Guten Morgen,
dies ist klar ein Butterrübling, so kommen sie bei uns jedes Jahr in großer Anzahl vor.
Dachpilze hätten frei Lamellen, die bei deinem Pilz nicht vorhanden sind.
Gruß
Dieter
Guten Morgen,
dies ist klar ein Butterrübling, so kommen sie bei uns jedes Jahr in großer Anzahl vor.
Dachpilze hätten frei Lamellen, die bei deinem Pilz nicht vorhanden sind.
Gruß
Dieter
Hallo Matthias
vielen Dank für deine Info.
Werde dies beim nächsten Fund ausprobieren.
Gruß Dieter
Hallo Wolfgang,
habe soeben eine Geschmacksprobe am eingetrockneten Exemplar gemacht =) brennend scharf.
Bisher kannte ich den nur mit braun-beigen Farben, so leuchtend goldgelb habe ich den noch nie gesehen und bin deshalb auch nicht weitergekommen.
Im Netz bin ich jetzt auch auf ein Bild gestoßen, das mit meinem Exemplar übereinstimmt.
Vielen Dank für deinen Tipp.
Gruß Dieter
Habe vergessen anzugeben. dass das Sporenpulver weiß ist und die tropfenförmigen Sporen 7,5*5,5 my im Durchschnitt sind
Liebe Pilzfreunde,
mir wurde nachfolgend beschriebener Pilz vorgelegt, bei dem ich mit der Bestimmung nicht weiterkomme. Ichwar beim gelbblättrigen Scheinrübling, aber da passen die Sporen und andere Merkmale nicht.
Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen.
Hut 4,5 bis 5 cm gelbbraun
Lamellen goldgelb mit einer Zwischenlamelette, ausgebuchtet angeheftet, fast frei
Stiel 4,5 bis 5,5 cm braungelb mit striegeliger Basis, büschelig verwachsen
Mischwald mit überwiegend Tanne und Fichte, vereinzelte Buchen und Eichen
Bin gespannt auf eure Vorschläge.
Grüße aus Oberschwaben
Dieter
Habe das Buch gestern von Andreas Gminder (Mycoshop) für knapp 90,- inkl. Versand erhalten.
Gruß Dieter
Hallo Schupfi,
es könnte auch der Flügelsporige Milchling (Lactarius pterosporus)
sein. Dieser ist aber durch seine Sporenfor deutlich zu erkennen.
Gruß
Dieter
Vielen Dank für eure Meinung.
@beli: Melzer hatte ich nicht auf dem Schirm ; die Reaktion war positiv, so daß Suillelus richtig ist.
Danke für den Tip.
Kann es sich auch um S. mendax handeln?
Gruß Dieter
Liebe Pilzfreunde,
gestern wurde mir ein vermeintlicher Hexenröhrling vorgelegt bei dem ich der Meinung bin, dass es sich um eine Art der Gattung Rubroboletus handeln sollte.
Merkmale:
Hut: dezent rosa gefärbt zum Rand stärker, Geruch leicht säuerlich; Röhrenboden gelb
Stiel: oben gelb zur Basis immer mehr dunkler rot. Dunkles Stielnetz, das zur Basis eher in Punkte übergeht.
Fleisch: gelb, in der Stielbasis rot; schnell blauend außer der Basis die rot bleibt.
Nach einem Tag mehr oder weniger rot gefärbt.
Vorkommen: Mischwald mit überwiegend Buchen und einzelnen Eichen. Es sind auch sehr alte Buchen und Eichen vorhanden.
Bei der Artbestimmung komme ich auf Rubroboletus legaliae.
Grüße vom Bodensee
Dieter
Nach einer Minute
Nach einem Tag
Hallo Jörg,
vgl. deine unbekannten Zwerge mal mit Laccaria bicolor oder lacata.
Gruß Dieter
Liebe Pilzfreunde,
ich möchte nachfolgende Literatur anbieten:
· Zeitschrift "Südwestdeutsche Pilzrundschau" (26 Jahrgänge = 52 Hefte von 1984 bis 2009)
Gebraucht, guter Zustand
Preisvorstellung 40,- € (zzgl. Versand)
· Pilzkundliches Lexikon v. Ewald Kajan
Gebraucht, guter Zustand
Preisvorstellung 35,- € incl. Versand)
· Röhrlinge und Blätterpilze in Europa v. Egon Horak
Neuwertig
Preisvorstellung 30,- € (zzgl. Versand
Gruß
Dieter
Hallo Tim,
Aussehen, Klebrigkeit und Buchenwald sprechen für deine Bestimmung.
DieMilch sollte allerdings graugrün eintrocknen.
