Beiträge von PDPAP

    Moin,

    ich danke Euch!

    Das SPP ist weiß; er ist hygrophan; der Stiel ist sehr biegsam, ich habe ihn um 360° gedreht - er hat sich zurückgedreht. Nach dem ich dass mehrfach versucht habe, war er geknickt und platt.

    Ich habe 4 Pilze als ein Büschel gefunden. Moos hing an der Basis, Filz habe ich keines gesehen.

    Lamellen stehen nicht gedrängt, eher entfernt; Stielform passt zum Rübling.


    Ich speichere ihn unter "Ich habe mich beim Pflücken und Bestimmen zu wenig gekümmert!" ab.

    Moin,

    heute war ich auf einer kurzen Runde im Schlosswald von Schloss Freudenberg Wiesbaden.

    Gefunden habe ich zwei Eichen-Leberreischling; so wie ich gelesen habe, findet man sie fast nur an Eichen, selten auch an Edelkastanien. Beide waren an einem Kastanienstamm: Amerikanisch Kastanie Castanea dentata sagt Flora incognita.



    Nebenan stand der Grubiger Wurzelrübling: Hut schön schleimig.

    Dann eine unendlich lange "Wurzel"



    Nicht weit davon entfernt ein Langstieliger Knoblauch-Schwindling




    Der Knoblauchgeruch war schon besonders.

    Auf meinem Weg fand ich dann diesen Lackporling:

    Der Baum ist eine Eiche.

    Kann es applanatum sein oder doch adspersum.

    Über die Unterschiede der beiden habe ich erst Zuhause gelesen; ob die Kruste eindrückbar ist oder nicht, kann ich nicht sagen; auch nicht, ob das Fleisch weißliche Streifen hat.

    Zum Abschluss noch ein Pilz Nelken-Schwindling. Ist die Aussage, dass man den Hut um 360° drehen kann und dass dieser zurückdreht, ohne kaputt zu gehen, ausreichend, um ihn als Nelken-Schwindling zu bestimmen?

    Wie man im Bild unten sehen kann, ist dieser hier nicht auf dem Boden, sondern auf einem vermoosten Stamm gewachsen. Kann das sein?



    Vielleicht will ja der eine oder der andere von Euch meine Bestimmungen und Fragen kommentieren.


    Moin,

    ich habe mich heute mit Solarleuchten eingedeckt. Passend zu den 10° draußen.

    Alles Gute für Euch und ein schönes langes Wochenende!

    Moin,

    heute Morgen habe ich eine kleine Rundfahrt mit Unterbrechungen mit dem Fahrrad unternommen.

    Folgende Schönheiten habe ich gefunden.

    1.) Mitten zwischen weit verstreuten Pferdeäpfeln diese kleine gelbe Sonne.

    Ein Bolbitius titubans Gold-Mistpilz würde ich sagen. Ich habe ihn stehen lassen und will morgen nochmals schauen.

    2.) Er wollte sich im Busch verstecken.


    Ein prächtiger Parasol.

    3.) Bei dem nächsten habe ich lange nachgelesen.

    Ich denke es ist ein Blätterwirrling.

    Hier im Forum habe ich ähnliche gefunden, so das es vielleicht der rötende ist.

    4.) Dann kam ich zu dieser Birke, die keine Blätter mehr hat.

    Das sollten jung Birkenporlinge sein.

    Die kleine Fahrradtour hat sich gelohnt.

    Moin,

    Schupfnudel

    Climbingfreak

    beli 1

    jetzt habe ich stundenlang versucht die richtige Bestimmung zu finden und wieder nix!

    SPP ist "dunkelgrün"

    Den Hortiboletus finde ich in meinen Büchern nicht: Lüder, Hahn, Gminder.

    Ich sehe keinen "roten" Hut und auch kein rötendes und kein blauendes Fleisch.

    Bitte helft mir zu verstehen, warum das ein H. bubalinus oder H. engelii ist.

    Es sind 4 Pilze, alle auf 400 cm².

    Moin,

    ich wollte eigentlich eine Dohle fotografieren und bin dabei über eine große Zahl an dunkelhütigen Röhrlingen gestolpert. In der Hindenburganlage in Bingen habe ich neben einer (Ross?)Kastanie nicht mit diesen gerechnet.



