzstellen besucht. Ein unbekannter an Baumstämmen interessiert uns am meisten. Er hatte voriges Jahr eine beeindruckende Gestalt. Ich denke, dass es alte Pappelbaumstämme sind.Die Pilznamen eurer Bestimmungshilfe färbe ich wieder blau.
1. Pappel-Schüppling (Pholiota populnea)
Wir wollten auch mal den Parasolpilz als Schnitzel paniert probieren, haben aber wahrscheinlich noch keine gefunden. Was ist das für einer? Die Größenverhältnisse zum Parasolpilz und der helle Stiel passen mir nicht.
2. evtl. Acker-Riesenschirmling (Macrolepiota excoriata) - Hutdurchmesser 13 cm, Ring verschiebbar, keine Schnittfärbung
Austernseitlinge
Marone
bis dann,
Nando