LG
Dieter
Hallo Grüni,
es gibt zwei makroskopische Unterschiede:
- Geschmack Schwefelkopf bitter, Schüppling mild
- Hut Schwefelkopf trocken, Schüppling stark schleimig
LG
Dieter
Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen,
hier ein Update zum Beitrag:
Gestern habe ich zwei der Kinderspielplätze, die sich in Kindergärten befinden aufgesucht.
Es handelt sich nicht um Rindenmulch, sondern um Hackschnitzel, die Anfang dieses Jahres ausgebreitet wurde.
Das mit der Blauverfärbung konnte ich nicht fesstellen, vermutlich hat man den Grünton einer Art als Blauverfärbung interpretiert.
Die Kahlköpfe sind somit raus.
Auch den grünen Schwefelkopf kann ich ausschließen.
Hier meine Bestimmungen:
Art 1: Geflecktblättriger Flämmling (Gymnopilus penetrans)
Hut: glatt, nicht schleimig, bis 5 cm breit, jung hellgelb im Alter fuchsig rotbraun
Lamellen: gedrängt, leicht ausgebuchtet angewachsen; jung zitronengelb, zunehmend braun fleckig, im Alter fuchsigbraun
Fleisch: hellbraun, sehr bitter, ohne auffälligen Geruch vtl. etwas süßlich, mit KOH sofort schwarzbraun verfärbend
Stiel: Spitze hellbraun, zur Basis dunkler werdend, mit starkem Mycelfilz an der Basis
Sporen: 8,6 x 5,1 µ, Pulver rostbraun
oben: Gymnopilus penetrans - unten: Pholiota squamosa
Art 2:
Pholiota spumosa - Zweifarbiger Schüppling ??
Hut: glatt, sehr schleimig, bis 6 cm breit,in der Mitte orangebraun, zum Rand gelbgrün
Lamellen: ausgebuchtet angewachsen; Bräunlich mit leichtem gelb-olivton; manche mit rostbraunen Flecken
Fleisch: blass, im Stiel schwefelgelb zur Basis dukelbraun, mild, leicht erdiger Geruch
Stiel: Spitze schwefelgelb (ähnl. gr. Schefelkopf), zur Basis dunkler werdend, an der Basis büschelig mit anderen verwaschsenvergängliche dunkle Ringzone
Sporen: 7,3 x 4,0 µ, Pulver tabakbraun
Leider kommen die gelbgrünen Farben auf den Bildern nur teilweise rüber.
Gruß
Dieter
Vielen Dank für eure Einschätzung,
Aufgrund des Massenvorkommens bin ich eher bei den Schwefelköpfen.
Von der angeblichen Blauverfärbung werde ich mich morgen selbst überzeugen
LG
Dieter
Liebe Pilzfreunde,
gerade habe ich vom Betriebshof der Stadt Tettnang nachfolgendes Bild erhalten.
Dieses Massenaufkommen von Pilzen ist auf sämtlichen Spielplätzen der Stadt, auf denen in den letzten Tagen neuer Rindenmulch ausgebreitet wurde aufgetreten.
Die Stadt hat die Spielplätze vorsorglich gesperrt.
Es soll sich wohl um Blätterpilze handeln, die beim Zerquetschen blau anlaufen.
Ich selbst habe so etwas noch nie gesehen, wegen der angeblichen Verfärbung auch keine Idee um welche Gattung (Art) es sich handeln könnte.
Meine erste Vermutung waren Schwefelköpfe, die sich aber nicht verfärben.
Ich werde die Stelle(n) morgen aufsuchen um mir selbst ein Bild davon zu machen.
Vielleicht hat einer jetzt schon eine Vermutung, welche Art es sein könnte.
Viele Grüße
Dieter
Hallo Rainer,
Die Nummer 3 erinnert mich an den Isabellfarbenen Schneckling (H. poetarum).
Gruß Dieter
Hallo Prillo,
Bei deinen gezeigten Pilze handelt es sich um einen der Rotfuss-Röhrlinge. Hexen-Röhrlinge haben rote Poren.
Gruß Dieter
Bei der Nummmer 3 sehe ich den Butter-Rübling (Rhodocollybia butyracea)
LG
Dieter
Hallo Frank,
Deine Pilze erinnern mich sehr an die, die ich letztens hier im Forum gezeigt habe.
Es handelte sich um
Cortinarius (Derm.) olivaceofuscus.
Vgl.sie mal mit deinem Fund.
Gruß Dieter
Hallo Alba,
vgl. deine Pilze mal mit dem Hallimasch.
Gruß Dieter
Hallo Michael,
Ich habe noch ein Exemplar übrig, und kann dir dies für 10,- € inkl. Versand überlassen.
Gruß Dieter
Hallo Thomas, hallo Matthias,
ich danke euch für eure Rückmeldung.
Lt. Pilze Deutschlands ist diese Art in Oberschwaben nicht aufgeführt; deshalb hatte ich Zweifel an meiner Bestimmung.
Gruß
Dieter