    Röhren goldgelb, Poren gleichfarben, im Alter grünlichgelb,

    jung leuchtende gelbe Röhren und Röhrenboden; (auf Druck keine Verfärbung)

    jung engstehend und klein, später löchrig-weit



    jung



    Hut 7 cm, jung halbkugelförmig, dann abgeflacht-polsterförmig; Rand bei jungem Exemplar deutlich eingerollt; Braun mit Olivton; Oberfläche samtig-filzig, wildlederartig; keine rote Unterhaut; keine aufgerissene Huthaut; jung dunkelbraun



    Stiel 6 cm; 1 cm, schlank, zylindrisch und gegen Stielbasis spitz zulaufend, im oberen Stieldrittel rötlich bräunlich; längsrippig; Mycel weißlich



    Fleisch: weiß bis hellgelb, Stielfleisch lebhafter; im Schnitt nicht verfärbend



    SPP noch in Arbeit "Dunkelgrün"




    Jetzt hoffe ich, dass es der Filzröhrling ist. Was meint Ihr?

    Moin,

    gestern durfte ich 10 Damen und 11 Hunde begleiten. Unterwegs gab es dann mal Sonne, mal Regen, mal beides.


    Auf der Suche nach dem richtigen Weg war leider keine Zeit, genauer nach Pilzen zu schauen. Zwei habe ich in Eile ablichten können.

    Ein freistehender Baum mit leuchtendem Gelb.

    Diese beiden Riesenschirmlinge sind die größten, die ich je gesehen habe; mindestens 30 cm hoch. Deshalb musste ich sie fotografieren.

    Da ich keine Natterung gesehen habe, habe ich kurz am rechten gekratzt; er hat nicht gerötet.

    Die untere Hälfte des Stiels ist weiß. Da vermute ich mal, dass das Schimmel ist, so wie die stumpfen Buckel in der Hutmitte auch weißlich aussehen.

    Moin Stefan,

    Schade, dass man keine Details von Stielring sieht.

    Mehr als das habe ich nicht zu bieten.

    Zuhause angekommen, habe ich am Pilz selbst keinen Ring mehr gesehen. Erst als ich meine Bilder vom Standort gesehen habe, habe ich den Ring entdeckt.

    Danke Ingo!

    Der ist so schön orange, dass ich gar nicht an den Schwefelporling gedacht habe. Manchmal sollte man halt das Gehirn einschalten.

    Altphilologe

    Ich habe zwar in der Schule Latein und Griechisch gelernt, aber damit nichts mehr zu tun. Als Elektrotechniker war ich vor vielen Jahren auf einem VDE-Kongress; dort hatten sie als Überschrift "τα πάντα ῥεῖ - Alles fließt" verwendet. Das ist mir halt jetzt wieder eingefallen.

    Danke Wildschwaiger!

    Daran hatte ich auch gedacht; mir gefällt nur nicht, das er sofort röten soll. Bei meinen Pilzen dauert es lang und das Rot ist nur schwach.

    Moin,


    Champignon? Was ist das für ein Champignon?

    Gefunden im Wingert.

    Gilbt nicht, sondern rötet etwas; Rötung im Hutfleisch nach Verletzung; Stiel rötet nicht

    Geruch eher unangenehm

    Nach dem Regen ist Hut und Stiel schleimig.

    Hut bräunlich, leicht kreisrund schuppig; Stielfleisch leicht trennbar; Huthaut bis zur Mitte abziehbar

    Stiel zylinderförmig, leicht keulig

    Manschette dünn, hängend; nach dem „Ernten“ des Pilzes so gut wie keine Manschette mehr erkennbar.

    Lamellen frei, eng stehend, untermischt

    Sporenpulverfarbe schwarzbraun

    Rote Flüssigkeitstropfen an den Lamellen

    Zwischen Hutfleisch und Lamellen ein nasser, schwarzer flacher Torus; beim zweiten Pilz ist der Bereich grau


    Kann man sagen, was das für ein Pilz ist?

    Kann man erklären, was das für ein dunkler Fleischbereich ist?

    Moin,


    Champignons will ich eigentlich nicht mitnehmen, ich habe es aber wieder getan.

    Gefunden im Wingert.

    Gilbt und rötet nicht

    Geruch schwach angenehm

    Hut 6 cm, leicht schuppig; Stielfleisch leicht trennbar

    Stiel zylinderförmig, Basis verjüngt

    Manschette dünn, hängend

    Lamellen frei, jung rosafarben

    Sporenpulverfarbe schwarzbraun

    Velum partiale


    Ich bitte um Eure Meinung.

    Ist es ein Wiesen-Champignon?

    Moin Schupfi,

    Raufüße und Rotkappen sind Synonyme, oder?

    6 Espenrotkappe

    Die Espenrotkappe ist doch "weiß", die Birkenrotkappe hat doch die schwarzbraunen Schüppchen?

    Was sehe ich da falsch?